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Windabweiser aus Acryl
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On 2016-02-13 11:33, jhwconsult wrote:
Wie sagte unser Forenkollege, der leider ncith mehr unter usn weilt bei solchen Gelegenehiten:
"Er ist es nicht wert"
Wenn es nicht zum Schmunzeln wäre, würde ich solche Ergüsse einfach ignorieren. .... Tue ich wohl ab jetzt auch.
Hartmut,
lass es lieber, verbal hast du gegen ihn eine Chance wie ein Schneeball in der heißen Pfanne, wirkt dann nur noch hilflos.
Ich amüsiere mich köstlich über seine Beiträge und sicherlich viele andere auch!
Roadstoilette, bitte weitermachen!
Martin
Gruß
Martin
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ich meine jetzt nicht den suizidgefährdeten Martin, der gerade, nachdem er heute seine Gullideckel mit der elektrischen Zahnbürste einer Bremsstaubprophylaxe unterzogen hat und der nun im Anschluss an diese Hard-Rider Heldentat seine starren Verschlusshebel der Individualisierung willen montiert, um möglichst in einer Reihe mit James Dean (denn sie wissen nicht was sie tun) jung zu sterben, sondern ich meine dich, Martin - nicht den Bezwinger des Tiger von Eschnapur aber doch zumindest, in einer Art Schmalspurausführung, den Sandokan, der als verkappter Tiger von Malaysia seine mehr oder weniger scharf wirkenden Zähne gefletscht hat.
Martin, wenn dein Beitrag Nummer 1.000 - ich gebe, wenn wir uns in der realen Welt begegnen und uns bei tiefsinnigen Gedanken über die Motivationsgründe von Dampfplauderern austauschen, einen aus - ja wenn die Nummer 1.000 mal nicht etwa dein letzter Beitrag geworden sein sollte.
Du schriebst:
"Hartmut,
lass es lieber, verbal hast du gegen ihn eine Chance wie ein Schneeball in der heißen Pfanne, wirkt dann nur noch hilflos.
Ich amüsiere mich köstlich über seine Beiträge und sicherlich viele andere auch!
Roadstoilette, bitte weitermachen!
Martin"
Au Au Au.. Martin Martin..
Ich weiß nicht, Martin, wie solche Worte beim Hausmeister ankommen. Nicht, dass ich freundlich auf kleine Fehler in der orthografisch zu beleuchtenden Wiedergabe meines Benutzernamens hinweisen wollte, um diese nicht etwa repetierend angewandt ungehindert in dein Repertoire einfließen zu lassen, nein Martin - es geht um mehr. Es geht, wieder einmal mehr, um die Be- oder Missachtung der Netiquette, welche ein "gegen den hast du keine Chance" ohne jede weitere Diskussion nicht nur kategorisch ausschließt, sondern regelrecht ausschließen muss!!!!!!!!! (
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Unglaublich, was man aus einer einfachen Plexiglasscheibe so alles kreieren kann!
-Klasse Diskussion, ich habe bis jetzt jede Zeile genossen, ein echter Pageturner.
Schade nur, dass ich mit meinem beschränkten Intellekt da nicht adäquat mithalten kann; also lass ichs lieber, lese und genieße.
Vielen Dank, Jungs; -weitermachen!
Gruß Erich
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wenn du sehen könntest mit welch devotem Gesichtsausdruck ich hier die Zeilen lese, du würdest du dich schämen
Martin[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Sandokan500 am 13-02-2016 17:51 ]
Gruß
Martin
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Wie? Ich mich schämen? Für dich? Nicht in diesem Leben. Fremdschämen ist nicht mein Ding. Du täuschst dich also (selbst) - ich wäre natürlich stolz auf dich. Nicht für deine unterwürfige Lesehaltung. Aber darauf, dass du so schnell lernst.
Als aufrechte Haltung einnehmen und Kopf hoch! Du bist schließlich kein Kabriolett-Memme.
