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Steuerzeiten nach Gleitschienenwechsel
- Johnny-1951
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dachte ach einfach ausbauen und neuen Motor oder ganze Verriegelung einbauen, hatte schon angeschaut, aber dann kam der Hinweis, muss vom Werksprogramm neu codiert werden, so für ein keine 10 Euroteil machen die jetzt 800,- Teuro draus.
Hier einige Sachen spuckt Google raus mit Steuerzeiten.
www.google.com/search?q=steuerzeiten+lei...ceid=chrome&ie=UTF-8
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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Und nächstes WE gehts frisch motiviert weiter
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
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- Hannesmann
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easy.
Gruss
Achim
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Wenn ja, da auch nochmal alles ableuchten ob die wieder richtig drin sind und stramm sitzen. Ich weiss nicht ob ein Zahn versetzt gleich Ventil auf Kolben bedeutet ? Wenn ja, hast du jetzt sowieso andere Sorgen ...
Gruss
Achim
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Hannesmann schrieb: Hattest du zum Kette wechseln die Schlepphebel raus ?
Wenn ja, da auch nochmal alles ableuchten ob die wieder richtig drin sind und stramm sitzen. Ich weiss nicht ob ein Zahn versetzt gleich Ventil auf Kolben bedeutet ? Wenn ja, hast du jetzt sowieso andere Sorgen ...
Gruss
Achim
Hallo Achim, Gott sei dank nicht. Erst wollte ich Steuerung, Einspritzventile und Ventilschaftdichtungen in einem Aufwasch machen, aber das hab ich dann doch nicht gemacht, weil ich genau das Problem mehrerer Fehlerquellen ausschließen wollte.
Ja und die anderen Sorgen mach ich mir auch. Hoffe aber mit einem blauen Auge davon zu kommen, weil ich ja ohne Probleme von Hand durchdrehen konnte
Viele Grüße
Thorsten
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Da freuen sich die Ventile ganz dolle drüber:-)
Die Steuerzeit stimmt NICHT!
Da nutzen auch keine anderen Keile.
Ich würde aus der Erfahrung raus fast sagen das es,beide Seiten zusammengefasst schon 2 Zähne sein können.
Steuerzeit einstellen und beten das die Köpfe nicht runter müssen,das klappern kommt ja dann schon von feindlicher Kontaktaufn.
Ich kann mal wieder wetten das die Hebel nicht ausgebaut wurden,obwohl das in weniger als 5 min zu erledigen ist und hier sogar VOR dieser Aktion schon geraten wurde.
Neue Nockenwellen und 16 neue Hebel kannst auch bald kaufen wenn du die Ölduschen nicht so montierst wie es sich gehört.
Olli
Tut mir leid,ich kann einfach nicht immer das antworten, was Ihr hören wollt -
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Achim
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Hannesmann schrieb: Ja, sieht tatsächlich so aus als hättest du deinen Ölduschenhalter nicht weit genug runtergeklopft ... und Olli hat auch Recht mit den Schlepphebeln >> die nimmt man besser raus zum Kette wechseln. Nun brauchst du das aber auch nicht mehr machen. Kurbelwelle auf Null drehen (Markierung linke Nockenwelle stimmt), Kettenrad runter (ob mit oder ohne Kettenspanner ausbauen). Vorher Kette und Kettenrad an zwei Stellen entfetten und mit rotem Edding markieren. Anders als bei versetzten Scheibenfedern wird ja jetzt tatsächlich das Kettenrad gedreht >> also in die Richtung, dass der Versatz verschwindet. Nockenwelle von Hand so nachdrehen, dass alles wieder zusammen passt. Am Ende wieder mindestens einmal durchdrehen und erneut kontrollieren. So würde ich das machen...
Gruss
Achim
Hallo Achim,
Vielen Dank für diesen freundlichen und sinnvollen Beitrag. Das hilft mir weiter. So schreibt leider nicht jeder
Die Ölduschen schau ich mir noch mal an, aber da hab ich echt kräftig rauf geklopft und die alten Bruchstücke auch entfernt und ausgeblasen
Aber noch ist der Motor auf.
Viele Grüße
Thorsten
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- Hannesmann
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Mein bester Tip zum zerstörungsfreien Ausbauen von den Dingern >> Motor vorher schön warmfahren. Nicht, dass einer denkt ich will die wiederbenutzen, ich mag nur die Brösel in den Löchern nicht wenn die Verzahnungen abreissen.
Gruss
Achim
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Man hört es am veränderten Ton wenn die richtig unten sind.
Wenn die neu sind halten die das wunderbar aus.
Sind die Hebel denn nun ausgebaut worden oder nicht,weil dann hätte man einmal einen Anhaltspunkt.
Wenn die ausgebaut worden sind müsste man mal genauer überlegen was dort passiert ist und warum die Steuerzeiten so daneben sind.
