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Kat ausbauen?!
nachdem mir beim freundlichen Stern kein Meister erläutern konnte, wie groß der Aufwand zum Rückrüsten meines Wurm-Kats wäre, bin ich mal zu meinem freien "Profi-Schrauber" gefahren. Dort saß gerade ein Prüf-Ing. von der Dekra. Der meinte, das könnte ich gleich vergessen, da kein TÜV/Dekra Mann eine Verschlechterung des Abgasverhaltens in die Papiere eintragen würde. Also: einmal Kat nachgerüstet, immer Kat.
Wie sind da eure Erfahrungen? Falls es doch gehen sollte…..bin für jeden Tipp - auch hinsichtlich des technischen Aufwands - dankbar.
Gruß
Martin
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wenn die ursprüngliche Schlüsselnummer noch da ist, kein Problem. 2010 so gemacht....
Gruß
Willy
500SL
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wie Willy 2010, habe ich das Mai/2013 auch so gemacht, allerdings in Verbindung mit einer H-Zulassung.
Keine Probleme damit - Wurm-KAT raus - Sobkowiak Auspuff rein - TÜV Begutachtung - Fertig.
Kein besonderer Aufwand, nur das Taktventil muß stillgelegt bzw. wieder ausgebaut werden.
Gruß,
Michael[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Michael am 17-06-2013 09:24 ]
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Nur wegen der paar PS????
Würde ich nicht machen, falls du dein Auto mal ins Ausland verkaufen willst (z.B. Italien), darf dann nämlich nicht in die Umweltzone.
Und wer weiss wie lange die Stinker hier in D noch in die Umweltzone dürfen, mit den rasant steigenden H Zulassungen...
Bin froh, dank meines Wurm Kats eine grüne Plakette kleben zu haben.
Und: Grünes Gewissen ist auch beruhigt.
LG
Valentin
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>>Und wer weiss wie lange die Stinker hier in D noch in die Umweltzone dürfen, mit den rasant steigenden H Zulassungen...
Die Nichterreichbarkeit der von der EU gesteckten Ziele wird immer wieder neue Maßnahmen notwendig machen, in schöner Regelmäßigkeit. Auch wenn sich der deutsche Michel mittlerweile wieder abgeregt hat und das Thema in der Presse keine große Beachtung mehr findet. Die Ideen werden weniger. Momentan ist man bei Tempo 40 oder 30 in Innenstädten und Ausweitung der Kontrollen auf den ruhenden Verkehr.
Weitere Maßnahmen werden folgen müssen!
Es ist also eine Frage der Zeit, bis man darauf kommt, an die "alten Stinker" zu gehen. Das Argument mit der rasanten Zunahme der H-Zulassungszahlen wird schon zu laut genannt für meinen Geschmack.
Bislang kann man gegenhalten, dass die nachkommenden H-Zulassungen von Haus aus oder nachgerüstet schadstoffarm sind und deren Zunahme daher keine Relevanz hat.
Dieses Argument wird einem allerdings aus der Hand geschlagen, wenn alle Welt, kaum dass das H an der Stoßstange prangt, die Abgasreinigung rausschmeißt.
Vielen Dank dafür!
Grüße
Björn
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : bstaiger am 17-06-2013 10:02 ]
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hast du dir schon mal zu Gemüte geführt. was ein Binnenschiff, eine Diesellok oder gar ein Seeschiff mit seiner Schwerölverbrennung in die Atmosphäre pufft?
Von den vielen Krebserzeugern, Diesel-PKW und LKW ganz zu schweigen?
Sportboote, die sich 50, 100 oder mehr als 200 Liter die Stunde katlos reinsaugen, schon mal davon gehört? Nein, geh mal durch die Yachthäfen an den größeren Flüssen.
Und solange Cheyenne, Hummer & Co zu Einkaufsfahrten in die Innenstädte benutzt werden dürfen, macht mir, mit meinen 1-2000 SL-Kilometern ohne Kat, keiner ein schlechtes Gewissen, weil er schlicht weltfremd argumentiert.
Gruß
Willy
500SL
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Wolfgang
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Warum denn auch nicht?
Michael
Grüße aus dem Pfälzerwald,
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Zumindest was den Katalysator betrifft...auch sonst alles pico bello
Mercedes-Benz 280 SLC, original mit dem M110 Sex-Zylinder, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige
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Mein Würmchen funzt heute noch zur vollsten Zufriedenheit des Abgas-Testgerätes. Zudem ist das sicher kein wertminderndes Detail. Habe sogar noch die frühe orangefarbene G-Kat Plakette an der Scheibe.
Michael
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- Klaus280SLC
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Aber was mich wundert, daß die Umrüstung auf einen neuen aktuellen Kat im
280 SL, SLC um 1998,-- Euro komplett angeboten wird, und der Erstbesitzer meines
SLC damals weit über 4.000 DM bezahlt hat.
Eines der wenigen Dinge welche billiger wurden...