Winni
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Old-daimler fahren und sich über die Verdeckverriegelungshebel aufregen ..
da ist das Risiko eines fehlenden Airbags oder fehlendem Gurtstraffer
vielleicht sogar noch ohne ABS unterwegs zu sein doch deutlich grösser
ohne davon zu reden das die ersten R107 nicht mal serienmäßig Kopfstützen hatten
ich fahr den R107 nur bei schönem Wetter und eigentlich immer offen
was das Risiko von Verletzungen bzgl des festen Hebels extrem minnimiert
dank des Windschottes das übrigens so gut ist wie beim Nachfolger R129
auch gern bis 8 Grad offen die Sitzheitzung und die normale Heitzung ermöglichen das gut
Der R107 braucht sich eigentlich nicht verstecken bezüglich Unfallschutz
(den passiven jetzt mal nicht gewertet)
wer das nicht toleriert sollte lieber Neuwägen fahren mit aktueller Unfallschutz Sicherheit
und mit der maximalen Anzahl von Airbags
mfg
Peter
mit freundlichen Grüßen
aus dem wilden Südwesten
Peter
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--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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Dann mach mal ein Foto Werner. Nun wollen wir alle wissen, wie und wo Du wohnst!
Grüße aus dem Ölsumpf Ulli
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du schreibst:
"Old-daimler fahren und sich über die Verdeckverriegelungshebel aufregen .. "
Na also da wär Mann ja wirklich schön blöd, was, Peter?
Wen meinst du? Wer fährt Old-daimler oder Old-Daimler und regt sich auf?
Also wenn ich deinen Text auf mich wirken lasse, weniger den Inhalt, mehr die mitschwingende Stimmung, dann scheint dir das Wort "aufregen" oder "die Aufregung" nicht ganz zufällig in den Sinn gekommen zu sein, was ja die Voraussetzung dafür war, dass du die Aufregung über das Wort aufregen hier einbringst. Vielleicht hatte ja das aufschreiben an sich schon eine positive Wirkung auf deinen Blutdruck.
Du schreibst:
"Der R107 braucht sich eigentlich nicht verstecken bezüglich Unfallschutz
(den passiven jetzt mal nicht gewertet)"
Da stimme ich dir, außerhalb der Klammern, fast zu, insbesondere aus der Old-Daimler-Fahrer-Perspektive.
Im Vergleich zu Fahrzeugen aus aktueller Produktion - ich frage mich immer, wer so etwas eigentlich haben will, die Verkaufszahlen belegen, dass es viele sind - ja also jedenfalls im Vergleich zu aktuell gebauten Fahrzeugen schneidet ein R 107 in Sachen Sicherheit in mancher Disziplin sicher schlechter ab, was aber dann nicht relevant ist, wenn die Alternativen beispielweise nicht R 107 versus W 213 (um auch dieses Modewort für einen Moment zu entlehnen und halbwegs treffsicher zu platzieren) sondern wenn Mann den W 107 mit dem W 113 oder gar dem W 121 vergleicht.
So schön die Vorgängerbaureihen auch sein mögen, so sind diese im Vergleich zum 107er letztlich doch merklich unterentwickelte Rappelkisten. Insofern ist der 107, zumindest meiner unmaßgeblichen Meinung nach, für den Old-Daimler Fahrer unter dem Aspekt der Summe seiner Eigenschaften die erste und einzige Wahl. Wer dann noch das Talent hat, für sich den einzig wahren R 107 zu entdecken (Moosi erwägt dies ja in einem zweiten Anlauf), der wird an seinem mit dem M 110 bestückten Roadster, angeflanschtes GETRAG vorausgesetzt, seine wahre Freude haben.
Allerdings nur so lange, wie ihm kein starrer Verdeckverriegelungshebel nach einem plötzlich von außen einwirkenden Ereignis Kopfzerbrechen bereitet. Denn ist der Schädel erst einmal durchbrochen, so mag zwar der flugs im SL herbeigeeilte Dr. Ulli das nun darin befindliche, einst günstig erstandene und in vollkommener Eigenleistung montierte Accessoire mit der Leichtigkeit eines routinierten Notfallchirurgen lässig zu Tage fördern, doch wer seine von medizinscher Fachkunde durchtränkten Aufsätze auch zwischen seinen auf das Wesentliche reduzierten Zeilen liest, der mag die mitunter nicht weniger wichtigen Botschaften, neben den offenkundig gemachten, erahnen.
So diktierte der Notarzt aus seinem grünen Kittel, skalpellbewaffnet und durch blutigverschmierte Einmalhandschuhe sowie dem vorgehängten Mundschutz am selbstschreiben gehemmt, der langjährigen Oberschwester R. Audster, welche sich beim Verfassen seiner bekannt knapp gehaltenen, ausschließlich von Vernunft geprägten, wahnsinnig guten Berichte einen besonderen Namen gemacht hatte, folgenden Text:
"Rein OP-technisch sind diese weit leichter aus dem Schädelinneren zu entfernen als Reste von Trennscheiben, Kettensägen oder gar Munitionsresten."
