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Sofort auf synthetisches 5W-40 Oel umstellen - auch VorMopfmodelle !?
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1 Jahr 11 Monate her #338714
von jhwconsult
. Hartmut aus Hessen .
Wäre spannend, wenn mal neben der vilefältig zitierten Theorie auch mal ein praktisches Beispiel eines Forenmitglieds hier gezeigt würde:
Hat jemand mal einen größeren Schaden am Motor zu verzeichen gehabt und kann das verwendete Öl dazu angeben?
Ist sicher spannender als die Theorie über "dünnflüssig", "dickflüssig" "viskos", "sulfatös" ..... oder was es sonst noch so gibt und unsere ollen Motoren beeinflussen könnte ...
Hat jemand mal einen größeren Schaden am Motor zu verzeichen gehabt und kann das verwendete Öl dazu angeben?
Ist sicher spannender als die Theorie über "dünnflüssig", "dickflüssig" "viskos", "sulfatös" ..... oder was es sonst noch so gibt und unsere ollen Motoren beeinflussen könnte ...
. Hartmut aus Hessen .
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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 11 Monate her #338717
von Doodoo
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
Hallo ich habe letzte Woche Motul 4100 Power 15W-50 mit Rektol SG Sport 15W-50 im Verhältnis 1:1 gemischt, das hat auch nicht jeder.
In Zukunft dann immer das Rektol.
In Zukunft dann immer das Rektol.
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
Letzte Änderung: 1 Jahr 11 Monate her von Doodoo.
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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 11 Monate her #338718
von M119_Fan
Ich habe hier mal ein paar Beispiele. Der eine Motor hatte knapp unter 200tkm und wurde nur mit mineralischem Öl gefahren, der andere knapp über 200tkm runter und hatte nur vollsynthetisches (außer vielleicht jeweils die Erstbefüllung). Dann noch eines mit gebrochener Schiene und "sauberem" Zustand sowie ein M120, der nur Mobil1 0w40 gesehen hat.
Obs dann am Ende wirklich was bringt, keine Ahnung. Schaden wirds jedoch auf keinen Fall und preislich hat man auch keinen wirklichen Nachteil.
@Martin: Richtig erkannt, bravo!
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
Das ist das, was ich meinte als ich mit den Instandsetzern gesprochen habe. Die M119 mit Gleitschienenschaden wurden vornehmlich mit mineralischem Öl gefahren und/oder hatten unregelmäßige Wechselabstände.Wäre spannend, wenn mal neben der vilefältig zitierten Theorie auch mal ein praktisches Beispiel eines Forenmitglieds hier gezeigt würde:
Hat jemand mal einen größeren Schaden am Motor zu verzeichen gehabt und kann das verwendete Öl dazu angeben?
Ich habe hier mal ein paar Beispiele. Der eine Motor hatte knapp unter 200tkm und wurde nur mit mineralischem Öl gefahren, der andere knapp über 200tkm runter und hatte nur vollsynthetisches (außer vielleicht jeweils die Erstbefüllung). Dann noch eines mit gebrochener Schiene und "sauberem" Zustand sowie ein M120, der nur Mobil1 0w40 gesehen hat.
Obs dann am Ende wirklich was bringt, keine Ahnung. Schaden wirds jedoch auf keinen Fall und preislich hat man auch keinen wirklichen Nachteil.
@Martin: Richtig erkannt, bravo!
Viele Grüße,
Michael
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Letzte Änderung: 1 Jahr 11 Monate her von M119_Fan.
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1 Jahr 11 Monate her #338724
von Kiki
Gruß
Igor
Servus zusammen,
die Öl Threads sind alle wie Glaskugel lesen, jeder interpretiert das anders mit placebo Effekt.
Mein persönliches Placebo beim M 117 ist ein Ölwechsel alle 8000 Km oder 2 Jahre, das alte kam noch nie rabenschwarz wieder raus, die 8K hab ich auch in den 2 J nicht geschafft
Wer es genau wissen will wie es um seinen Motor steht schickt eine 50- 100ml Öl Probe an ein akreditiertes Labor, die zerlegen das Muster auf chemische und metalische Eigenschaften ins Detail. Wer die Kosten nicht scheut ist diese Adresse Öltest die richtige, in der Industrie und bei Sachverständigen gerne gesehen. Die Kosten hierfür übersteigen jedoch einen Standart Ölwechsel, ich bleibe bei Mineral und 8K. Diesen Labor Service nutzte ich nur 1x und zwar bei den Verkaufsverhandlungen für ein Fahrzeug das ich gekauft habe . Eine frische Ölprobe bei einen warmgelaufenen Motor gibt alles Preis selbst bei einen Ölwechsel vom Vorbesitzer lassen sich z.b. metallische Spuren im Öl eindeutig identifizieren.Wenn die Kohlenstoffanteile in den Fall gering sind bleibt der Abrieb in der Ölwanne hängen, das kriegt man nur mit einer Demontage und Reinigung der Ölwanne raus. Ein normaler Mensch macht das wahrschenlich nicht, der ex Fa. aus Heimerdingen würde ich dies nach den letzten veröffentlichten Erkenntnissen auch in einen erheblich tieferen Preissegment jedoch zutrauen.
