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Stehbolzen Gebläse

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9 Jahre 9 Monate her #157288 von Johnny-1951
Mag nicht jemand eine Doktorarbeit über abgerissene Stehbolzen und Schrauben schreiben…

--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.

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9 Jahre 9 Monate her #157289 von eglidecascais
NAbend,
nachdem ich jetzt fast anderthalb Wochen lang Unmengen Caramba auf die Schrauben gesprüht habe lassen sich die vorhandenen drei Muttern partout nicht bewegen - danach kommt wohl nur ab!
Jetzt habe ich alles gereinigt und danach war es doch sehr wenig Oberflächenrost.
Also Entscheidung:
Gebläse nicht lösen - Rost behandeln - Vorsorge treffen, dass es nicht wieder rostet und versuchen das Gebläse kpl zu befestigen, bevor ich die neue Dichtung und die neue Abdeckung wieder aufschraube.

Dran schweißen wird nicht gehen, solange das Gebläse noch drin ist und daher suche ich nach einer anderen Befestigungsart - mein Schwerpunkt bei dieser Befestigung ist nicht die Originalität sondern das das Teil fest ist

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Gruß Reinhard[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : eglidecascais am 19-12-2016 21:50 ]

560 SL Bj 1986, Harley DavidsonPan American und BMW R80RT Bj 1985
Portugalreise: 560slblog.wordpress.com/blog/
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9 Jahre 9 Monate her #157290 von messerfloh
Hallo Reinhard,

Du kannst die Stehbolzen ruhig abreißen, die schleift oder sägt man dann plan ab (Multitool mit der dünnen Säge) und punktet neue Bolzen rein, das ist nicht das Problem für einen guten Karosseriemann.
Aber so wie der Lüfterkasten auf deinem ersten Foto zu Beginn des Threads ausschaut wird dich dessen Zustand unangenehm überraschen fürchte ich. Da sieht man ja schon dick den Rost unterm Lüfter hervorgrinsen. Da sind die abgerissenen Bolzen Kinderkram...
Also wirst du um eine Sanierung des Bereichs eh nicht auf Dauer herumkommen. Ich denke der Lüfterkasten hat schon Lochfraß, das siehst du aber erst wenn der Lüfter draußen ist.

So schön so ein Auto außen auch ausschauen mag, vor solchen Gemeinheiten ist man leider auch bei einem 2er Zustand nicht gefeit. Weils halt im Verborgenen gammelt...
Ich drücke dir die Daumen daß du mit einer Entrostungskur und anschließendem Versiegeln davonkommst, aber ich bin eher pessimistisch..Da gehört auf alle Fälle nachgesehen!

Hie beschreibt Forenkollege Jagman, wie sowas aussehen kann...

Scheene Griaß
da Floh


450SLC ´75 Silbergrün

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9 Jahre 9 Monate her #157291 von Gullydeckel
Hallo Reinhard,

es is wie es is.
Keine Angst vor dem Abreißen. Flo hats ja gut auf den Punkt gebracht. Das was Du finden wirst wenn Du den Kasten raus hast ist wahrscheinlich viel schlimmer.
In dem Thread hier gibts ja genügend Anregungen - von einfach bis aufwändig - um neue Befestigungen an dieser Stelle zu etablieren. Wenn Du die Gewindelösung wählst, dann bist Du nach wenigen Minuten fertig. Ich hatte es ja geschrieben: Am längsten dauert es loszufahren und einen guten 3,eer Bohrer und die passenden Schrauben zu besorgen.

Michaels Tipp mit den Blindnietbolzen gefällt mir sehr gut. Das kannst Du ja mal googeln, sieht sehr sexy aus. Alternativ würden sich dann auch Nietmuttern anbieten. So ein Setz mit Werkzeug gibts für kleines Geld, man muss natürlich etwas mehr und größer bohren, aber das wäre eine handwerklich solide Alternative.
Danke Micha!

