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Ich möchte doch bitte an Finanzamt 529€ Steuern zahlen...
- ImpalaBrasil
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On 2004-04-08 15:44, HMKoopmann wrote:
@ gerd, willy: "Bist Du ein spätpubertierender Revoluzzer oder hast Du gerade ein Knöllchen bekommen?"
Genau. Weiteres bei: GUEVARA, Ernesto. La guerra de guerrillas. [Habana, Cuba: Departamento de Instrucción del Minfar, 1961].
Ein unterduchschnitlich gebildeter Handwerker bittet um Übersetzung....
Willy
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- ImpalaBrasil
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nichts wirklich wichtiges. Alte Flausen in verwirrten Köpfen damals. Mittlerweile von der Geschichte überrollt...... und völlig eingeschlafen....
Gruß
Frenek
PS. Kuba sollte man besuchen, bevor es der 51.Staat wird... dann wird es dort auch 107er geben
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- ImpalaBrasil
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Hey, aber im Aufziehen bist Du wirklich gut !
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Ich bin also ein spätpubertierender Revoluzzer, dessen Vorbild von seinen eigenen Leuten erschossen worden ist, nachdem er selber tausende gekillt hat. Soweit, so gut.
Bevor ich mich aber nun mit meinem 500 SL endgültig auf die weite Reise nach Kuba begebe - wo bekanntlich auch manche ersäuft wurden, nachdem ein Kumpel von Fidel Castro Ende der 50er, Anfang 60er Jahre die Vorherrschaft der Amis in Kuba durch Revolution und (Bürger)Krieg beendet hat -, wüsste ich schon noch gerne, warum meine Scheinwerfer-Wischwaschanlage bei Fahrlicht Dauerfeuer gibt.
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Herzlichen Dank
Willy
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Oh je!
Den zweiten Teil der Aussage kann ich ja ganz gut so stehen lassen, aber den ersten?
Ne, liebe Leute! Technische Überwachung muß sein, gar keine Frage! Aber wenn eine Klientel mich erst unter massiven (Konkurenz-) Druck anfängt als Kunden (und Partner?) zu umwerben, dann darf sie sich nicht wundern, dass es "etwas" länger dauert, bis ich mich als Partner fühle und Gleiches zurück gebe.
Ich habe bereits sehr früh mit Customising an Motorrädern und Autos angefangen. Darunter waren zum Teil schon sehr heftige Umbauten, die mich halt auch entsprechend oft haben vorstellig werden lassen. In dem Zusammenhang rede ich jetzt gar nicht mal von Erlebnissen, die mich selbst betreffen (könnte für ein kleines Buch reichen! ), sondern von dem, was ich zwischen Prüfer und anderen "normalen" Bürgern erleben durfte.
Dazu fällt mir nur eines ein: Machtmißbrauch!!!
Mir schwillt heute noch der Kamm, wenn ich mit solch einem "Blaukittel" zu tun habe. Mag sein, das es an der langen Vorerfahrung liegt, mag auch sein, dass ich das Glück habe immer wieder an die ewig Gestrigen zu geraten, echtes Partnerfeeling jedenfalls will sich bei mir noch nicht so recht einstellen.
Micha
(Von ausgibiger Blaukittelalergie geschüttelt)
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Erheblicher Mangel an meinem SL:
Fehlende Polschutzkappe...
Ich schliesse mich Micha B. da an.
Gruß
Micha
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Der Tüv ist nicht "Dein Partner". Genauso falsch ist der bekannte Slogan vom "Freund und Helfer". Beide, Blau- und Grünkittel, vetreten die Staatsgewalt gegenüber dem Bürger. Freunde und Partner sind sie nur so lange, wie sie "keine erheblichen Mängel" zu erkennen glauben, ansonsten wird man ganz schnell aus dem Verkehr gezogen, auch Du, lieber Gerd.
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On 2004-04-08 16:50, Michael380SL wrote:
Grade neu vom TÜV:
Erheblicher Mangel an meinem SL:
Fehlende Polschutzkappe...
Ich schliesse mich Micha B. da an.
