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Zur Ölempfehlung von Daimler
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- Frischling
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da wir unsere Oldtimermotoren der Sammlung nur mit Mineralöl betreiben
möchten wir in einer generellen Empfehlung auch nur ausschließlich
Mineralöl empfehlen.
Synthetische Öle wurden von uns in Oldtimmermotoren nicht getestet.
Natürlich haben Sie mit Ihrer Bewertung recht-somit möchten wir es gerne
Ihnen überlassen welches Öl Sie verwenden.
Unsere Empfehlung bleibt natürlich bestehen.
Mit freundlichen Grüßen
Daimler AG
Gute Antwort von Daimler... die sehen es genauso wie ich, möchten aber für Unvorhergesehnes nicht evtl. in Haftung genommen werden...
Mir reicht das so.[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : josh111 am 20-03-2012 10:25 ]
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Bei unseren Fahrzeugen handelt es sich wohl eher gerade mal um Youngtimer.
Wie ich schon mal schrieb fahre ich ein 300SL Erbstück von 86, mein Vater hat den neu gekauft, sämtliche Wartungen wurden bei Benz gemacht.
Der Wagen hat vom ersten Tag an Vollsynthetiköl bekommen, erst war es das 10W-40 BP Strato, später dann das 0W- 40 Aral super tronic, die werden doch nicht wissentlich versucht haben meinen Motor zu schrotten.
Seit 8 Jahren bekommt er von mir das Mobil 1 0W-40 und läuft geschmeidig wie am ersten Tag.
Porsche empfiehlt zb. für alle Modelle nach 80 ausdrücklich Vollsynthetiköle .
Wolfgang
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : driver am 20-03-2012 10:49 ]
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On 2012-03-20 10:43, driver wrote:
Porsche empfiehlt zb. für alle Modelle nach 80 ausdrücklich Vollsynthetiköle .
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : driver am 20-03-2012 10:49 ]
Das gilt dann übrigens auch für den 928, V8, 4,5 Liter Hubraum, 240 PS bei 5.500 Umin.
Absolut vergleichbar mit unseren Autos.
Ich hatte Daimler geschrieben, dass ich mich auf Konstruktionen ab 1965 beziehe. Selbstverständlich nicht auf Fahrzeuge, deren Motoren noch Buntmetalle und Korkdichtungen enthalten. Ich denke, die wollen da keinen Unterschied machen.
Wie gesagt, mir reicht das so.
Ich habe mit meiner Argumentation recht (darum geht es mir allerdings nicht) und werde das neumodische Zeugs weiterhin verwenden und auch empfehlen (jedoch immer nur nach chemischer Motorinnenreinigung von Wynns o.ä., wer weiss, ob nicht doch evtl. Plaque von den Kolben gelöst wird. Wenn das so ist, wird er mit der Innenreinigung jedenfalls entfernt.)
Grüße
Matthias
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- jhwconsult
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Die guten Erfahrungen mit mineralischen Ölen in Motoren von Oldtimern (!) sind Basis für die Empfehlung, gleiches zu tun!
Und: Wolfgangs Vater hat einen neune Wagen bei DB gekauft und dort warten lassen, von Beginn an mit Vollsynthetiköl und auch gute Erfahrungen gemacht.
So ist es!
. Hartmut aus Hessen .
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On 2012-03-20 11:04, jhwconsult wrote:
Endllich haben wir die Aussage, die meines Erachtens Klarheit schafft:
Die guten Erfahrungen mit mineralischen Ölen in Motoren von Oldtimern (!) sind Basis für die Empfehlung, gleiches zu tun!
Und: Wolfgangs Vater hat einen neune Wagen bei DB gekauft und dort warten lassen, von Beginn an mit Vollsynthetiköl und auch gute Erfahrungen gemacht.
So ist es!
Mit dem Unterschied, dass es sich bei der "Sammlung" tatsächlich um meist die sehr alten Fahrzege handelt - UND, dass diese kaum bewegt werden... nicht wie unsere.
