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Verdeckkastendichtung
www.petec.de/produkte/kleben/1k-klebstoffe/profilgummikleber/ oder
www.loctite.de/produktsuche-29727.htm?nodeid=8802604351489
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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Der Kontaktkleber kann ja dann auch für andere Dichtung dieser Art eingesetzt werden.
Was glaubst von der Menge her, gleich so eine Dose mit ca. 350gr. Kaufen oder doch weniger?
Gruß
Marinko
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An den Enden der Dichtung gab es Rost in der "Rinne", in der die Dichtung liegt, auf einer Seite sogar grenzwertig, was darauf hindeutet, daß hier Wasser reinlief und stehen blieb.
Den Rost habe ich mit einem Roststopper (Owatrol) behandelt und bin dann zu demselben Schluss wie bereits der Experte weiter oben gekommen, nämlich, daß das mit den üblicherweise empfohlenen o.g. Klebern niemals 100%ig dicht werden kann.
Also habe ich stattdessen mit einer PU-Klebe- und Dichtmasse gearbeitet.
Die Arbeit selbst empfand ich als sehr schwierig, weil die Rinne, in der die Dichtung liegt, sehr eng ist. Außerdem hat der PU-Kleber natürlich keine Anfangsklebekraft, was die Sache nicht einfacher macht.
Auf der anderen Seite konnte ich mir nicht recht vorstellen, wie das mit den Profilgummiklebern funktionieren soll. Die werden ja offensichtlich, wie man im Video sehen kann, nur einseitig aufgetragen, was verständlich ist, denn würde man sie beidseitig auftragen und ablüften lassen, klebt die Dichtung ja sofort und man kriegt sie gar nicht mehr in die Rinne. Beim einseitigen Auftrag hingegen muß man schon flott arbeiten, um die Dichtung in die Rinne zu kriegen, bevor die offene Zeit des Klebers vorbei ist, was für einen Nicht-Fachmann eventuell schwierig ist. Natürlich kann man auch bereichsweise arbeiten, aber alles in allem war das für mich der Grund, mich für den PU-Kleber zu entscheiden.
Bei anderen Dichtungen würde ich durchaus die o.g. Kleber verwenden, aber der Sonderfall bei der Verdeckkastendichtung ist die Lage in der Rinne, weshalb die Dichtigkeit wichtig ist.
Zur Menge: es gibt ja nur den Petec-Kleber auch in kleineren Gebinden, aber ich glaube, 70ml könnten knapp werden.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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Cheers
Jim
1979 450SL - 2008 911 Turbo
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kann so ein PU Kleber dafür eingesetzt werden?
Beko PU-Kraftkleber 310 ml beige www.amazon.de/dp/B007KIALOK/ref=cm_sw_r_cp_apa_PGp1AbMHZZYCB
Gruß
Marinko
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Du kannst ja auch mal einen Test machen und ein Stück Gummi auf ein Metall kleben. So habe ich das gemacht, bevor ich es am Fahrzeug benutzt habe.
Und reinige die Dichtung vor dem Verkleben auf jeden Fall von eventuellen Rückständen aus der Fertigung, z.B. mit Silikonentferner.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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will die Dichtung in den nächsten Tagen angehen.
Dachte mir, die alte Dichtung herausziehen und sollten Reste in der Rinne bleiben, diese mit z.B. Bremsenreiniger entfernen.
Wie war's denn bei Euch, blieben Reste und wie habt Ihr sie schadfrei entfernt?
Gruß
Marinko
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ja, es blieben Kleberreste, war aber nicht so gravierend, wenn ich mich richtig erinnere. Aber penetrant war das Zeug; ich habe es mit Nitroverdünnung entfernt.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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ich habe letztes Jahr meine Verdeckkastendichtung ausgetauscht. Hierbei habe ich nach Empfehlung aus dem Forum (glaube ich) den Toroson Profil Gummikleber verwendet. Der ist sehr einfach zu verarbeiten und hält auch sehr gut. Verklebt habe ich alle drei Seiten (unten, zum Verdeckkasten und zur Karosserie. Das was drüber hinaus quillt kann man super einfach weg rubbeln:
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Das a und o bei der ganzen Sache ist allerdings die Passgenauigkeit der Dichtungen. Da bringt der beste Kleber nichts, wenn die Dichtungen nicht sauber sitzen. Ich kenne Leute, die mit den günstigen Repro Sätzen schon gescheitert sind. Ich schwöre zwischenzeitlich auf die Originaldichtungen. Das meiste sowie viele andere wichtigen Ersatzteile konnte ich als Mitglied sehr günstig über den VDH (mercedesclubs.de) beziehen. Die Preise liegen bei einem Bruchteil von denen an der Teiletheke. Das was es nicht mehr gibt (z.B. A-Säule und eben die Verdeckkastendichtung) habe ich über CABRIODOC bezogen. Das soll jetzt keine Schleichwerbung sein. Aber ich kann ihn wirklich bestens empfehlen. Die Dichtungen sind in Originalqualität, absolut passgenau und sehen aus wie das Original. Ich habe beides bereits verbaut und bin absolut zufrieden damit. Er sagte mir auch mal, dass er an einem Kleber dran ist. Aber das habe ich dann aus dem Auge verloren.
