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Steuerzeiten nach Gleitschienenwechsel

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6 Jahre 6 Monate her #238617 von Johnny-1951
Sei froh, dass es etwas mechanisches ist, bei Tochter ist beim 204 die Elektronische Lenkrad Verriegelung über den Jordan gegangen,
dachte ach einfach ausbauen und neuen Motor oder ganze Verriegelung einbauen, hatte schon angeschaut, aber dann kam der Hinweis, muss vom Werksprogramm neu codiert werden, so für ein keine 10 Euroteil machen die jetzt 800,- Teuro draus.
Hier einige Sachen spuckt Google raus mit Steuerzeiten.
www.google.com/search?q=steuerzeiten+lei...ceid=chrome&ie=UTF-8

--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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6 Jahre 6 Monate her #238628 von wusel-53
Hallo zusammen, erst einmal vielen Dank für die bisherigen Tipps. Ich werde das jetzt erst einmal eine Woche liegen lassen, Da ich jetzt erst mal eine Woche arbeiten muss:unsure:
Und nächstes WE gehts frisch motiviert weiter :yes:

Viele Grüße

Thorsten

Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike :-)

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6 Jahre 6 Monate her #238635 von Hannesmann
Also für mich sieht das nach einem versetzten Zahn aus. Knapp daneben sind ca. 5 Grad und auf deinem Bild ist ungefähr 3 mal knapp daneben. Ein versetzter Zahn macht 18 Grad, kommt also hin. Bevor du das nächste mal startest auf jeden Fall wieder von Hand durchdrehen und gucken ob die Steuerzeiten besser stimmen. Ich kriege es übrigens mittlerweile hin das Kettenrad auf der rechten aus und wieder einzubauen ohne den Kettenspanner dafür auszubauen. An der Kette vorbei mit einem schlanken Hammerstiel die Sichel vom Spanner zurückdrücken, dann geht das ganz
easy.
Gruss
Achim

350 SLC Bj 78,

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6 Jahre 6 Monate her #238637 von Hannesmann
Hattest du zum Kette wechseln die Schlepphebel raus ?
Wenn ja, da auch nochmal alles ableuchten ob die wieder richtig drin sind und stramm sitzen. Ich weiss nicht ob ein Zahn versetzt gleich Ventil auf Kolben bedeutet ? Wenn ja, hast du jetzt sowieso andere Sorgen ...
Gruss
Achim

350 SLC Bj 78,

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6 Jahre 6 Monate her #238644 von wusel-53

Hannesmann schrieb: Hattest du zum Kette wechseln die Schlepphebel raus ?
Wenn ja, da auch nochmal alles ableuchten ob die wieder richtig drin sind und stramm sitzen. Ich weiss nicht ob ein Zahn versetzt gleich Ventil auf Kolben bedeutet ? Wenn ja, hast du jetzt sowieso andere Sorgen ...
Gruss
Achim


Hallo Achim, Gott sei dank nicht. Erst wollte ich Steuerung, Einspritzventile und Ventilschaftdichtungen in einem Aufwasch machen, aber das hab ich dann doch nicht gemacht, weil ich genau das Problem mehrerer Fehlerquellen ausschließen wollte.
Ja und die anderen Sorgen mach ich mir auch. Hoffe aber mit einem blauen Auge davon zu kommen, weil ich ja ohne Probleme von Hand durchdrehen konnte

Viele Grüße

Thorsten

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6 Jahre 6 Monate her - 6 Jahre 6 Monate her #238651 von os4
Jajaja,Warum starte ich überhaupt wenn die Steuerzeiten nicht stimmen?

Da freuen sich die Ventile ganz dolle drüber:-)

Die Steuerzeit stimmt NICHT!
Da nutzen auch keine anderen Keile.
Ich würde aus der Erfahrung raus fast sagen das es,beide Seiten zusammengefasst schon 2 Zähne sein können.
Steuerzeit einstellen und beten das die Köpfe nicht runter müssen,das klappern kommt ja dann schon von feindlicher Kontaktaufn.

Ich kann mal wieder wetten das die Hebel nicht ausgebaut wurden,obwohl das in weniger als 5 min zu erledigen ist und hier sogar VOR dieser Aktion schon geraten wurde.

Neue Nockenwellen und 16 neue Hebel kannst auch bald kaufen wenn du die Ölduschen nicht so montierst wie es sich gehört.