Mach Dir deswegen nicht zu viel Gedanken, das ist wirklich kein Problem. Sieh lieber zu, dass Du da vorne den Blätterteig in den Griff bekommst, das macht wirklich schlechte Laune. Wenn Du jetzt loslegst, dann ist das Weihnachten aber wieder schön und Du bist zum Fest froh und entspannt!

Grüße Martin


Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte

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9 Jahre 9 Monate her #157292 von Roadstolett
Hallo Reinhard,

ich will das mal für dich zusammenfassen:

Du hast ein relativ kleines Problem und bekommst eine Menge an Hinweisen, wie du dich durch Abrissarbeiten von einer relativen Kleinigkeit zum von deinen Freunden erhofften Super-GAU vorarbeiten kannst. Dir wird eine Situation prophezeit, die, gleich wie sie ist, dir als Problem bislang nicht in Erscheinung trat. Nun sollst du dich gegen deinen schwachen Willen zum Vorarbeiter machen lassen und dich zur neuen Großbaustelle vorarbeiten, gegen die das, was dich eigentlich beschäftigt, geringfügig wäre. So lange deine Elektrohamsterräder nicht in den Heizungskasten abstürzen besteht jedoch kein akuter Handlungsbedarf, so dass du durchaus an deiner Absicht festhalten und dich wieder auf deine Frage konzentrieren kannst, wie denn nun der Kasten zu befestigen ist, damit dir jener nicht vom Staudruck raketenhaft angetrieben durch deine neue Abdeckung ins All katapultiert wird. Auf dem Rückweg aus der Umlaufbahn könntest du mit etwas Glück die Kupferwicklungen als Stern am Firmament verglühen sehen. Das kann dir schnuppe sein, denn da ist dann nichts mehr zu retten. Dafür kannst du dir etwas wünschen - eine traumhafte Rostsanierung etwa.

An Vorschlägen zur Befestigung habe ich in Erinnerung:

- Zentrische Kernlochbohrung in den Bolzenstumpf mit anschließendem Gewindeschnitt

- Neben dem Abriss löchern und eine Blechschraube mit Scheibe eindrehen

- Dichterisch kleben

- Blindnietmutter auf Bolzenstumpf schrauben, Gehäuse aufbohren, mit Schraube verschrauben

- Stütze an seitlich befindlichem Blech anbringen

- Bohrend in die kleinstmögliche Tiefe vordringen und blind nieten


Ohne Anspruch an Vollständigkeit. Du musst nicht die beste und scheinbar einzig wahre Lösung erkennen. Es reicht aus, wenn du irgend eine umsetzt, die du als zweckdienlich erachtest.

Winni

PS/kW: Du kannst ja bei deinem "Sachverständigen" anfragen, ob er gut versichert ist, wenn du ihn in Haftung nimmst.

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9 Jahre 9 Monate her #157293 von watoo
watoo antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Das hast Du sehr schön und auch vernünftig geschrieben, Winni, danke dafür

Gruß Michael

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9 Jahre 9 Monate her #157294 von eglidecascais
Hallo,
hoffe ihr hattet eine gute Weihnachtszeit.
Ich habe die Zeit auch dafür genutzt, permanent wieder an den bestehenden Bolzen mit Caramba zu arbeiten, bis sich plötzlich mit leichtem Druck beide vorhandenen Schrauben lösen ließen.
Das Gebläsegehäuse war mit einer ordentlichen Portion schwarzem Kleber auf der Gummidichtung festgeklebt. Ging dan raus und die vorhandene Dichtung gibt es auch noch beim Daimler für 17€ plus Steuer - ist morgen da.
Nachdem ich hier schon grauslige Fotos vom Zustand verschiedenster Wasserkästen gesehen habe war ich auf alles vorbereitet.
Am Ende bin ich aber dann doch positiv überrascht worden, denn es sieht alles halb so wild aus. Gereinigt, mit dem Dremel die Roststellen bearbeitet und dann mit FERTAN die Roststellen eingestrichen. Nach Trocknung und Wasserreinigung wird dann Grundiert und mit Signalrot 568 lackiert.
Die zwei abgebrochenen Bolzen werde ich durch Schrauben ersetzen, um den Bereich sauber abzudichten.