Mercedes-Benz 280 SLC, original mit dem M110 Sex-Zylinder, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige
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>>hast du dir schon mal zu Gemüte geführt. was ein Binnenschiff, eine Diesellok oder gar ein Seeschiff mit seiner Schwerölverbrennung in die Atmosphäre pufft? Von den vielen Krebserzeugern, Diesel-PKW und LKW ganz zu schweigen? Sportboote, die sich 50, 100 oder mehr als 200 Liter die Stunde katlos reinsaugen, schon mal davon gehört? Nein, geh mal durch die Yachthäfen an den größeren Flüssen.
Und solange Cheyenne, Hummer & Co zu Einkaufsfahrten in die Innenstädte benutzt werden dürfen, macht mir, mit meinen 1-2000 SL-Kilometern ohne Kat, keiner ein schlechtes Gewissen, weil er schlicht weltfremd argumentiert.
Darum gehts (leider) nicht. es geht darum, dass
- die EU einen Grenzwert verbindlich festgesetzt hat, der fordert, dass in Großstädten in etwa die Luftqualität von Kurorten zu erreichen ist.
- diese Grenzwerte sind faktisch nicht einhaltbar.
- sie müssen aber eingehalten werden.
- also muss man Maßnahmen machen, z.B. Umweltzonen.
- ob diese Maßnahmen sinnvoll sind oder nicht, ist nicht die Frage. Sie müssen ins politische Konzept passen und prinzipiell mindernd sein. Ob durchschlagend oder Tropfen auf den heißen Stein, steht dahin.
- und wenn die Grenzwerte nicht eingehalten werden, dann klopft uns die EU auf die Finger.
- dann macht man wieder eine Maßnahme.
!wiederhole die letzten beiden Schritte!
!immer wieder!
!bis der nicht einzuhaltende Grenzwert eingehalten ist!
Darum gehts. Nicht um Schiffe und nicht um 1000km im Jahr, die schadstoffmäßig natürlich nicht relevant sind. Wetten, dass eine dieser Maßnahmen die Verbannung der Oldtimer aus den Städten sein wird?
Gruß Björn
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- Mad_Eye_Moody
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Eben, in meinem SL ist und bleibt daher der Wurm drin...On 2013-06-17 13:03, bstaiger wrote:
Wetten, dass eine dieser Maßnahmen die Verbannung der Oldtimer aus den Städten sein wird?
Und wenn der nicht mehr ausreicht, kommt ein 50 KW E-Antrieb rein und die Ritzen drumherum werden mit LiPo-Klötzen gefüllt
Michael
Grüße aus dem Pfälzerwald,
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Wolfgang
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Wolfgang
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>>Schlimm ist ja das wir die Vorgaben aus Brüssel immer so ernst nehmen, unsere Nachbarn erfüllen die Grenzwerte genauso wenig, allerdings ohne Umweltzonen .
Nicht ganz. Die machen halt andere Sachen. Oder haben die Probleme gar nicht so. Oder messen an geschickteren Stellen.
Italien zum Beispiel hat auch sowas wie Umweltzonen, soweit ich weiß. Bloß, dass da jede Stadt ihr eigenes Bepperle hat
Gruß Björn
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On 2013-06-17 10:17, Nichtraucher wrote:
Björn,
hast du dir schon mal zu Gemüte geführt. was ein Binnenschiff, eine Diesellok oder gar ein Seeschiff mit seiner Schwerölverbrennung in die Atmosphäre pufft?
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Gruß
Willy
Hello !
Vollkommen richtig !
Dazu kommt noch, dass ein startender Jumbo genau so viel Dreck produziert wie der gesamte Autoverkehr einer Großstadt (Köln), in 24 Std., inkl. LKW.
Davon spricht halt niemand, denn damit wäre es ja vollkommen unmöglich dem Bürger für sinnlose Umwelt Projekte das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Gruß adi
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- Mad_Eye_Moody
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Immerhin hat unsere technologische Vorreiterstellung uns in den letzten Jahrzehnten einen vorzeigbaren Wohlstand beschert, von dem wir alle nicht schlecht profitieren.
Warum dieser so langsam zu bröckeln beginnt, sieht man nicht zuletzt anhand solcher Statements
Michael
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. Hartmut aus Hessen .
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- adischuster
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Darum geht es nicht, irgendwelche Mängel auf zu rechnen oder zu vergleichen. Ich finde es halt etwas einseitig, immer nur eine Gruppe von Bürgern an den Pranger zu stellen.
Bei jeder Diskussion über die Umwelt ist schon ab dem zweiten Satz, die Diskussion nur mehr auf den privat PKW reduziert. Bei dieser Art von Politik wird sich halt nichts ändern.
Hätte halt jeder Erzeuger techn. Anlagen oder Geräte genau so viel in den Umweltschutz investiert wie die Autoindustrie, hätten wir heute diese Probleme nicht oder zumindest nicht in dem Ausmaß.
Aber soll jeder sehen wie er will.
Gruß adi
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