Olli
Tut mir leid,ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt -:)


Matra Murena,Pajero V20,Bmw E32 V8,126er 280 SE,Golf 2 GTI,Audi Cabrio 5 Zyl,Audi S4,Audi A6,Audi RS4,

Letzte Änderung: 6 Jahre 6 Monate her von os4.
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6 Jahre 6 Monate her #238658 von Hannesmann
Ja, sieht tatsächlich so aus als hättest du deinen Ölduschenhalter nicht weit genug runtergeklopft ... und Olli hat auch Recht mit den Schlepphebeln >> die nimmt man besser raus zum Kette wechseln. Nun brauchst du das aber auch nicht mehr machen. Kurbelwelle auf Null drehen (Markierung linke Nockenwelle stimmt), Kettenrad runter (ob mit oder ohne Kettenspanner ausbauen). Vorher Kette und Kettenrad an zwei Stellen entfetten und mit rotem Edding markieren. Anders als bei versetzten Scheibenfedern wird ja jetzt tatsächlich das Kettenrad gedreht >> also in die Richtung, dass der Versatz verschwindet. Nockenwelle von Hand so nachdrehen, dass alles wieder zusammen passt. Am Ende wieder mindestens einmal durchdrehen und erneut kontrollieren. So würde ich das machen...
Gruss
Achim

350 SLC Bj 78,

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6 Jahre 6 Monate her - 6 Jahre 6 Monate her #238669 von wusel-53

Hannesmann schrieb: Ja, sieht tatsächlich so aus als hättest du deinen Ölduschenhalter nicht weit genug runtergeklopft ... und Olli hat auch Recht mit den Schlepphebeln >> die nimmt man besser raus zum Kette wechseln. Nun brauchst du das aber auch nicht mehr machen. Kurbelwelle auf Null drehen (Markierung linke Nockenwelle stimmt), Kettenrad runter (ob mit oder ohne Kettenspanner ausbauen). Vorher Kette und Kettenrad an zwei Stellen entfetten und mit rotem Edding markieren. Anders als bei versetzten Scheibenfedern wird ja jetzt tatsächlich das Kettenrad gedreht >> also in die Richtung, dass der Versatz verschwindet. Nockenwelle von Hand so nachdrehen, dass alles wieder zusammen passt. Am Ende wieder mindestens einmal durchdrehen und erneut kontrollieren. So würde ich das machen...
Gruss
Achim


Hallo Achim,
Vielen Dank für diesen freundlichen und sinnvollen Beitrag. Das hilft mir weiter. So schreibt leider nicht jeder :no:
Die Ölduschen schau ich mir noch mal an, aber da hab ich echt kräftig rauf geklopft und die alten Bruchstücke auch entfernt und ausgeblasen :blink:
Aber noch ist der Motor auf.

Viele Grüße

Thorsten

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6 Jahre 6 Monate her #238676 von Hannesmann
Ich hab bei den Haltern immer mit dem Winkelspiegel seitlich drunter geguckt ob sie wirklich unten aufliegen. Manchmal gehen die ganz schön stramm rein und natürlich hat man kein gutes Gefühl so doll auf ein dünnwandiges Plastikteil zu hauen.
Mein bester Tip zum zerstörungsfreien Ausbauen von den Dingern >> Motor vorher schön warmfahren. Nicht, dass einer denkt ich will die wiederbenutzen, ich mag nur die Brösel in den Löchern nicht wenn die Verzahnungen abreissen.
Gruss
Achim

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6 Jahre 6 Monate her #238678 von os4
Du musst die wirklich runterklopfen,hau da mal fester drauf.:yes:
Man hört es am veränderten Ton wenn die richtig unten sind.
Wenn die neu sind halten die das wunderbar aus.

Sind die Hebel denn nun ausgebaut worden oder nicht,weil dann hätte man einmal einen Anhaltspunkt.
Wenn die ausgebaut worden sind müsste man mal genauer überlegen was dort passiert ist und warum die Steuerzeiten so daneben sind.

Ansonsten ist es nur raten,und das bringt einen halt nicht weiter und man kann sich nicht überlegen woran es liegen kann.

Olli
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6 Jahre 6 Monate her #238682 von Chromix
Hallo Thorsten,

nochmal zurück auf Anfang: Du hast geschrieben, daß sich auf der rechten Seite gegenüber dem Vorher-Zustand nichts verändert hat.
Du hattest in Deinem ersten Post 2 Bilder von der rechten Seite eingestellt. Waren die beide von nach dem Gleitschienen-/Kettenwechsel oder eins von davor und eins von danach?

Hälsningar, Lutz

Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha

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6 Jahre 6 Monate her #238684 von os4
Bilder werden nach dem Wechsel sein,2 mal das gleiche Bild rechts,eins links,eine KW,wo aber auch nicht genau auf 0 steht.

Olli
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6 Jahre 6 Monate her #238690 von krissbay
Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.

Gruß,
Chris

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6 Jahre 6 Monate her #238691 von Obelix116
...nicht unbedingt !

