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US - Importkosten

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13 Jahre 9 Monate her #104772 von poldi
poldi antwortete auf US - Importkosten
"Bei jedem Aufeinandertreffen mit nicht US-SLEignern ist er da, der Kick, die ständige Verteidigunsbereitschaft gegenüber den Lästerern. Hat schon was für sich, keine Frage....



Das habe ich auch schon mehrfach erlebt. Und dabei habe ich den Bersitzer einer (sehr gut aussehenden) Ami-Pagode nur gefragt: " Ach, das ist wohl eine Ami-Pagode?"
Der war richtig beleidigt und hat mich gefragt, ob ich glaube, dass ich etwas besseres sei.
Das habe ich ihm erst garnicht beantwortet. Sonst hätte es vielleicht Prügel gegeben.
Tzzz, tzzz.

Grüße aus dem Ölsumpf Ulli

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13 Jahre 9 Monate her #104773 von jhwconsult
jhwconsult antwortete auf US - Importkosten
Wenn Du zu deinem Fahrzueg stehst und selbst kein Problem damit hast, kann Dir keiner was. Wer jedoch schon auf son meeting fährt und Angst hat, jemand spricht ihn auf die Ami-Herkunft seines Boliden an, der muss halt leiden. Mir ist das völlig Wurscht, woher die Kiste kommt. Wenn der Eigentümer ein netter Mensch ist, kann man herrlich fachsimpeln. Und das ist ja der Grund, da hin zu gehen. Wer bewundert oder gelobt oder prämiert werden will - bitte, geht auch. Stört mich auch nicht, wär aber nicht meins.

. Hartmut aus Hessen .

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13 Jahre 9 Monate her #104774 von driver
driver antwortete auf US - Importkosten

On 2012-12-11 17:12, poldi wrote:
"Bei jedem Aufeinandertreffen mit nicht US-SLEignern ist er da, der Kick, die ständige Verteidigunsbereitschaft gegenüber den Lästerern. Hat schon was für sich, keine Frage....



Das habe ich auch schon mehrfach erlebt. Und dabei habe ich den Bersitzer einer (sehr gut aussehenden) Ami-Pagode nur gefragt: " Ach, das ist wohl eine Ami-Pagode?"
Der war richtig beleidigt und hat mich gefragt, ob ich glaube, dass ich etwas besseres sei.
Das habe ich ihm erst garnicht beantwortet. Sonst hätte es vielleicht Prügel gegeben.
Tzzz, tzzz.



Dabei sind die besten Pagoden doch fast immer die EX US Pagoden, hier waren die Pagoden bis auf wenige Ausnahmen schon nach 10 Jahren durchgerostet .

Wolfgang

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13 Jahre 9 Monate her #104775 von Nichtraucher

On 2012-12-11 17:43, driver wrote:

On 2012-12-11 17:12, poldi wrote:
"Bei jedem Aufeinandertreffen mit nicht US-SLEignern ist er da, der Kick, die ständige Verteidigunsbereitschaft gegenüber den Lästerern. Hat schon was für sich, keine Frage....



Das habe ich auch schon mehrfach erlebt. Und dabei habe ich den Bersitzer einer (sehr gut aussehenden) Ami-Pagode nur gefragt: " Ach, das ist wohl eine Ami-Pagode?"
Der war richtig beleidigt und hat mich gefragt, ob ich glaube, dass ich etwas besseres sei.
Das habe ich ihm erst garnicht beantwortet. Sonst hätte es vielleicht Prügel gegeben.
Tzzz, tzzz.



Dabei sind die besten Pagoden doch fast immer die EX US Pagoden, hier waren die Pagoden bis auf wenige Ausnahmen schon nach 10 Jahren durchgerostet .

Wolfgang


Eine schwere Aufgabe, dies unentwegt zu predigen, man redet wie vor Wände. Ich kenne dies schwere Los, fahre ich doch ein japanisches Krad, hier in Deutschland, welches eigentlich für England bestimmt war.

"Schöne Four!"
Dann der Blick auf den Tacho
"Oh, schade, ne Graue"

Ihr US-Kreuzerfahrer sehet also, ich teile euer Los.

