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Winterschlaf
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- Luftdruck im Reifen erhöhen in Maßen ist ok.
- 2-Taktöl dem Benzin im Tank hinzumischen wirkt Korrosion entgegen
- Wer es übertreibt, bekommt es mit Winni Puuh zu tun
. Hartmut aus Hessen .[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : jhwconsult am 11-10-2016 13:15 ]
. Hartmut aus Hessen .
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bei mir sind die Risse schon nach 2 Jahren aufgetreten und haben dem TÜV nur bedingt gefallen. Ich habe daraufhin bei GoodYear reklamiert. Hatte dann ein sehr nettes, wenn auch vergebliches Gespräch mit einem QS-Mann von GoodYear.
GoodYear sah die Risse als rel. unkritisch an, auch wenn Sie nach der kurzen Zeit noch nicht auftreten sollten.
Da mein 107er ganzjährig (im Winter frostfrei) in der Garage steht, können Umwelteinflüsse wie UV und Hitze ausgeschlossen werden. Daneben steht auch noch ein "rissfreies" Alltagsfahrzeug.
Wir haben dann auch über den dauerhaft erhöhten "Einlagerungsdruck" gesprochen. Der QS-Mann hat gemeint, das könne eher kontra-produktiv sein. Ein moderner Gürtelreifen gleicht Standschäden - wenn vorhanden - nach ein paar Kilometern Walkarbeit schnell wieder aus.
Wie gesagt - jeder redet von "könnte", "sollte", "müßte" - festlegen will sich niemand.
Gruß Uwe[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Uwe560 am 11-10-2016 14:45 ]
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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So werden wir nie Ruhe im Winterschlaf finden und vom Speck guter Tage zehren können.
Du bist schuld, wenn im Frühling davon noch was übrig ist!
Winni
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also ich mache schon seit über 10 Jahren immer 3bar im Winter drauf und hab damit null Probleme. Zuvor hab ich damals mein /8 Coupe mal mit normalem Reifendruck abgestellt und dann 7 Monate nicht bewegt. Das hat dann einen Satz neue Reifen gekostet.
Die Batterie baue ich aus und hänge sie an ein Ctech Gerät. Im meinem Winterlager gibt es leider keinen Strom.
In den Auspuff stecke ich einen öligen Lappen. Die Haube lasse ich immer offen, also nicht eingerastet (warum mache ich das eigentlich?).
Das Verdeck wird bei mir verm. dieses Jahr im Verdeckkasten überwintern weil ich es bei den niedrigen Temperaturen nicht spannen will und aktuell noch mit Hardtop fahre.
In der Vergangenheit hab ich auch schon mal so einen Trocknungsbehälter (Wird für Wohnwagen angeboten) in den Innenraum gestellt (W108, der keine Lederausstattung hatte). Da hat sich dann ca. 200ml Flüssigkeit gesammelt. Ich habe gehört man soll das bei Leder lieber lassen, weil das sonst spröde werden könnte. Also lasse ich das beim 107er.
Vor dem Einlagern wird das Auto gründlich gewaschen und dann mind. 30km trockengefahren. Dann kann man im neuen Jahr gleich glänzend starten.
Pyjama drüber, fertig.
Gruß
Thomas
In diesem Jahr lasse ich vor der Einlagerung noch eine Hohlraumversiegelung machen. Die kann dann über den Winter schön ausdunsten.
Gruß
Thomas
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Wie so oft scheint ein Maß in der Mitte gesund zu sein, so lange das Maß der Mitte kein wie zuhauf fauler Kompromiss ist, der weder dem Einen noch dem Anderen dient oder der weder den einen noch den anderen Zweck erfüllt.
Nach den Schilderungen von Uwe560 und Harmuts unantastbarem Verweis auf die Anwendung der Betriebsanleitung bei Nichtbetrieb erscheint ein Luftdruck von um die 3 bar der Vorbeugung von Standplatten dienlich. Oben wird die Luft bekanntlich dünner, in dem Fall könnte es aber kaum dicker kommen, wenn die Reifen, welche Mann mit all ihren guten Eigenschaften ja sozusagen gerade rund erhalten wollte, bei Überüberdruck vorzeitig unerwünschte Erscheinungen zeigen.
Winni
PS/kW: Ruhig auch mal ans fünfte Rad am Wagen denken.
