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Lichtmaschine SL 560
Bin gestern Abend mit meinem SL 560 vom 1986 liegengeblieben.
Ich beschreibe erstmal kurz mein Problem.
Auf dem Hinweg ging plötzlich das Radio aus, als ich das Licht einschaltete. Da dachte ich mir schon, dass etwas mit der Lichtmaschine nicht stimmt.
Am Zielort angekommen und schnellem Erledigen meines Vorhabens sprang der Wagen dann nicht mehr an.
Habe dann dennoch nochmal überbrückt und den Wagen starten können, nach 2-3 km allerdings wars dann vorbei und ich musste ihn abstellen.
Also ich denke, dass etwas mit der Lichtmaschine nicht stimmt. Daher meine Frage: wie finde ich den richten Regler für meine LiMa heraus (Artikelnummern?). Bin leider im Internet wenig erfolgreich gewesen.
Hat evtl jemand einen Tipp, wo ich diesen bekomme?
Was gibt es zu beachten?
Vielen Dank schonmal im Vorraus.
Grüße
Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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prüfe einfach einmal die Schleifkontakte vom Lichtmaschinenrregler. Wahrscheinlich sind die Kohlen abgenutzt.
Gruß ausm Ländle
Ulrich
Gruß aus Uhingen
Ulrich
... der englische Patient
... mein Ex-107er
... der Feind meines Ex-107er
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Aber doch lieber gleich den Regler tauschen, als das aufwendige einlöten der Kohlen oder?
Jemand eine Ausbauanleitung parat ?
VG Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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Die Kohlen sehen ja noch nicht allzu schlecht aus oder?
Hoffe es liegt daran
Werde mich jetzt mal auf den Weg zum Händler machen...
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Vg
Viele Grüße,
Fabi
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- Gullydeckel
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wenn die Lichmaschine richtig maschint, dann sollte die Bordnetzspannung (Messung an der Batterie zwischen Plus- und Minuspol) bei laufendem Motor höher sein als bei abgezogenem Zündschlüssel. So statt ca. 12V eher ca. 13,5-14V (wenn man etwas die Drehzahl anhebt).
Frage 1: Was macht Deine Ladekotrolleuchte? Wenn der Generator nichts mehr liefert, dann müsste sie permanent leuchten.
Frage 2: Was machen die beiden wichtigen Masseverbindungen
a) Batterie an Karossierie (das Kabel ist im Bereich der Reserveradmulde angeschraubt, da kann es schon mal gammeln)
b) Motor an Karossierie
Beide Stellen sollten möglichst keinen oder nur geringen (Null komma x Ohm) Widerstand haben. Wenn Du da Werte im Ohm-Bereich hast, dann nützen auch 14V an der Lichtmaschine u. U. wenig.
Sind beide Masseverbindungen i.O, dann würde sich in dem Zuge auch die Kontrolle der Plus-Leitung vom Generator zur Batterie (Durchgangswiederstand) lohnen. Hier gleich genau das gleiche wie oben beschrieben.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Deshalb habe ich sofort die Lima in Verdacht gezogen.
Was es noch zu sagen gibt. Letzte Woche leuchtete für 2 Tage, mal mehr mal weniger die Ladeleuchtekontrolle.
War dann noch zum TÜV mit dem Gedanken Lichtmaschine im Hinterkopf, da ich Batterie ausschließen konnte (neu eingebaut vom Vorbesitzer im Juni 2016).
Komischerweise war die Lampe erloschen als ich den TÜV verlies und gestern passierte dann oben beschriebenes.
Ich hoffe nun, dass es am Regler liegt. Dieser ist bestellt und wird Montag Abend eingebaut.
Vielen Dank für jegliche weiteren Rückmeldungen.
Grüße Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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- Gullydeckel
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das ist ja schon mal gut. Wenn sich die Ladekontrolle meldet, dann funktioniert auf jeden Fall die Meldekette.
Du hattest ja schon angemerkt (incl. Bildbeweis), dass die Kohlen nicht so schlimm aussehen, das will aber noch nichts heißen.