die Öl Threads sind alle wie Glaskugel lesen, jeder interpretiert das anders mit placebo Effekt.
Mein persönliches Placebo beim M 117 ist ein Ölwechsel alle 8000 Km oder 2 Jahre, das alte kam noch nie rabenschwarz wieder raus, die 8K hab ich auch in den 2 J nicht geschafft
Wer es genau wissen will wie es um seinen Motor steht schickt eine 50- 100ml Öl Probe an ein akreditiertes Labor, die zerlegen das Muster auf chemische und metalische Eigenschaften ins Detail. Wer die Kosten nicht scheut ist diese Adresse Öltest die richtige, in der Industrie und bei Sachverständigen gerne gesehen. Die Kosten hierfür übersteigen jedoch einen Standart Ölwechsel, ich bleibe bei Mineral und 8K. Diesen Labor Service nutzte ich nur 1x und zwar bei den Verkaufsverhandlungen für ein Fahrzeug das ich gekauft habe . Eine frische Ölprobe bei einen warmgelaufenen Motor gibt alles Preis selbst bei einen Ölwechsel vom Vorbesitzer lassen sich z.b. metallische Spuren im Öl eindeutig identifizieren.Wenn die Kohlenstoffanteile in den Fall gering sind bleibt der Abrieb in der Ölwanne hängen, das kriegt man nur mit einer Demontage und Reinigung der Ölwanne raus. Ein normaler Mensch macht das wahrschenlich nicht, der ex Fa. aus Heimerdingen würde ich dies nach den letzten veröffentlichten Erkenntnissen auch in einen erheblich tieferen Preissegment jedoch zutrauen.
Gruß
Igor
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1 Jahr 11 Monate her #338734
von M119_Fan
@Igor: Natürlich kommt das mineralische Öl nicht schwarz raus. Es hat ja keine Schwebstoffe. Leider sorgt das halt früher oder später für Ablagerungen, insbesondere wenn auch noch Kurzstrecke, längere Wechselintervalle etc. dazu kommen.
Und da der Mensch ja mit visuellen Dingen gut umgehen kann, hier um mal mit dem Mythos vom "zu dünnen" 0w oder 5w aufzuräumen eine Grafik aus der Oldtimer Praxis, die die Thematik sehr gut veranschaulicht. Hier mit einem 5w50 und 3 anderen 20w50 Ölen. Wer hier meint, dass ein 5w50 (um bei der Grafik zu bleiben) zu dünn sei, der darf sein 20w50 dann ausschließlich kalt fahren. Wenn wir nun die Mythen und sonstiges aus dem Stammtisch mal ausblenden, freue ich mich über sachliche Kommentare, warum man dennoch zu einem 20w50 greifen sollte
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
Der mit der gebrochenen Schiene hatte nur mineralisches bekommen. Aber so einfach ist das nicht. Es gibt hier keinen Beweis für "Nimm vollsynthetisches, dann brechen die Schienen nicht" und auch nicht für "Mit mineralischem Öl geht die Schiene ganz sicher kaputt". Es ist nur den Instandsetzern, mit denen ich gesprochen habe (Und das war nur auf den M119 bezogen, aber da wirst du auch in den entsprechenden Foren lesen, dass dieser Motor auf gar keinen Fall mit dem bösen, dünnen vollsynthetischem Öl gefahren werden darf, weil viel zu alt), aufgefallen, dass die Motoren mit gebrochenen Schienen innen dementsprechend aussahen. Mich jedenfalls hat das überzeugt und auch die Bilder, wie so ein Motor nach 200tkm mit dem jeweiligen Öl aussieht, sprechen für sich.Hallo Michael welcher Motor was dann defekt oder gebroche Gleitschienen der mit synthetischen oder mineralischen Öl?
@Igor: Natürlich kommt das mineralische Öl nicht schwarz raus. Es hat ja keine Schwebstoffe. Leider sorgt das halt früher oder später für Ablagerungen, insbesondere wenn auch noch Kurzstrecke, längere Wechselintervalle etc. dazu kommen.