Gruß
Micha
Hi,
die Kappe ist natürlich völlig überflüssig. Die Batteriehersteller stellen die Kappen her, weil sie Geld zuviel haben.....
schon mal einen Kurzschluss an einem Akku erlebt? Nein, schade ist echt ein Erlebnis der besonderen Art.
Willy
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Wir sind nicht nur für das verantwortlich was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen.
(Jean Baptiste Moliere)
Stammtisch Zeven/Nordheide für alle klassischen Mercedes-Benz
jeden 3. Samstag
im Monat ab 15.30 Uhr in Appel
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Adil
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- Turbothomas
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On 2004-04-08 17:13, Willy wrote:
On 2004-04-08 16:50, Michael380SL wrote:
Grade neu vom TÜV:
Erheblicher Mangel an meinem SL:
Fehlende Polschutzkappe...
Ich schliesse mich Micha B. da an.
Gruß
Micha
Hi,
die Kappe ist natürlich völlig überflüssig. Die Batteriehersteller stellen die Kappen her, weil sie Geld zuviel haben.....
schon mal einen Kurzschluss an einem Akku erlebt? Nein, schade ist echt ein Erlebnis der besonderen Art.
Willy
Hab mal bei den inzwischen grüngescheckten (Y-reisen wir buchen Sie fluchen) bei der Wartung aus versehen einen Schraubenschlüssel über bei de Kappen geschoben. Kurz da geht der Punk ab! Nachdem unsere Motorhauben das evtl ja auch könnten, halte ich das Teil nicht für so verkehrt. Übrigens schaftt mein Cousin bei den Grünkittlen (Dekra). Der wundert sich über diejenigen, die bei ihm durchfallen zum TÜV fahren und dann eine halbe Stunde später mit Plakette rauskommen...
Grüßle Turbothomas
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Der arme Che, das war auch nicht sein Wunsch daß rot/grüne Bürgersöhnchen mit vollem Bauch und Hosen sich von der Revolution träumend mit ihm im Traum Revolution machen würden - aber bitte in D, wos nix zu befürchten gibt.
Also, ich war voriges Jahr in Cuba (siehe Bild), vorher immer in Florida, solange diese fundamentalistischen Arschlöcher Bush/Rumsfeld/Wolfowitz dran sind, werde ich dieses Land nicht mehr betreten. Da ist mit der gute Fidel lieber, also hab ich ordentlich Geld dagelassen, damit er sich ein bisschen länger gegen die McDonalds Kulturbolschewisten wehren kann!
Asta la victoria sempre!
Gerd
ja, ja, ja is schon gut, da geht der 68er mit mir durch wenn ich das lese!
PS: wo ist der Scheiß her, daß Che von seinen eigenen Leuten erschossen wurde??
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On 2004-04-08 16:43, Micha B. wrote:
Der Tüv ist also Dein Partner. Dann ist die Polizei sicher auch "Dein Freund und Helfer". Soviel Vertrauen in unsere Obrigkeit ist natürlich etwas Wunderbares. Weiter so!
Oh je!
Den zweiten Teil der Aussage kann ich ja ganz gut so stehen lassen, aber den ersten?
Ne, liebe Leute! Technische Überwachung muß sein, gar keine Frage! Aber wenn eine Klientel mich erst unter massiven (Konkurenz-) Druck anfängt als Kunden (und Partner?) zu umwerben, dann darf sie sich nicht wundern, dass es "etwas" länger dauert, bis ich mich als Partner fühle und Gleiches zurück gebe.
Ich habe bereits sehr früh mit Customising an Motorrädern und Autos angefangen. Darunter waren zum Teil schon sehr heftige Umbauten, die mich halt auch entsprechend oft haben vorstellig werden lassen. In dem Zusammenhang rede ich jetzt gar nicht mal von Erlebnissen, die mich selbst betreffen (könnte für ein kleines Buch reichen! ), sondern von dem, was ich zwischen Prüfer und anderen "normalen" Bürgern erleben durfte.
Dazu fällt mir nur eines ein: Machtmißbrauch!!!
