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Ventildeckeldichtung M117 nach Montage undicht
- M119_Fan
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05 Juli 2026 17:18 - 05 Juli 2026 17:19 #356795
von M119_Fan
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
Ventildeckeldichtung M117 nach Montage undicht wurde erstellt von M119_Fan
Hi,
das ist vermutlich der 20. Thread zum Thema undichte Ventildeckeldichtung nach Montage, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir den Fall schonmal hatten. Zwischen Zylinder 2 und 3 kriecht es bei mir oben raus. Die Dichtfläche zum Kopf hin ist jedoch trocken. Das Öl scheint also "durch die Nut" zu wandern. Was kann das sein? Interessant ist auch, dass das einige Tage nach der Montage ohne Motorstart schon auftrat. Heute dann sauber gemacht, 30min gefahren. Trocken (oder ich habs nicht gesehen). Weitere 60min gefahren, Zustand siehe Fotos. Da das Handy die Reflexion vom Öl irgendwie wegschluckt sieht man es so richtig nur bei der Nahaufnahme mit der Endoskopkamera.
Die Dichtung ist von Elring, hätte ich besser eine originale (Bruss) genommen? Angezogen wurde mit 3Nm, wo ist der Fehler außer ggf. noch ein Haarriss im Deckel. Ich meine aber, dass es vorher an der Stelle dicht war, da war es hinten beim Getriebölpeilstab undicht.
das ist vermutlich der 20. Thread zum Thema undichte Ventildeckeldichtung nach Montage, aber ich bin mir nicht sicher, ob wir den Fall schonmal hatten. Zwischen Zylinder 2 und 3 kriecht es bei mir oben raus. Die Dichtfläche zum Kopf hin ist jedoch trocken. Das Öl scheint also "durch die Nut" zu wandern. Was kann das sein? Interessant ist auch, dass das einige Tage nach der Montage ohne Motorstart schon auftrat. Heute dann sauber gemacht, 30min gefahren. Trocken (oder ich habs nicht gesehen). Weitere 60min gefahren, Zustand siehe Fotos. Da das Handy die Reflexion vom Öl irgendwie wegschluckt sieht man es so richtig nur bei der Nahaufnahme mit der Endoskopkamera.
Die Dichtung ist von Elring, hätte ich besser eine originale (Bruss) genommen? Angezogen wurde mit 3Nm, wo ist der Fehler außer ggf. noch ein Haarriss im Deckel. Ich meine aber, dass es vorher an der Stelle dicht war, da war es hinten beim Getriebölpeilstab undicht.
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Michael
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Letzte Änderung: 05 Juli 2026 17:19 von M119_Fan.
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05 Juli 2026 21:00 #356805
von Obelix116
Gruß
Christian
Obelix116 antwortete auf Ventildeckeldichtung M117 nach Montage undicht
...Deckel runter und nachsehen !
Gruß
Christian
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05 Juli 2026 22:09 - 05 Juli 2026 22:11 #356810
von Chromix
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
Chromix antwortete auf Ventildeckeldichtung M117 nach Montage undicht
Hallo Michael,
Christian bringt es, wie (fast) immer, mit wenigen Worten auf den Punkt!
Beim Aufsetzen des Deckels, wofür man eigentlich 4 Hände bräuchte, kann viel passieren, irgendwo setzt sich etwas dazwischen und schon hat man eine Undichtigkeit.
Wenn Du sagst, es leckt aus der Nut, müsste dieses "Etwas" aber in der Nut der Dichtung stecken.
Ich hatte ja kürzlich nach der besten Vorgehensweise beim Aufsetzen des Deckels gefragt und bin dann Rolfs Empfehlung gefolgt und habe die Verteilerluftleitung entfernt, was man aber nur empfehlen kann, wenn diese noch relativ frisch und nicht schon steinhart ist. Das war bei mir der Fall und die Haube lässt sich wesentlich leichter aufsetzen, wenn die Leitung ab ist.