Und da der Mensch ja mit visuellen Dingen gut umgehen kann, hier um mal mit dem Mythos vom "zu dünnen" 0w oder 5w aufzuräumen eine Grafik aus der Oldtimer Praxis, die die Thematik sehr gut veranschaulicht. Hier mit einem 5w50 und 3 anderen 20w50 Ölen. Wer hier meint, dass ein 5w50 (um bei der Grafik zu bleiben) zu dünn sei, der darf sein 20w50 dann ausschließlich kalt fahren. Wenn wir nun die Mythen und sonstiges aus dem Stammtisch mal ausblenden, freue ich mich über sachliche Kommentare, warum man dennoch zu einem 20w50 greifen sollte
Viele Grüße,
Michael
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1 Jahr 11 Monate her #338735
von wusel-53
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
Hallo Michael,
meiner meinung nach zeigt das 1. Bild einen gereinigten Motor. Da sind schon alle Dichtflächen von Dichtmasse Papierresten befreit und glänzen regelrecht. Das 2. Bild ist authentisch, so sah meiner nach knapp 300 TSD KM auch aus. Der Motor mit der gebrochenen Gleitschiene (hat die sich im Ritzel verklebt?) sieht auch extrem sauber aus. Das 4. Bild ebenfalls, scheint aber auch ein neuerer Motor zu sein.
Insgesamt sehe ich es eher so, das regelmäßige Ölwechsel (egal welches Öl) zu einem sauberen Motor beitragen. Meiner war, nachdem ich ihn gekauft hatte, auch eher ungewartet, aber nach 2, 3 Ölwechseln war z.B. der Bereich um die NW deutlich sauberer als vorher.
Aber wirklich belegen kann ich das nicht. Ist nur die Beobachtung bei meinem Motor.
meiner meinung nach zeigt das 1. Bild einen gereinigten Motor. Da sind schon alle Dichtflächen von Dichtmasse Papierresten befreit und glänzen regelrecht. Das 2. Bild ist authentisch, so sah meiner nach knapp 300 TSD KM auch aus. Der Motor mit der gebrochenen Gleitschiene (hat die sich im Ritzel verklebt?) sieht auch extrem sauber aus. Das 4. Bild ebenfalls, scheint aber auch ein neuerer Motor zu sein.
Insgesamt sehe ich es eher so, das regelmäßige Ölwechsel (egal welches Öl) zu einem sauberen Motor beitragen. Meiner war, nachdem ich ihn gekauft hatte, auch eher ungewartet, aber nach 2, 3 Ölwechseln war z.B. der Bereich um die NW deutlich sauberer als vorher.
Aber wirklich belegen kann ich das nicht. Ist nur die Beobachtung bei meinem Motor.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
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1 Jahr 11 Monate her #338737
von M119_Fan
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
Bei keinem der Motoren wurde irgendetwas gereinigt, was die Ölverkrustungen betrifft. Der vierte ist ein m120, der zu der Zeit ca 120 gelaufen hatte und mur mobil1 0w40 bekam. Die ersten rund 50tkm davon in Japan
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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1 Jahr 11 Monate her #338751
von wusel-53
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
Ok, ist für mich einfach nur schwer vorstellbar, weil ich sowas sauberes noch nicht gesehen haben. Aber das hat natürlich nichts zu sagen, von daher kann man den Vesitzer zu diesem gepflegten Motor nur gratulieren. Obwohl kaputt war er wohl trotzdem
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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1 Jahr 11 Monate her #338752
von wusel-53
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
Hier mal Bilder von meinem Motor: ungereinigt - grob gereinigt - gereinigt
Die Alusil-Motoren lassen sich relativ leicht reinigen und sehen dann aus wie neu. ich habe keinen Hochdruckreiniger benutzt, sondern nur Pinsel, Lappen und Motorkaltreinger. Der Motorbloch selbst sieht auch aus wie neu.
Die Alusil-Motoren lassen sich relativ leicht reinigen und sehen dann aus wie neu. ich habe keinen Hochdruckreiniger benutzt, sondern nur Pinsel, Lappen und Motorkaltreinger. Der Motorbloch selbst sieht auch aus wie neu.
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Viele Grüße
Thorsten
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1 Jahr 11 Monate her #338759
von Doodoo
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
Hallo wenn ein Motor schlecht gewartet wurde und kein regelmässiger Ölwechsel gemacht wurde und da haben sich Ablagerungen gebildet ist es auch nicht gut ein reinigendes Motorenöl zu verwenden wie ein dünnes synthetisches Öl, weil sonst können sich die Ablagerungen ablösen und es kann zu Verstopfungen im Ölkreislauf führen und dann Motorschaden.
