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schalthebel kürzen
- thomas350SL
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22 Jahre 7 Monate her #6316
von thomas350SL
thomas350SL antwortete auf schalthebel kürzen
danke für die tipps, mir gehts halt vor allem darum, nicht immer die hand heben zu müssen, der knauf ist einfach ziemlich weit oben, find ich lästig, vor allem ist das getriebe ohnedies schon unangenehm zu schalten... bin gespannt, wie der knauf jetzt wirklich befestigt ist...
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22 Jahre 7 Monate her #6317
von Ulrich
Gruß aus Uhingen
Ulrich
... der englische Patient
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... der Feind meines Ex-107er
Ulrich antwortete auf schalthebel kürzen
Ich denke mal, dass das Kürzen des Schalthebels total unzweckmäßig sein dürfte. Damals haben sich die Entwickler auch schon Gedanken zur Ergonomie gemacht und die Hebellänge optimiert (jeder Zentimeter Mehrlänge hat im Teileeinkauf ja Geld gekostet).
Gruß ausm Ländle
Ulrich
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Ulrich
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- strich-acht
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22 Jahre 7 Monate her #6318
von strich-acht
/8ungsvoll
Michael
strich-acht antwortete auf schalthebel kürzen
H A L T
erstens sind gut erhaltene lange Hebel mittlerweile sehr selten, zweitens ist wirklich unten ein kurzes Gewinde drin, drittens gibt es kurze Hebel mit gleichem Gewinde vom 190er W201 und viertens ist gefühlvolles Schalten dieses hochempfindlichen Getriebes nur mit dem langen Hebel möglich, der das Einrasten der Synchronringe sauber zurückmeldet. Beim 6Zyl-5-Gang Getriebe alter Bauart (gleiches Baumuster wie V8 Getriebe) ist immer der fünfte Gang zuerst kaputt, weil man den 5ten durch einen nur halb so langen Schaltweg meist gefühllos hereinhämmert.
geschaltet?
michael
erstens sind gut erhaltene lange Hebel mittlerweile sehr selten, zweitens ist wirklich unten ein kurzes Gewinde drin, drittens gibt es kurze Hebel mit gleichem Gewinde vom 190er W201 und viertens ist gefühlvolles Schalten dieses hochempfindlichen Getriebes nur mit dem langen Hebel möglich, der das Einrasten der Synchronringe sauber zurückmeldet. Beim 6Zyl-5-Gang Getriebe alter Bauart (gleiches Baumuster wie V8 Getriebe) ist immer der fünfte Gang zuerst kaputt, weil man den 5ten durch einen nur halb so langen Schaltweg meist gefühllos hereinhämmert.
geschaltet?
michael
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Michael
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22 Jahre 7 Monate her #6319
von
antwortete auf schalthebel kürzen
achwas, wech mit dem Dingen, Säge raus und ran an den Feind!
Willy
Willy
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22 Jahre 7 Monate her #6320
von Rolfpeter
Grüsse vom Bodensee
Rolfpeter
Rolfpeter antwortete auf schalthebel kürzen
Hallo,
also kürzen ist nicht so toll, denn der Hebel ist unten mit einem Feingewinde und Kontermutter befestigt. Das Gewinde ist recht kurz. Ich habe einen Lederknauf gegen einen Holzknauf ausgetauscht und der ist auch oben geschraubt, aber das Gewinde ist im Durchmesser (M10x1 oder so) dicker als das Gestänge(Durchm. 8mm).Wenn andere Hebel nicht passen, selbst anfertigen, ist allerdings einige Arbeit.
Wie bereits gesagt wurde bringt das Kürzen effektiv keine Vorteil, sondern das Getriebe wirk hackelig.
Grüsse aus dem Schwobaländle
Rolfpeter
also kürzen ist nicht so toll, denn der Hebel ist unten mit einem Feingewinde und Kontermutter befestigt. Das Gewinde ist recht kurz. Ich habe einen Lederknauf gegen einen Holzknauf ausgetauscht und der ist auch oben geschraubt, aber das Gewinde ist im Durchmesser (M10x1 oder so) dicker als das Gestänge(Durchm. 8mm).Wenn andere Hebel nicht passen, selbst anfertigen, ist allerdings einige Arbeit.
Wie bereits gesagt wurde bringt das Kürzen effektiv keine Vorteil, sondern das Getriebe wirk hackelig.
Grüsse aus dem Schwobaländle
Rolfpeter
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Rolfpeter
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22 Jahre 7 Monate her #6321
von
antwortete auf schalthebel kürzen
... sägen? Als 107-Afficionado weiss man doch, daß die Jungs in UT denken mussten, bevor sie in das Auto irgendwas einbauten (das macht das Ding so unterhaltsam). So auch beim Schalthebel, der weist nämlich ein differenziertes durchdachtes Eingeweide auf, daß man nicht durch schnödes sägen ohne Denken einem kurzen opfern sollte … )
Damals war Aufprallsicherheit ein Top-Thema, folglich wurde im 107 erstmalig und ausgiebig von geschäumten PU Gebrauch gemacht, das man durchaus mit Billig-Lakritze verwechseln kann. Das Zeug dämpft vorzüglich, hat aber bei Kerben keine günstigen Reißeigenschaften. Die im Sinn hat man in UT gesagt, daß die Stirn, die einen Schalthebel mittig trifft, zu retten sei. Es lag also nahe den stählernen Spieß Schalthebel mit einem PU-Griff zu entschärfen.
So weit so gut, was aber ist, wenn der auftreffende Holzkopf es schafft, den PU-Griff zur Gänze auf den Spieß zu zwängen? Dann ist der Stahl drin, im Kopf (so was gabs wirklich!), so einfach ist das, ein PU-Chemiker weiß warum. Also schaffte UT Abhilfe mit einem 5-Markstück großen Blech, das den Stahl krönt. Dieses Regenschirmgebilde wird dann umschäumt, und dies vermag auch kein SM-seliger Elefant zu entwurzeln. So feine ingeniöse Sachen wird man doch nicht mit der Säge entfernen…)
Und wenn man die Hand am Ruder (statt am Knie der Copilotin) hat, fällt die automatisch auf den Schalthebel, und man spart die ungeheure Anstrengung des Erhebens derselben…
Damals war Aufprallsicherheit ein Top-Thema, folglich wurde im 107 erstmalig und ausgiebig von geschäumten PU Gebrauch gemacht, das man durchaus mit Billig-Lakritze verwechseln kann. Das Zeug dämpft vorzüglich, hat aber bei Kerben keine günstigen Reißeigenschaften. Die im Sinn hat man in UT gesagt, daß die Stirn, die einen Schalthebel mittig trifft, zu retten sei. Es lag also nahe den stählernen Spieß Schalthebel mit einem PU-Griff zu entschärfen.
So weit so gut, was aber ist, wenn der auftreffende Holzkopf es schafft, den PU-Griff zur Gänze auf den Spieß zu zwängen? Dann ist der Stahl drin, im Kopf (so was gabs wirklich!), so einfach ist das, ein PU-Chemiker weiß warum. Also schaffte UT Abhilfe mit einem 5-Markstück großen Blech, das den Stahl krönt. Dieses Regenschirmgebilde wird dann umschäumt, und dies vermag auch kein SM-seliger Elefant zu entwurzeln. So feine ingeniöse Sachen wird man doch nicht mit der Säge entfernen…)
Und wenn man die Hand am Ruder (statt am Knie der Copilotin) hat, fällt die automatisch auf den Schalthebel, und man spart die ungeheure Anstrengung des Erhebens derselben…
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