Mit "diese", Mann erkennt es aus dem Kontext in Dr. Ullis wertvollen, mitunter lebenswichtigen Vorträgen, sind vom Eigner vorbildlich gepflegte, starre Verdeckverriegungshebel, welche mit nicht toxischen Mitteln gepimpt wurden, gemeint.
Nun mögen die Freunde der Individualisierung und des mehr oder (häufiger) weniger guten Geschmacks sich im ersten Moment beruhigt zurücklehnen, ist doch das geliebte Teilchen nicht gänzlich verloren. Auch der vorausgegangene Hinweis, dass in den Körper eingedrungene Acrylglassplitter, welche nach der ersten und zweiten OP durch die Lappen oder Pinzetten gegangen sind, an anderen Stellen selbstständig aus dem Körper austreten können, lässt also hoffen, dass das verloren geglaubte Glas-Schott (nicht Schott Glas) wieder zu Tage gefördert werden könnte. Na prima.
Allerdings, wie das bei Medizinern so ist - auch sie bewegen sich nicht selten innerhalb eines Businesscase und so mag Mann die Konzentration der medizinschen Abhandlung auf "Rein OP-technisch" im Grunde ja verstehen. Wer jedoch hinterfragt - und nicht selten ist vor medizinischen Eingriffen eine zweite Meinung nicht völlig unangebracht - wer also hinterfragt, wie ein sich in den Dickschädel gebohrter Verdeckverriegelungshebel außerhalb der reinen OP-Technik verhält, der mag mit einer Überweisung an den Spezialisten für schwerste Hirnverletzungen weitergereicht werden.
Und spätestens dann kann es sehr, sehr spannend werden. Denn dann, lieber Peter, dann stellt sich die Frage, welche Auswirkung ein der passiven Sicherheit zuzuordnender Verdeckverriegelungshebel in der Luxusausführung "Nonflex Individual" auf den weiteren Lebensweg des Individualisten haben wird. Ich denke, der wird sehr individuell werden. Leider.
Ich wiederhole, was du schriebst:
"Der R107 braucht sich eigentlich nicht verstecken bezüglich Unfallschutz
(den passiven jetzt mal nicht gewertet)"
Vielleicht wäre es klug, den Text aus den Klammern zu holen und den passiven Unfallschutz doch zu werten.
Andererseits, da sich hier ja unzählige motorisierte Zweiradfahrer tummeln, wäre eine Kombination von starren Hebeln in Verbindung mit Vollvisierhelm eine gangbare Alternative. Freilich mag es mehr als blöd aussehen, wenn Fahrer und Beifahrerin mit dem Schuberth C3 auf der Birne den SL besteigen. Aber für so manchen hat die Individualisierung eben Priorität.
Wünsche allen allzeit eine sichere Fahrt.
Winni
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du schriebst:
"Ich möchte Winni oder solch ein ähnliches Kaliber nicht als Nachbarn haben, die armen Säu..."
Werner, ich muss sagen, dass ich es schon als mehr als seltsam empfinde, dass du deine persönlichen Überlegungen bezüglich von dir präferierter sozialer Wohnverhältnisse hier, unter dem Titel "Windabweiser aus Acryl" öffentlich zum Thema erhebst.
Ulli schrieb:
"... Nun wollen wir alle wissen, wie und wo Du wohnst!"
Nun, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist der Bayer nach Griechenland ausgewandert oder er hat sich die Säulen, inspiriert vielleicht durch einen Urlaub im BRD-gesponserten Land, in dem es parasitäre Pleitegeier geben soll, in den heimischen Garten vor die vielleicht geerbte Eigentums-Terrasse geholt.
Doch keine Angst, lieber Werner. Es gäbe auch mit mir als Nachbar keinen Grund für dich, um deine gipsgemachten Säu len in Sorge zu sein. Denn weder pinkle ich an solche noch lege ich Wert, in solch einem Umfeld zu leben.
Doch würden wir uns besuchen, so wäre ich mir (fast) sicher: wir hätten unseren Spaß.
Allerdings, Werner, da eine solche Situation nicht zu erwarten ist, erübrigen sich auch die unnützen Gedanken um deine armlichen Säu...
Auf ein gutes Miteinander! Wichtig ist am Ende (fast) allein eine ausgewogene Sozialverträglichkeit.
Stets bemüht. Nicht immer auf Anhieb verstanden.
Winni
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