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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1 Jahr 11 Monate her #338761
von M119_Fan
Viele Grüße,
Michael
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Du kannst so sachlich argumentieren wie du willst, irgendeiner kommt wieder mit der nächsten Stammtisch Weisheit.
Es stimmt schon, Ölthreads sind der Wahnsinn. Over and out
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Viele Grüße,
Michael
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1 Jahr 11 Monate her #338768
von RDele
Gruß Richard
1989er 560 SL
Moin in die Runde,
ich möchte sehr gern meinen Senf dazu geben.
Ich fahre meinen SL560 wie auch die anderen älteren Autos schon immer mit dem teuren vollsynthetischen 5W40 Öl, grundsätzlich mit Shell Helix Ultra und wechsle das Öl trotzdem alle zwei Jahre, egal wie viel ich gefahren bin. Und meine Schrauber waren immer enorm vom Zustand des Motors begeistert. Der Block und die Zyliderköpfe ware phänomenal sauber. Das kann nicht so schlecht für den Motor sein... und ich hatte bis jetzt keinen totalen Motorschaden in meinem Leben. Mein Saab 900 Turbo 16S gehört mir 33 Jahre und hat aktuell 388 TKm und wird täglich gefahren!!! So schlecht können die vollsynthetischen Öle nicht sein.
Aber... meine Meinung und ansonsten jeder wie er meint. Fahrt doch weiter mineralisch...
ich möchte sehr gern meinen Senf dazu geben.
Ich fahre meinen SL560 wie auch die anderen älteren Autos schon immer mit dem teuren vollsynthetischen 5W40 Öl, grundsätzlich mit Shell Helix Ultra und wechsle das Öl trotzdem alle zwei Jahre, egal wie viel ich gefahren bin. Und meine Schrauber waren immer enorm vom Zustand des Motors begeistert. Der Block und die Zyliderköpfe ware phänomenal sauber. Das kann nicht so schlecht für den Motor sein... und ich hatte bis jetzt keinen totalen Motorschaden in meinem Leben. Mein Saab 900 Turbo 16S gehört mir 33 Jahre und hat aktuell 388 TKm und wird täglich gefahren!!! So schlecht können die vollsynthetischen Öle nicht sein.
Aber... meine Meinung und ansonsten jeder wie er meint. Fahrt doch weiter mineralisch...
Gruß Richard
1989er 560 SL
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1 Jahr 11 Monate her #338778
von wusel-53
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
Hallo Andreas, die Diskussion ob flüssig oder überflüssig führt zu nichts. Gerade Motoröl ist eine Glaubensfrage. genauso kann man fragen ob man unbedingt 250 PS braucht oder ob 150 PS nicht vollkommend ausreichend sind. gerade für unsere SLs. Daher in einem Ölthread auch immer sehr schnell die Frage nach Popcorn
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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1 Jahr 11 Monate her #338812
von Nichtraucher
500SL
Grand Cherokee WJ
Schon spannend,
da die Motoren Gleitlager haben dachte ich bisher dass diese den vorgeschriebenen Öldruck bekommen müssen und es nicht vorrangig auf die Förderhöhe der Pumpe ankommt.
Man lernt immer dazu....
Willy
da die Motoren Gleitlager haben dachte ich bisher dass diese den vorgeschriebenen Öldruck bekommen müssen und es nicht vorrangig auf die Förderhöhe der Pumpe ankommt.
Man lernt immer dazu....
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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- Elite
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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 11 Monate her #338815
von Neckartaler
Viele Grüße
Uwe
Hallo Willi,
die Förderhöhe entspricht dem Druck.
Bei Wasser: 10 m Förderhöhe = 1 bar Druck.
Genau genommen gibt es eine "Pumpenkennlinie" und eine "Anlagenkennlinie". Der Schnittpunkt der beiden Kurven ist dann der Betriebspunkt, gekennzeichnet durch Förderdruck und Fördervolumen.
die Förderhöhe entspricht dem Druck.
Bei Wasser: 10 m Förderhöhe = 1 bar Druck.
Genau genommen gibt es eine "Pumpenkennlinie" und eine "Anlagenkennlinie". Der Schnittpunkt der beiden Kurven ist dann der Betriebspunkt, gekennzeichnet durch Förderdruck und Fördervolumen.
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Viele Grüße
Uwe
Letzte Änderung: 1 Jahr 11 Monate her von Neckartaler.
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