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Wo und was tankt Iht zurzeit?
E10 kommt bei mir grundsätzlich in kein Auto.
Meinem 380er Ami reicht Super mit 95 Oktan, meistens von JET, weil die in meiner Gegend in aller Regel als Letzte den Preis anheben und als Erste wieder senken.
Gruß Peter
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tanke beim 560 sl ausschließlich aral 102 ultimate....
seitdem wirklich ruhiger der bursche, und leichte drehzahlschwankungen
wenn er richtig warm ist und länger an der ampel steht sind
auch verschwunden.....(dreht da so mit gemütlichen knapp 600 U/min)
Gruß
Thomas
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Hatte 18 Jahre lang einen 1975 Buick LeSabre der war auch nicht imun gegen E10, muss aber sagen das keinerlei Probleme bezgl Ethanol aufgetreten sind.
Juergen
Juergen
1977 - 350 SL
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Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Und welchen Sinn macht es, die Zündung auf "Nicht-volle-Frühzündung" zu verstellen?
Ulli, der eigentlich Oliver gefragt hatte ...
Hallo Ulli,
so wird verhindert, dass der Motor in der klopfenden Verbrennung betrieben wird durch den nicht so klopffesten Krafststoff. Das geht dann auf Kosten der Leistung. Moderne Motoren regeln das mit Klopfsensoren und über das Zündkennfeld. So ist es egal ob Du Normal mit 91 Oktan, oder Ultimate mit 102 Oktan tankst, die Steuerung verstellt die Zündung bis zum Optimum. Wenn dies bei Super 95 liegt, dann bringt es natürlich nichts, Ultimate 102 zu fahren, ausser einem noch schneller abschmelzenden Kontostand.
Gruß Ulrich.
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Um es deutlicher zu beantworten - es macht keinen Sinn.On 2012-08-20 17:39, poldi wrote:
Danke Andreas.
Und welchen Sinn macht es, die Zündung auf "Nicht-volle-Frühzündung" zu verstellen?
Der Mehrverbrauch der "Nicht-vollen-Frühzündung" macht den Preisvorteil der günstigeren Spritsorte eh zunichte, bei gleichzeitig reduzierter Motorleistung.
Also immer maximale Frühzündung und beste hochoktanige Spritsorte wählen. Dann hat man hoffentlich auch gleich keine rostfördernde Biosoße im Tank.
Gruß
Michael
Grüße aus dem Pfälzerwald,
Michael
280 SL mit Buchhalterausstattung, Bj. 1978, Lack weiß 050, Stoff blau, 4-Gang Handschalter, Barockalus, Becker Mexico Cassette
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Hallo Ulli,
Andreas und Ullrich haben Dir ja die Antwort schon gegeben.
Ob die Zündanpassung auf 95 Oktan-Sprit bei den alten Mercedesmotoren Sinn macht oder nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden.
Ich habe es am 300 SL mit Superplus versucht (da gehts ganz einfach mittels Kodierstecker im Motorraum) und am 450 SEL (Zündverteiler mittels Stroposkoplampe durch verdrehen einstellen). In beiden Fällen konnte ich über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr keinerlei positive Wirkungen feststellen. Gefühlte Leistung und gemessener Verbrauch blieben völlig unverändert.
Deshalb habe ich für mich entschieden, wieder alle alten Daimler mit E5-Eurosuper (95 Oktan) zu betreiben.
Viele Grüße
Oliver
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On 2012-08-21 01:39, jkortberg wrote:
Bei uns in USA gibt es fast auschliesslich nur E10 Fuel und das schon laenger. Fuer die Oldimergemeinde gibt es Aditives. Googled mal Fuel Ethanol Protection. StaBil mixed das u.a. auch in den Stabilizer.
Hatte 18 Jahre lang einen 1975 Buick LeSabre der war auch nicht imun gegen E10, muss aber sagen das keinerlei Probleme bezgl Ethanol aufgetreten sind.
