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Quo vadis 107er?
Es kommt auch immer darauf an wie hoch der Anspruch für einen 107er ist, der eine ist mit einem 20k Auto im Zustand 3-4 zufrieden, der andere möchte ein perfektes Auto im Zustand 2 oder besser, dann wird auch mehr Geld ausgegeben.
Also 20 Tausend im zustand 3-4 sind in meinen Augen aber auch schon Mondpreis. Laut Classicdata darf man da Zustand 2 erwarten, zumindest SLC, Cabrio ist wieder was anderes,
Und warum die hier erwähnte Pagode so sauteuer ist, kann ich ehrlich gesagt auch nicht nachvollziehen.
Gruß
Sven
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- thomas 1971
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Ich bin vor kurzem noch bei Patrick gewesen, ist immer ganz nett bei ihm, kann man sich mal nen Kaffee trinken und bisschen gucken wie er und sein Team die Autos fit machen für den Verkauf. Letztendlich hat er als Social Media Experte genau das erreicht was er wollte. Er ist im Gespräch und die Leute gucken seine Fahrzeuge an.....
Falls du mitliest Patrick, sei gegrüßt.
Gruß Thomas
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Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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Als die Benzinpreise für einen Liter Super die 1 DM Grenze erreichten, titelte die Blöd-Zeitung :
Jeder zweite Autofahrer überlegt sich , ob er sich von seinem Fahrzeug trennt.
Hat sich auch von alleine reguliert.
Die Oldtimer Szene und 107er Besitzer ändern sich auch, schon auf Grund der Tatsache unseres Durchschnittsalters hier im Forum. Wenn ein 20 bis 23 jähriges neues Forenmitglied sich anmeldet, wird das positiv gesehen.
Die Generation die jetzt mit dem Umweltschutz verheiratet ist, hat andere Ideen.
Also genießt euren 107er oder 111er 116er etc.
solange es die Gesundheit und der Geldbeutel zulässt.
Und ganz wichtig, lasst euch durch solche Threads nicht runterziehen .
Gruß Ralf
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Für den Preis ein 500er Umbau wäre hammer, ist aber nur ein 300td mit Schaltgetriebe aber immerhin mit Klima.
Ich fand den S124 500E (wenn ich das richtig gesehen habe) echt spannend, aber no money, no space
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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Früher war alles gut, heute ist alles besser.
Besser wär es, wenn alles wieder gut wär.
R107 SL 380 (US) Bj 83,
silberblaumetallic 930
Gruss Andreas
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Ruhe bewahren, alles wird sich von alleine regulieren.
Als die Benzinpreise für einen Liter Super die 1 DM Grenze erreichten, titelte die Blöd-Zeitung :
Jeder zweite Autofahrer überlegt sich , ob er sich von seinem Fahrzeug trennt.
Hat sich auch von alleine reguliert.
Die Oldtimer Szene und 107er Besitzer ändern sich auch, schon auf Grund der Tatsache unseres Durchschnittsalters hier im Forum. Wenn ein 20 bis 23 jähriges neues Forenmitglied sich anmeldet, wird das positiv gesehen.
Die Generation die jetzt mit dem Umweltschutz verheiratet ist, hat andere Ideen.
Also genießt euren 107er oder 111er 116er etc.
solange es die Gesundheit und der Geldbeutel zulässt.
Und ganz wichtig, lasst euch durch solche Threads nicht runterziehen .
Die 107er Szene wird sich ändern und auf den Preis drücken. Beim letzten Schöne Sterne Treffen in Hattingen gab es kaum 107er zu sehen. Dafür die typischen 80er/90er Auto wie W 201, 124 und 126. Das zeigt schon, dass das Interesse an die Baureihen mit dem 70er Jahre Outfit langsam schwindet.
Gruß
Sven
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Deshalb kaufen die Interessenten meistens das was günstig ist.
Günstig gekaufte 107er kosten im Nachgang immer noch ein paar Euros.
Und ein SL mit Softtop und der Technik ist eben ein Stück anspruchsvoller.
Gruß Ralf
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Viele Grüße,
Michael
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- Nichtraucher
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habe mir eben noch ein Video von dem Händler angesehen. 17000€ für einen 66er Export Käfer und kein Mensch hat Interesse an dem Auto, der Mann meint dennoch dass der Preis stimmt, weil der Widerbeschaffungswert bei fast 30000€ liegt.
Meiner Meinung nach stimmt der Preis nicht, weil keiner dieses Geld für einen alten Käfer hinlegen will.
