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Wie entwickeln sich die Preise für 107er ?
- driver
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Wolfgang
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- jag_ev12
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Also ist es mir gelinde gesagt Wurscht wo die Preise hingehen.
In diesem Sinne allen einen
Guten Rutsch
Ulli
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12x 60€ *Garagenmiete* = 720€
Steuern und Versicherung 700€
Rep und Instandhaltung min. 500€
Ohne einen Meter gefahren zu sein sind das knappe 2k€
Wenn jetzt noch größere Reparaturen gemacht werden sieht die Rechnung noch fataler aus
Bezogen auf die Jahre gerechnet wie lange man ihn schon besitzt kommt garantiert ein dickes Minus raus.
Schlußendlich darf man auch nicht vergessen, dass es nicht einfach ist ein Hobbyauto zu seinen Vorstellungen zu verkaufen, bei Ebay gut zu beobachten wie häufig der Mindestpreis NICHT erreicht wird.
Martin
*Garagenmiete auch bei Eigentum gerechnet, könnte man ja ansonsten vermieten*
Gruß
Martin
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- weisse8
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Es gibt von den 107ern einfach zu viele, so daß große Preissprünge nicht zu erwarten sind, Ausnahme sind sicherlich die 5 Liter-SLC-Modelle und wirkliche Top-Modelle in perfektem Zustand mit deutlich unter 100tkm-Laufleistung. Für die Masse wird es weiterhin eine moderate lineare Preisentwicklung nach oben geben wird.
Gruß
Jörg
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- crosswalk
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die Preisentwicklung der 107er SL ist für manche sicher eine interessante Frage.
Ich habe meinen 500SL nicht gekauft um später mal den grossen Reibach zu machen. Wenn ich das mal so Revue passieren lasse und grob überschlage was ich in meinen 500SL bisher an Zeit und Geld reingesteckt habe und mir dann einschlägige Verkaufsempfehlungen nach Zustandsnoten ansehe, da werde ich bei einem eventuellem Verkauf in den nächsten 5-10 Jahren sicher froh sein wenn ich mein Geld wieder zurück bekomme.
Und dass es Leute wie Ulli gibt, die ihre Autos nur als Spaßfaktor sehen, das ist für mich ok und kann nachvollziehen wenn die dann sagen es ist mir egal wo die Preisentwicklung hingeht.
Es wäre sicher interessant zu wissen wieviel % der 107er Besitzer sich schon beim Kauf Gedanken darüber gemacht haben wie eine zukünftige Wertentwicklung klassifiziert werden könnte.
Hans
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- weisse8
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Einen späteren Wiederverkauf zu berücksichtigen hieße, sich auf gängige Motorvarianten, Farben und Ausstattungen zu beschränken. Das langweilt mich. Für mich ist manchmal ein Nullausstatter oder eine bestimmte Farbe reizvoller als der Mainstream.
Welche skurilen Auswirkungen die Wiederverkaufsfixierung hat, zeigte sich in den letzten 10 Jahren bei der Farbe silber. Neuwagenkäufer bestellten diese Farbe, weil sie einen Mehrerlös erhofften. Das bekam dann eine solche Eigendynamik, daß über 50% aller Autos silber waren. Unverständlich, daß man ein Auto bestellt, daß dem nächsten Besitzer gefallen soll und nicht einem selbst.
Gruß
Jörg
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- driver
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Wolfgang
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- Oliver107
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Ich habe für meinen 300er vor über 10 Jahren 30.000 D-Mark gezahlt. Das dürfte man -nicht zuletzt da er seither nur sehr wenig gefahren, aber jede Menge investiert wurde, mit etwas Geduld auch in Euro dafür bekommen.
Also ein Riesengeschäft?
Aus den von Martin bereits vorgerechneten Gründen wohl eher nicht.
Andererseits: Hätte ich für das gleiche Geld damals einen SLK gekauft, wäre heute davon kaum etwas übrig, -Garage, Versicherung und Pflege wären genauso angefallen.
So gesehen ist der 107er doch eine sehr gute Investition gewesen und ich bin sicher, dass Fahrzeuge in echtem Zustand 2 weiterhin im Preis zulegen werden. Vermutlich in der Größenordnung, wie man in 2er auch ständig nachinvestieren muss, nur um den status quo zu halten.