Willy

500SL
Grand Cherokee WJ

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13 Jahre 9 Monate her #104776 von peter55
peter55 antwortete auf US - Importkosten
Hallo,

ich mag meinen vermeintlich billigen und lahmen US-380er genauso, wie er ist. Ein wunderbarer Gleiter fürs "easy going", das ich in zwei unvergesslichen Urlauben an der Westküste im wahrsten Sinne des Wortes erfahren durfte.
Diskussionen über die Optik, den Wert usw. regen mich nicht im geringsten auf. Ich würde meinen US-Boy nicht mal dann eindeutschen, wenn es mich keinen Cent kosten würde.

Was die Frage nach dem Sinn eines Importes anbelangt: Würde ich nie machen, wenn das Fahrzeug nicht vor Ort von einem Fachmann meines Vertrauens begutachtet werden kann. Wenn der Wagen gut gepflegt und rostfrei ist, der Preis stimmt und der Transport günstig organisiert werden kann, dann passt das schon.

Gruß Peter

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13 Jahre 9 Monate her #104777 von Nichtraucher

On 2012-12-11 18:59, peter55 wrote:
Hallo,

ich mag meinen vermeintlich billigen und lahmen US-380er genauso, wie er ist.

Gruß Peter


Sicher eine Mary-Ann für die Landstraße....

Mary-Ann


500SL
Grand Cherokee WJ

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13 Jahre 9 Monate her #104778 von uniroyal
uniroyal antwortete auf US - Importkosten
Ich weiss nicht warum bei den amerikanischen diese Rostfreiheit soooo hervorgehoben wird,
Wenn ich mir manche anschaue sehe ich ausgebleichte Innenaustattungen mit Rissen
Motoren die verdreckt sind und schlecht gewartet wurden, mag am amerikanischen TüV liegen.
Es gibt auch viele Deutsche Autos die besser gepflegt wurden ohne nass zu werden.
Man muss nur suchen
Von der Leistung her würde mich es nicht stören , weil Rennwagen sind es alle nicht.

Gruss Udo

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13 Jahre 9 Monate her #104779 von peter55
peter55 antwortete auf US - Importkosten
Deswegen heißt es doch: Alte Liebe rostet nicht! Brauchst Du kein Mike Sanders oder Fluid Film oder was auch immer

Gruß Peter[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : peter55 am 11-12-2012 23:10 ]

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  • Frischling
  • Frischling
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13 Jahre 9 Monate her #104780 von
antwortete auf US - Importkosten

On 2012-12-11 19:47, uniroyal wrote:
Ich weiss nicht warum bei den amerikanischen diese Rostfreiheit soooo hervorgehoben wird,
Wenn ich mir manche anschaue sehe ich ausgebleichte Innenaustattungen mit Rissen
Motoren die verdreckt sind und schlecht gewartet wurden, mag am amerikanischen TüV liegen.
Es gibt auch viele Deutsche Autos die besser gepflegt wurden ohne nass zu werden.
Man muss nur suchen
Von der Leistung her würde mich es nicht stören , weil Rennwagen sind es alle nicht.

Gruss Udo


Weil die Rostfreiheit wichtiger ist als mechanische oder optische Schäden.
Alles, was man austauschen kann, ist ein überschaubares Problem.
Eine Blechrestauration ist ein sehr kostenintensiver und vehementer Eingriff in die Fahrzeugsubstanz.
Einen guten gebrauchten V8-Motor bekommt man für unter 2.000 Euro, ein verrosteter Unterboden lohnt sich wirtschaftlich fast nie wiederherzustellen. Das ist für mich der entscheidende Unterschied.
Ein rost"armer" Euro SL ist teuer, ist dann meist aber auch technisch in Ordnung.
Meine Investitionen an meinem 560er waren bislang sehr überschaubar, weil fast nichts kaputt war. Wenig Regen, wenig km und auch nicht viel Pflege machen einen Mercedes eben zu einem rostfreien Fahrzeug mit etwas Wartungsstau... na und? Wenn ich die Schweisser in ihrer Freizeit sehe, habe ich schon Mitleid - und auch Respekt.
Wenn ich jährlich - neben der üblichen Pflege, die ja auch jeder Polo bekommen muss - 500 Euro für das Auto ausgebe, ist das schon viel.
Grüße
Matthias

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13 Jahre 9 Monate her #104781 von Sandokan500
Fakt ist nun mal, dass der 560er der technisch anspruchvollste 107er überhaupt ist. Auch in den Herstellungskosten übertrifft er EU Modelle um einiges.