Die 107 Preise wurden, auch wieder nur meine Meinung, durch die vielen US Fahrzeuge, gegen die ich persönlich überhaupt nichts habe, ziemlich gedrückt. Der nach Optik kauft, sieht das gleiche Fahrzeug mit etwas weniger Leistung und dicken Stoßstangen, dafür deutlich günstiger. Wer dann noch so unterwegs ist wie ich, sehr geruhsam, der vermisst nichts.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Glaube nicht, dass ein 107er anspruchsvoller als ein 140, amg verschiedener Baureihen ,215,220, 463 und sonstiges, was bei schöne Sterne alles so rumsteht, isr.
Ja Michael, ich habe das aber mit den anderen genannten Fahrzeugen verbunden.
Sicherlich ist AMG etc auch sehr anspruchsvoll.
Da hast Du wohl Recht.
Gruß Ralf
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- Florian1234
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franz
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alles beschrieben , wer hart Arbeit denkt im Jungen bis mittleren Alter , wohl ehr eine Wohnung, Haus zu kaufen als sich einen Alten Wagen zuzulegen wobei die allgemeine Wirtschaftliche Stimmung auch nicht die beste ist .
Mir pers. ist das sch---egal wo die Preise hingehen behalt meinen , naja und die Pagode (welch ein schönes Auto ) war auch Jahrelang viel zu hoch angesetzt.
Gruss Karl
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Hier die eine Auswahl der "sold" Pagoden in den letzten Wochen auf BAT:
bringatrailer.com/listing/1970-mercedes-benz-280sl-166/
bringatrailer.com/listing/1969-mercedes-benz-280sl-153/
bringatrailer.com/listing/1971-mercedes-benz-280sl-158/
bringatrailer.com/listing/1969-mercedes-benz-280sl-150/
Warum OM Classics seine Pagode nicht los wird, weiß ich nicht. Vielleicht weiß man es, wenn man sie besichtigt oder mobile & Co endlich hochauflösende Fotos zulassen
Viele Grüße,
Michael
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Wie schaut es mit der heutigen Jugend aus? Welche Automodelle sind heute Objekte der Begierde? Mir scheint, dass der unbändige Hang zum vierrädrigen Untersatz nicht mehr in dieser Form vorhanden ist. Lastenfahrräder, Carsharing, ÖPNV sind hoch im Kurs. Dazu die Verunsicherung mit der E-Mobilität und das Bashing der bösen 'Verbrenner'.
Es werden Individualisten sein, welche unsere Altertümer noch zu würden wissen. Ähnlich wie Menschen, die sich stilvoll einrichten.
Das alles sollte uns nicht kümmern, wenn wir den Genuss mit dem Fahren der Oldies erleben. Nicht weniger und nicht mehr.
Gruß
Walter
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ein großes Thema, welches Manni da angestoßen hat. Ich vermute, dass es so facettenreich ist, dass man diesem Thema mit wenigen Worten oder Sätzen gar nicht gerecht werden kann.
Auch wenn ein Blick in die Glaskugel ja wie immer trübe und unscharf ist, so gibt es bei einer Bestandsaufnahme der momentanen Situation m.E. doch schon recht viele Hinweise auf eine sehr stark nachlassende Nachfrage nach „Oldtimern“ der mittleren Preisklasse (und in dieser befindet sich ganz prominent u.a. auch der 107er). Es ist ja nicht nur OM-Classics, der über wenig Nachfrage klagt. Auch z.B. aus der Garage11 kam schon der deutliche Hinweis, dass kein Mensch mehr für die angebotenen 107er anruft und parallel kamen zuletzt auch auffallend viele Verkaufsangebote über die 107er-Club-Verteiler. Wenn gleichzeitig von Messen rückgemeldet wird, dass dort ein massives „Überangebot“ an Pagoden und 107er auf Kunden wartet und ehemals zugeknöpfte Händler plötzlich redselig, freundlich und verhandlungsbereit auftreten, dann kann man vermuten, dass sich Angebot und Nachfrage mittlerweile deutlich verschoben haben.
Auch wenn der Markt bzw. die Preisvorstellungen für Autos und Teile zuletzt vielleicht „überhitzt“ waren, so vermute ich doch, dass die Abwärtsspirale gerade erst beginnt und sich auch weiterdrehen wird. Selbst wenn sich finanzielle Vorstellungen bzw. Bedenken von potentiellen Interessenten bei veränderten wirtschaftlichen Randbedingungen zumindest theoretisch wieder ändern könnten, so wird ein kontinuierlich schrumpfender Interessentenkreis dauerhaft Druck auf Verkaufspreise ausüben.
