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Motor unter der Oelwanne anheben ?
Gullydeckel wrote: Hallo Achim,
au weia - klar. Du hast noch die von oben verschraubte Version, dafür dann aber keine Motordämpfer - oder?
Außer dass man da natürlich nicht so doll rankommt dürfte aber das Verfahren ähnlich sein. Die beiden Schrauben der Motorlager verbinden den Motor ziemlich gründlich mit dem Achsträger, die zu demontieren muss immer der erste Schritt sein (alternativ kann man natürlich auch den Weg nach WIS einschlagen, kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das besser geht).
Dann Motor etwas hoch und Achse (immer nur einseitig) etwas runter - voilá.
Grüße Martin
@Tom: ja, Ölwanne
Martin, wenn ich die motorlager tausche, die Achse einseitig ablasse, kann ich dann gleichzeitig die achslager tauschen? Welchen Hersteller ? Empfehlung?
Danke
Rudiger
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- Gullydeckel
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ja klar. Die Schrauben der VA-Lager muss man dafür ja auch lösen und genaugenommen fing es bei mir so an: Achslagertausch war die eigentliche Aufgabe und die Motorlager waren nur Beifang (weil der Weg so schön frei war).
Zu den Achslagern gibt es hier sehr viele Threads. Ich versuch da mal zusammenzufassen:
Es gibt die Zubehörlager (die billigsten – damals als Set 30 EUR - waren von Febi baugleich mit SWAG, im Moment als Set schwer lieferbar und wenn dann für 100 EUR, einzeln für 20-30 EUR/Stück) die nach kurzer Zeit schon wieder nachgeben und es gibt die Originalteile (teuer – der Satz ca. 350 EUR), die aber anscheinend einer starken Qualitätsschwankung unterliegen, in der Regel aber länger halten. Hier wurde allerdings auch von Originalteilen berichtet, die ebenfalls nach kurzer Zeit wieder zusammengesackt sind. Wenn sie das Logo von Phoenix tragen, dann sollte man aber auf der sicheren Seite sein.
Habe beim Googeln gerade ein Angebot von Meyle gefunden (bei autoteile.check24…), die sehen extrem ähnlich aus, der Satz wieder für 30 EUR.
Prinzipbedingt kann aber kein dem Originalteil verwandtes Lager an dieser Stelle dauerhaft funktionieren, irgendwann sinken sie alle zusammen und der Vorderwagen wird wabbelig. Daher hat sich DTL Verstärkungen aus PU ausgedacht, die hervorragend funktionieren und mit 150 EUR auch nicht teuer sind. Die billigen Lager sollte man meiner Meinung nach auf gar keinen Fall ohne Zusatzmaßnahmen einbauen, das muss man dann wahrscheinlich alle 2 Jahre wieder neu machen - bei den Preisen kann da nie und nimmer vernünftiges Gummi drin sein. Die Dinger vom Daimler sind zwar 10x teurer aber garantiert nicht 10x besser, so dass auch hier der Einbau von Verstärkungen dringend angeraten ist.
Ich habe mir solche PU-Verstärkungen damals selber gegossen und damit sogar die billigen Febi-Lager bislang stabil auf Neuzustand halten können. Es wurde übrigens hier auch irgendwo berichtet, dass die DTL-Verstärkungen auch auf Febi/SWAG/(Meyle?)-Lager passen, das könnte eine technisch/wirtschaftlich interessante Kombination sein.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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ich habe die Verstärkungen von DTL mit Lagern von Meyle verbaut , paßt wunderbar.
Gruß aus Köln
Bernd
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Gullydeckel wrote: Hallo Rüdiger,
ja klar. Die Schrauben der VA-Lager muss man dafür ja auch lösen und genaugenommen fing es bei mir so an: Achslagertausch war die eigentliche Aufgabe und die Motorlager waren nur Beifang (weil der Weg so schön frei war).
Zu den Achslagern gibt es hier sehr viele Threads. Ich versuch da mal zusammenzufassen:
Es gibt die Zubehörlager (die billigsten – damals als Set 30 EUR - waren von Febi baugleich mit SWAG, im Moment als Set schwer lieferbar und wenn dann für 100 EUR, einzeln für 20-30 EUR/Stück) die nach kurzer Zeit schon wieder nachgeben und es gibt die Originalteile (teuer – der Satz ca. 350 EUR), die aber anscheinend einer starken Qualitätsschwankung unterliegen, in der Regel aber länger halten. Hier wurde allerdings auch von Originalteilen berichtet, die ebenfalls nach kurzer Zeit wieder zusammengesackt sind. Wenn sie das Logo von Phoenix tragen, dann sollte man aber auf der sicheren Seite sein.