4er-Fahrzeuge, insbesondere aus USA, SL und insbesondere SLC werden mittelfristig an einem Punkt ankommen, bei dem man angesichts des tatsächlich erzielbaren Verkaufswerts überlegen muss, ob man noch in die Fahrbereitschaft investiert oder doch besser verschrottet. 80 % werden letztere Entscheidung treffen. Damit ist aber immerhin die Gebrauchtteileverfügbarkeit für den Rest noch lange Zeit gesichert.
Daraus zu schließen, man dürfe sich beim 107er nur ein Topfahrzeug zulegen, wäre vorschnell. Ein fahbereiter SL um 10.000 Euro kann in der Praxis genauso viel Freude machen, wie einer zu 30.000 Euro. Allein der Zinsverlust für den höheren Kapitaleinsatz und die deutlich höheren Versicherungsbeiträge (Vollkasko) mindern den vermeintlichen "Gewinn" durch steigende Preise gewaltig.
Also: Nur den SL/SLC kaufen, der einem wirklich gefällt und -vor allem- den man sich leisten kann. Wer nach ein paar Jahren seinen Einsatz wieder herausbekommt oder auch nur einen Großteil davon, der hat ein gutes Geschäft gemacht. Einen Old- oder Youngtimer dagegen als in erster Linie gewinnbringende Form der Geldanlage zu sehen, dürfte garantiert schief gehen.
Viele Grüße
Oliver
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Und mir ist es auch vollkommen wurscht, wohin die Preise gehen, ich habe ihn nun schon fast 29 Jahre, nicht ganz original, aber wenn man nicht verkaufen will, spielt auch das deine Rolle.
Für mich war es das erste und auch einfach das schönste Auto, und das hatte natürlich viel mit diese nicht originalen Farbe zu tun.
Wieder zurück zu den Kosten. Ich hatte verdammtes Glück, dass mein erstes Auto bestimmt auch das günstigste ist, da ich den Service selber mache, war dieses Auto von seinen 29 Jahren (bei mir), bestimmt 19 Jahre davon nicht einmal in einer Werkstatt, da kann dieses Auto soviel Benzin verbrauchen, wie es will. Da wir nun alle 2 Jahre zum TÜV müssen, war dieses Auto öfters beim TÜV, als in einer Werkstatt. Die Ersatzteilversorgung ist immer noch sehr gut, und die Preise für Verschleißteile sind immer noch zum größten Teil günstiger als bei Neufahrzeugen.
Wünsch euch einen guten Rutsch (ohne SL), Jürgen.
jürgenw.
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Egal, das Auto ist zum fahren und nicht zum verscherbeln.
Dennoch, Garagenmiete 00, weil ich sie auch ohne den Wagen nicht vermieten würde.
Steuer und Versicherung um die 400 Euro.
Unterhalt? Pffft.....10 Liter Öl aus dem Baumarkt, jedes Jahr einen Ölfilter, 4 Kerzen* und einen halben* Luftfilter. (* wird alle 2 Jahre gewechselt)
Also um die 100 Euro.
Zusammen 500 Euro....kosten die Clubabende im Gartenzwegsammelverein auch.
Gruß
Willy
500SL
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- monaco
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Da müßte man schon in andere Karossen investieren, für mich zu langweilig.
(und auch nicht finanzierbar)
Freue mich jeden schönen Tag des Lebens und genieße das cruisen mit meinem SLC,
das ganze Jahr, ohne Rücksicht auf Verluste.
Nach mir die Sintflut, bitte verzeiht mir, auch wenn der Wagen mal als Würfel endet.
Schöne Grüße, ein erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr an alle hier.
Hermann
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- schwobapfeil
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On 2011-12-31 13:59, weisse8 wrote:
Ein US-Import wird letztlich immer weniger wert sein als ein europäisches Auto.
Es gibt von den 107ern einfach zu viele, so daß große Preissprünge nicht zu erwarten sind, Ausnahme sind sicherlich die 5 Liter-SLC-Modelle und wirkliche Top-Modelle in perfektem Zustand mit deutlich unter 100tkm-Laufleistung. Für die Masse wird es weiterhin eine moderate lineare Preisentwicklung nach oben geben wird.