Ich habe Vergleichbares in meiner Familie beim Thema Philatelie erlebt. Ein ehemals sehr weit verbreitetes Hobby von vielen Menschen (übrigens auch überwiegend Männer) ist langsam aber kontinuierlich ausgestorben, weil die Bedeutung von „Postwertzeichen“ in unserem Alltag immer geringer wurde und die Faszination dafür in jüngeren bzw. nachfolgenden Generationen weitestgehend verschwunden ist. Auch hier wollten dann irgendwann immer mehr „alte Hasen“ (oder Erben) vermeintliche Schätze versilbern und mussten feststellen, dass – wenn man nicht gerade eine blaue Mauritius im Angebot hat – kaum noch Interesse für ehemals begehrte (und teure!) Sammelobjekte existiert.
Neben der nachvollziehbaren Beobachtung, dass die Generation der heute 25-45jährigen immer weniger direkten Bezug zu Fahrzeugen der 60er bis 80er Jahre hat, kommt noch hinzu, dass die momentan und sicher auch in Zukunft in Deutschland und Europa omnipräsente Klima- und Umweltdiskussion völlig offen lässt, ob und mit welchen Einschränkungen das Hobby „Oldtimer“ zukünftig noch betrieben werden kann. So bin ich z.B. sehr gespannt, wie sich die diversen Hamburger Oldtimer-Händler nach dem aktuellen Bürgerentscheid positionieren bzw. ob zukünftige Randbedingungen ihnen mittelfristig überhaupt noch ein Geschäftsmodell in Hamburg ermöglichen.
Aber – wie heißt es so schön: „Prognosen sind schwierig, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen“. Vielleicht wird ja auch irgendwann in China die Zulassung von Oldtimern für den Straßenverkehr ermöglicht und irgendein chinesischer TikTok-Star oder Mega-Influencer hypet den 107er und plötzlich steigen bei uns die Preise schneller, als momentan der Goldpreis, oder, oder, oder,… .
Philosophische Grüße zur Nacht
Harald
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Nur weil euch die Medien was suggerieren wollen, müsst ihr das nicht glauben. Schaut euch die Zulassungsstatistiken an und die Anzahl der Führerscheine, die neu erworben werden, insbesondere außerhalb der Großstadtzentren. Da ist alles mehr oder weniger beim alten.
Kids fahren hier übrigens oft mit 190ern, E36 etc durch die Gegend. Alles Autos, die nicht mehr gebaut wurden, als sie geboren wurden. Eben jene zeigen dir auch gerne den Daumen nach oben wenn du im 107er rum fährst.
Hier mal noch ein paar Zahlen zum Führerschein:
1990 und 2000 ca 1,5-1,7 Mio Ersterteilungen
2010 dann ca 1,2-1,3Mio.
2020 ca 1,4 Mio
2024: 1,49Mio
Und mir wäre neu, dass man für ein Lastenrad einen Führerschein braucht.
Und zum Bürgerentscheid in HH: Ja, ist halt doof, wenn der Ottonormalbürger keinen Bock hat, sich irgendwo hin zu bequemen und sich dann wundert, dass die monatelang Aufwand betrieben, Leute zu mobilisieren plötzlich eine Mehrheit haben. Die Beteiligung spricht Bände. Übrigens nicht nur in HH sondern auch in Paris. Nur da war die Quote noch viel schlimmer.
Die genannten Oldtimerhändler werden wohl das geringste Problem sein, was HH in den nächsten Jahren haben wird.
Übrigens, Harald, ich bin in deiner genannten Altersrange. Vielleicht sehe ich deshalb aber die Dinge auch etwas anders. Ich sag nur so viel: Es ist nicht so, wie gern über "uns" Millenials geredet wird. Sprecht einfach mit uns anstatt über uns zu sprechen
Und zur vermeintlichen Abwärtsspirale: Die fängt erst dann an, wenn die Preise signifikant fallen. Das tun sie aber nicht. Weder beim OM Classics noch sonst wo. Also kanns wohl nicht so schlecht sein. Und meine Links zu Auktionen, die jeder nachvollziehen kann, zeigen ja, dass die angeblich unverkäuflich gewordenen Autos doch sehr gut verkauft werden. Vielleicht kaufen die Leute auch einfach nicht mehr alles so, sondern sind durch Foren, YT & Co auch schlauer geworden, worauf sie achten müssen etc. Oder auch anspruchsvoller, was Ausstattung betrifft, siehe Kurbelfenster beim 35k 380SL.
Habe selbst noch ein weiteres Interesse: Mechanische Uhren. Ich kann mich noch an die Sprüche erinnern als die Apple Watch kam. Und was ist gekommen? Das Gegenteil. Sie sind beliebter denn je.Und das nicht nur weil manch einer meint damit einen Reibach machen zu können, womit wir wieder beim Thema wären...
