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BBS RS200 in 17" da... Empfehlung zur Reifengröße...???
mein letzter Post über 17 und 18" Felgen für meinen SL ist ziemlich außer Kontrolle geraten... und...wurde geschlossen.
Ich habe allerdings mein Ziel weiter verfolgt und inzwischen einen Satz sehr seltener BBS RS200 in 8.5x17 ET 13 ergattert.
Ein Gutachten für den W126 habe ich, somit dürfte es kein Problem mit der Tragfähigkeit und Eintragung geben.
Nun ... die Frage an die Experten unter Euch: welche Reifengröße sollte ich vorn und hinten fahren, damit es kein TÜV-Stress gibt und ich nicht an der Karosserie arbeiten muss. Ich brauche keine Überbreite... dachte an 225er vorn und 245er hinten...
Ist das machbar? Sonst ginge natürlich auch 215er vorn und 235er hinten. Fährt diese Kombi jemand?
Bin für alle Tipps dankbar... und sehr auf die Optik gespannt...
Gruß Richard
1989er 560 SL
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Glückwunsch zu den sehr schönen Felgen, habe mir vor 2 Wochen die BBS RS 008 in 7,5x16" ET 24 gegönnt, habe sie gestern mit den neuen Reifen aufgezogen und kurz probegefahren,
Ich fahre 225/50 passen super und nix schleift vorne und hinten, hinten habe ich noch 10 mm Spurplatten und da sind noch gut 1,5 cm bis zum Kurtflügel, also 245 sollten passen.
Aber schau mal im Werkstattbereich da steht was über reifen Felgen Kombinationen.
Gruß
Frank
280 Sl Bj 1984,
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sehr schöne Felgen!
Vorne 225 und hinten 245 ohne Probleme machbar, streift absolut nichts.
Sollte diese Kombi im Gutachten auch schon vorhanden sein, würde dies die Einzelabnahme erleichtern.
Empfehlen würde ich Dir die Innenseite der hinteren Radläufe um zu bördeln.
Gruß
Marinko
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Gebördelt ist nix.....dass das Fahrverhalten mistig war, will keiner wissen, darum sag ich auch nix dazu,
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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vielen Dank für den geistigen Input. Die Kombo 235/45 R17 vorn und hinten gefällt mir nicht. Ich will keine Überbreite vorn und möchte gern Mischbereifung. Ich mag halt die "Ballon-Bereifung" auch bei 16" nicht...
Mein Favorit wäre jetzt 225/45 R17 vorn und 245/45 R17 hinten. Der Reifen-Umfangmesser zeigt, dass es tolerabel ist.
Fährt genau diese Kombination jemand hier im Forum und hat die eingetragen bekommen...?
Und musste man an der Karosserie und Lenkung nichts machen...?
Danke!
Gruß Richard
1989er 560 SL
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ich war letzte Woche beim TÜV weil ich 16" Kanaldeckel vom 129er eintragen muss, der Kittelträger sagte mir, so lange der Abrollumfang mit der Serienkombi identisch sei, kein Problem.
Zusatz: Es darf nur die Reifenkombi gefahren werden, wofür diese Felgen damals gefertigt wurde. Es gibt wohl eine neue Verordnung und nennt sich Bordstein-Vergleichstest oder so ähnlich. Ob dies bei BBS Felgen auch zutrifft, weiß ich nicht, definitiv aber wohl bei MB Felgen die zwingend kein eigenes Gutachten haben müssen.
Also, an deiner Stelle würde ich beim TÜV vorher fragen, dann gibts hinterher kein Geknurre.
Ob du bördeln musst oder Lenkeinschlag begrenzen musst, steht doch im Gutachten von BBS zu genau deiner Felge.
p.s.
Habe gerade mal das Gutachten eingesehen, vom 107er steht da nichts, da wird es wohl auf eine Einzelabnahme hinauslaufen
Gruß
Martin
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Nichtraucher wrote: Ich habe meinen mit 235/45 und 255/40 17 auf 9 und 10J gekauft, sind auch im alten Brief noch eingetragen.
Gebördelt ist nix.....dass das Fahrverhalten mistig war, will keiner wissen, darum sag ich auch nix dazu,
Willy
Als ich das Wort "gebördelt"
Doch, Willy, schreibe Deine Erfahrungen zum Fahrverhalten gerne detaillierter.
Meine Erfahrungen mit großen Rädern auf alten Autos sind meistens negativ (Ausnahmen wie 155/80 auf einem Golf I durch 175/70 zu ersetzten ausgenommen).
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Gruß, Thomas
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mir ist bewußt, dass es nur über Einzelabnahme gehen muss. Daher hoffe ich, dass die Empfehlungen oder Auflagen aus dem Gutachten für den W126 nicht für den R107 zutreffen. Bei den 16" BBS Felgen für den 107er ist es nicht so spektakulär. Die Festigkeit der 17" Felgen ist zumindest gegeben. Freigengikeit werde ich natürlich vorher ausprobieren.