Wenn man wirklich Vorurteilsfrei und objektiv einen 107er kaufen möchte, kommt man zu dem Ergebnis das es ein 560er sein muß.
O.k, einzig störend sind die Stoßstangen aber ansonsten ist er dem EU Modell bei weitem überlegen.

Ich hatte selber einen 450er einen 500er(Mopf) und einen 560er....bei nochmaligem Interesse würde ich wieder einen 560er kaufen und die unheimlichen EU-Wagenverkäufer weiter von ihren Mondpreisen träumen lassen!

Wenn der potenzielle Käufer sich etwas Mühe gibt, bekommt er für relativ wenig Geld einen Top 560er, dagegen sehen EU 500er für mehr Geld oftmals aus wie runtergerittene Scheixxhäuser.

Matthias sprach es schon an, dass größte Problem beim SL ist der Rost!!!
Die 107er wurden früher ganz normal und ohne Gedöne gefahren oder lässt heutzutage jemand sein Auto stehen weils regnet oder schneit?

Mir drängt sich die Frage auf, welcher 107er ist eigentlich der Orginale? Die SLs wurden in erster Linie für den amerikanischen Markt konzipiert. Wenn die Amis damals auf SLs gestanden hätten die 6 Türen haben würde jeder von euch heute nen Stretchcabrio fahren!

Martin



Gruß
Martin

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13 Jahre 9 Monate her #104782 von wolle1
wolle1 antwortete auf US - Importkosten
Und in Amerika da regnets fast nie,oder was
Gut,in den trockenen Südwest-Staaten mag das ja zutreffen aber dafür verbrennt die Sonne die ganze Innenausstattung.
Da wird geworben,daß der Wagen aus dem trockenen Arizona kommt.Und 25 Jahre zuvor war er im verregneten Chicago zugelassen.So gings nem Kumpel mit seinem Plymouth.Der sah super aus,nur drunterschauen durfte man nicht.
Oldies im Top-Zustand kosten in Amerika auch schon richtig Geld.
Ich meine das es in Deutschland noch genügend gute 107er zu kaufen gibt.
Gute Musclecars gibts da drüben auch nicht mehr für kleines Geld.Vor kurzem ging in der Bucht ein Top restaurierter Dodge Chellenger für 30000 € weg.In Amiland verlangen die für vergleichbare Autos 50000 USD.
Will damit nur sagen:Richtige Sahnestücke kosten hüben wie drüben viel Geld.

Wolle

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13 Jahre 9 Monate her #104783 von poldi
poldi antwortete auf US - Importkosten
Moin!
Zuerst mal: Ich habe nichts gegen die Besitzer von Ami-SLs. Ich mag halt nur die Bahnschwellen-Bumper am 107er nicht.

Befremdlich empfinde ich es, wenn ich die Besitzer von Ami-107ern und Ami-Pagoden auf die Herkunft ihrer Autos anspreche und die sich offensichtlich provoziert fühlen.
Die meißten fangen dann -ungefragt- mit irgendwelchen rechtfertigenden Erklärungen an.

Gibt es da mögliche Komplexe, die sich mir nicht erschließen?

Sollte ich mit Angaben zur Herkunft meiner Karren aus dem sonnigen Südfrankreich zurückhaltender sein?

Grüße aus dem Ölsumpf Ulli

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13 Jahre 9 Monate her #104784 von Nichtraucher
Man fühlt sich mit einem Europa-Modell schon fast ausgestoßen, .....protzig, möchte man beinahe sagen.

Willy

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Grand Cherokee WJ

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13 Jahre 9 Monate her #104785 von mb350se
mb350se antwortete auf US - Importkosten


... ich habe einen 560Sl aus Phoenix, einen aus Palm Springs und einen aus Hartford CT, also den Norden, zwischen NY und Boston.

Alle drei sind wirklich rostfrei,..... beim CTer hatte ich etwas bedenken, da ich ihn blind gekauft habe, aber mit 51 tmls in 24Jahren stand er bei Besitzer, ein indischer Augenarzt, als 4-Wagen in der klimatisierten Garage.

Mein 420SEL aus 89 aus Canton Ohio dito, auch immer in der Klimagarage gestanden und nur Sommerbetrieb, da die Besitzer "Whitebirds" in den Wintermonaten in Florida lebten.

somit kann man auch im feuchteren Norden soetwas finden......

.... NUR Wer hat hier bei uns ne beheizte und klimatisierte Garage ???? beheizt ja, Klima nein...und Klima trocknet die Luft ! somit geringeres Rostrisiko.