Ich denke es empfiehlt auch hier nicht zu sparen. Wasser findet seinen Weg überall hin. Das kann später üble Konsequenzen haben.
Schöne Grüße
Carsten
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Cheers
Jim
1979 450SL - 2008 911 Turbo
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Genau das ist meiner Meinung nach speziell bei dieser Dichtung das Problem: wenn da Wasser in die Rinne gerät, z.B. an dem an dieser Stelle nicht anliegenden Verdeck vorbei und die Dichtung die Rinne nicht 100%ig abdichtet, was, ebenfalls meiner Meinung nach, mit Kleber nicht geht, dann bleibt das Wasser hier ewig stehen und unter dem Gummi fängt die Rinne an zu gammeln.
Just my 2 pennies worth .....
Hälsningar, Lutz
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Chromix schrieb: Ich selbst verwende ein Produkt der Firma Kömmerling, aber das wird wohl auch seinen Zweck erfüllen. Nimm aber auf jeden Fall ein Produkt in schwarz, da quillt mit Sicherheit etwas raus und das sieht sonst nicht so gut aus .....
Du kannst ja auch mal einen Test machen und ein Stück Gummi auf ein Metall kleben. So habe ich das gemacht, bevor ich es am Fahrzeug benutzt habe.
Und reinige die Dichtung vor dem Verkleben auf jeden Fall von eventuellen Rückständen aus der Fertigung, z.B. mit Silikonentferner.
Hälsningar, Lutz
Hallo Lutz,
hast Du einen von diesen Klebern benutzt ?
1-k Polyurethan: Körapur 030, Körapur 125
Silanterminiertes Polymer: Körapop 220, Körapop 225, Körapop 240
Gruß
Marinko
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www.hornbach.de/shop/Klebstoff-Dichtstof...7536926/artikel.html
www.hornbach.de/data/shop/D04/001/780/49...E_20150930134314.pdf
Gruß
Marinko
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Ich benutze es bei Metall, Gummi, Holz und Kunststoff. Klebt auf allem außer Polyolefinen. Was sind Polyolefine? Ich finde die schwedische Bezeichnung "feta plaster" (fettige Kunststoffe) sehr schön. Das sind Kunststoffe, deren Oberfläche sich leicht fettig anfühlt.
Ein schönes Beispiel, was das Produkt zu leisten vermag, ist das Dach meiner Scheune. Dort befand sich über der Tür auf etwa 3 Meter Länge ein Schutz, der verhindern soll, daß der Schnee runterfällt. Bei einer Gesamtlänge des Daches von rund 20 Metern keine gute Idee!
Die Last kann weder der Schutz noch das Dach tragen und so war der Schutz (massives Stahlrohr!) zur Unkennlichkeit verbogen, aus dem Dach herausgerissen und das Dach (Aluminium) dabei beschädigt worden.
Auf die beschädigten Stellen habe ich mit dem Körapop Aluminiumflicken geklebt und das hält jetzt schon 5 Jahre, trotzt Wind und Wetter und Sonne und darüberrutschenden Schnee- und Eismassen im Winter.
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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danke Dir Lutz!
Morgen Nachmittag würde ich eventuell das Thema angehen.
Zur leichteren Entfernung der alten Dichtung, würde ich den Bereich mit einem Fön erwärmen.
Sinnvoll oder eher Zeitverschwendung?
Gruß
Marinko
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ich kann mich nicht daran erinnern, daß das Entfernen der alten Dichtung sonderlich schwierig gewesen wäre. Ich würde es erstmal ohne zusätzliche Kunstgriffe versuchen.
