Wertentwicklung
On 2013-02-05 14:37, JE wrote:
Wegen des Nachwuchses hat der vdh ja auch rechtzeitig auf den Babybenz gesetzt, weil so der Nachwuchs an das Thema Benze herangeführt wird.
Die armen Buben, die von ihrem Vater einen 190er Babybenz geschenkt bekommen!! Mit dem stehen die in der letzten Reihe vor der Dorfdisko, sogar die Töchter von Bauer Hinrich lassen die mittlerweile links liegen....
Leider leider sind bei unserem "Nachwuchs" andere Marken und Modelle hipp. Mit A3/A4 und 3er BMW bist du der Checker vom Neckar, aber nicht mit einem 190D 2.5!
VG Günter
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von meinen jüngeren Kollegen hat nicht einer auch nur den Hauch von Interesse an alten Autos. Wenn, dann billige Kompaktwagen oder neue fahrende PC`s....
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Hallo Günter,
keineswegs immer:
Spricht mich doch neulich der bislang 3erBMW-fahrende 20jährige Azubi bei meiner Werkstatt an. Will wissen, was "so alter Daimler" denn so kostet. Ich erzähl was vom 107er, vom /8 und vom 108er. Er meint aber W201 oder W124.
Zwei Wochen später krieg ich ne Mail mit der Zusammenstellung aller im Umkreis angebotenen 201er und 124er.
Ich streich die Liste schnell bis auf fünf Kandidaten zusammen und einen 190E im Nachbarort schau ich mir sogar selbst an (Verkäufer ist offensichtlich ein guter Fotograf - und ein ebenso schlechter Autofahrer). Ziemlich ernüchternd, was da angeboten wird.
Doch nur zwei Tage später erreicht mich ein Anruf, dass der neue Olddaimlerfan eben gerade im Begriff ist, einen 200 E von 1992 zu kaufen und ich mach auf die Schnelle und so gut es eben am Telefon geht ne Kaufberatung.
Tatsächlich, ein sehr gepflegtes Fahrzeug, gleich alt wie sein neuer Besitzer, der nun mächtig stolz auf seinen ersten Mercedes ist.
Ich freu mich auch und ich erinnere mich dran, dass ich -seinerzeit kaum älter- ein gerade einmal 9 Jahre altes 123er-Coupe als "Oldtimer" gekauft hatte. Die weitere Entwicklung des Oldtimerhobbies in meinem Fall ist dem Forum bekannt...
Solange solche Dinge passieren, müssen wir uns über die Zukunft der Olddaimlerei keine Sorgen machen und auch nicht um die künftige Wertentwicklung.
Viele Grüße
Oliver
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On 2013-02-05 21:20, Oliver107 wrote:
"Mit A3/A4 und 3er BMW bist du der Checker vom Neckar, aber nicht mit einem 190D 2.5!"
Hallo Günter,
keineswegs immer:
Spricht mich doch neulich der bislang 3erBMW-fahrende 20jährige Azubi bei meiner Werkstatt an. Will wissen, was "so alter Daimler" denn so kostet. Ich erzähl was vom 107er, vom /8 und vom 108er. Er meint aber W201 oder W124.
Zwei Wochen später krieg ich ne Mail mit der Zusammenstellung aller im Umkreis angebotenen 201er und 124er.
Ich streich die Liste schnell bis auf fünf Kandidaten zusammen und einen 190E im Nachbarort schau ich mir sogar selbst an (Verkäufer ist offensichtlich ein guter Fotograf - und ein ebenso schlechter Autofahrer). Ziemlich ernüchternd, was da angeboten wird.
Doch nur zwei Tage später erreicht mich ein Anruf, dass der neue Olddaimlerfan eben gerade im Begriff ist, einen 200 E von 1992 zu kaufen und ich mach auf die Schnelle und so gut es eben am Telefon geht ne Kaufberatung.
Tatsächlich, ein sehr gepflegtes Fahrzeug, gleich alt wie sein neuer Besitzer, der nun mächtig stolz auf seinen ersten Mercedes ist.
Ich freu mich auch und ich erinnere mich dran, dass ich -seinerzeit kaum älter- ein gerade einmal 9 Jahre altes 123er-Coupe als "Oldtimer" gekauft hatte. Die weitere Entwicklung des Oldtimerhobbies in meinem Fall ist dem Forum bekannt...
Solange solche Dinge passieren, müssen wir uns über die Zukunft der Olddaimlerei keine Sorgen machen und auch nicht um die künftige Wertentwicklung.
Viele Grüße
Oliver
Es behauptet ja niemand, dass es keine jungen Leute mehr gibt die sich für alte Autos interessieren aber es werden zunehmend weniger.