Gruß
Jörg
Sehe das genauso. Und diesen Wertzuwachs darf man keinesfalls mit dem Unterhalt gegenrechnen. Der ist auf jeden Fall teurer.
Spart man am Unterhalt, indem man alles selber macht, keine Werkstatt besucht und keine Originalteile benutzt, ist auch der erzielbare Verkaufspreis niedriger.
Also wie mans nimmt, ein Hobby, das Geld kostet, nicht bringt!
Aber es macht Spass
Greetz und allen stets ein unfallfreies Reisen im Neuen Jahr,
Carlo
Greetz
Carlo
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- quax1968
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Speziell bei der Vormopfs-Coupe könnte ich mir schon vorstellen, dass sich die Preise dort recht gut entwickeln. Wobei wir schon auf ein em recht hohen Niveau sind. Nicht für Kernschrott, aber für fahrbare, originale Fahrzeuge. Denn diese sind schon einigermassen rar, da die Rostvorsorge damals nicht besonders gut war.
Aber ich stimme hier mit ein, für eine Geldanlage taugt der SL oder der SLC nicht.
Meine Kostenstatistik sieht bisher wie folgt aus.
Ca. Preise:
Gekauft im Jahr 2000 für umgerechnet 6000 Euro/12000 DM)
Reparaturen fast alle selber gemacht:
Neues Steuergerät/neue Enspritzdüsen: 1000 Euro
Stoßdämpfer/Reifen/Achsgummis: 500 Euro
neues Gebiß: 150 Euro
Kundendienst/Tüv: 1500 Euro
Sitze/Teppiche: 1500 Euro
Rostschutz/Pflegemittel: 1000 Euro
Macht in etwa: 6000 Euro innerhalb 11 Jahren.
Das meiste ging für Verschönerungen und Rostschutz drauf.
Heute dürfte ich, wenn ich etwas Zeit mitbringe ca 6000-9000 Euro dafür bekommen.
Das bedeudet ich bin Wertverlustfrei gefahren.
Ein Neuwagen (Mittelklasse) hätte in derzeit vermutlich 20.000-25000 Euro Wertverlust gehabt.
Gekostet hat der SLC dennoch.
Ist aber imho eine gute Kosten-Bilanz für ein nun fast 40 jähriges Auto.
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- makakay
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Allen ein gesundes neues Jahr und viel Spass bei unserem Hobby.
Gruesse
Sven[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : makakay am 01-01-2012 11:00 ]
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Prosit Neujahr...Du sprichst mir aus der Seele!
Grüße!
Ortwin
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www.ebay.de/itm/Mercedes-Benz-SL-SLC-W10...&hash=item4cfd3ee5be
oder
www.oldtimergroup.de
Gruß
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On 2011-12-31 16:40, Nichtraucher wrote:
Preise?
Egal, das Auto ist zum fahren und nicht zum verscherbeln.
Dennoch, Garagenmiete 00, weil ich sie auch ohne den Wagen nicht vermieten würde.
Steuer und Versicherung um die 400 Euro.
Unterhalt? Pffft.....10 Liter Öl aus dem Baumarkt, jedes Jahr einen Ölfilter, 4 Kerzen* und einen halben* Luftfilter. (* wird alle 2 Jahre gewechselt)
Also um die 100 Euro.
Zusammen 500 Euro....kosten die Clubabende im Gartenzwegsammelverein auch.
Gruß
Willy
Hallo
seh ich genauso , virtuelle Garagenmiete einrechnen geht nicht , brauch die Doppelgarage zum schrauben.
steht nix an stehen halt die beiden sl drin .
wobei der grüne (5l R129) geringfügig teurer ist ,dafür läuft er im Sommer all day .
mfg
Peter
mit freundlichen Grüßen
aus dem wilden Südwesten
Peter
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Spitzenautos werden da sicher mehr im Wert zulegen als Fahrzeuge im Normalzustand .
Wolfgang
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Ob sich der Mehraufwand in entsprechender Wertsteigerung ausdrückt, bin ich eher skeptisch. Langfristig wird sich das vielleicht ändern (s. Pagode), aber im Moment legt man drauf.