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Näher gehe ich nicht darauf ein, wurde schon genug darüber diskutiert.
Wenn eure Autos nicht abgemeldet sind, lieber alle 6 - 8 Wochen bei trockenem Wetter mal mindestens 30 km fahren. Autos gehen beim Stehen kaputt, seltener beim Fahren.
Was ein öliger Lappen im Auspuff soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Der heiss gefahrene Auspuff zieht nach dem Abstellen immer Kondenswasser dass so wenig Möglichkeit zu verdunsten hat, vorne ist er eh zu, hinten dann schön mit öligem Lappen verschlossen ergibt Schmoren in eigenen Saft - lecker bei Schweinebraten, aber rosten beim Auspuff.
Werden Autos länger abgestellt und/oder wenig gefahren, dann lieber mal an die tiefste Stelle in den Töpfen ein 3mm Loch bohren, damit die Kondensbrühe ablaufen kann.
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On 2016-10-11 11:23, Roadstolett wrote:
Hallo, mein lieber Freund!
Ich schlage zur naturwissenschaftlichen Erklärung deines ausgetrockneten Wissensdurstes folgenden Versuchsaufbau vor:
Mann nehme Harmuts (von Hessen) Radsatz und pumpe jenen radweise unter fernerer Anwesenheit weil in sicherer Entfernung parkenden, die Burg 107 zunächst nicht verlassenden, in freudiger Vorfreude auf die Reifenschadenfreude wartenden Forumfreunden, langsam aber stetig auf.
Meisterbastler Martin Gullydeckel wird zur Dokumentation der Geschehnisse und Geschehrisse an deinen gut vorbereiteten Flanken beim letzten echten Abenteuer am Abend, der für dich teuer werden wird, je vier Kameras (Cams für die Deppen) GoPro Hero4 Black Adventure postieren, so dass in sicherer Entfernung eine Live-Übertragung (Altdeutsch: zeitgleich) auf die Großleinwand aus leinenfreiem Kunststoff erfolgen kann. Das wird ganz großes Autokino Harmut, wenn du zwischen weiteren 106 Forumfeunden auf der Leinwand mit starrem Blick und sich weiter und weiter öffnendem Mund zu deinem dann Erstaunen beobachten kannst, wie mit stetig steigendem Druck, während am Kompressor der bar o Meter steigt und steigt und so Riss um Riss das letztendlich unvermeidbare, an die Vorrisse unweigerlich folgende Platzen - PENG! - PENG! - PENGPENG! deiner vier ehemals Reifen am Platz vor der Großleinwand ankündigt. Manometer! Ein Kompressor komprimiert also nicht nur, er stellt auch Reifen der Zerreißprobe, die mitunter mit feinen Microrissen ihren Anfang und damit das unweigerlich anstehende Ende bis zum bersten nimmt.
Ja, Hartmut, Versuch macht kluch.
Winni
PS/kW: Freilich hast du recht, wenn du zuvor auch auf andere Einflüsse auf die Alterserscheinungen der Reifen mit deren Flanken verweist.
oder so:
klick
Grüße aus dem Ölsumpf Ulli
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Maßnamen zur Winterstilllegung aus einem Oldtimerforum (nicht diesem):
1. Lack konservieren, also wachsen und anschließend polieren.
2. Gummiteile und -dichtungen mit Vaseline/Glyzerin und/oder mit Armor-All einreiben. Früher verwendete man auch gelegentlich Hirschtalg. Auf alle Fälle soll dadurch die Elastizität wieder aufgefrischt und erhalten werden. Durch die Silikonanteile im Armor-All wird eine Tiefenwirkung bis in die Molekularstruktur erreicht, sodass die Dichtungen wieder tiefschwarz, glatt und frisch erscheinen.
3. Lederausstattung reinigen und anschließend mit Lederfett einbalsamieren aber nicht trocken polieren, so kann das Fett über die Monate ins Leder einziehen und die einzelnen Fasern wieder beleben und dadurch geschmeidig halten.
4. Vor dem endgültigen Wegstellen den Motor noch mal richtig warm fahren, natürlich nicht bei Regen. Während der Rückfahrt volltanken zur Vermeidung von Kondenswasserbildung im Tank.