Schaut euch mal die Charts zu Edelmetallen an, insbesondere Silber. Da spielt aktuell die Musik. Nicht bei Autos, nicht bei Uhren und auch nicht bei alten Möbeln. All die zuletzt genannten Dinge sollte man kaufen wenn man Freude daran hat, nicht wenn man damit Reich werden will.
Viele Grüße,
Michael
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es gibt (zum Glück!) noch einige Leute wie dich - das ist klar. Ich habe auch einen noch nicht mal 40jährigen Kollegen, der fährt u.a. Kadett GT/E, 190e 2.3-16V, BMW E39, einen alten Defender, Escort Mk2...
Und - man glaubt es kaum: es gibt auch noch junge Menschen, die Briefmarken sammeln. Das ist gut so und bleibt hoffentlich aus so.
Aber die Statistik, die scheint sich langsam aber beständig zu verschieben: von den einen gibt es immer mehr und von den anderen (leider) immer weniger.
Viele Grüße,
Harald
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wenn in Hamburg nur noch E-Autos zugelassen werden bzw. reinfahren dürfen, V8 Motor raus, und E-Motor rein.
Problem gelöst, 107er behalten.
Es gibt Firmen die das umbauen. www.walter-magazin.de/youngtimer/mercede...enial-oder-sakrileg/
Und dann wird das auch für die Nachwuchsgeneration interessant.
Gruß Ralf
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Hallo Michael, das muss ich etwas relativieren. Ich bin bis 2017 noch nebenbei als Fahrlehrer (auf dem Land) aktiv gewesen. Und schon bis dahin hat die Bereitschaft einen FS zu machen, stark nachgelassen oder hatte auch nicht mehr den emotionalen Charakter, wie vielleicht noch zu unserer Zeit. Hinzu kommt, dass ich seit 20 Jahren in einem Jobcenter arbeite und wir stellen hier fest, dass unheimlich viele Jugendliche keinen Führerschein haben und auch keine Motivation ihn zu machen. Erst, wenn ein potentieller Arbeitgeber ihn fordert kommt etwas Bewegung in die Angelegenheit, aber auch nur, weil wir das finanziell fördern. Ein zusätzliches Problem sind die Kosten des FS. Hier bei uns auf dem Land/Kleinstadt läuft nichts unter 3500€. Möchte gar nicht wissen, was ein FS in HH oder Berlin kostet, mit ungleich schwereren Verkehrslagen.Werft doch nicht alles in einen Topf. Klar mag die Jugend in der Großstadt oft so sein. Aber die Leute in meinem alter, die in der Großstadt wohnen, haben meist auch keinen Oldtimer und oft auch gar kein Auto. Hier auf dem Land ist alles wie früher, fast jeder Jugendliche macht seinen Führerschein.
Nur weil euch die Medien was suggerieren wollen, müsst ihr das nicht glauben. Schaut euch die Zulassungsstatistiken an und die Anzahl der Führerscheine, die neu erworben werden, insbesondere außerhalb der Großstadtzentren. Da ist alles mehr oder weniger beim alten.
Kids fahren hier übrigens oft mit 190ern, E36 etc durch die Gegend. Alles Autos, die nicht mehr gebaut wurden, als sie geboren wurden. Eben jene zeigen dir auch gerne den Daumen nach oben wenn du im 107er rum fährst.
Hier mal noch ein paar Zahlen zum Führerschein:
1990 und 2000 ca 1,5-1,7 Mio Ersterteilungen
2010 dann ca 1,2-1,3Mio.
2020 ca 1,4 Mio
2024: 1,49Mio
...
Du nennst die steigenden FS-zahlen, aber wenn du in Fahrschulen schaust, wirst du dort feststellen, dass der Großteil der Fahrschüler Flüchtlinge sind (vielleicht nicht in HH-Blankenese). Seit 2025 hatten wir in Deutschland 477.000 Asylanträge, nicht jeder macht hier einen FS, aber sehr sehr viele. Selbst wenn es nur 50% sind, sind wir wieder bei den Zahlen von 2010.
Und ehrlicherweise muss ich selbst zugeben, dass meine Kinder logischerweise einen FS haben, aber mein Tochter hat kein Auto (braucht keins in HH, fährt aber gerne mit meinem 107er, wenn sie zu Hause ist) und für meinen Sohn (Maschinenbauingenieur) ist ein Auto ein Gebrauchsgegenstand, der ist da völlig emotionslos, obwohl er mit 2 Jahren schon alle gängigen Automarken an der Rückfront erkannt hat (war tatsächlich so). Konnte meine Gene also nicht weiter geben.
Viele Grüße
Thorsten
Man lernt nie aus
380SL (US-Version, Bj.84), Eura-Wohnmobil und ein ebike
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