Habe beim Googeln gerade ein Angebot von Meyle gefunden (bei autoteile.check24…), die sehen extrem ähnlich aus, der Satz wieder für 30 EUR.
Prinzipbedingt kann aber kein dem Originalteil verwandtes Lager an dieser Stelle dauerhaft funktionieren, irgendwann sinken sie alle zusammen und der Vorderwagen wird wabbelig. Daher hat sich DTL Verstärkungen aus PU ausgedacht, die hervorragend funktionieren und mit 150 EUR auch nicht teuer sind. Die billigen Lager sollte man meiner Meinung nach auf gar keinen Fall ohne Zusatzmaßnahmen einbauen, das muss man dann wahrscheinlich alle 2 Jahre wieder neu machen - bei den Preisen kann da nie und nimmer vernünftiges Gummi drin sein. Die Dinger vom Daimler sind zwar 10x teurer aber garantiert nicht 10x besser, so dass auch hier der Einbau von Verstärkungen dringend angeraten ist.
Ich habe mir solche PU-Verstärkungen damals selber gegossen und damit sogar die billigen Febi-Lager bislang stabil auf Neuzustand halten können. Es wurde übrigens hier auch irgendwo berichtet, dass die DTL-Verstärkungen auch auf Febi/SWAG/(Meyle?)-Lager passen, das könnte eine technisch/wirtschaftlich interessante Kombination sein.
Grüße Martin
Danke Martin,
Bei sl Edition habe ich zwei Sätze gefunden
379 Euro
www.sl-repro.de/product_info.php?info=p4...n-set-r-c-107--.html
259 Euro
www.sl-repro.de/product_info.php?info=p5...erkungen-set-r-c-107
oem.html
Welchen ordern?
Jetzt muss ich meinen Neffen anrufen, der kommt am December 03 18 uns besuchenden.
Danke
Rudiger
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- Hannesmann
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man kann ja die Achse nicht ablassen solange man nicht die Motorlager oben oder unten geloest hat.
Da es meiner Meinung nach unmoeglich ist die beiden unteren Inbusschrauben der Motorlager ohne Achse runter zu loesen (die Aeussere geht vielleicht noch irgendwie) muss man erst die obere 19er Sechskantschraube loesen. Das geht auf der Fahrerseite wenn man den Luftfilterkasten ausbaut noch mit Wuergen mit der Knarre und auf der Beifahrerseite blind mit einem abgesaegten 19er Ring ...nachdem man den Ausgleichsbehaelter ausgebaut hat. Danach hat man freie Bahn, kann schoen die Achse runterlassen und kommt super an die unteren Inbusschrauben dran.
So kommt man drum rum Motordaempfer oder Motorlagerhalter am Motor zu loesen. Beim Zusammenabauen zentrieren sich die Lager ja schoen am Halter und man kriegt die 19er Schrauben von oben gut wieder reingedreht.
Ich hab uebrigens Meyle Achslager eingebaut. Wenn die nicht halten komme ich auf deine PU-Einlagen zurueck. Beim naechsten Mal wuerde ich das in der halben Zeit hinkriegen. Hat mich ja schon ne Stunde gekostet bis ich mich durchgerungen hatte meinen besten 19er Ringschluessel durchzuflexen
Gruss
Achim
350 SLC Bj 78,
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Grüße aus dem Münsterland / Steinfurt
Tom
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Hallo Rüdiger,Rudiger wrote: .....
Bei sl Edition habe ich zwei Sätze gefunden
379 Euro
www.sl-repro.de/product_info.php?info=p4...n-set-r-c-107--.html
259 Euro
www.sl-repro.de/product_info.php?info=p5...erkungen-set-r-c-107
oem.html
.....
ich habe mir im Januar den DTL Satz mit den MB Originalteilen gekauft - damals gab es allerdings nur den und da kostete der komplette Satz 339 €.
Bekommen habe ich tatsächlich Lager von Phoenix, was ich aber damals noch nicht wusste, siehe hier.
Hälsningar, Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
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Buddha
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- Gullydeckel
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bei dem Set für 259EUR sind die Lager Zubehörteile, bei dem für 359 EUR (ich staune) sind es Originalteile, so verstehe ich zumindest die Beschreibung. Dort ist von OEM-Teilen bzw. Originalteilen die Rede.
Bei dem teureren Satz steht auch der Hinweis drunter, dass für die Verstärkungen unbedingt die Originallager (A1073300275) zu verwenden sind, bei dem anderen Angebot fehlt dieser Zusatz.
Aktueller Preis des MB-Originalreparatursatzes A1153301875: 349,19 EUR
Aktueller Preis eines einzelnen Lagers (4x A1073300275): 52,68 EUR
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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