Ich drücke Dir die Daumen, daß Du nach dem Entfernen keine unschönen Überraschungen erlebst!
Hälsningar, Lutz
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Buddha
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danke Dir!
Hab's eigentlich heute angehen wollen ........................ hat mir aber keine Ruhe gelassen, hab gestern Abend losgelegt.
Die Dichtung war noch die orig. von MB, sie war mit einer Art Patex-Kleber teilweise befestigt.
An den beiden Enden musste ich dann doch etwas mehr Kraft aufwenden, aber dann ging sie ruck-zuck raus.
Dann die Rinne begutachtet (hab ja hier schon einiges sehen können), Gott sei Dank alles gut außer an einem Ende, dort ist ca. 2-3cm leichter Rost unten in der U-Form. Der Rest ist sehr gut.
Hab auf die befallene Stelle Rostumwandler angebracht, werde es dann schon sauber machen (abschleifen) und mit einer Metallschutzfarbe (die zugleich auch eine Grundierung ist) versiegeln.
Wenn alles sauber vorbereitet ist, werde ich es mit diesem Kleber/Dichtstoff fixieren.
Wurde mir empfohlen, nach dem ich gesagt hab, was ich erledigen muss.
www.hornbach.de/data/shop/D04/001/780/49...E_20141211095344.pdf
Gruß
Marinko
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Racediagnostics schrieb: Ich benutzte auch ein PU-Dichtungsmittel, viel einfacher als ein Kontaktkleber und benutzte Abdeckband, um es festzuhalten.
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Moin zusammen,
Jim, wie lange hat es gedauert bis die Dichtmasse die Dichtung fest fixiert hat?
Du hast ja die Dichtung mit Klebeband fixiert, was ich ebenso machen würde.
Gruß
Marinko
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es ist vollbracht
Will Euch hier nicht mit langen Texten quellen, weil eben das allermeiste schon geschrieben wurde.
Hier nur einiges von mir.
- Dichtung ging mehr oder weniger gut raus.
- War mit einer Art Patex-Kleber "teilweise" verklebt
- Habe die Dichtung von Motorform (Forumsrabatt möglich) genommen. Hat meiner Meinung nach sehr gut gepasst!
- Die Reste vom Kleber mit Bremsenreiniger (mein neuer Favorit für vieles)
- Die kleinen Rostflächen mit Schleifpapier und Rostumwandler mehrfach behandelt, danach mit Bremsenreiniger entfettet.
- Die gesamte Dichtungsrinne mit Metallschutzfarbe/lack bestrichen (2 Tage getrocknet)
- Danach diesen Kleber/Dichtungsmasse vollflächig in die gesamte Rinne aufgetragen:
www.hornbach.de/shop/Soudal-Fix-All-Flex...7635733/artikel.html
Wie Ihr hier im Thema schon lesen konntet, jeder hat so seine Erfahrungen mit den verschiedensten Stoffen in Bezug auf das Einsetzen dieser Dichtung.
Ich muss sagen, ich hab meinen Kleber bzw. Dichtungsmasse gefunden!
Ich habe zwar den gesamten Bereich mit Zeitungspapier und Kreppband abgeklebt, was mit diesem Kleber/Dichtungsmasse überhaupt nicht notwendig gewesen wäre!
Der Kleber lässt sich super leicht vom Lack entfernen. Ich habe dafür Küchenrollenpap. in verb. m. Alkohol (billiger Vodka) genommen.
Auf jeden Fall ist dieser Kleber super flexibel und lässt sich sehr gut verarbeiten. Die Flexibilität bleibt auch nach dem trockenen gegeben und das hat mich dann doch etwas überrascht. Er wird sich super für alle Themen rund um die verschiedensten Dichtungen einsetzen lassen.
Diese Dichtung hat mir zwar schon 1997 optisch nicht so "gefallen", hätte sie aber nie gewechselt ohne dieses Forum hier!!!
Deswegen HERZLICHEN Dank an Alle!!!
Eins würde ich wirklich jedem mitgeben.
Ich empfehle wirklich jedem diese Dichtung auszutauschen, egal wie sie von außen aussieht.
Wichtig ist, wie es drunter aussieht und genau da kann es schon zu einem bösen erwachen kommen.
Viel Erfolg!
Gruß
Marinko
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herzlichen Glückwunsch zur erfolgreich eingesetzten Dichtung!
Welche hast Du genommen, die OE-Qualität oder die günstigere Variante?
Hälsningar, Lutz
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