Grüße
Matthias
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- Theuni1966
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macht so eine chemische Innenreinigung von Wynn´s Sinn ?
Ich habe keine Ahnung ob einer der Vorbesitzer sowas schon mal gemacht hat.
Und meines erachtens wurde bisher auch immer nur mineralisches Öl verwendet.
Gruss
Peter
R107 500 SL, EZ 05.01.1981
R170 200 SLK, EZ 28.05.1999
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Dann könen beim Umstieg auf Vollsynthetik auch keine riesen Dreckplacken vom alten mineralischen Öl mehr abfallen und die Kanäle verstopfen - Gefahr gebannt!
Sören
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On 2012-03-20 11:32, Theuni1966 wrote:
Hallo Matthias,
macht so eine chemische Innenreinigung von Wynn´s Sinn ?
Ich habe keine Ahnung ob einer der Vorbesitzer sowas schon mal gemacht hat.
Und meines erachtens wurde bisher auch immer nur mineralisches Öl verwendet.
Gruss
Peter
Hallo Peter!
Wenn du mit mineralischem Öl fährst, machst du ja lt. Daimler auch nichts verkehrt.
Solltest du auf synthetisches Öl umstellen wollen, halte ich einen Innenreinigung für sehr wichtig.
Das synthetische Öl hat Detergenzien, die den Motor immer sauber halten.
Dein durch Mineralöl verunreinigter Motor würde also das frische Synthetiköl sofort "versauen". Du müsstest es nach kürzester Zeit wieder wechseln müssen.
Die Innenreinigung ist sehr einfach.
Das ist ein halber Liter, der dem alten Öl direkt vor Ölwechsel bei betriebswarmer Maschine hinzugefügt wird. Der Motor läuft 15 bis 20 Minuten im Standgas mit der Suppe. Achtung! Das Auto darf dann nicht mehr gefahren werden, auch nicht um die Ecke zu Mr. Wash, wo das neue Öl reinkommt.
Das Öl wird dann penibel abgelassen (ruhig mal 5 Minuten tropfen lassen). Was da raus kommt, überzeugt jeden Mineralölverfechter, dass so viel Dreck in der Maschine nicht ok sein kann.
Offiziell darf ich dir das aber nicht empfehlen, wer weiss, was Daimler dazu sagt
Wenn du bei Mineralöl bleibst, kannst du das m.E:einfach sein lassen. Die Maschine würde in kurzer Zeit wieder mit Ablagerungen verunreinigt werden. Obgleich das wesentlich weniger schlimm ist, als vor 20 Jahren. Auch das mineralische Öl ist viel besser als früher. Die meisten Ablagerungen im Motor sind also vermutlich in den ersten 10 Jahren angewachsen. Seitdem ist wenig dazu gekommen...
Grüße
Matthias
Ich empfehle das Zeug hier:
LuquiMoly Motor Clean [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : josh111 am 20-03-2012 12:36 ]
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On 2012-03-20 11:52, josh111 wrote:
Offiziell darf ich dir das aber nicht empfehlen, wer weiss, was Daimler dazu sagt
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : josh111 am 20-03-2012 12:36 ]
Daimler sagt dazu:"Im besten Fall schadets nicht...."
VG Günter
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Gerne geht so eine Innenreinigung alter Motoren mit fröhlichen Lebensäußerungen der selben einher, ein lustiges Klappern und Tickern erfreut dann des Fahrers Herz
Gerd nicht nur mal gebabbelt, sondern bei einigen Leidtragenden erlebt....................
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hört sich leicht ironisch an?
gruß
Franklin[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Cannizzaro am 20-03-2012 22:04 ]
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On 2012-03-20 21:50, gerd wrote:
Ja, die intensive Innereinigung alter Motoren führt dann oft zu einer Aussenkonservierung derselben, herausgedrücktes Öl ist ja bekanntlich konservierend
Gerne geht so eine Innenreinigung alter Motoren mit fröhlichen Lebensäußerungen der selben einher, ein lustiges Klappern und Tickern erfreut dann des Fahrers Herz
Gerd nicht nur mal gebabbelt, sondern bei einigen Leidtragenden erlebt....................