Mir schwillt heute noch der Kamm, wenn ich mit solch einem "Blaukittel" zu tun habe. Mag sein, das es an der langen Vorerfahrung liegt, mag auch sein, dass ich das Glück habe immer wieder an die ewig Gestrigen zu geraten, echtes Partnerfeeling jedenfalls will sich bei mir noch nicht so recht einstellen.
Micha
(Von ausgibiger Blaukittelalergie geschüttelt)
Komisch Micha, ich komm immer klar mit denen, irgendwas machst Du falsch!
Gerd
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Ernesto (Ché) Guevara Serna
1928 14. Juni: Ernesto (genannt "Ché") Guevara Serna wird in Rosario/Argentinien geboren.
1947 Beginn des Studiums der Medizin in Buenos Aires.
1953 Nach seiner Promotion zum Dr. med. verläßt Guevara Argentinien, um an einer bolivianischen Lepra-Station zu arbeiten. Er entgeht damit dem Militärdienst unter dem ihm verhaßten Staatspräsidenten Juan Domingo Peron (1895-1974).
1954 Guevara versucht vergeblich den Widerstand gegen den neuen guatemaltekischen Präsidenten zu organisieren. Danach trifft er in Mexiko auf Fidel Castro und dessen Anhänger, die medizinische Hilfe benötigen. Guevara schließt sich der Gruppe an und erhält den Beinamen "Ché".
1956-1959 Als einer von 80 Revolutionären schifft Guevara sich auf der "Gramma" von Mexiko aus ein, um Kuba "zu erobern". Die wenigen Überlebenden der Aktion organisieren einen jahrelangen Guerillakrieg in der Sierra Maestra/Kuba.
1959 Seine Verdienste bei dem Sturz des kubanischen Diktators Fulgencio Batista y Zaldívar (1901-1973) werden ihm mit der Erklärung zum "von Geburt Kubanischer Staatsbürger" gedankt.
Im November wird er als bestimmender Wirtschaftsberater und eigentlicher Ideologe der neuen Regierung zum Leiter der Nationalbank von Kuba ernannt.
1959-1961 Guevara besucht mehrmals Ost-Berlin und Moskau.
ab 1961 Industrieminister in der kubanischen Regierung. In dieser Funktion löst Guevara die Wirtschaft Kubas aus der Verflechtung mit westlichen Ländern und sucht verstärkt die Einbindung in den Ostblock. Außerdem steht Guevara für die Nationalisierung, Beschlagnahmung und Enteignung des gesamten nordamerikanischen Eigentums auf der Insel. In dieser Zeit wird ein großes ländliches Siedlungs- und Bildungsprogramm durch die Enteignung des Großgrundbesitzes begonnen.
1962 Guevara verhandelt mit der UdSSR über sowjetische Waffenlieferungen und Hilfsleistungen. Die Stationierung von sowjetischen Raketenabschußrampen führt im Herbst des Jahres zur Kuba-Krise In der Folgezeit kritisiert Guevara die mangelnde Produktivität und Ordnungsliebe der Kubaner und die erfolglosen Versuche der sowjetischen Berater bei der Organisation der Verwaltung des Landes.
1964 Mit dem Drängen der UdSSR, in Kuba wieder die Zucker-Monokultur einzuführen, wird Guevaras Industrieplan um Jahre veschoben.
1964/65 Reise durch afrikanische und asiatische Staaten, darunter auch die Volksrepublik China.
Oktober: Fidel Castro verliest einen angeblichen Abschiedsbrief Guevaras, in dem dieser auf all seine Ämter und die kubanische Staatsangehörigkeit verzichtet, um sich wieder dem "Kampf gegen den Imperialismus" zu widmen.
1966 Zusammen mit anderen Guerillakämpfern läßt sich Guevara nach Bolivien einschleusen. Im bolivianischen Dschungel beginnt er mit dem Aufbau eines Guerillalagers.
1967 Eine kubanische Zeitschrift veröffentlicht eine angebliche Botschaft Guevaras an die Kubaner, in Lateinamerika "mehrere Vietnams" zu schaffen. Mit der Bildung vieler ähnlicher Krisenherde wie in Vietnam hofft Guevara die USA zu schwächen.