Der Rest hängt nur und ausschließlich von dem "Graukittel" ab...
Sekt oder Selters... sage ich nur.
Eine Anfrage an den TÜV-Nord habe ich heute gestartet, um eben einer Enttäuschung vorzubeugen.
Gruß Richard
1989er 560 SL
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noch ein gut gemeinter Tipp und das aus eigener Erfahrung.
Sollte der erste Kontakt (TÜV) nicht positiv ausfallen, gib nicht auf und kontaktiere weitere TÜV-Stationen, wie schon erwähnt, es kommt nur auf die Person, denn rein gesetzlich steht deinem Vorhaben nichts im Weg.
Viele Leute geben nach einem Versuch auf, weil Sie eben eine negative Antwort vom TÜV bekommen.
Bei mir haben auch zwei TÜV-Süd Stationen negativ geantwortet (geht nicht, etc.....), bei der dritten habe ich dann einen offenen und kompetenten Fachmann angetroffen, mit dem ich mein Vorhaben normal abwickeln konnte.
Thema war "Eigenbau seitliche Kennzeichenhalterung" für ein Motorrad und das das nationale Gesetz welches dieses Thema geregelt hat, seit einigen Jahren durch eine EU-Verordnung abgelöst wurde. Da haben sich eben einige TÜV-Stationen auf eine nicht mehr gültige Verordnung berufen.
Alle drei TÜV-Stationen waren im selben Landkreis
Gruß
Marinko
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thoelz wrote:
Doch, Willy, schreibe Deine Erfahrungen zum Fahrverhalten gerne detaillierter.
Meine Erfahrungen mit großen Rädern auf alten Autos sind meistens negativ (Ausnahmen wie 155/80 auf einem Golf I durch 175/70 zu ersetzten ausgenommen).
Nun,
meine Erfahrungen decken sich nicht mit denen der meisten Liebhaber von breiter und flacher Bereifung auf dem 107.
In der Regel höre ich nur positive Aussagen dazu.
Dass ein 40 oder 45er Reifen nicht härter und unkomfortabler sein kann als einer mit 65 oder gar 70er Querschnitt, ist ja auch absolut logisch, ebenso kann die Anfälligkeit gegenüber Spurrillen, von den Liebhabern dieser Bereifung, nicht bestätigt werden.
Nur wer von Breitreifen auf die Serienräder wechselt, wird verstehen können, wenn er denn will, was ich meine. Es sind zwei verschiedene Autos.....einmal ruppige Kiste und einmal gediegen straff fahrendes Auto.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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gewisse Punkte sind definitiv nicht abzutreten, kein Thema.
Ich kenne beide Bereifungen sehr gut, da ich in den ersten 5 Jahren die 15" Gullideckel (205er) als Winterfelgen drauf hatte.
Der Unterschied ist deutlich, nur kann ich nicht sagen, dass das Fahrverhalten mit den flacheren Reifen negativ ist. Bei mir hat einer Spureinstellung eine deutliche Verbesserung gebracht.
Denke aber, dass dieser Punkt hier nicht im Vordergrund steht weil man weiß was Sache ist.
Gruß
Marinko
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Ich fahre moderate 8x16 ET11 mit vorn 205/55R16 und hinten 225/50R16. Die Komforteinbußen sind sehr gering, die Fahrwerksstabilität ist erheblich besser, Spurrinnen nachlaufen kann ich nicht feststellen.
Insofern denke ich, dass die von Richard vorgeschlagene Rad-Reifen-kombi durchaus fahrbar ist. Wenn das Fahrwerk verschleißfrei ist, fährt sich das sicher gut. Mit ausgellutschten Lagern und Buchsen würde ich mir allerdings keine breiten Niederquerschnitssreifen draufpacken.
. Hartmut aus Hessen .
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nur die Vorderachse ist anders, hinten ist alles gleich.
Ich habe den 500er Vormopf und den Mopf direkt nacheinander die gleiche Runde gefahren (beide identisch) und auch schon andere Möpfe bewegt. Nur wenn man einen ausgelatschten Vormopf und dann einen frisch gebliebenen Mopf fährt, merkt man,....oder sagen wir, merke ich einen Unterschied, der aber hauptsächlich in der spontaner ansprechenden Bremse liegt.
Je zügiger man den Wagen bewegt und je besser die Straßen sind, desto geringer empfindet man den Unterschied in der Reifenbreite.
Wie öfter schon geschrieben, nach einer Weile hat man sich an die Breiten gewöhnt aber wirklich auffällig ist es wenn man rückrüstet auf die Originalgröße. Das haben mir selbst eingefleischte Breitreifenfans bestätigt.....dennoch überwiegt bei ihnen die Optik, dafür denkt man sich die Nachteile einfach weg.