Du machst ja ganz merkwürdige Erfahrungen mit deinen Leidtragenden... bist du so eine Art Katastrophenmagnet?
Ich habe das bei eigenen und fremden Motoren sicher schon 10 Mal gemacht.
Wo wird denn da das Öl rausgedrückt?
Aus den defekten Zylinderkopfdichtungen, verzogenen Ölwannen?
Heil sollten die Motoren schon sein. Andernfalls lohnt sich auch neues Öl nicht.
Echt interessante Märchen erzählst du hier... aber das bist du ja nicht der einzige mit diesen Horrorgeschichten.
Bring nachweisbar einen hier an, der Probleme mit Motorrerinigung und Verwendung von synth-Öl hat und der Motor nicht sowieso in der Grütze war...
Grüße
Matthias
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- FrankEinsNullSieben
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Verwirrung entsteht durch den Begriff "Oldtimer", der auf unsere Fahrzeuge in der Ölfrage nicht zutrifft. Es gab schon vor 1980 Synthetiköle, die waren ausdrücklich gedacht für die leistungsstärkeren Motoren wie die von S-Klasse, SL, Porsche etc.
Beim Wechsel von Mineral- auf Synthetiköl wurde immer schon empfohlen bzw. gewarnt, man müsse den Motor dabei entschlacken. Ob Motor-Innenwäsche mit Spezialmitteln oder zwei Ölwechsel mit Synthetik kurz hintereinander.
Mein M110 läuft von Anfang an mit Synthetiköl (über 490 km), da war die Ölwahl vermutlich nicht falsch. Ich hab etwas später auch meinen BMW 528i nachträglich von Mineral- auf Synthetiköl umgestellt, die Variante mit zwei Ölwechseln, der Motor war vorher dicht und blieb es auch nachher - bei BMW eher eine Seltenheit, unabhängig von der Ölsorte
Ich persönlich würde immer Synthetik verwenden, kenne aber auch viele alte Motoren, die mit mineralischem Öl hohe Laufleistungen erzielt haben. Ich hab auch einen Wagen, der trotz Synthetik vom ersten Tag an mit 100 km kaputte (= laute) Hydrostößel hat, das wäre ihm mit Mineral vielleicht nicht passiert? Vielleicht doch eine Glaubensfrage ...
Grüße, Frank
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ich glaube, die wenigsten Ölkämpen hier haben schon einmal einen Motor von innen gesehen.
"Innenreinigung, Motor entschlacken...."
Ein Motor, der eine Innenreinigung nötig hat, wurde falsch betrieben, falsches Öl, zu wenige Wechsel, nie richtig heiß gefahren.
Ich kenne Motoren, da konnte man die Konturen der Kipphebelblöcke nur noch erahnen, da sah der ganze Zylinderkopf innen aus wie eine Dünenlandschaft, soviel Ölschlamm war darin, diese Dinger brauchen eine Entschlackung.
Ehe ich da so ein Waschmittel reinkippe, schaue ich unter den Ventildeckel, wenn es da versifft und verschlammt ist, werde ich meine bisherige Art, den Motor zu fahren oder mit Öl zu versorgen, überdenken.
Als kleinen Test, keine Bange, tut nicht weh, es löst sich auch keine Haut auf, würde ich empfehlen, richtig dreckige Hände, Teerverschmutzung kommt gut, es reicht aber auch anderer Dreck, mit sauberem Motoröl einzureiben. Der Erfolg wird manche verblüffen.
Genauso sollte normales Motoröl, auch mineralisches, den Motor von innen sauber halten.
Gruß
Willy
PS. Hände danach nochmal mit Seife waschen und wie üblich, eincremen.
500SL
Grand Cherokee WJ
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On 2012-03-21 06:28, Nichtraucher wrote:
Moin,
ich glaube, die wenigsten Ölkämpen hier haben schon einmal einen Motor von innen gesehen.
