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Lackierung mit Spraydose

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8 Jahre 1 Monat her #189545 von Hartung1979
Moin!

Bitte steinigt mich jetzt nicht aber ich möchte mal folgendes probieren:

Der Frontspoiler meines 86er 560 ist natürgemäß durch Steinschläge und den Zahn der zeit nicht mehr soooo schön.
Bevor ich das Teil zum Lackierer gebe, möchte ich mich mal selbst dran wagen, und zwar mit Spraydose.
Die Technologie ist ja mittlerweile deutlich besser als noch früher.

Nun mal meine Fragen an diejenigen, die sich mit selbstlackieren auskennen.

Ich gehe doch wie folgt vor oder?

- Bauteil demontieren
- Altlack anschlleifen mit 400er oder ähnliches
- mit Reinigungsbezin entfetten
- Grundierung bzw. Filler aufsprühen und trocknen lassen
- Grundierung mit 1000er Schleifpapier anschleifen und wieder reinigen
- Basislack/Farblack im Kreuzgang mehrere Schichten auftragen
- Klarlack auftragen
- mit 2000er Schleifpapier anschleifen und polieren

Nun meine Fragen:

Wie lange sollte man die Grundierung trocknen lassen?
Wieviel Zeit zwischen den einzelnen Schichten des Farblacks zum Ablüften?
Nach welcher Zeit den Klarlack auftragen?
Wieviel Zeit zwischen den einzelnen Schichten des Klarlacks zum Ablüften?
Welchen Klarlack verwenden?
Wie kann ich Orangenhaut verhindern bzw. wenn aufgetreten, entfernen?
Gibt's sonst noch Dinge zu beachten?

Danke Euch vielmals!

Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)

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8 Jahre 1 Monat her #189550 von driver
Die Trocknungszeiten hängen wohl vom Lack ab, also sollten die Anbieter der Dosen hierzu genau antworten können .
Ich würde mir das nicht antun wollen, ist das Teil abgebaut macht das doch ein Lackierer für 300 Euro .

Wolfgang

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8 Jahre 1 Monat her - 8 Jahre 1 Monat her #189551 von Marcel
Moin Udo,

innen hast Du neues Leder und willst alles bestens haben!
ich bin mal ehrlich
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Dann kannst Du auch gleich ein Schaumstoffröllchen nehmen. Das Gitter und die untere Kante aber bitte schwarz lassen.

Gruß Marcel
300 CE-24 Bj 7/90

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Letzte Änderung: 8 Jahre 1 Monat her von Marcel.

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8 Jahre 1 Monat her #189553 von Hartung1979
ja, ich weiß, diese Art Antworten waren mir klar...

Klar könnte ich das Teil zum Lackierer geben, ich möchte es aber eben gern vorher mal selbst ausprobieren.
Und ja, es macht mir Spaß.
Daher war meine Frage an diejenigen gerichtet, die sowas selbst machen/gemacht haben.

Was hab ich denn zu verlieren? Wenns nix wird, kanns immer noch zum Lackierer.
Wenns gut wird, hab ich ne Menge Geld gespart. So what...

Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)

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8 Jahre 1 Monat her #189554 von Uwe560
Hallo Udo,

ich will dich nicht entmutigen, aber Metalliclackierung mit Spraydose ist immer grenzwertig.
Grundierung und die erste Schicht kriegst du vielleicht noch hin, aber beim Klarlack sollte unbedingt hochwertiger
2K Lack verwendet werden - dafür brauchst du für ein passables Ergebnis eine Lackierpistole.
Der 2K Lack ist wesentlich widerstandsfähiger - grade im Spoilerbereich wichtig.

Solltest du mit dem Versuch scheitern, kann es teuer werden, da der Lackierer erst mal deine ganzen Versuche
anschleifen muß. Auf unbekannten Untergrund lackiert kein Profi.

Bedenke auch, dass dir viel Lack übrig bleiben wird, den du ja auch bezahlt hast.
Ein seriöser Lackierer macht dir das für'n 50er und es schaut wieder top aus.