Juergen
Dein Buick sollte das E10 vertragen. Oldtimer tanken besser alkoholfreien Sprit, den es noch an vielen Tankstellen ganz legal gibt. Die Additive dienen meist mehr dem Gewissen des Fahrers als wirkiich der Gesundheit des Fz - sind die kleinen Angreifer erst einmal im Tank gelandet und gibt man ihnen Zeit helfen eben diese Additive auch nur begrenzt. Helfen wird da nur staendiges Fahren - steht die Bruehe einmal laenger im System kanns schon zu Problemen kommen.
Gruss
Frenek
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Danke Michael. So sehe ich es auch.
Ulli
Grüße aus dem Ölsumpf Ulli
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Ist schließlich kein hochverdichteter Rennmotor .
Alles andere ist unnötiger Luxus .
Gruß Gunter
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Peter
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Ich finde die Argumentation für den 98er-Sprit durchaus überzeugend. Nur wenns im Eigenversuch mit verschiedenen Fahrzeugen über mehrere tausend Kilometer außer (noch) höheren Kraftstoffkosten absolut rein gar nichts bringt, muss schon auch die Schlussfolgerung erlaubt sein, dass zumindest bei den Mercedesmodellen der 70er und 80er Jahre Eurosuper 95 zum Betrieb ausreicht.
Viele Grüße
Oliver
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Änderungen der Benzinsorte bemerkt man nicht im täglichen Betrieb einfach so durch Verbrauchsvergleich. Ist ein Fahrzeug auf 95 Oktan eingestellt, kann man durch Änderung des Zündzeitpunktes zwar eine Anpassung durchführen, eine Vorteil merkt man allerdings höchstens im oberen Leistungsbereich oder bei längerer Volllast.
Anders herum merkt man den Unterscied deutlicher. Ist ein Fahrezug auf 98 oktan optimiert und man passt die Zündung auf 95 oktan an, wird ein Mehrverbruach erkennbar sein, vorausgesetzt man fährt nicht ausschließlich im "Gaspedalstreichelmodus"
. Gruß - Hartmut .[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : jhwconsult am 24-08-2012 11:16 ]
. Hartmut aus Hessen .
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link zum Test
Grüße
Björn
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also wenn ich den Unterschied im täglichen Betrieb nicht merke, dann sehe ich auch den praktischen Vorteil im höheroktanigen Sprit nicht. Ich räume aber durchaus ein, dass mir die PS-Leistung meiner Fahrzeuge weitestgehend egal ist. Mit dem 65 PS-240 D fahr ich genauso gerne wie mit dem 220 PS-450 SEL. Vermutlich bin ich in der Tat zu 90 % im "Gaspedalstreichelmodus" unterwegs. Obwohl: Beim /8-Diesel geh ich dann doch regelmäßig an die Leistungsgrenze
Also, füllt in Euren Tank, was Ihr für richtig haltet. Mein 450er bekommt nun künftig wieder Eurosuper 95.
Von der Einsparung an der Tanke, leiste ich mir dann den /8.
Viele Grüße
Oliver
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On 2012-08-24 13:40, Oliver107 wrote:
Hallo Hartmut,
also wenn ich den Unterschied im täglichen Betrieb nicht merke, dann sehe ich auch den praktischen Vorteil im höheroktanigen Sprit nicht. Ich räume aber durchaus ein, dass mir die PS-Leistung meiner Fahrzeuge weitestgehend egal ist. Mit dem 65 PS-240 D fahr ich genauso gerne wie mit dem 220 PS-450 SEL. Vermutlich bin ich in der Tat zu 90 % im "Gaspedalstreichelmodus" unterwegs. Obwohl: Beim /8-Diesel geh ich dann doch regelmäßig an die Leistungsgrenze
Also, füllt in Euren Tank, was Ihr für richtig haltet. Mein 450er bekommt nun künftig wieder Eurosuper 95.
Von der Einsparung an der Tanke, leiste ich mir dann den /8.
Viele Grüße
Oliver
Oliver107 wrote:
muss schon auch die Schlussfolgerung erlaubt sein, dass zumindest bei den Mercedesmodellen der 70er und 80er Jahre Eurosuper 95 zum Betrieb ausreicht.
Kann für Deine Fahrzeuge und Deinen Fahrstil passen, ist aber dann nicht allgemeingültig. Das war mein Einwand.
Aber wie Du sagst, soll jeder machen, wie es bei ihm passt.
. Hartmut aus Hessen .
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