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M117 sporadisches Tickern?
Thorsten, welche Laufleistung hat denn Deiner und Achim, welche Laufleistung hatten die, die Du enttickert hast? Wäre doch interessant, hier mal ein paar Vergleichswerte zu haben.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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bei meinem kann ich es ziemlich genau sagen, so um die 170000, die anderen eher etwas mehr km. Bei meinem kann ich sagen, dass es da auch angefangen hat. Wie lange die anderen schon mit Geräuschen unterwegs waren, weiss ich natürlich nicht.
Gestern habe ich nochmal nachgeguckt und es sind tatsächlich ausschliesslich die Druckstücken mit 4,75mm die ich noch habe. Bei der Gelegenheit habe ich mir auch mal die Kugelköpfe von ein paar alten Hydros genauer angesehen. Die sind tatsächlich alle ziemlich unterschiedlich verschlissen und manche so, dass man schon mit dem Auge die Abweichung von der Kugelform erahnen kann. Bei den dazugehörigen Schlepphebeln kann man das bei der negativen Kugel natürlich nicht. Das zu vermischen mit neu und alt ist nicht gut ... ohne, dass ich Thorsten damit ärgern will.
Gruss
Achim
350 SLC Bj 78,
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Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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zum Thema nicht verfügbarer Druckstücke fällt mir dazu noch etwas ein, was theoretisch funktionieren müsste: bei entsprechenden Abweichungen könnte man die Einheit Schlepphebel/Hydro umsetzen auf die Stellen, die jeweils entgegengesetzt vom Toleranzbereich her sind. Das geht wahrscheinlich nur bei Druckstücken ähnlicher Dicken. Habe ich mich verständlich ausgedrückt?
Oder mittels sehr dünner Scheiben die Hydros unterlegen, das geht natürlich nur in einer Richtung..
nur so als Denkanstoß.
Gruß Werner
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Cheers
Jim
1979 450SL - 2008 911 Turbo
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also diese hier sind noch lieferbar, wenn es jemanden interessiert.
FEBI BILSTEIN Hydraulikstößel 10381880;0
Viele Grüße
Klaus
Wenn Gott gewollt hätte, dass wir Benzin sparen,
hätte er uns dann den V8 geschenkt?
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Dort tauchte die Idee auf, an Stelle der nicht mehr erhältlichen Druckstücke Scheiben aus Fühlerlehrenband zum Ausgleich unterzulegen.
Ich habe das zunächst nur in 12,7 mm Breite gefunden, was aber nicht reicht, weil die Druckstücke einen Durchmesser von 17 mm haben.
Aber jetzt habe ich doch 2 Alternativen gefunden:
metallstore24.de/fuehlerlehrenband-25x50...umber=33.30.006.5.25 ein CrNi-Stahl 1.4310 und
shop.doenges-rs.de/produkte/werkzeuge/me...x-0-50-mm-10bl/p?c=0 ein Stahl mit hohem Gehalt an Kohlenstoff 1.1274
Geeignet sind anscheinend beide, der erste Anbieter gibt an, daß auch 1.1274 verwendet werden kann, wenn keine hohen Ansprüche an Korrosionsbeständigkeit gestellt werden. Das dürfte im Motor, wo ständig alles von Öl umspült wird, nicht der Fall sein.
Hälsningar,
Lutz
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Warum 0,35 mm und 0,7 mm? Ausgehend von meinen Verhältnissen, dort sind ausschließlich Druckstücke 4,75 mm und 5,1 mm verbaut und ich liege überall am unteren Limit, d.h. es müsste überall eine Stufe stärker verbaut werden. Dann kann ich die 5,1er dort einsetzen, wo die 4,75er verbaut sind und die 4,75er an den Stellen, wo die 5,1er verbaut sind, mit einer 0,7 mm Scheibe unterlegen. 20 Stück habe ich angefragt, weil die nicht exakt 50/50 verteilt sind, sonst bräuchte man nur 16.
Warum 16,9 mm +-0,5 mm? Ich habe die Druckstücke vermessen und die meisten messen 16,96 mm im Durchmesser, manche 2-3 Hundertstel kleiner. 0,5 mm ist die Fertigungsgenauigkeit beim Laserschneiden, also ist so gewährleistet, daß keine Scheibe größer als 16,95 mm ist.