Greetz, Carlo
Greetz
Carlo
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On 2012-01-03 11:02, schwobapfeil wrote:
Kosten aber auch mehr, wenn sie diesen Spitzenzustand halten sollen...
Ob sich der Mehraufwand in entsprechender Wertsteigerung ausdrückt, bin ich eher skeptisch. Langfristig wird sich das vielleicht ändern (s. Pagode), aber im Moment legt man drauf.
Greetz, Carlo
Ein Spitzenauto was nur bei gutem Wetter gefahren wird benötigt doch garnix Spezielles, durchschnittlich ca. 2500km im Jahr sind doch nix, welche Aufwendungen außer reichlich Pflege ( die macht mir sogar Spaß ) sollen denn da mehr anfallen ?
Wolfgang
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- Oliver107
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Obwohl ich mit meinen Oldies zum Teil extrem wenig fahre (Jahresfahrleistungen z.T. unter 500 km), ist immer was zu machen: Mal ein neuer Lenkungsdämpfer, mal ein paar neue Achslager oder Fenstergummis, unerwartet ein Motorsteuergerät, ne neue Bremsleitung, ein undichter Klimakompressor, neue Reifen, weil die alten zwar 80 % Profil haben, aber von 1998 sind und und und...
Alle Gummi- und Kunststoffteile altern nahezu unabhängig von der Fahrleistung. Natürlich kann man mit einer rissigen Fensterdichtung leben, zumal wenn das Auto bestenfalls beim Waschen nass wird. Oder mit einem ohnehin eher funktionslosen altersschwachen Lenkungsdämpfer. Ebenso mit einem ölnassen Klimakompressor, -für die paar Kilometer eigentlich ganz egal.
Nur: Das wären dann keine Fahrzeuge mehr im Spitzenzustand, die die hohen Werteinstufungen rechtfertigen würden.
Deshalb bleibe ich dabei: Der Wertzuwachs bei Topfahrzeugen gleicht bestenfalls die laufenden Zusatzinvestitionen aus. Mehr nicht.
Den Garagenplatz mit 0 Euro anzurechnen geht spätestens dann nicht mehr, wenn man für den Oldie einen zusätzlichen Stellplatz benötigt. Selbst wem der gehört muss hierfür je nach Region und Lager mindestens 30 - 60 Euro pro Monat einrechnen, die man im Falle der Vermietung bekäme oder an Zinsen, würde man die Garage denn verkaufen.
Es ist mir klar, dass ein Teil der genannten Kosten für den Werterhalt nicht zuletzt auf die extrem niedrigen Fahrleistungen zurück zu führen sind (Standschäden). Die Rechnung sähe besser aus, wenn ich mehr fahren würde. Andererseits: Ein Oldie mit mehr als 150.000 Kilometer Laufleistung ist zu den Tabellenwerten für Zustand 2 faktisch nicht verkäuflich.
Man kanns damit Drehen und Wenden wie man will: Der 107er (alte Autos generell) ist ein Drauflegegeschäft, -wenngleich ein wunderschönes
Viele Grüße
Oliver[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Oliver107 am 03-01-2012 13:29 ]
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die Frage ob Wertverlust oder nicht stellt sich für mich nicht wirklich zur Zeit...
ich habe viel Spaß bisher gehabt und das zählt für mich viel mehr .
das ich das was ich reingesteckt habe nicht wieder bekommen werde bin ich mir ziemlich sicher!
ca 75oo.-€ in den letzten 1o Jahren an Neuteilen zum unterhalten und notwendig um Spaß damit zu haben ...
ich rechne nicht mit mehr als 12ooo.- € beim heutigen Verkauf in diesem Zustand, denke auch nicht das ich in einigen Jahren mehr bekommen könnte ...
meine Gedanke kreisen eher mehr ob es Sinn macht den SL zu behalten oder nicht (in meinem speziellen Fall mal)
dazu mehr wenn es wen Interessiert
sl-garage.forumprofi.de/thema-anzeigen-s...tten-t1293.html#8952
Gruß oli.k
Oldie`s fahren ist die sinnvollste Art fossile Brennstoffe zu verbrauchen .
sl-garage.forumprofi.de
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Gruss,
Michael
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ich fahre seit 10 Jahren einen 420SL, der für mich nicht nur beim Fahren einen "Gewinn" darstellt.