5. Kühlwasser auf Frostschutz prüfen.
6. Scheibenwisch-Wasser auf Frostschutz prüfen oder ablassen.
7. Bremsflüssigkeit prüfen.
8. Mit ölgetränktem Lappen die Auspuffrohre verschließen.
9. Zur Vermeidung von Standplatten die Räder bis Belastungsgrenze aufpumpen. Hochbocken ist ebenfalls gut, aber ziemlich umständlich.
10. Für Belüftung des Interieurs sorgen, also Seitenscheibe ca. 5 cm auf lassen, Türen nur äußerster Raste schließen. Die Tür-Dichtgummis können sich so besser entfalten und sorgen für die kommende Saison für mehr Abdichtspannung. Ggf. Entfeuchter in den Wagen legen.
11. Den Kofferraumdeckel nur auflegen wegen Gummiregenerierung und Belüftung. Achtung, wegen der nun eingeschalteten Kofferraumbeleuchtung muss die Batterie abgeklemmt oder abgeschaltet sein .
12. Verdeck nicht einlegen, aber auch nicht voll spannen, sondern hinten nur auf erster Raste einhängen.
13. Verdeck imprägnieren.
14. Feststellbremse lösen, sonst könnten die Bremsbacken festrosten. Das gilt übrigens genauso für die Kupplung bei mechanischem Getriebe.
15. Batterie möglichst ausbauen und alle 4 – 6 Wochen nachladen.
16. Falls kein sogen. Pyjama aufgelegt wird, die Scheibenwischerblätter abklappen, ansonsten ein Blatt Papier o. ä. dazwischen legen.
17. Falls das Fahrzeug in einen Pyjama verhüllt wird, dann in einem mit aufgerauten, bzw. flanellierten Naturfasern, meist zweilagig, in sehr dicker Ausführung.
LG
Joey
LG Joey
(aka Ortwin)
280 SLC, Bauj. 7/81, 4-Gang Handschaltung,
172 Anthrazitgrau, Schwarzes Leder
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Es sind 6 Monate zu überbrücken, nicht 6 Jahre!
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meine Motorräder oder "eingelagerten" Autos habe ich stets im Winter - wenn immer sich die salzfreie Gelegenheit ergeben hat - alle paar Wochen zwischen 30 und 50 km bewegt, so wie es Gerd auch schon beschrieben hatte.
Über all die Jahre hat das den Fahrzeugen gut getan und sie haben die Winterperiode stets schadenfrei überstanden.
Bei Motorräder kann man leicht die Räder entlasten und das Auto ist auch schnell einen Meter vor oder zurück geschoben um mögliche Reifenschaden zu vermeiden.
Ich selbst prüfe den Reifendruck vorher, den ich grundsätzlich nur etwas erhöht fahre, und lasse ihn auch so über den Winter - die erhöhte Druckdiskussion ist aus meiner Sicht eher philosophisch zu betrachten und da ich keine Holzreifen fahren will, müssen sie sowieso zeitig gewechselt werden.
Gruß Reinhard
560 SL Bj 1986, Harley DavidsonPan American und BMW R80RT Bj 1985
Portugalreise: 560slblog.wordpress.com/blog/
Route 66: eglidecascais.wordpress.com
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zu Punkt 13 kann ich aus erfahrener Quelle sagen, dass man das Verdeck niemals imprägnieren sollte, da es
sich um ein "Sonnenland" Verdeckstoff handelt und dieser bereits seine Dicktigkeit durch eine Zwischenlage
einer Art Folie besitzt.
Durch Verwendung von Imprägniermittel wird der Stoff auf Dauer hart und somit brüchig.
Ebenso niemals mit einem Hochdruckreiniger das Verdeck säubern.
Diese Information habe ich von einem Verdeckspezialisten.
Einen schönen Tag wünscht
Bernhard aus Osnabrück
Bernhard T.
280 SL Automat
Signalrot/Dattel
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Vielen Dank für die vielen Anregungen. Werde die für mich nachvollziehbaren Ratschläge beherzigen.
Schöne Grüße
Christian
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welche sind das? (Außer dem Kurzschluss mit SL C-Freund Klaus vom Salzkammergut).
Winni
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Kühlwasser auf Winterfestigkeit prüfen und den Schlafsack darüber.