Die 0,35 mm Scheiben würden 2,43 € pro Stück kosten, die 0,7er 2,61 €.
Zusätzlich habe ich jeweils 100 Stück angefragt für den Fall, daß es hier noch mehr Interessenten gibt. Dann sinkt der Preis auf 0,94 € für die 0,35 mm Scheibe und 1,12 € für die 0,7er.
Wenn jemand Interesse hat, bitte bei mir melden. Wenn 4 Interessenten für jeweils 20 Scheiben zusammenkommen, bestelle ich je 100 und verteile die dann weiter.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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die Idee ist gut! Und Du bist Dir sicher, dass die Unterlegscheiben (ich nenne sie jetzt einfach mal so...) nicht im Ventildeckel anfangen zu vagabundieren?
Und wo genau sollen diese Scheiben eingelegt werden (Siehe Anhang: Pos. 1 oder Pos. 2 oder ...)?
Schöne Grüße
Fred
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Aber bevor du da irgendwas bestellst, musst du erstmal messen, ob die von Lutz angegeben Stärken bei dir passen.
Viele Grüße
Thorsten
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ich bin dabei mit jeweils 10.
Genau wie du 0,35 und 0,7.
Als nächstes wären bei mir die fällig, die nicht mehr lieferbar sind.
Vielleicht erinnere ich mich als Opa daran, dass ich mir mal sowas beiseitegelegt habe
Gruß
Achim
350 SLC Bj 78,
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der Thorsten hat Dir ja schon geantwortet, was den Einbauort und eventuelle Gefahren angeht. Da müsste erstmal der Schlepphebel davonfliegen, der ja mit Federdruck auf dem Druckstück aufliegt, dann das Druckstück selber und erst dann kann die Scheibe weg. Daß der Ventilschaft die Scheibe zertrümmert, halte ich für ausgeschlossen. Mit soviel Kraft kommt der nicht daher und schließlich ist das ein Federstahl, der Einiges aushält.
Die Druckstücke haben Höhenunterschiede zueinander von jeweils 0,35 mm, daher die Wahl der Scheiben. Die Situation wie bei mir scheint wohl eine häufig vorkommende zu sein, aber um festzustellen, ob das bei Dir genauso ist, steht die Analyse am Anfang. Also mit der Prüflehre prüfen, wie weit die Grundeinstellung der Hydros abweicht. Wenn die Meßnut, wie bei mir, am unteren Rand zu liegen kommt, kannst Du davon ausgehen, daß Du die nächstgrößere Größe an Druckstücken brauchst.
Wenn das bei allen Hydros so ist, reichen die 20 0,35 mm Scheiben schon aus. Die Idee bei den 0,7 mm Scheiben war, die Anzahl der eingesetzten Scheiben zu minimieren. Das geht aber nur, wenn Druckstücke in unterschiedlichen Höhen verbaut sind, was ebenfalls zu prüfen wäre. Oder wenn die Abweichung größer ist und die übernächste Größe an Druckstücken eingesetzt werden muß. Dafür würden dann die 20 0,7 mm Scheiben ausreichen.
Hälsningar,
Lutz
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auch ich finde Deine Aktion Super und wurde mich gerne an die Bestellung von jeweils 20 X 0,35 mm und 20 X 0,70 mm dranhängen.
Viele Grüße aus Neuenburg am Rhein
Gerhard
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bin wäre dabei, wenn ich es endlich schaffen würde an den Motor zu kommen..
Danke, Gruß Werner
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Hat noch jemand Interesse? Oder an den übriggebliebenen 10/10?
Ich möchte am Montag gerne bestellen, denn ich habe die Köpfe offen und möchte die Scheiben gerne verbauen. Lieferzeit ist ohnehin 1-2 Wochen.
Hälsningar,
Lutz
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an mir soll es bestimmt nicht scheitern. Wenn sich zwischendrin noch einer meldet, kann er die Hälfte abkriegen.
Kannst gerne bestellen !
Danke
Gruss
Achim
350 SLC Bj 78,
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Bei den verbliebenen beiden werde ich mich vermutlich Anfang Dezember per PN melden.