Gruß Uwe

Gruß Uwe


Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL ! ;-)

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8 Jahre 1 Monat her #189556 von Hartung1979
Danke Dir Uwe.

Ist ja nicht so dass ich kein Geschick hätte, Grundierung und Decklack sollte nun wirklich weniger ein Problem werden.
Nur wusste ich eben nicht genau die Ablüftzeiten. Aber das krieg ich noch raus.
Der Klarlack ist das kniffelige.
Klar, 2K macht Sinn, nur die Frage, lackiert man nass oder nicht. Und wie schauts aus mit der O-haut?
Mein Lackierer hat dafür 250 aufgerufen, mit Rechnung noch mehr.

Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)

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8 Jahre 1 Monat her #189557 von Uwe560
Der Metalliclack selbst ist auf Wasserbasis und trocknet in einer halben Stunde oder je nach Temperatur auch länger.
Es wird nicht nass auf nass lackiert. Du kannst mit der ersten Schicht auch nochmal drüber sprühen, wenn es nach
dem Antrocknen nicht gleichmäßig aussieht.
Du darfst, bzw. musst nicht zuviel auftragen - Wer 1K Lack gewöhnt ist, meint anfangs immer er muss die Metallicschicht sehr
gleichmäßig auftragen ...... und schon kommt der erste Läufer.
Metalliclackierung ist eigentlich einfach - die Kunst ist der perfekte Auftrag des Klarlacks.

Uwe

Gruß Uwe


Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL ! ;-)

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8 Jahre 1 Monat her #189560 von Sternzeituser
Hallo Udo,

ich will nicht mit Steinen sondern mit guten Ratschlägen schmeißen :yes:

Für 250,- Euro den Spoiler lackieren lassen, da würde ich keine Sekunde mehr drüber nachdenken und das dann machen lassen.

Wenn Du Spaß an eigenen Lackierungen hast, würde ich mich z.B. im Kofferaumbereich oder Verdeck-Kasten austoben (also alles, was ab Werk in Galinit-Grau lackiert wurde), da gibt's auch immer irgendeinen Optimierungsbedarf. Die ganzen Dosen Kaufen, die Vor-und Nacharbeiten, dann klappt doch irgendetwas nicht richtig und es muss nachgearbeitet und nachgekauft werden, dass tue ich mir nicht mehr an.

Manni aus der Miele-Stadt Gütersloh
280SL Bj 1984
500SEC Bj 1989

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8 Jahre 1 Monat her #189561 von Nichtraucher
Moin,

wir haben früher Motorradteile, Felgen und ganze Kotflügel mit der Klickerdose lackiert, gut sogar. Die Lacke sind meiner Meinung nach eher schlechter geworden, sie vertragen sich nicht mit den Untergründen, halten schlechter und überhaupt,....ich habs aufgegeben mit den Klickerdosen ist es, außer bei Kleinteilen, rausgeworfenes Geld.


Willy

500SL
Grand Cherokee WJ
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8 Jahre 1 Monat her #189562 von Hartung1979
Genau das ist quasi der kern meiner Frage.
Decklack dürfte in 2-3 dünnen Schichten im Kreuzgang deckend sein.
Die Kür ist der Klarlack. ;-)

Ich hatte schonmal früher nen Teil lackiert (nicht am SL), da hatte ich mehrere Schichten Klarlack aufgetragen bis er gleichmäßig verlaufen war ohne Nasen, aber eben mit Orangenhaut. Ich weiß, dass Lackierer nach dem Klarlack schleifen und polieren, aber das hatte ich noch nicht gemacht.
Ich hatte aber auch schon bei 1A Fahrzeugen mit Erstlack Bereiche mit O-haut gesehen. Ich dachte früher, das müsse so sein bei älteren Fahrzeugen... ;-)

Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)

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8 Jahre 1 Monat her #189563 von Hartung1979

Sternzeituser schrieb: Hallo Udo,

ich will nicht mit Steinen sondern mit guten Ratschlägen schmeißen :yes:

Für 250,- Euro den Spoiler lackieren lassen, da würde ich keine Sekunde mehr drüber nachdenken und das dann machen lassen.