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hier hat der Rost ein wenig genagt, ist aber hinzubekommen:

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Nicht ganz klar ist mir, warum ausgerechnet hier ein Wasserbalauf sitzt - wenn Wasser eindringt, dann steht es bekanntlicherweise unten und nicht auf 5cm höher?

Gruß Reinhard

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9 Jahre 9 Monate her #157295 von FoxBravo
FoxBravo antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Hallo Reinhard,


der von Dir eingekringelte Schlauch ist vermutlich der Abfluss aus dem Wasserkasten.

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So sieht es von innen aus, wenn der Heizungskasten ausgebaut ist. Links und rechts der beiden quadratischen Aussparungen kann man die Abläufe sehen. Die Schläuche gehen von dort in den Getriebetunnel.
Ich vermute, der gezeigte Schlauch ist abgerutscht. Bei anderen Autos sind diese Abläufe gerne mal verstopft, so dass das Wasser nicht abfliessen kann - mit sehr üblen Folgen für den Wasserkasten.


Beste Grüße

Markus

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9 Jahre 9 Monate her #157296 von fkenr
fkenr antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Hallo,

der hier grün umrandete Kunststoffstutzen ist mit dem Temperatursensor im A-Brett verbunden. Dort wird die Luft zur Tempmessung "abgesaugt".

Gruß Frank



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9 Jahre 9 Monate her #157297 von MBN
MBN antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Hallo Reinhard,
was sind denn das für Kratzspuren? Der Rost muss bis auf den letzten Quadratmilimeter entfernt werden. Selbst dann befindet sich im Falz noch Rost, der sich wieder ausbreiten wird. Es wäre zu überlegen, ob nach Fertan nur mit Fluidfilm (Stufe 1) und mit Mike Sanders (Stufe 2) behandelt werden sollte, d.h. ohne lackieren. Evt, dann alle 2 Jahre überprüfen.

Michael

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9 Jahre 9 Monate her #157298 von eglidecascais
Frank,
das mit der Tempmessung macht Sinn, denn als Wasserablauf liegt er einfach zu üngünstig.

Michael,
die Kratzer zeugen von den ersten Versuchen mit einem Dremel und einer kleinen Scheibe. Der Rost ist weg. Dein Hinweis ohne zu lackieren hört sich vernünftig an - werde ich wohl so machen!

Gruß Reinhard

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9 Jahre 8 Monate her #157299 von eglidecascais
Erledigt,
nach entsprechender Rostvorsorge mit Fluidfilm und Mike S. war nur noch der Einbau des Gummis unter dem Gebläse noch mal eine echte Friemelei.
Danach keinerlei Probleme mehr, neue obere Dichtung und neue Abdeckung, festschrauben, Fotos machen - fertig.
Danke für vielen sehr hilfreichen und wertvollen Tips!!!

Bei den beiden abgebrochenen Bolzen habe ich mich entschieden sie mit dem Dremel plan abzuschneiden und dann jeweils ein Loch für eine Blechschraube zu bohren. Ich weiß, ist nicht die originale Lösung, aber nur so konnte ich das Gebläse entsprechend sauber auf dem Gummi fixieren - jetzt sitzt es!

Nach einer "Wasserflutung" bei warmen Wetter im Frühjahr schau ich noch mal rein - aus Neugierde!

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Gruß Reinhard

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8 Jahre 6 Monate her #181775 von effdschie
Hallo,

ich habe auch etwas Korrosion im Kasten und stehe vor der ähnlichen Frage wie man nun vorgeht (eine Voll-Restauration mit weiträumigen Zerlegen möchte ich nicht durchführen).
Die Muttern habe ich glücklicherweise gut einfach entfernen können. Lediglich die untere rechte hat Korrosion, die 3 anderen sehen aus wie neu.
Die Stehbolzen sind also noch ok, wenngleich die beiden unteren am Übergang zum Katsen etwas Korrosion aufweisen.