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Jeder fährt, was er mag. Und da ich noch andere Autos habe, die viel viel schneller und viel viel härter sind... kann ich die originalen 15er des SL nicht vertragen. Die Optik ist noch ein ganz anderes Thema. Bezüglich meines Fahrwerkes: es sind gerade 3K€ in die neuen Stoßdämpfer und Buchsen und Gummis des Fahrwerkes geflossen... da ist alles bestens.
Ich liebe die Optik des SL, der 560er ist gerade so ausreichend motorisiert... und die 17er sind ein MUSS oder Minimum... da geht nichts daran vorbei. Gut... vielleicht wird man mich aus dem SL-Club rauswerfen oder hier im Forum steinigen... aber damit habe ich kein Problem. Dann kommt der SL weg und ein 911er Turbo in die Garage rein...
Ich habe eine technische Anfrage veim TÜV-Nord gestellt und bin nun sehr auf die Antwort gespannt.
Und...Männer, was solls, wenn sie (die Graukittel) mir dumm kommen, schraube ich die 17er dran und fahre sie (meine 1000km im Jahr) ohne Eintragung. Damit habe ich persönlich überhaupt kein Problem. Fahre schließlich schon 1 1/2 Jahre mit den 16ern ohne Eintrag...
Gruß Richard
1989er 560 SL
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will wirklich nicht vom Thema abkommen, aber .......................
Ich möchte Dir an's Herz legen, die Sache korrekt abzuwickeln, also alles sauber eintragen!
Das hat viele Gründe und Vorteile.
Wie ich Dir schon geschrieben habe, bei Bedarf, nicht bei einem Versuch belassen, sondern die nächste Prüfstelle kontaktieren.
Ich habe zu Beginn meiner Kfz-Laufbahn auch so manches am Kfz gehabt, ohne es eingetragen zu haben bzw. ohne ABE und habe 1999 unnötig Lehrgeld bezahlt samt Punkte in Flensburg. Das Ganze war nicht mit dem 107er, sondern mit dem Bike.
Seit da habe ich mir es zum Ziel gemacht alles einzutragen, wenn es sein muss auch per Einzelabnahme und glaub mir, wenn man sich ordentlich mit den Themen beschäftigt, dann geht da richtig viel.
Viele Freunde von mir haben einige meiner Projekte sehr skeptisch beäugt, umso erstaunter waren Sie als ich diese mit einer sauberen Abnahme gekrönt habe.
Für mich gibt es nichts schöneres, als ein Kfz zu bewegen das absolut anstandslos ist und die Staatsdiener einem nicht an den Karren fahren können, obwohl manche von Ihnen das sehr gerne würden, warum auch immer
Lass dich nicht abbringen, zieh es ordentlich durch.
P.S. Mir gefallen die 17er auf dem 107er gigantisch
Gruß
Marinko
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Danke, Du motivierst mich es durchzuziehen. Ich versuche mein Bestes.
Erstmal warte ich auf die Antwort vom TÜV-Nord...
Dann bestelle ich die Bereifung...
Dann kann die Saison kommen...
Gruß Richard
1989er 560 SL
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Ich hatte auch 17" AMG (Hinterachse 255) auf einem 560er mit frisch renovierten Achsen, der fuhr einwandfrei und knüppelhart war er auch nicht.
Mir pers. gefällt auch kein 107er mit 14" Trennscheiben die meterweit im Kotflügel verschwinden
Gruß
Martin
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Und nein, bin weder Verkäufer noch kenne ich ihn
www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/bbs-...7/830885218-223-1756
Gruß
Martin
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Mir gefallen die 14 Zöller auch nicht so (außer vielleicht auf einem ganz frühen SL).
Die 15 Zöller auf dem Mopf finde ich optimal. Mir gefällt der Fahrkomfort.
Ein SL ist eh kein Sportwagen - wozu dann unnötig hart?
Andere Sache: ich würde unbedingt ALLES eintragen. Stell Dir vor, Dir läuft ein Kind vors Auto etc.
Dann kommt irgendwer und sagt: "da sind falsche Räder drauf."
Auch wenn das Risiko nur minimal ist, das Streßrisiko würde ich nicht wollen.
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Gruß, Thomas
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thoelz wrote: Jeder hat seine Vorlieben und das ist auch in Ordnung.
Mir gefallen die 14 Zöller auch nicht so (außer vielleicht auf einem ganz frühen SL).
Die 15 Zöller auf dem Mopf finde ich optimal. Mir gefällt der Fahrkomfort.
Ein SL ist eh kein Sportwagen - wozu dann unnötig hart?
Andere Sache: ich würde unbedingt ALLES eintragen. Stell Dir vor, Dir läuft ein Kind vors Auto etc.
Dann kommt irgendwer und sagt: "da sind falsche Räder drauf."
Auch wenn das Risiko nur minimal ist, das Streßrisiko würde ich nicht wollen.
Soweit ich weiß, müßten dazu schon die Räder als Ursache des Unfalls verantwortlich sein.
Gruß
Martin
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