Martin
Gruß
Martin
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Dank meiner Jungs bin ich in der Szene gut connected. Unser 107er wird selten ausgefasst. Höchstens mal, wenn es gilt mit der aktuellen Herzensdame einen auf "schau mal, wie bin ich romantisch" zu machen. Köstlich, dann kommt sogar die Karodecke und der Picknick Koffer zum Einsatz.
Hingegen kommt der 16V öfters zum Einsatz, z.B., wenns auf die Theo geht. (Für die Outsider - Die Theodor Heuss Allee ist die angesagteste Partymeile in Stuttgart). Und dort, so wird berichtet findet er großen gefallen. By the way, die W201 Szene ist eine sehr junge Szene. Siehe 30 Jahre Jubiläum am 8.12.2012 Mercedes-Benz Museum.
Ich glaube eher, dass es an den Fahrzeugen selbst liegt. Ohne meine Sicht auf unser Hobby für allgemeingültig erklären zu wollen, aber so ein Vorkriegs Adler ist auch nicht meins. Ein schönes Auto ohne Frage. Oder ein 190 SL. Meine Tina würde mich wahrscheinlich gleich nochmal heiraten, aber hat man mit den 105 PS wirklich Fahrspass? Oder, oder, oder meine Beispiele wären vielfältig. Letzllich hat jeder so ein paar Autos für die er seit seiner Jugend schwärmt uns sich schwört - den hol ich mir eines Tages.
Es wird immer Menschen geben, denen auch ein schöner 107er gefällt. Und ein besseres Auto wird sich immer einfacher - zu einem angemessenen Preis - verkaufen lassen.
Viele Grüsse
Peter
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die mäßigen Fahrleistungen sind auch in meinen Augen der größte Nachteil von Oldies.
Hinzu kommt der oft hohe Spritverbrauch wegen zu hohem Drehzahlniveau und Aut. Getriebe.
Daher habe ich vor vielen Jahren meinen 450 SLC auf 5 Gang Schaltgetriebe umbebaut. Die Achsübersetzung wurde verlängert.
Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Die Fahrleistungen sind ernorm; der Wagen macht Spaß.
Weils so schön war habe ich letztes Jahr mein 126 Coupe auf 5,6 Liter mit 300 PS und ebenfalls 5-Gang Schalter umgebaut. Auf feuchtem Asphalt(nicht naß) muß ich im 3.Gang noch aufpassen, dass beim vollen Beschleunigen die Räder nicht durchdrehen.
Derzeit in Arbeit ist mein 190 SL, Bj.`63, gekauft 1969, gefahren bis `71 und seither stillgelegt. Er bekommt die Technik des 190 E 2,5 16 V ohne Kat mit dann 204 PS. Ich freue mich schon.
Mein 300 SE Cabrio von `63 habe ich vor einigen Jahren im Zuge einer Vollrestaurierung auf 5,6 l mit ebenfalls 300 PS umbebaut. Die Übersetzung wurde angepaßt.
Auch hier ist es einfach herrlich die Reaktion der anderen Verkehrsteilnehmer zu beobachten wenn die Leistung voll eingesetzt wird. Und das tue ich oft und gerne.
Verlust der Originalität- Wertverlust-Wertsteigerung. Ist mir schnuppe.
Meine Autos haben nur eine Aufgabe; mir Spaß machen.
Gruß
Reiner
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1. Mobilität ist wichtig, aber egal wie. Status und Eigentum in Bezug auf Fortbewegung verlieren zunehmend an Wert (zumindest in der "alten" Welt). Bei den Jüngeren ist es mittlerweile sogar peinlich, markenbewusst "unterwegs" zu sein. Ein hochwertiges Mountainbike hat wesentlich mehr Prestige als ein Sportwagen. Genährt ist das selbstverständlich vom Wertewandel und von der sozialen Verantwortungsübertragung, die dem Nachwuchs von uns aufgebürdet wird. Schwellenländer und neue Industrienationen wie China sind da in einer anderen Entwicklungsstufe. Die haben die soziale Entwicklung von Status in der Fortbewegung wie wie hier in den 50er/60ern.
2. Alte Autos, wie wir sie verehren und vielleicht auch schon die Generation vor uns, sterben mit und aus. Die Rohstoffe werden knapper - und es gibt zukünftig keine Rechtfertigung mehr, Ressourcen-verbrauchende Relikte einer vergangenen Ära zu benutzen. Das ist etwas anderes als Kunst oder auch mechanische Kulturgüter, die nicht in Konkurrenz stehen zu modernen Produkten, die alles besser können... (Niemand wird sich über die Leidenschaft, alte Schreibmaschinen zu sammeln und zu bedienen beschweren; bei stinkenden, ölverbrauchenden Autos kann das berechtigterweise schon sein.)