"Innenreinigung, Motor entschlacken...."
Ein Motor, der eine Innenreinigung nötig hat, wurde falsch betrieben, falsches Öl, zu wenige Wechsel, nie richtig heiß gefahren.
Ich kenne Motoren, da konnte man die Konturen der Kipphebelblöcke nur noch erahnen, da sah der ganze Zylinderkopf innen aus wie eine Dünenlandschaft, soviel Ölschlamm war darin, diese Dinger brauchen eine Entschlackung.
Ehe ich da so ein Waschmittel reinkippe, schaue ich unter den Ventildeckel, wenn es da versifft und verschlammt ist, werde ich meine bisherige Art, den Motor zu fahren oder mit Öl zu versorgen, überdenken.
Als kleinen Test, keine Bange, tut nicht weh, es löst sich auch keine Haut auf, würde ich empfehlen, richtig dreckige Hände, Teerverschmutzung kommt gut, es reicht aber auch anderer Dreck, mit sauberem Motoröl einzureiben. Der Erfolg wird manche verblüffen.
Genauso sollte normales Motoröl, auch mineralisches, den Motor von innen sauber halten.
Gruß
Willy
PS. Hände danach nochmal mit Seife waschen und wie üblich, eincremen.
Moin Willy!
Hast du deinen Motor schonmal von innen gesehen? Und wenn ja, warum?
Ich meine nicht die Nockenwellen, ich meine die Kolben...
Wenn du tatsächlich immer Baumarktöl nimmst, wie du sagst, dann würde ich die Kolben gern mal sehen. Aber das glaube ich dir eh nicht. Auch du wirst schon wissen wollen, was in der Dose ist, die du benutzt.
Mineralöl verkokt bei 130 bis 150°C. Und das ist bei Autobahnfahrt an den Kolbenringen schnell mal erreicht.
Dieses "Heissfahren" wie von dir empfohlen ist auch noch so ein Mythos...
Was tut dem Motor denn gut, wenn man ihn heiss fährt? Das kenne ich noch aus den 80ern... "Der muss mal ordentlich Feuer auf der Autobahn bekommen..." Warum denn? Was passiert denn da, ausser dass man Benzin verbrennt?
Gerade für schnelle Fahrten ist ein synthetisches Öl wichtig, weil es erst bei 250 bis 300° verkokt und da kommst du mit dem langsam laufenden Sauger nie hin. Ein kompressor- und turboaufgeladener 5-Ventiler mit 1,4 Liter Hubraum (Audi) kommt schon in die Richtung.
Tatsache ist, dass ein Motor warmgefahren werden muss. Das muss aber nicht auf der Autobahn passieren. Es macht dem Motor überhaupt nichts, wenn er nur mit niedrigen Drehzahlen bewegt wird. Der Normalfahrer in den USA bewegt seinen V8 gerade mal über Leerlauf - und das genauso wie hier (eher mehr) über viele 100.000 Kilometer...Nur das dort gutes Öl (im Gegensatz zum Sprit) ganz normal ist.
Wer nur Kurzstrecke fährt, so dass die Betriebstemperatur des Öls quasi nie erreicht wird, erhöht den Verschleiss. Insbesondere dafür ist auch ein Öl wichtig, dass kalt auch dünn ist und schnell die Lager schmiert.
Und: Dass Öl Teer löst ist ja bekannt, Verkrustungen greift es aber nicht an, wenn keine Tenside enthalten sind. Das ist bei Mineralöl heute aber genauso wie beim synthetischen Öl nicht der entscheidende Unterschied. Die Reinigungswirkung der Additive ist beim Synth. Öl aber sehr viel stärker. Aber das ist aus deiner Sicht bestimmt auch wieder nicht gut.
So, noch ungefähr 50 Posts und dann sollte zu dem Thema fast alles gesagt sein
Es ist immer noch kein Argument gegen synthetisches Öl gekommen... nur das Verteidigen alter Verhaltensweisen, selbst von Daimler.