Und ich kaufe expliziet nur US-Modelle, habe auch noch nen US116er, weil ich eine besondere Beziehung zur USA habe und viel damit in Zusammenhang bringe.....

... und ich schäme mich nicht dafür. Wenn ich hier auf ner Oldiveranstaltung bin, hat sich bisher noch niemand über die Bumper negativ geäußert..... weil es die wenigsten auch wissen

gruss volker








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13 Jahre 9 Monate her #104786 von driver
driver antwortete auf US - Importkosten

On 2012-12-12 09:18, poldi wrote:
Moin!
Zuerst mal: Ich habe nichts gegen die Besitzer von Ami-SLs. Ich mag halt nur die Bahnschwellen-Bumper am 107er nicht.

Befremdlich empfinde ich es, wenn ich die Besitzer von Ami-107ern und Ami-Pagoden auf die Herkunft ihrer Autos anspreche und die sich offensichtlich provoziert fühlen.
Die meißten fangen dann -ungefragt- mit irgendwelchen rechtfertigenden Erklärungen an.

Gibt es da mögliche Komplexe, die sich mir nicht erschließen?

Sollte ich mit Angaben zur Herkunft meiner Karren aus dem sonnigen Südfrankreich zurückhaltender sein?


Warum soll man sich für die US Bumper rechtfertigen, Du triffst wohl sehr merkwürdige Leute ?

Wolfgang

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13 Jahre 9 Monate her #104787 von Nichtraucher

On 2012-12-12 09:44, driver wrote:


Warum soll man sich für die US Bumper rechtfertigen, Du triffst wohl sehr merkwürdige Leute ?

Wolfgang


Hmm....liest du in einem anderen Forum?

Grad hat dein Vorschreiber, wie fast jeder US-"Fan" auf die absolute Rostfreiheit hingewiesen. Es zieht sich wie ein roter Faden hier durch, kaum ist die Rede von US, gehts los. Immer!

Willy

Nachtrag:
US-Autos sind die begehrteren Gebrauchtwagen, EU-Autos die begehrteren Klassiker, was sich ja auch im Preis niederschlägt.[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 12-12-2012 09:59 ]

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13 Jahre 9 Monate her #104788 von wolle1
wolle1 antwortete auf US - Importkosten
Übrigens mein Wägelchen kommt aus dem sonnigen Baden,auch weitestgehend rostfrei.

W lle

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13 Jahre 9 Monate her #104789 von driver
driver antwortete auf US - Importkosten

On 2012-12-12 09:56, Nichtraucher wrote:

On 2012-12-12 09:44, driver wrote:


Warum soll man sich für die US Bumper rechtfertigen, Du triffst wohl sehr merkwürdige Leute ?

Wolfgang


Hmm....liest du in einem anderen Forum?

Grad hat dein Vorschreiber, wie fast jeder US-"Fan" auf die absolute Rostfreiheit hingewiesen. Es zieht sich wie ein roter Faden hier durch, kaum ist die Rede von US, gehts los. Immer!

Willy

Nachtrag:
US-Autos sind die begehrteren Gebrauchtwagen, EU-Autos die begehrteren Klassiker, was sich ja auch im Preis niederschlägt.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 12-12-2012 09:59 ]


Verstehe echt nicht den Zusammenhang, natürlich hat man bei SL aus den Sonnenstaaten der USA fast immer eine rostfreie Kiste, hier ist das eher sehr selten, da ich schon drei deutsche 107er mit mehr oder weniger Rost gefahren habe weiss ich wovon ich spreche .

Wolfgang

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13 Jahre 9 Monate her #104790 von poldi
poldi antwortete auf US - Importkosten
„Die meißten fangen dann -ungefragt- mit irgendwelchen rechtfertigenden Erklärungen an.“

... ich habe einen 560Sl aus Phoenix, einen aus Palm Springs und einen aus Hartford CT, also den Norden, zwischen NY und Boston.

Alle drei sind wirklich rostfrei,..... beim CTer hatte ich etwas bedenken, da ich ihn blind gekauft habe, aber mit 51 tmls in 24Jahren stand er bei Besitzer, ein indischer Augenarzt, als 4-Wagen in der klimatisierten Garage.

Mein 420SEL aus 89 aus Canton Ohio dito, auch immer in der Klimagarage gestanden und nur Sommerbetrieb, da die Besitzer "Whitebirds" in den Wintermonaten in Florida lebten.

somit kann man auch im feuchteren Norden soetwas finden......