Wenn Du Spaß an eigenen Lackierungen hast, würde ich mich z.B. im Kofferaumbereich oder Verdeck-Kasten austoben (also alles, was ab Werk in Galinit-Grau lackiert wurde), da gibt's auch immer irgendeinen Optimierungsbedarf. Die ganzen Dosen Kaufen, die Vor-und Nacharbeiten, dann klappt doch irgendetwas nicht richtig und es muss nachgearbeitet und nachgekauft werden, dass tue ich mir nicht mehr an.


Ich hatte vor 4 Wochen bereits meinen Kofferraumdeckel innen und die Ladekante in galinitgrau selbst lackiert und sieht aus wie neu.
Ok, Mattgrau ist jetzt auch nicht soooo schwer zu lackieren, aber ich traue mir schon einiges zu ;-)

Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)

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8 Jahre 1 Monat her #189564 von Uwe560
Nachher geschliffen wird nur wenn die letzte Schicht schief gegangen ist.
Ein guter Lackierer muss auch keine Staubeinschlüsse wegpolieren.

Uwe

Gruß Uwe


Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL ! ;-)

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8 Jahre 1 Monat her #189567 von Mad_Eye_Moody
Bitte auch dran denken, dass Klickerlack auf elastischen Untergründen früher oder später reißen wird. Der Profi mischt Zusätze bei, die den Lack elastisch machen.

Auch ich hatte vor vielen Jahren mal einen solchen Frontspoiler selbst lackiert. Doch mit einer vernünftigen Lackierpistole samt Kompressor. Den 2K-Lack dazu hatte ich mir vom Profi mischen lassen, dort auch den "Elasto-Zusatz" bekommen.

So ausgerüstet ist die Aktion tatsächlich zum optisch ansprechenden Erfolg geworden. Klickerlack wäre rausgeworfe Zeit und Geld gewesen, ohne Dir jetzt Dein Engagement nehmen zu wollen. Eigenleistung lieber dort investieren, wo Mann sie sinnvoll und nutzbringend zum Einsatz bringen kann. Nur meine Meinung.

Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael

280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette

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8 Jahre 1 Monat her #189568 von gelberbenz
Hallo Udo
lass es lieber und spar Dir die Arbeit . Metallic aus der Sprühdose wird bei der grossen Fläche nix!
Du kannst ja dann berichten wie schei.......die Lackierung geworden ist. Zudem muss der Lackierer dann alles komplett abschleifen.
Grüsse Werni

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8 Jahre 1 Monat her #189578 von Nichtschwimmer
Hallo Udo,

mit der Dose könnte es grenzwertig werden, da der Farbauftrag ev. zu gering. Es gibt 2K-Systeme aus der Dose, z.B. von Spraymax, die brauchbar aber teuer sind.
Vorbehandlung: Der Spoiler ist aus Plaste. Wenn du den Altlack anschleifst, wirst du durchschleifen bzw. du hast Steinschläge die durch gehen. Deine Grundierung sollte für Kunststoff geeignet sein bzw. Kunststoffprimer verwenden, sonst hält es nicht. Möglicherweise ist es besser alles runterzuholen. 240 - 400er Papier ist m.E. o.k.
Trocknungs- bzw. Ablüftzeit. Ist bei unterschiedlichen Lacken unterschiedlich und Temperaturabhängig, steht in der Gebrauchsanweisung.
Anschleifen der Grundierung: ich nehme 800er
2K-Klarlack verwenden, keinen 1K
Orangenhaut entsteht u.a., wenn der Spritzdruck zu gering, der Abstand zu groß und wenn Mischung Lack, Härter, Verdünnung nicht stimmen. Auf einige Faktoren hast du mit der Dose keinen Einfluss. Vermeiden kann man Orangenhaut, wenn man richtig lackieren kann und der Rest auch stimmt.
Heute sieht man bei neuen Autos häufig Orangenhaut - Folge von Sparmaßnahmen. Außerdem sieht man bei Orangenhaut kleinste Unebenheiten im Blech nicht.
Was ist sonst zu beachten:
Entfetten mit Silikonentferner, nicht mit Reinigungsbenzin. Draufsprühen (nicht in den Lappen geben) und immer in einem Zug abwischen. Mit der gebrauchten Seite des Lappens (Mikrofaser oder Papiertuch) nicht
noch mal wischen, weil man den Dreck nur wieder verteilt.
Grundierung, Basis- und Klarlack müssen sich vertragen und kompatibel mit dem Untergrund sein.