Die Hinweise zu den Übergangswiderständen sind nach wie vor gültig (und auch sehr einfach zu prüfen wenn man ein Multimeter hat - 5 EUR in der Bucht). Was aber in dem Zusammenhang jetzt in den Fokus rückt, ist der Zustand der Kollektorflächen am Rotor der Lichtmaschine.
Leuchte mal in das Loch in den bisher der Regler saß und schau Dir die beiden Flächen an, auf denen die Kohlen schleifen. Sind die beide noch mit vollem Durchmesser da und schön blank und/oder kupferfarben?
Es kommt vor, dass sich nicht die Kohlen opfern, sondern der Gegenpart, die Kollektrorflächen. Das wäre blöd, weil man dann eine neue LiMa braucht, die Ursache wäre dann aber gefunden.
Viel Erfolg bei der Suche und berichte bitte unbedingt über den Fortschritt
Martin
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Ja ein Multimeter besitze ich, werde morgen dann auch die Übergangswiderstände und die Kollektorfläche überprüfen.
Hoffe allerdings immernoch, dass es nur an dem Regler liegt.
Werde natürlich hier weiter Bericht erstatten.
Vielen Dank.
Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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auch wenn die Ladekontrolle leuchtet und bei laufenden Motor ausgeht, heisst dies nicht, dass auch geladen wird. Hatte ich letztes Jahr bei meinem W116, einfach ohne Strom auf der Bahn liegengeblieben, keine Symptome vorher. Im Stillstand lagen die Kohlen also an.
Es waren dann trotzdem die Kohlen des Reglers, zufälligerweise führte ich Ersatzkohlen mit und die konnte die nach Abschleppen in die Werkstatt des Pannendienstleisters eigenhändig einlöten.
Gruss
Andi
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Andi schrieb: "auch wenn die Ladekontrolle leuchtet und bei laufenden Motor ausgeht..."
Ein wichtiger Zusammenhang zusammenhängend dargestellt, was im vorliegenden Fall scheinbar der Fall zu sein scheint. Scheint, nicht zwingend ist. Wichtig erscheint mir der Hinweis, dass nicht nur eine leuchtende (Lade-) Kontrollleuchte eine Information liefert, sondern dass auch eine nicht leuchtende (Lade-) Kontrollleuchte von großer Bedeutung sein kann, nämlich dann, wenn diese Leuchte leuchten müsste, aber nicht erhellt. Während eine leuchtende Ladekontrollleuchte zu übersehen oder zu ignorieren schon ein gewisses Talent erfordert, wird eine bei Zündung ein nicht leuchtende Ladekontrollleuchte gerne übersehen. Mangelnder bzw. fehlender Erregerstrom erregt die Gemüter dann vornehmlich dann, wenn der Motor spannungsreich aufgrund logischerweise eintretender Spannungsarmut unterwegs bei Fahrt den Lauf quittiert.
Aber naja, manch ein Hersteller hat die Ignoranz gegenüber Anzeigen erkannt und mit Entfall jener (falsch) agiert. Obwohl? Wozu eine optische Temperaturanzeige, wenn eine Überhitzung selbst bei aufsteigenden Dampfschwaden noch über die Riechorgane der Insassen wahrgenommen werden kann?
In Zeiten, in denen Fahrschüler nicht mehr lernen, wie Mann an einer Steigung mit Hilfe der Handbremse anfährt muss Mann sich nicht wundern, wenn zwischen Zündung ein und Motorstart zwar ein Dutzend whatsapp-Nachrichten gecheckt werden, der Funktionsbereitschaft des Fahrzeugs jedoch keinerlei Aufmerksamkeit geschenkt wird.
So lange lediglich automobile Kontrollleuchtenignoranten am Wegesrand liegen bleiben ist das ja nicht weiter tragisch. Was aber, wenn der guten Flug wünschende Kapitän sich in seinem Cockpit ebenso schlafwandlerisch bewegt? Ready for take off?
Lieber mal bodenständig am Boden stehen bleiben und die Erleuchtung und deren Verhalten nach dem Start abwarten, bevor die Fahrt mit einer Bauchlandung endet.
An die Motoren!