Grüße
Matthias
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On 2012-03-20 22:09, josh111 wrote:
Du machst ja ganz merkwürdige Erfahrungen mit deinen Leidtragenden... bist du so eine Art Katastrophenmagnet?
Ich habe das bei eigenen und fremden Motoren sicher schon 10 Mal gemacht.
Wo wird denn da das Öl rausgedrückt?
Aus den defekten Zylinderkopfdichtungen, verzogenen Ölwannen?
Heil sollten die Motoren schon sein. Andernfalls lohnt sich auch neues Öl nicht.
Echt interessante Märchen erzählst du hier... aber das bist du ja nicht der einzige mit diesen Horrorgeschichten.
Bring nachweisbar einen hier an, der Probleme mit Motorrerinigung und Verwendung von synth-Öl hat und der Motor nicht sowieso in der Grütze war...
Grüße
Matthias
Ich sagte ja, bei alten Motoren mit hoher Laufleistung sollte man das nicht machen. Ein -leider verstorbener- Freund hatte einen Motoreninstandsetzungsbetrieb in Frankfurt, war Oldtimerfan und fuhr auch wie ich Oldtimerrennen (Mustang, Mini, Jaguar) da kamen die Leute dann hin mit ihren undichten klappernden Motoren nach einer solchen Reinigung. Lass das mit den Märchen, ich könnte das so auffassen, als würde ich hier Geschichten aus der Luft ziehen. Bleib mal auf dem Teppich, insbesondere auch mit der Quasi Aussage Du wüsstest das besser als Daimler.
Lieber mal die Ölwanne demontieren und reinigen und mit einem Endoskop auf Zylinder und Ventile schauen wenn man es unbedingt wissen will. Eine Innenreinigung ist mal bei Motoren ohne Ölfilter, oder bei Motoren die 10 Jahre und mehr standen, angesagt.
Gerd [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : gerd am 21-03-2012 09:11 ]
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ILass das mit den Märchen, ich könnte das so auffassen, als würde ich hier Geschichten aus der Luft ziehen. Bleib mal auf dem Teppich, insbesondere auch mit der Quasi Aussage Du wüsstest das besser als Daimler.
Daimler hat mir recht gegeben mit meiner Beurteilung und zwar in allen Punkten.
Ich weiss es natürlich nicht besser. Daimler hat es eben nicht getestet - in "alten" Motoren, so ist das ja immer bei Konzernen... alle Eventualitäten ausschliessen. Eine sachliche Begründung, warum das nicht absolut in Ordnung sein sollte mit modernem Öl, haben sie mir nicht gegeben... weil es keine gibt.
Ein klappernder Motor, der auch nicht mehr ganz leckfrei ist, muss repariert werden. Da hilft kein Öl der Welt.
Ich erinnere nur an deine Aussage zu dem 280 SE nach Motorrevision.
Deine Erklärungen dazu haben nichts mit Öl zu tun, weil physikalisch unmöglich.
Grüße
Matthias
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Motoröl im R/C 107?
Freut Euch doch lieber über den Frühling und das schöne R/C 107-taugliche Wetter!
Mercedes-Benz 280 SLC, original mit dem M110 Sex-Zylinder, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige
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Aber mir fällt auf, daß es eigentlich nur mehr um Motorenöl hier geht, und man kommt hier einfach auf keinen gemeinsamen Nenner,
Jeder hat seine eigene Meinung. Habe heute meinen SLC zum Service gebracht, und der Meister meinte, das mein teilsynthetisches 10W40 von Valvoline total schlecht für den M110 ist. (Er schwört auf Vollsynthetiköl)
Obwohl einige hier im Forum das Gegenteil behaupten.
Was solls...
Mercedes Benz 280 SLC, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 905 beige
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Klaus280SLC am 21-03-2012 10:02 ]
Mercedes-Benz 280 SLC, original mit dem M110 Sex-Zylinder, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige
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