Der Wertverlust des Wagens liegt bei normaler Pflege wahrscheinlich im unteren Prozentbereich, aber wenn ich etwas "neues", vergleichbares gefahren wäre, läge der Wertverlust bei 70%.
Die Kosten für Pflege, Wartung und Reparatur entsprechen den Preisen bei Audi für eine Inspektion.
Also unterm Strich ein relativer Gewinn.
schön gerechnet?
Wolf[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : wolf1 am 03-01-2012 19:00 ]
wolf
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On 2012-01-03 10:08, wudi wrote:
On 2011-12-31 16:40, Nichtraucher wrote:
Preise?
Egal, das Auto ist zum fahren und nicht zum verscherbeln.
Dennoch, Garagenmiete 00, weil ich sie auch ohne den Wagen nicht vermieten würde.
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Peter
Virtuelle Garagenmiete ist nicht zu rechnen?
Wenn du keine Autos hättest bräuchtest du a. nicht schrauben und b. könntest du die Garage vermieten ergo mußt du doch den entgangenen Mietzins mitrechnen, alles andere sind doch Milchmädchenrechnungen.
Wie Oliver schon schrieb, irgendwas ist immer. Zig Leute schreiben hier von Achsrevisionen aber keiner hat anscheinend für die Teile was bezahlt.
Martin
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Sandokan500 am 03-01-2012 23:18 ]
Gruß
Martin
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Garagenmiete ist mitzurechnen, ich mache das auch mit meinen Alltagsautos. Hier in Weinheim bekommt man schon für einen Tiefgaragenstellplatz zwischen 50 und 70 Euro im Monat, ich vermute in Ballungszentren noch mehr. Macht immerhin so ca. 600 Euro im Jahr ...
Gruß
Thomas
P. S.: Wer meint, "meine Garage" vermiete ich doch nicht ... nehmen wir also an, Ihr habt kein Auto und in der Nähe fragt ein User der Sternzeit, ob er seinen Oldie nicht gegen Miete unterstellen kann ...
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ehe ich einen Knallkopp mit seiner alten Karre in meine Garagen lasse, er dann Lärm, Gestank, Ölflecken und Ärger mit der Nachbarschaft verbreitet, überlasse ich die beiden heiligen Räume meiner Frau für ihren Gartenkram.
Gruß
Willy
500SL
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hier in Ossiland läuft es ein wenig anders, da wird nix gemietet, sondern gleich gekauft. Habe im Dezember eine staubtrockene, sicher gelegene und mit solidem Blechtor versehene Garage gekauft, so richtig mit Notarvertrag etc. für 200€
Zugegeben, das war ein Schnapp, kommt so etwas noch mal, kaufe ich noch eine, Gedanken, was da rein gestellt wird, kann ich mir später machen.
Garagen waren zu DDR Zeiten ein Muß, musste doch die Pappe, auf die Mann/Frau jahrelang gewartet hatte, gut behütet untergebracht sein. Davon gibt´s also noch genug, leider viele davon mit Holztor und Vorhängeschloss, das ist nix für wertvolle 107er.
Gruß
Andreas
Gruss, Andreas
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On 2012-01-04 15:55, Nichtraucher wrote:
Hi,
ehe ich einen Knallkopp mit seiner alten Karre in meine Garagen lasse, er dann Lärm, Gestank, Ölflecken und Ärger mit der Nachbarschaft verbreitet, überlasse ich die beiden heiligen Räume meiner Frau für ihren Gartenkram.
Gruß
Willy
Es soll noch Leute geben, die ein ganz normales Auto fahren, diesen morgens raus.-und abends wieder reinfahren und es soll weiterhin Leute geben, die ihr Auto in eine Werkstatt bringen.....weiß ich aber auch nur vom Hörensagen. Vielleicht würdest du ja auch keine Wohnung vermieten, könnte ja sein das der Mieter darin kocht und dabei Fettspritzer am Fliesenspiegel verursacht.
Martin
Gruß
Martin
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