Udo
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8 Jahre 1 Monat her #189581 von Hannesmann
Hallo Udo,
wenn man das Material aus einer serioesen Quelle kauft, kann man mit der Spraydose mMn gute Sachen hinkriegen, zumal der Spoiler ja jetzt nicht so im Licht steht. Dafuer ist er ziemlich gross was u.U. ein bisschen dagegen spricht.
Meine Tips :
- ruhiger Moment >> Frau, Kinder, Hunde einsperren
- das gute Wetter nutzen >> wenn der 2K Klarlack und das Bauteil warm genug sind, kann man damit auch ohne Orangenhaut lackieren.
- zur Not alles in der Sonne schoen vorwaermen und dann an einen windstillen Ort zum Lackieren bringen. Ablueften lassen und dann wieder in die Sonne legen.
- Spraydosen und Mengen bis zu ein Liter sollte es immernoch auf Loesemittelbasis geben >> wuerde ich bei der Heimlackierung Wasserlacken vorziehen
Ich habe schon mit der Spraydose an prominenter Stelle beilackiert und das sieht seit Jahren unveraendert gut aus.
Wenn du noch Anleitung zum Lackieren selber brauchst, gibt es dafuer bei Youtube stundenlang vernuenftiges Material.
Gruss
Achim

350 SLC Bj 78,

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8 Jahre 1 Monat her #189583 von Hartung1979
Jau danke euch für die Tips!

Ich werde berichten... ;-)

Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)

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8 Jahre 1 Monat her #189588 von Sternzeituser
Mit den frisch lackierten Teilen draußen in die Sonne legen habe ich sehr schlechte Erfahrungen gemacht:

Vor ca 20 Jahren hatte ich einen schwarzen TV und der sollte in einen neuen Schrank gestellt werden. Schwarz war out, Silber war in.
Lange Rede kurzer Sinn:

Ich stellte das entkernte, frisch lackierte Gehäuse zum Trocknen in die Sonne und es dauerte nur wenige Sekunden, da setzten sich schon die Fliegen in den zähflüssigen Lack, verklebten dort und die perfekte Lackierung war zerstört :cry:

Manni aus der Miele-Stadt Gütersloh
280SL Bj 1984
500SEC Bj 1989

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8 Jahre 1 Monat her #189612 von Newbee
Hallo Udo,

ich kann Dich gut verstehen, habe dieses Jehr selber viel Spaß gehabt, als ich mein Motorrad mit Spraydosen lackiert habe. Was soll ich sagen, es sicht super aus.

Ich würde Dir empfehlen zunächst mit einem 800er Papier zu schleifen, da mein (angeblich) guter Füller, auch in mehreren Schichten aufgetragen, nicht besonders dick gefüllt hat. Wenn Du Steinschläge ausbessern möchtest, wird das mit einem Füller nicht gut funktionieren.

Was mir sehr gut gefallen hat, war der Dosenhalter, mit dem ich wie mit einer Pistole lackieren konnte.

Dir viel Spaß und Erfolg
Schaffi

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8 Jahre 1 Monat her #189644 von 107er
Vorbereitung ist das a und o.
Gut anschleifen reinigen und dann los.
Gibt auch Videos auf YouTube
Gruss in die Stadt die es nicht gibt
Frank

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