@Reinhard: Deine Aktion ist ja nun etwas über ein Jahr her. Hast Du mal reingeschaut wie der Zustand jetzt ist? Wäre prima wenn Du das mal schreibst und mitteilst ob es zufriedenstellend ist.

Den Korrosionszustand an meinem Auto kann man in verlinkten Video sehen:
www.dropbox.com/s/fjz63clkfbjimjb/20180331_165746.mp4?dl=0
Ist alles sehr oberflächlich bis auf die eine Kante unten unter dem Gummi.

Ich habe inzwischen allen Bröckel entfernt. Dabei war wahrscheinlich auch Dichtmasse. Die Konsistenz war aber eher wie Schweißschlacke, ziemlich hart. Geschliffen habe ich nichts.

Ich würde jetzt folgendermaßen vorgehen und habe noch Fragen bzw. würde mich über Tips freuen:
1. Die Dichtung möchte ich nicht rausnehmen, Reinhard schreibt ja dass es ein ziemliches Gefummel ist die wieder rein zubekommen. Werde ich also irgendwie zum zeitweiligen Schutz mit Tape abkleben.
2. Alles so wie es ist mit Fertan Rostumwandler einstreichen, 3...4 Tage wirken lassen.
3. Mit Wasser abwaschen und trocknen lassen.
4. Großzügig Dichtmasseraupen in alle Winkel entlang der Stebbleche auftragen und trocknen lassen.
5. Fluid Film auftragen, trocknen lassen
6. Mike Sanders Korrosionsschutzfett aufpinseln

Hier noch die Fragen wo ich hoffe dass ihr mir helfen könnt:
1. Ist die Vorgehensweise sinnvoll bzw. was sollte man anders machen?
2. Welche Dichtmasse würdet ihr empfehlen (Hersteller + Fabrikat)?
3. Wie vertragen sich die diversen Mittelchen (Fertan, Fluid Film und Mike Sanders Fett) mit der Dichtmasse und vor allem mit der Gummidichtung? Kann man ggf. die Dichtung irgendwie schützen?
4. Womit (Hersteller + Fabrikat) würdet ihr die Gewinde der Stehbolzen einfetten um die Muttern auch in 2 Jahren wieder leicht entfernen zu können?
5. Die korrodierte Mutter möchte ich ersetzen. Im WIS konnte ich die aber nicht identifizieren. Bin mir nicht sicher aber sieht aus wie eine Flanschmutter nach DIN6923 ohne Sperrverzahnung. Cadmium als Oberflächenschutz gibt es ja nur noch in der Luftfahrt aber dort gibt es nix metrisches. Weiß jemand den genauen Typ und welches Material und welcheer Oberflächenschutz empfiehlt sich? Hatte überlegt Edelstahl zu nehmen aber da wird wohl der Stehbolzen per Kontaktkorrosion weggammeln.
6. Das Gebläse ist nun einmal ausgebaut. Mein Eindruck ist dass sich der Motor ein wenig widerwillig dreht. Wie kann man da sinnvoll für ein wenig Abhilfe sorgen?

Freundliche Grüße und noch schöne Ostern

Gruß
Frank

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8 Jahre 6 Monate her #181818 von hui
hui antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Lieber Unbekannter,

der Rostbefall in dem Bereich um den Lüfter ist nicht so besorgniserregend. Mach ihn vernünftig sauber, entferne den Rost z.B. mit einer Drahtbürste und verwende anschließend Rostumwandler und Rostschutz. Außerhalb des Lüfterbereichs, also in den Wasserabläufen, scheint eine dickere Rostschicht zu sein, die muss erst weg, bevor man Rostumwandler aufträgt.
Den Lüfter kannst Du relativ einfach zerlegen, indem Du die Metallklammern z.B. mit einer Spitzzange entfernst Zwischendurch ruhig ein Photo für den späteren Zusammenbau machen. Anschließend kann man Staub mit einem Pinsel zu Leibe rücken und die Achse des Rotors ölen. Nimm dazu ein Öl, dass nicht so leicht verfliegt, sonst musst Du ihn in zwei Wochen wieder ausbauen. Ich hab z.B. Kettenhaftöl von der Kettensäge genommen, an anderer Stelle wurde auch schon Kettenöl für Motorräder empfohlen, nur eben kein WD40.