3. Kaum jemand von uns wird es sich leisten können, ein echtes "Relikt" sein Eigentum nennen zu dürfen. Es wird wahrscheinlich Ausnahmegenehmigungen geben, einen Ferrari GTO o.ä. im Straßenverkehr zu bewegen, wenn es einem historischem Interesse und damit der Kulturförderung dient.
Einen alten SL oder Ford Taunus wird früher oder später der Hahn abgedreht.
So sehe ich das und ich rechne auch damit, dass mein SL mittelfristig nicht an Wert gewinnt, sondern irgendwann (wie die meisten Gegenstände in der Geschichte) entsorgt werden wird... so what?
Es macht eine Weile lang Spaß, aber ehrlich darüber nachgedacht, ist es im Leben ziemlich unwichtig, es sei denn, man macht es dazu (wie ein bisschen wir alle, müssen uns aber auch die Frage gefallen lassen, ob es nichts Wichtigeres bzw. Nachhaltigeres gibt, mit dem wir uns beschäftigen sollten...)
... Punktum.
Altes Auto. Eine Wertanlage? Nein, das war mal und hat sich bei den nötigen Investitionen noch nie gelohnt. Es ist ja kein Stück Edelmetall, das man in den Schrank schließt. Es braucht Pflege, die kostet - und zumeist die Rendite auch auffrisst.
Seltene Exponate können eine gute Wertentwicklung hinlegen, aber sicher kein Mercedes, der mehr als 10.000mal gebaut wurde.
Grüße
Matthias
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Zustimmung,...selten aber kann scheinbar doch mal vorkommen.
Ansonsten stelle ich mal wieder fest, es sind eigenartige Leute mit eigenartigen Vorstellungen hier.
Gruß
Willy
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Wolfgang
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Uli
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Werde sie dann auf einer der Oldtimermessen in den nächsten Wochen an einen der dort zahlreich vorhandenen Bedürftigen abgeben. Diese Leute wiederum leiden oft unter dem Problem, dass das wenige ihnen verbliebene Geld demnächst ja ebenfalls nichts mehr wert sein wird.
Viele Grüße
Oliver
@ Frage an eventuell mitlesende Psychologen: Ist diese Form von erkennbarer Winterdepression bei einigen hier bereits behandlungsbedürftig oder bei Leuten, die offene Fahrzeuge besitzen um diese Jahreszeit noch als unbedenklich anzusehen?
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- schwobapfeil
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Und dann noch der Kulturpessimismus...
Schon erstaunlich, was so eine harmlose Frage alles auslösen kann. Aber das gehört ja zum Forum
Ich glaube nicht, dass die Wertentwicklung von raren (!) und aussergewöhnlichen (!) Oldtimern von der jweils gültigen Wertschätzung des Autos im Alltag abhängen wird. Der Marktwert einer Madonna von Michelangelo hängt ja auch nicht von der Mitgliederzahl der katholischen Kirche ab.
My 2c, Carlo
Greetz
Carlo
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- schwobapfeil
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On 2013-02-06 10:32, Oliver107 wrote:
Ist diese Form von erkennbarer Winterdepression bei einigen hier bereits behandlungsbedürftig oder bei Leuten, die offene Fahrzeuge besitzen um diese Jahreszeit noch als unbedenklich anzusehen?
Therapievorschlag: Einfach mal ne Runde drehen und das Salz hinterher abwaschen, ohne an den Wertverlust zu denken
Greetz, Carlo
Greetz
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meine Wertsteigerung einschl. Arbeiten und Material habe ich schon kassiert.
Das gute Stück ist gut verkauft.
Man beobachtet ja einen Run auf alte Schüsseln aller Fabrikate, aber nur ein
winziger Bruchteil wird tatsächlich die Altersarmut überstehen.
Walter
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On 2013-02-06 08:27, driver wrote:
Wenn man sich die Preise der angebotenen 107er auf Oldiemessen ansieht , wie jetzt gerade in Bremen, dann ist die Wertentwicklung auch bei den 107er garnicht so schlecht .
Wolfgang
Die "Preisvorstellungen" habe ich in Bremen auch gesehen. Wieviele wurden denn verkauft und zu welchem Preis? Sonntagnachmittag stand ja noch einiges rum....
Günne
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On 2013-02-06 10:32, Oliver107 wrote:
Na wenn das so ist, dann könnt Ihr Eure demnächst wertlosen Altautos vom Typ 107, die bald eh keiner mehr haben will, ab sofort bei mir zur kostenlosen Entsorgung abgeben!