Und wenn sich noch Interessenten finden: 2 Sätze mit 2x20 Scheiben hätte ich noch abzugeben.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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die Ausgleichsscheiben sind heute angekommen.
Danke und eine schönes Weihnachtsfest.
Viele Grüße aus Neuenburg am Rhein
Gerhard
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Die Scheiben passen hervorragend! Einen winzigen Grat an der Stelle, wo der Laser beim Schneiden angesetzt hat, habe ich zur Sicherheit mit einigen Strichen einer Schlüsselfeile entfernt. Den gab es bei einigen Scheiben, manchmal sichtbar, manchmal nur fühlbar.
Meine im Nachhinein aufgetauchten Bedenken, daß man die Scheiben so ohne weiteres nicht mehr rausbekommt, wenn sie erst einmal eingesetzt sind, erwiesen sich als unbegründet. Da sie aus Edelstahl sind, wäre mit einem Magneten ja nichts zu erreichen. Ich musste an einigen Stellen die dickeren Scheiben noch einmal gegen die dünneren austauschen und da die Scheiben wegen des überall vorhandenen Ölfilms durch Adhäsion an den Druckstücken haften, kann man sie ganz einfach zusammen mit dem Druckstück wieder entnehmen.
Eine Sache, die im WIS nicht beschrieben ist, fiel mir auf: wenn man einen Schwinghebel entfernt, das Druckstück tauscht (oder unterlegt), den Schwinghebel wieder einsetzt und danach die Lage mit der Lehre überprüft, ist die Messnut zunächst viel zu hoch. Nach ein paar Stunden ist sie jedoch wesentlich tiefer und liegt dann auch tatsächlich dort, wo man sie aufgrund der Höhenveränderung des Druckstückes erwartet hätte.
Ich vermute, daß der Kolben des Hydroelementes nach dem Wegfall des Gegendrucks durch den Schwinghebel nach oben geht und sich nach dem Wiedereinsetzen des Hebels das vorherige Gleichgewicht durch Federdruck des Hydroelementes im Zusammenhang mit dem Öldruck auf der einen Seite und dem Federdruck der Ventilfeder auf der anderen Seite wieder neu einstellen muß.
Gefahren bin ich noch nicht, aber gelaufen ist der Motor inzwischen, auch mit höheren Drehzahlen.
Einen Satz mit 2x20 Scheiben hätte ich noch abzugeben. Die erste PM bekommt den Zuschlag .....
Hälsningar,
Lutz
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Hallo Lutz,eine Sache, die im WIS nicht beschrieben ist, fiel mir auf: wenn man einen Schwinghebel entfernt, das Druckstück tauscht (oder unterlegt), den Schwinghebel wieder einsetzt und danach die Lage mit der Lehre überprüft, ist die Messnut zunächst viel zu hoch. Nach ein paar Stunden ist sie jedoch wesentlich tiefer und liegt dann auch tatsächlich dort, wo man sie aufgrund der Höhenveränderung des Druckstückes erwartet hätte.
Ich vermute, daß der Kolben des Hydroelementes nach dem Wegfall des Gegendrucks durch den Schwinghebel nach oben geht und sich nach dem Wiedereinsetzen des Hebels das vorherige Gleichgewicht durch Federdruck des Hydroelementes im Zusammenhang mit dem Öldruck auf der einen Seite und dem Federdruck der Ventilfeder auf der anderen Seite wieder neu einstellen muß.
Hälsningar,
Lutz
danke für den Bericht, ich warte noch ab bis du gefahren bist ... ...
Die Fehlstellung der Messnut nach Einsetzen des Schwinghebels kannst du sofort eleminieren wenn du den Ventiltrieb/Motor ein-zweimal durchdrehst, nachdem du etwas geändert hast. Muss man ja meistens sowieso wenn man mehrere Schwinghebel ein-ausbaut. Danach hat sich das endgültige Gleichgewicht dann wieder hergestellt und man kann lehren.
Wir gucken nochmal in der WIS nach ob die da von Messnut sprechen. Mein Meister in meiner Metallerlehre hat Ohrfeigen verteilt wenn bei einer Lehre jemand von "Messen" gesprochen hat oder umgekehrt einen "Messschieber" als "Schieblehre" bezeichnet. Seitdem bin ich da sensibel.
Gruß
Achim
350 SLC Bj 78,
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