Der bolivianische Präsident bezeichnet Guevara als Urheber der dortigen Guerillatätigkeit und setzt eine Prämie auf Guevaras Kopf aus.
9. Oktober: Ernesto "Ché" Guevara wird bei einem Gefecht mit der bolivianischen Armee bei Higueras verwundet und gefangen genommen. Kurze Zeit später wird "Ché" Guevara erschossen. Da die Leiche nach bolivianischen Angaben eingeäschert und an einem unbekannten Ort beigesetzt wird, ohne eindeutig identifiziert worden zu sein, bleiben Zweifel an der Identität des Toten.
1997 Wissenschaftler entdecken in Bolivien das später als echt identifizierte Skelett von Guevara. Damit erweist sich die frühere Behauptung, er sei eingeäschert worden, als falsch. Der Leichnam wird nach Kuba überführt und mit einem Staatsbegräbnis in einem Mausoleum in Santa Clara beigesetzt.
Wir sind nicht nur für das verantwortlich was wir tun, sondern auch für das, was wir widerspruchslos hinnehmen.
(Jean Baptiste Moliere)
Stammtisch Zeven/Nordheide für alle klassischen Mercedes-Benz
jeden 3. Samstag
im Monat ab 15.30 Uhr in Appel
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Robbie wollte doch nur sagen, wie es sich mit seiner Steuer verhält, und nun wissen wir immer noch nicht, ob Che die Kappen in seinem 107er gehabt hätte - oder ob sie der kubanische TÜV überhaupt bemerkt geschweige denn Gerd ihm vielleicht eine mitgebracht hätte??? Aber vielleicht ist alles nur ein Mißverständnis... und Robbie sollte doch nur 15,11 pro 100 ccm zahlen....oder den Wagen besser in Kuba zulassen???
Klasse, hier bleib ich
Frenek
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Vielleicht hatte ich bisher auch immer großes Glück mit "meinen" TÜV-Prüfern gehabt ! - Ich kann es mir aber nicht vorstellen, dass es nur Glück gewesen sein kann bei 28 Jahren Erfahrung im Umgang mit dem TÜV. Nie gab es auch nur einen erbosten Wortwechsel. Nur einmal mußte ich einen Wagen wieder vorführen - ungleichmäßige Wirkung der Bremsen an der Hinterachse - nach Reinigung der Trommelbremsen war die Nachabnahme kein Problem, die Beanstandung erfolgt nicht unbegründet. Der TÜV-Prüfer gab sich sogar richtig Mühe, die Bremswirkung noch bei der 1. Prüfung zu verbessern - er hat einige Ehrenrunden um das TÜV-Gebäude gedreht, hat aus Rückwärtsfahrt gebremst - es hat alles nichts genutzt. Sollte ich mich da etwa aufgeregt haben ? - Nein, der Mangel war da und er mußte beseitigt werden.
Auch mein letzter Besuch mit dem SL beim TÜV ist vollkommen ruhig verlaufen (am Faschingsdienstag - ist hier höher angesehen als der Rosenmontag). Die Fußfeststellbremse zog ungleichmäßig - "Das wird schon" meinte der Prüfer, bremste mehrmals und "es wurde" tatsächlich. Der Check auf der Bühne verlief vollkommen ohne Beanstandungen - ich habe den Prüfer sogar darum gebeten, mich auch auf Mängel aufmerksam zu machen, die irgendwann einmal Probleme bereiten könnten, er fand jedoch nichts und meinte nur trocken: "Der hat aber auch noch nicht so viele Winter gesehen". Bei der AU dann kam der CO-Wert nicht aus dem roten Bereich. Ich machte wohl schon einen etwas nervösen Eindruck - der Prüfer meinte nur: "Das wird schon" - und es wurde. TÜV und AU ohne Beanstandungen - was will man mehr.
Gruß ausm Ländle
Ulrich
Gruß aus Uhingen
Ulrich
... der englische Patient
... mein Ex-107er
... der Feind meines Ex-107er
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