Winni
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Update: habe den neuen Regler gestern erfolgreich eingebaut, Wagen sprang auch sofort danach an. Ladekontrollleuchte leuchtete leider auch noch, deshalb dachte ich erst, dies wäre so weil die Batterie noch im Keller ist und habe diese deshalb über Nacht geladen.
Heute morgen leuchtete die Ladekontrollleuchte leider immernoch.
Gemessene Spannungen an der Batterie:
Abgezogener Schlüssel: 12,3V
laufender Motor: 12,7V
Also die Spannung ging beim Gasgeben leicht nach oben, jedoch nicht soweit wie Martin es beschrieben hat.
Also doch kaputte Lichtmaschine ?
Bin weiterhin über jeden Rat dankbar.
Viele Grüße
Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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wenn die Ladekontrollleuchte bei laufendem Motor leuchtet, dann lädt der mitunter als Lichtmaschine benannte Drehstromgenerator nicht oder nicht ausreichend. Bevor du nun dem Drehstromgenerator satt (d)einem Weibe zu Leibe rückst, könntest du den Motor noch eine Weile im Stand laufen lassen, wenn möglich mit etwas erhöhter Leerlaufdrehzahl. Sinn der Übung wäre, dass sich die Radien der neuen Kohlen deines neuen Spannungsreglers auf die Schleifringe einschleifen können. Es ist möglich, dass im derzeitigen Zustand lediglich wenige Hochpunkte der Kohlen auf den Schleifringen tragen, was nicht weiter tragisch wäre, wenn der Traganteil denn ausreichend wäre. Wenn die Ladekontrollleuchte nach sagen wir mal zehn Minuten bei 1.000-2000 min−1 die Ladekontrollleuchte weiterhin leuchtet, nicht ausgeht und auch nicht flackert, dann wirst du tiefer bohren müssen. Als nächstes würde ich dann die Spannung direkt am Generator messen, so dass du einen eventuell vorhandenen Übergangswiderstand im Rahmen der Messung umgehen würdest. Dieser Schritt wäre freilich auch vor dem Probelauf möglich und sinnvoll.
Wünsche guten Ausgang deiner nicht unendlichen letztendlich spannungsreichen Geschichte.
Winni
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mit wenig elektronischer Erfahrung (wie manch andere hier) und nur mit einem Voltmeter bewaffnet, wirst du vielleicht noch mehr Geld versenken.
Die Kohlen müssen sich übrigens nicht einlaufen - der Unterschied liegt im einstelligen Prozentbereich und wird dein Problem nicht lösen.
Als Ferndiagnose würde ich folgendes vorschlagen:
1. Deine "voll" geladene Batterie mit 12,3 V ist scheinbar nicht voll geladen oder läßt sich nicht mehr "voll" laden. Nach einer Ladung über Nacht, solltest du mind. 12,7 V messen.
Defekte Batterien haben oft ganz seltsame Auswirkungen. Sollte sie z.B. extremen Ladestrom ziehen (auf Grund eines Problems einer Zelle), kann auch die Ladekontrollleuchte flackern, da sie ja nur eine Differenzspannung anzeigt. Das einfachste wäre also (ohne große elektrische Kenntnisse) mal eine andere Batterie anschließen. Oft denkt man an die einfachste Lösung zum Schluß.
2. Schleifringe
Oft sind die Schleifringe stark oxidiert oder eingelaufen. Das primitivste Mittel wäre mal die Säuberung mit einem Glasfaserstift. Ich zerlege aber bei der Gelegenheit meist die Lima und wechsle auch gleich die Kugellager. Die Schleifringe kann man dann an einer Drehmaschine bearbeiten. Es funktioniert aber auch mit einer Ständerbohrmaschine und einer Feinfeile + Schleifpapier.
3. Theoretisch könnten auch die Gleichrichterdioden ein Problem haben. Auch diese können ausgetauscht werden. Die Wahrscheinlichkeit ist aber eher gering.
4. Der Zündschalter sollte auch überprüft werden.
5. Masseproblem
Ich habe schon über 20 Limas komplett überholt - eine defekte Wicklung, was einen Austausch rechtfertigen würde, ist mir noch nicht unter gekommen.