Gruß
Christian

Gruß
Christian

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6 Jahre 6 Monate her - 6 Jahre 6 Monate her #238693 von wusel-53

os4 schrieb: Du musst die wirklich runterklopfen,hau da mal fester drauf.:yes:
Man hört es am veränderten Ton wenn die richtig unten sind.
Wenn die neu sind halten die das wunderbar aus.

Sind die Hebel denn nun ausgebaut worden oder nicht,weil dann hätte man einmal einen Anhaltspunkt.
Wenn die ausgebaut worden sind müsste man mal genauer überlegen was dort passiert ist und warum die Steuerzeiten so daneben sind.

Ansonsten ist es nur raten,und das bringt einen halt nicht weiter und man kann sich nicht überlegen woran es liegen kann.


Hallo Olli,
Die Hebel hab ich nicht demontiert, ich hab schon mal irgendwo geschrieben, das ich ein fauler Hund bin. Hat sich nun gerächt. Die Ölduschen kontrollier ich noch.

Viele Grüße

Thorsten

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6 Jahre 6 Monate her #238699 von Hannesmann

krissbay schrieb: Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.


Wenn die rechte Nockenwelle bspw. aufgrund von nicht ausgebauten Schlepphebeln und den Kräften die dadurch auf die Nockenwelle wirken sich ab einer bestimmten Gradzahl gerne noch ein Stück weiter drehen will und du nur die offene Kette in der Hand hast, hälst du das nicht. Dann springt die rechte Nockenwelle samt Kettenrad bspw. einen Zahn weiter ohne, dass sich das restliche System weiterdreht und dann geht hinterher deine Kette ganz normal wieder zu aber trotzdem ist die rechte Seite um einen Zahn versetzt.
Gruss
Achim

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6 Jahre 6 Monate her #238702 von Gullydeckel
...und wenn sich ein Motor mit hydraulischem Ventilspielausgleich von Hand unauffällig durchdrehen lässt, dann heißt das noch lang nicht, dass alles in Ordnung ist. Die Hydros sinken statisch unter Last nämlich ein und damit hat man im Zweifel mehr Freigang zwischen Ventil und Kolben als im Betrieb wenn der Laden ordentlich rotiert und vor allem der Öldruck da ist.

Grüße Martin

Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte

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6 Jahre 6 Monate her #238705 von Hannesmann
Wenn der Martin da ist, wird's wissenschaftlich ...
Meinst du nicht, dass wir da von Hundertstel reden zwischen Motor läuft und Motor läuft nicht.
Der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Ventil ist kürzer als der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Hydro.
Selbst wenn auf dem langen Ende ein paar Zehntel variieren, macht das glaube ich auf dem kurzen Ende nicht viel aus ...?
In der WIS CD ist irgendwo eine Schnittdarstellung ...!?
Gruss
Achim

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6 Jahre 6 Monate her #238707 von wusel-53

Hannesmann schrieb:

krissbay schrieb: Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.


Wenn die rechte Nockenwelle bspw. aufgrund von nicht ausgebauten Schlepphebeln und den Kräften die dadurch auf die Nockenwelle wirken sich ab einer bestimmten Gradzahl gerne noch ein Stück weiter drehen will und du nur die offene Kette in der Hand hast, hälst du das nicht. Dann springt die rechte Nockenwelle samt Kettenrad bspw. einen Zahn weiter ohne, dass sich das restliche System weiterdreht und dann geht hinterher deine Kette ganz normal wieder zu aber trotzdem ist die rechte Seite um einen Zahn versetzt.
Gruss
Achim


Hallo Achim,
das hört sich plausibel an und ja ich befürchte tatsächlich, dass die Nockenwelle durch die Kräfte weiter geruckt ist. Ich werde das auf jeden Fall in Kürze prüfen und mir auch einen Kompressionsdruckprüfer besorgen um zu prüfen, ob die Ventile was abbekommen haben. Mit der Hohlraumkamera konnte ich leider nichts erkennen.

Viele Grüße

Thorsten

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6 Jahre 6 Monate her #238708 von wusel-53

Gullydeckel schrieb: ...und wenn sich ein Motor mit hydraulischem Ventilspielausgleich von Hand unauffällig durchdrehen lässt, dann heißt das noch lang nicht, dass alles in Ordnung ist. Die Hydros sinken statisch unter Last nämlich ein und damit hat man im Zweifel mehr Freigang zwischen Ventil und Kolben als im Betrieb wenn der Laden ordentlich rotiert und vor allem der Öldruck da ist.

Grüße Martin


Ich glaube auch, dass durch die Hydraulikstößel das Drehen ermöglicht wurde und gleichzeitig hoffe ich aus dem selben Grund, dass die Ventile nichts abbekommen haben. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Manchmal lernt man eben nur durch schmerzen :headbanger:

Viele Grüße

Thorsten

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