.... NUR Wer hat hier bei uns ne beheizte und klimatisierte Garage ???? beheizt ja, Klima nein...und Klima trocknet die Luft ! somit geringeres Rostrisiko.

Und ich kaufe expliziet nur US-Modelle, habe auch noch nen US116er, weil ich eine besondere Beziehung zur USA habe und viel damit in Zusammenhang bringe.....

... und ich schäme mich nicht dafür. Wenn ich hier auf ner Oldiveranstaltung bin, hat sich bisher noch niemand über die Bumper negativ geäußert..... weil es die wenigsten auch wissen

gruss volker
Verstehe echt nicht den Zusammenhang, natürlich hat man bei SL aus den Sonnenstaaten der USA fast immer eine rostfreie Kiste, hier ist das eher sehr selten, da ich schon drei deutsche 107er mit mehr oder weniger Rost gefahren habe weiss ich wovon ich spreche .

Wolfgang


Siehste - genau das meine ich. Ich habe das doch garnicht bezweifelt!

Grüße aus dem Ölsumpf Ulli

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  • Frischling
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13 Jahre 9 Monate her #104791 von
antwortete auf US - Importkosten

On 2012-12-12 09:56, Nichtraucher wrote:

On 2012-12-12 09:44, driver wrote:


Warum soll man sich für die US Bumper rechtfertigen, Du triffst wohl sehr merkwürdige Leute ?

Wolfgang


Hmm....liest du in einem anderen Forum?

Grad hat dein Vorschreiber, wie fast jeder US-"Fan" auf die absolute Rostfreiheit hingewiesen. Es zieht sich wie ein roter Faden hier durch, kaum ist die Rede von US, gehts los. Immer!

Willy

Nachtrag:
US-Autos sind die begehrteren Gebrauchtwagen, EU-Autos die begehrteren Klassiker, was sich ja auch im Preis niederschlägt.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 12-12-2012 09:59 ]


Natürlich geht es immer um Rostfreiheit bei den Autos, immer... Das ist nunmal das wichtigste Thema und es stimmt eben, dass mindestens- ich schätze - 3/4 der 107er aus den USA keinen Rost haben - gar keinen, nirgends!, unabhängig vom Restzustand übrigens. Wie du mal geschrieben hast, gehören 107 und Rost ja fest zusammen. Das stimmt nicht.
Natürlich findet man auch verrostete US-SLs, die sind aber eben vergleichshalber sehr selten. Zerfressene Schweller und Radhäuser, Spritzwände, Kofferräume, wie man das hier an jedem zweiten SLC sieht, habe ich in den USA noch an keinem Mercedes gesehen.
Mir ist eine ausgeblichene Innenausstattung dann wirklich lieber. Man drückt einem Fachmann 2.000 in die Hand und alles wird wie neu. Biete dem Karosseriebauer mal 2.000 für die Beseitigung der Rostschäden an - der lacht dich aus.
Das ist die Realität, Willy, auch wenn du das für ein Märchen hältst. Ich schaue mir nur zum Spaß in Florida (und da regnet es sehr viel) und Kalifornien immer Autos an. Und es gibt dort auch viele verrostete Autos, egal von welchem Hersteller, 107er gehören nur ganz selten dazu, 560er eigentlich nie - 2 habe ich gesehen, die aber auch nie eine Garage gesehen haben und schon mehrfach geflutet waren, weil Mami keine Lust hatte, das Dach vor dem Supermarkt zu schließen.
Und die Geschichte mit dem Wert ist ja auch nur eine Vermutung aus Glaube an den Werterhalt der "Originale". Das sind alles nur Preisschilder, wie du selber weisst, wenn du nicht einmal 13.000 für deinen gepflegten 500er bekommst. Die Autos kosten in (fast) einwandfreiem Zustand zwischen 20.000 und 50.000 Euro, je nach Geschick des Verkäufers, Leumund, Verrücktheit des Käufers etc., egal welches 107er Cabrio und egal woher.
In Hamburg - oder auch in Düsseldorf, München könntest du den 500er übrigens wohl ganz gut verkaufen, wenn du den Schnickschnack wieder entfernst. Dort werden original erhaltene 107er auch normal ordentlich bezahlt, im Pott ist wahrscheinlich die Oldtimerhalle Dortmund zu sehr in der Nähe .
Grüße
Matthias

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