Schöne Grüße
Christian
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ja, Schiebung ist auch eine Platzfrage und nicht jeder ist so frei, den SL eben mal kurz oder lang 0,5*3.14159265359*14*25,4+0,7*195 Millimeter vor- oder zurückschieben zu können, ohne den Brennholzstapel zu rammen oder Bobbys Car anzufahren.
Der Hinweis von MBN Michael "Je einen Korken unter die Scheibenwischerarme klemmen, damit das Scheibenwischergummi nicht platt oder schief verformt wird" ist mit geringstem Aufwand umzusetzen und wenn deine Frau sich darüber auslässt, dass du zwischen zwei Fläschchen Château Mouton (hat top of off off off Topic topi immer im Kofferraum) wieder einmal vor dem Fernseher eingeschlafen bist, kommst du mit Verweis auf den Beitrag mit der Untermauerung technischer Notwendigkeit schnell aus der Nummer raus, bei Ermangelung weiblicher Einsicht nimmst dir halt einen Berater.
Was die "modernen" Kraftstoffe betrifft, bin ich mir noch nicht schlüssig, ob nicht gerade eine nur geringste Menge von dem unheilvollen Raffinat im Tank letztlich nicht raffinierter als Winterschlafserum wäre, denn wie Gerd zurecht einwandte, gilt es selten sechs Jahre zu überbrücken und ein Tank wie auch ein Kraftstoffbehälter rostet nicht innerhalb von Wochen durch.
Richtet etwa mehr Kraftstoff heutzutage wie nächtens mehr Unheil an als eine Kleinmenge respektive ein Kleinvolumen?
Das Thema Kraftzoff nimmt so schnell kein Ende.
Winni
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On 2016-10-12 14:35, Roadstolett wrote:
Der Hinweis von MBN Michael "Je einen Korken unter die Scheibenwischerarme klemmen, damit das Scheibenwischergummi nicht platt oder schief verformt wird" ist mit geringstem Aufwand umzusetzen und wenn deine Frau sich darüber auslässt, dass du zwischen zwei Fläschchen Château Mouton (hat top of off off off Topic topi immer im Kofferraum) .................
Winni
gaaaanz wichtig - die Chateau Mouton Rothschild Korken (hilfsweise auch von einem Krug oder Dom Perignon Champagner) unbedingt wöchentlich wechseln, aus rein technischer Notwendigkeit müssen diese zeitnah getrunken werden, dies lässt sich so der holden Dame des Hauses gut erklären....
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On 2016-10-12 13:55, huli wrote:
40 bis 50 km fahren, 0,25l 2-Taktöl in den Tank,Tank füllen, Reifendruck leicht erhöhen (wegen Platzmangel verschieben nicht möglich), Batterie ausbauen und ab und zu aufladen, Scheibenwischerflüssigkeit und
Kühlwasser auf Winterfestigkeit prüfen und den Schlafsack darüber.
Schöne Grüße
Christian
Die Batterie dankt es Dir, wenn Du sie über ein so genanntes Batterie-Erhaltungsladegerät anschließt.
CTek
. Hartmut aus Hessen .
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ich glaube, daß mit dem Winterfestmachen ist eher eine Gewissensfarge. Meinen 280SL hatte ich während der Babypause von 1999 bis 2010 eigentlich völlig unsachgemäß eingelagert. Das war schon manchmal ein komisches Gefühl.
Zum Glück gelang es, mit eigentlich wenig Aufwand (alle Öle, neues Benzin samt Pumpe, Bremsbeläge+Flüssigkeit, sowie eine neue Batterie und Reifen) damals den Wagen wieder fit zu machen und so läuft er bis heute ohne Probleme.
Für mich ist der Benz eine grundsolide Konstruktion, die recht wenig Aufwand und Pflege benötigt. Für das eigene Gewissen tut es aber gut, die Plegehinweise wie hier aus dem Forum anzuwenden. Mache ich in der Zwischenzeit auch alles.....
Grüsse aus Bayern
Det
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Gerd - Mann merkt, du bist schon länger Teil der Szene(n).
Winni
PS/kW: Weiß jemand, wie die CTEK-"Kopien" von Discountern einzustufen sind? Taugt ein Billiglade- und Erhaltungsgerät oder erhält dies nur den Vertreiber bei Laune?
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