Ich habe schon sowohl original MB Dichtungen als auch Elring verwendet. Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen
Hälsningar,
Lutz
Christian bringt es, wie (fast) immer, mit wenigen Worten auf den Punkt!
Beim Aufsetzen des Deckels, wofür man eigentlich 4 Hände bräuchte, kann viel passieren, irgendwo setzt sich etwas dazwischen und schon hat man eine Undichtigkeit.
Wenn Du sagst, es leckt aus der Nut, müsste dieses "Etwas" aber in der Nut der Dichtung stecken.
Ich hatte ja kürzlich nach der besten Vorgehensweise beim Aufsetzen des Deckels gefragt und bin dann Rolfs Empfehlung gefolgt und habe die Verteilerluftleitung entfernt, was man aber nur empfehlen kann, wenn diese noch relativ frisch und nicht schon steinhart ist. Das war bei mir der Fall und die Haube lässt sich wesentlich leichter aufsetzen, wenn die Leitung ab ist.
Ich habe schon sowohl original MB Dichtungen als auch Elring verwendet. Einen Unterschied konnte ich nicht feststellen
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
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Buddha
Letzte Änderung: 05 Juli 2026 22:11 von Chromix.
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05 Juli 2026 23:15 #356813
von M119_Fan
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
M119_Fan antwortete auf Ventildeckeldichtung M117 nach Montage undicht
Hi Lutz,
jep, mit 2 Händen wäre es vermutlich nahezu unmöglich gewesen bzw. hätte viel länger gedauert. Die Luftumspülung, der Getriebeölpeilstab und die Abdeckung des Lüftungsmotos abgebaut/gelöst, sonst wäre es echt übel gewesen. Was mich ärgert ist, dass es gerade an diesen Stellen komplett dicht ist, aber an der vergleichsweise harmlosen geraden Stelle wo nichts im Weg ist, leckt es.
Mich wundert halt, dass das Öl durch die Nut der Dichtung zu kriechen scheint. Ich wüsste nicht, was da schief gelaufen sein könnte beim Aufsetzen der Dichtung bzw. des kompletten Deckels. Wenn die Dichtung aus der Nut gerutscht wäre, würde dies ja eigentlich auch von außen sichtbar sein
Ich drücke mich halt etwas davor, den Deckel nochmal abzunehmen, gerade weil ja die "komplizierten" Stellen alle schön dicht sind. Da es aus meiner Sicht "nur" eine Kapillargeschichte ist, hab' ich mir überlegt, es mal mit Dirko HT von außen zu versuchen. Ich weiß, Pfusch^10, aber es wäre komplett reversibel wenn es dann doch nicht funktioniert.
jep, mit 2 Händen wäre es vermutlich nahezu unmöglich gewesen bzw. hätte viel länger gedauert. Die Luftumspülung, der Getriebeölpeilstab und die Abdeckung des Lüftungsmotos abgebaut/gelöst, sonst wäre es echt übel gewesen. Was mich ärgert ist, dass es gerade an diesen Stellen komplett dicht ist, aber an der vergleichsweise harmlosen geraden Stelle wo nichts im Weg ist, leckt es.
Mich wundert halt, dass das Öl durch die Nut der Dichtung zu kriechen scheint. Ich wüsste nicht, was da schief gelaufen sein könnte beim Aufsetzen der Dichtung bzw. des kompletten Deckels. Wenn die Dichtung aus der Nut gerutscht wäre, würde dies ja eigentlich auch von außen sichtbar sein
Ich drücke mich halt etwas davor, den Deckel nochmal abzunehmen, gerade weil ja die "komplizierten" Stellen alle schön dicht sind. Da es aus meiner Sicht "nur" eine Kapillargeschichte ist, hab' ich mir überlegt, es mal mit Dirko HT von außen zu versuchen. Ich weiß, Pfusch^10, aber es wäre komplett reversibel wenn es dann doch nicht funktioniert.
Viele Grüße,
Michael
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