Ansonsten ist es nur raten,und das bringt einen halt nicht weiter und man kann sich nicht überlegen woran es liegen kann.
Olli
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nochmal zurück auf Anfang: Du hast geschrieben, daß sich auf der rechten Seite gegenüber dem Vorher-Zustand nichts verändert hat.
Du hattest in Deinem ersten Post 2 Bilder von der rechten Seite eingestellt. Waren die beide von nach dem Gleitschienen-/Kettenwechsel oder eins von davor und eins von danach?
Hälsningar, Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Olli
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Gruß,
Chris
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Gruß
Christian
Gruß
Christian
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os4 schrieb: Du musst die wirklich runterklopfen,hau da mal fester drauf.
Man hört es am veränderten Ton wenn die richtig unten sind.
Wenn die neu sind halten die das wunderbar aus.
Sind die Hebel denn nun ausgebaut worden oder nicht,weil dann hätte man einmal einen Anhaltspunkt.
Wenn die ausgebaut worden sind müsste man mal genauer überlegen was dort passiert ist und warum die Steuerzeiten so daneben sind.
Ansonsten ist es nur raten,und das bringt einen halt nicht weiter und man kann sich nicht überlegen woran es liegen kann.
Hallo Olli,
Die Hebel hab ich nicht demontiert, ich hab schon mal irgendwo geschrieben, das ich ein fauler Hund bin. Hat sich nun gerächt. Die Ölduschen kontrollier ich noch.
Viele Grüße
Thorsten
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krissbay schrieb: Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.
Wenn die rechte Nockenwelle bspw. aufgrund von nicht ausgebauten Schlepphebeln und den Kräften die dadurch auf die Nockenwelle wirken sich ab einer bestimmten Gradzahl gerne noch ein Stück weiter drehen will und du nur die offene Kette in der Hand hast, hälst du das nicht. Dann springt die rechte Nockenwelle samt Kettenrad bspw. einen Zahn weiter ohne, dass sich das restliche System weiterdreht und dann geht hinterher deine Kette ganz normal wieder zu aber trotzdem ist die rechte Seite um einen Zahn versetzt.
Gruss
Achim
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Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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Meinst du nicht, dass wir da von Hundertstel reden zwischen Motor läuft und Motor läuft nicht.
Der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Ventil ist kürzer als der Weg zwischen Spitze nach unten Nocken und Hydro.
Selbst wenn auf dem langen Ende ein paar Zehntel variieren, macht das glaube ich auf dem kurzen Ende nicht viel aus ...?
In der WIS CD ist irgendwo eine Schnittdarstellung ...!?
Gruss
Achim
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Hannesmann schrieb:
krissbay schrieb: Also wenn beim Kette einziehen ein Zahn übersprungen wurde, würde man das doch spätestens merken wenn dann zum Schluß ein Zahn zwischen Anfang und Ende der neuen Kette ist und man das Kettenschloß nicht rein bekommt. So wars jedenfalls bei mir.
Wenn die rechte Nockenwelle bspw. aufgrund von nicht ausgebauten Schlepphebeln und den Kräften die dadurch auf die Nockenwelle wirken sich ab einer bestimmten Gradzahl gerne noch ein Stück weiter drehen will und du nur die offene Kette in der Hand hast, hälst du das nicht. Dann springt die rechte Nockenwelle samt Kettenrad bspw. einen Zahn weiter ohne, dass sich das restliche System weiterdreht und dann geht hinterher deine Kette ganz normal wieder zu aber trotzdem ist die rechte Seite um einen Zahn versetzt.
Gruss
Achim
Hallo Achim,
das hört sich plausibel an und ja ich befürchte tatsächlich, dass die Nockenwelle durch die Kräfte weiter geruckt ist. Ich werde das auf jeden Fall in Kürze prüfen und mir auch einen Kompressionsdruckprüfer besorgen um zu prüfen, ob die Ventile was abbekommen haben. Mit der Hohlraumkamera konnte ich leider nichts erkennen.
Viele Grüße
Thorsten
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Gullydeckel schrieb: ...und wenn sich ein Motor mit hydraulischem Ventilspielausgleich von Hand unauffällig durchdrehen lässt, dann heißt das noch lang nicht, dass alles in Ordnung ist. Die Hydros sinken statisch unter Last nämlich ein und damit hat man im Zweifel mehr Freigang zwischen Ventil und Kolben als im Betrieb wenn der Laden ordentlich rotiert und vor allem der Öldruck da ist.
Grüße Martin
Ich glaube auch, dass durch die Hydraulikstößel das Drehen ermöglicht wurde und gleichzeitig hoffe ich aus dem selben Grund, dass die Ventile nichts abbekommen haben. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Manchmal lernt man eben nur durch schmerzen
Viele Grüße
Thorsten
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