Wenn Punkt 1 nichts bringt, würde ich beim Boschdienst oder einer fähigen Werkstatt, mal den wirklichen Ladestrom messen lassen. Dann kriegst du schnell Klarheit.
Gruß Uwe
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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- Roadstolett
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den Einlaufvorgang der Kohlen eines neuen Spannungsreglers auf unter ein Prozent einzuordnen setzt eine ausreichende Anzahl Messungen voraus, die freilich erfolgt sein werden. Vielleicht bin ich ja ein oder gar der unter ein Prozenter, denn ich darf berichten, dass ich mehr als 20 Spannungsregler erneuert habe. Es waren Regler dabei, da war auch nach vertretbarer Zeit in der Werkstatt ein schrilles pfeifen nicht wegzubekomnmen, ohne den Generator einem Austauschteil entsprechend vollständig zu überholen und es waren Generatoren dabei, bei denen mir erst nach einer gewissen Zeit das Licht aufging dass das Licht ausging. Aber es soll hier nicht um die Krone gehen, ein anderer Hinweis ist mir sehr wichtig:
Uwe hat in seinem Beitrag 1007 seine Vorschläge zum weiteren Vorgehen schön strukturiert dergestalt dargestellt, dass ein Punkt darin wie folgt lautet:
"Die Schleifringe kann man dann an einer Drehmaschine bearbeiten. Es funktioniert aber auch mit einer Ständerbohrmaschine und einer Feinfeile + Schleifpapier."
Wer einen Streifen Schleifpapier verwendet und dabei den nicht selten zu beobachtenden Fehler begeht, am rotierenden Teil die zu schleifende Fläche mit dem Streifen in einem zu großen Winkel zu umschlingen, läuft Gefahr, seine(n) Finger der Maschine zu überlassen! Wenn der Laie überhaupt eine solche Arbeit am rotierenden Teil vornimmt - Respekt steht über Angst - dann auf keinen Fall zu weit umschlingen, denn der mit den Händen gehaltene Schleifpapierstreifen kann schneller von der Maschine eingewickelt werden als Mann seine Finger aus der Gefahrensituation bringt! In diesem Fall gilt der Leitsatz "Respekt, wers selber macht!" ausnahmsweise absolut nicht!
Ich weiß, Uwe, dass du das Schleifpapier im unmittelbaren Zusammenhang mit der Feile aufgeführt hast. Dennoch ist es mir zur Vermeidung eines Arbeitsunfalls sehr wichtig, auf diese tatsächlich große Gefahr eindringlich hinzuweisen!
Ich weiß, dass anflicken abgetrennter Fingerteile oder zuflicken der Amputationsflächen aus unfallmedizinischer Sicht auch vom ungeübten Assistenzarzt zwischen Tür und Angel erledigt werden kann (Prof. Dr. Poldi kann berichten), aber es gibt keinen Grund, den ungeübten Assistenzarzt durch unachtsame Generatorüberholungen zum Routinier aufsteigen zu lassen.
Respektvoll - bleibt gesund.
Winni
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- Gullydeckel
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alle Hinweise sind gut und richtig, aber der wichtigste und einfachste Test fehlt noch.
1. Sind die Kollektorflächen überhaupt noch das (oder hat sich eine abgenutzt), auch eine starke Oxidation- wie schon genannt) kann vorliegen
Hier hilft ein der Blick ggf. mittels Lampe/Spiegel in das Loch das der ausgebaute Regler freigibt.
2. Liegen denn überhaupt an der Lichtmaschine 12V an? Ohne Erregerspannung, keine Erregung. Wenn das Problem in der dicken roten Zuleitung liegt, dann helfen auch polierte Kollektoren oder neue Kugellager nichts (und auch kein neuer Regler).
Also ruhig mal das "Voltmeter" zücken, ist auch extrem ungefährlich.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Ich bin mir sicher, falls der Fabian eine Ständerbohrmaschine besitzt, ist er sich der Gefahren, die von so einem Teil ausgehen, bewusst. Sonst müßte ich auch noch darauf hinweisen, dass bei einer Drehmaschine der Schlüssel des Dreibackenfutters abzuziehen ist und was weis ich noch alles .