Werde sie dann auf einer der Oldtimermessen in den nächsten Wochen an einen der dort zahlreich vorhandenen Bedürftigen abgeben. Diese Leute wiederum leiden oft unter dem Problem, dass das wenige ihnen verbliebene Geld demnächst ja ebenfalls nichts mehr wert sein wird.
Viele Grüße
Oliver
@ Frage an eventuell mitlesende Psychologen: Ist diese Form von erkennbarer Winterdepression bei einigen hier bereits behandlungsbedürftig oder bei Leuten, die offene Fahrzeuge besitzen um diese Jahreszeit noch als unbedenklich anzusehen?
Ich gespannt, wie deine Oldtimermessen in 15 Jahren aussehen?
Ich kenne einige, die jetzt schon nicht mehr mit dem Oldie in den Urlaub fahren, weil ihnen das Spritgeld einfach zu schade ist - oder sie es sich auch gar nicht leisten können.
Was kostet Super 95 oder besser wohl in 5, 10 oder 15 Jahren - und was ist dann mit dem H-Kennzeichen???
Das hat mit Depression nichts zu tun, eine ganz realistische Anschauung.
Wer hat bei einem Literpreis von vielleicht 4 Euro denn noch Lust einen Ford Granada mit 14l Verbrauch zu bewegen?
Ein Granada mag heute ein H-Kennzeichen haben. Es ist aber sicher ein Oldtimer von Leuten, die sich keinen besseren leisten können, weil sie damit wenigstens ein bisschen Straßenkreuzergefühl haben (von Ausnahmen mal abgesehen). Das sind dann auch häufig Selbstschweisser, die sich für 3.000 Euro ihren Traum hingestellt haben. Die können sich das Oldiefahren in Zukunft schlicht nicht mehr leisten. Daraus folgt, dass diese Autos völlig verschwinden werden. Wer sich den Sprit wird leisten können, fährt selbstverständlich keine Oldtimer-Mittelklasse... und auch eher selten einen SL.[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : josh111 am 06-02-2013 13:21 ]
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Soweit denke ich nicht, spekulieren tu ich natürlich auch:
Ich denke, dass die Szene durch viele Faktoren schrumpfen wird: Akzeptanz des Autos im allgemeinen, Spritpreise, Interessenwandel.
Bleiben wird eine Szene mit echten Oldtimern, mit Oldtimern meine ich dann nicht nur das schiere Alter des Fahrzeugs, sondern auch seine Technik und alltägliche Nutzbarkeit.
Zur Zeit haben wir eine Entwicklung dass sich durch die 30 Jahresgrenze (die ganz sicher in nicht allzulanger Zeit fallen wird) zuvielen die Nutzung als Alltagsauto wichtiger ist als das Hobby selbst. Zu Zeit wird es einem z.B. (zu) einfach gemacht, Hubraumboliden die in ihrer Alltagstauglichkeit modernen Fahrzeugen kaum nachstehen, auf billig als Alltags-erst oder Zweitauto zu fahren. Dadurch ist sicher ein großer Teil der Youngtimerhype zu erklären.
Auch wenn ich mir damit Feinde machen, ab ca 1970-75, hören für mich die echten (und im Sinne des H-Kennzeichens förderungsfähigen) Oldtimer auf
Gerd
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- jhwconsult
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Deswegen glaube ich, dass die Oldtimerszene sich zwar verändern aber nicht aussterben wird. In 10 Jahren sind Autos von 1990 33 Jahre alt. Vorausgesetzt, die Automobiltechnologie wird sich ähnlich weiter entwickeln wie in den letzten 5 Jahren, werden dann Technologien wie ABS, ESP etc. alte Hüte sein. Man wird staunen, wie Verkehr ohne vernetzte Fahrzeuge überhaupt statt finden konnte, man wird zurückblickend sagen: Was waren das noch für Fahrzeuge, die 2000 kg wogen, keine Monitore hatten, wo man auf der Autobahn noch selbst auf Abstand und Geschwindigkeit achten musste...
. Gruß - Hartmut .[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : jhwconsult am 06-02-2013 14:06 ]
. Hartmut aus Hessen .
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Es geht um das nostalgische Fahrgefühl, die nostalgischen individuellen Formen, die abweichen vom Einheitsbrei der heutigen Massenproduktion.
Auch hierzu zählt der 107, auch wenn er massig gebaut wurde, weicht er doch wohltuend von den heutigen Autos optisch ab.
Die wenigsten kaufen sich einen Oldtimer als Wertanlage und wenn ja, dann reden wir hier über ganz andere Wägelchen als die hier vertretenen...
Udo aus Bielefeld (ja, das gibts wirklich, denke ich...)
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