Rainer

Rainer

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8 Jahre 6 Monate her #181827 von guenniguenzelsen
Hi
Um den Rost zu entfernen kannst Du gut einen Dremel mit Flexwelle und passendem Drahtbürstenaufsatz verwenden.
Damit kommst Du gut in die Ecken.

Zum Konservieren würde ich hier ausnahmsweise kein Mike Sandres verwenden.
Das Zeug kriecht und wandert mit der Zeit überall hin.
Da verklebt Dir der Lüfter und auch die kleinen Rippen des Kühlers.

Greife hier besser zu einem Wachs und frische das alle 10 Jahre auf :-)

Gruß
Thomas

Mercedes 560SL | 08/86 | Champagner-Metallic | Brasilbraun

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7 Jahre 9 Monate her #199785 von Seewolf107
Hallo,


ist die Dichtung vom Lüftermotor nur gesteckt ?

hab vorhin den Lüfter ausgebaut und wollte nicht zu sehr an der Dichtung ziehen.

Mir sind natürlich beide unteren Stehbolzen abgerissen. Gottseidsnk ist nur Flugrost im Kasten. Werde ihn raus schleifen, Fertan anwenden und dann mit Brantho Korux lackieren.

Denke ich bohre die Bolzen aus und Niete Gewindemuttern ein.

Grüsse Claus
1966 Plymouth Belvedere 383, 300D 1983, 280CE W123

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7 Jahre 7 Monate her - 7 Jahre 7 Monate her #204071 von Seewolf107
Hallo, ich wollte noch Rückmeldung geben bezüglich der abgerissenen Stehbolzen.

Ich habe beide ausgebohrt, ein 7mm Loch gebohrt und jeweils eine Niet mit M5 Gewinde eingenietet.

Danach natürlich den Kasten noch gesäubert und neu aus lackiert.
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Grüsse Claus
1966 Plymouth Belvedere 383, 300D 1983, 280CE W123
Letzte Änderung: 7 Jahre 7 Monate her von Seewolf107.
Folgende Benutzer bedankten sich: Sandokan500, Hajoko031, Martin R107 560

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7 Jahre 7 Monate her #204073 von Ragetti
Ragetti antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Prima gemacht

Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald

Rolf

Nur das Beste aus Schwaben , oder lieber nix

www.keicher.biz

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2 Jahre 7 Monate her #329963 von Mercedes_KT
Hallo zusammen,

ich mache hier mal ein altes Thema wieder auf, bei dem es. mir vorrangig um die Gummidichtung unter dem Gebläse geht. Die Rostbehebung außerhalb des Gebläsekastens war bei meinem SL das Problem, ist aber mit Owatrol und. Brantho-Korrux Nitrofest hoffentlich in ein paar Tagen behoben. Problematisch ist aber die Dichtung unter dem Gebläse. Diese sitzt teilweise nicht mehr in der Nut unterhalb des Bleches und entsprechend habe ich Sorge, das das künftig nicht richtig dicht ist. 

Reinhard hatte oben geschrieben, dass die Dichtung reinzubekommen eine ziemliche Friemelei ist und bevor ich der Dichtung nun mit irgendwelchen Hilfsmitteln (Schraubenzieher, Kunststoffhebel u.ä.) zu Leibe rücke, wollte ich  noch mal fragen, ob jemand einen guten Tipp hat, wie man die Dichtung in die unten liegende Nut bekommt, wohlgemerkt vom Motorraum aus. Die Heizung ist noch drin und in sofern habe ich keinen Zugang von unten. 

Grüße
Klaus
 

Grüße
Klaus

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2 Jahre 7 Monate her #329966 von citroen
citroen antwortete auf Stehbolzen Gebläse
Moin,
die Dichtung mit Vaseline oder ähnliches, satt einreiben und dann mit viel Liebe, ä nein, Geduld wieder einfügen.

Gruß aus Hamburg, Rainer

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