Wer sich zutraut an seinen Fahrzeugen selber zu schrauben, sollte auch gewisse Grundkenntnisse sein Eigen nennen.
Schon das Aufschließen des 107er kann sich verkürzend auf das Leben auswirken .
Uwe
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
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da habe ich in der Tat bei der Tat ohne zutun tunlichst nicht aufmerksam gelesen sondern flüchtig aus deinem "einstelligen Prozentbereich" einen 1 Prozent Wert interpretiert, womit ich um bis zu 800 % hinter deiner Prognose liege - ich bitte 560 mal diesen hochprozentigen Fehler zu entschuldigen.
Zu deiner Einschätzung, die mir beinahe wie eine Rechtfertigung erscheint, es aber keine solche sein können sollte, zumal es hierfür keinen Grund gäbe:
Mit welchem Empfängerhorizont Fabian üblicherweise mit seiner Ständerbohrmaschine agiert, das wissen wir nicht. Tatsache ist, dass ausgebildete Fachleute in ihrem Fach Finger in Maschinen gelassen haben. Aus diesem Grund möchte ich den Hinweis nicht relativiert wissen, denn es würde letztlich nichts nützen, wenn Fabian sich künftig an seinen drei Fingern abzählen kann, wie ungefährlich ein umschlungenes Schleifband am rotierenden Teil ist.
Winni
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@Martin, leider war es mir samt Kopflampe, aber ohne brauchbaren Spiegel, nicht richtig möglich auf die Kollektorflächen zu sehen.
Ich werde morgen früh vor der Uni noch die Spannung am Generator überprüfen.
Eine Kleinigkeit, die aber eventuell nicht unwesentlich sein könnte gilt nochmal zu erwähnen.
Die Ladekontrollleuchte leuchtete vor 3 Wochen etwa zum ersten Mal als ich auf dem Weg zum TÜV war.
Als ich den Wagen nach der TÜV-Begutachtung nochmal startete war die Leuchte plötzlich aus.
Nochmals eine Woche später blieb ich dann plötzlich liegen.
Warum aber leuchtete die Leuchte nicht durchgehend bis zum besagten Tag ? Kann sich das jemand erklären?
Werde morgen auch nochmal alle Anschlüsse prüfen bevor ich die Lima dann ausbaue.
Vielen Dank weiterhin für alle Antworten und (Sicherheits-)Hinweise
Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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die Ladekontrolle funktioniert sehr einfach.
Das ist eine Glühbrine, die mit dem einen Füßchen am Pluspol der Batterie hängt, mit dem anderen am D+ Anschluss des Generators. Dieser Anschluss liegt durch den Gleichrichter im Generator auf Masse, so lange der Generator nicht generiert. Liefert der Generator Strom, dann liegt dort (wie dann auch an der Batterie) Ladespannungsniveau an. Also auf beiden Seiten der Birne "Plus" 12V bzw. dann eher so 13,xV. Damit geht die Birne dann aus.
Fängt sie während der Fahrt an zu flackern/leuchten, ist das ein Zeichen, dass der Generatior nicht mehr (richtig) lädt. Bleibt sie aus kann es aber trotzdem sein, dass nicht mehr ausreichend Ladestrom geliefert wird. Solche Fälle gibt es. Wenn sie aber flackert oder dauerhaft leuchtet, dann ist defintiv was faul.
Also sind Regler/Kohlen, Kollektoren btw. die Erregerspannung (letzlich also das Erregerfeld) die ersten Verdächtigen. Weitere Fehler sind vorstellbar, aber die 4 Punkte sind zuerst abzuklopfen.
Bei Dir fehlt dazu nur noch die Kontrolle auf vernünftige "Plus"-Verbindung zur Batterie und ein Blick auf die beiden Kollektorflächen.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Überprüfung und Reinigung der Anschlüsse haben leider auch nichts gebracht, deshalb habe ich anschließend einen neuen Generator eingebaut und die Lampe ist aus
Der SL läuft endlich wieder ! Jetzt können die letzten warmen Tage des Jahres noch ausgekostet werden.
Vielen Dank für alle Antworten und Anmerkungen.
Grüße
Fabian
Viele Grüße,
Fabi
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