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Unfall mit 107er
- markus
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gerade in "brisant": Wiesmann gegen 107er.
Fahrer im Wiesmann schwerst verletzt, die beiden Insassen des 107er (beide Anfang 50) sind gleichfalls im Krankenhaus. Am Fahrersitz scheint u. a. die Lehne abgerissen zu sein.
Genesungswünsche.
markus
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- koli
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hier der Link dazu ;
www.hr-online.de/website/fernsehen/sendu...rd_document_33394446
Gruß oli
Oldie`s fahren ist die sinnvollste Art fossile Brennstoffe zu verbrauchen .
sl-garage.forumprofi.de
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- Blaumann
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ich wollte mir den Unfall gerade auch einmal ansehen doch leider kann den Beitrag nicht finden!
Weder auf dem angegebenen Link noch in der ARD-Mediathek ...
Grüße,
Dirk
Grüße,
Dirk
1981er 380 SLC, Zypressengrünmetallic; 1987er 420 SL, Blauschwarzmetallic; 2014er Range Rover Evoque SD4, Indussilber
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- Ulrich
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Gruß ausm Ländle
Ulrich
Gruß aus Uhingen
Ulrich
... der englische Patient
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- Blaumann
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Grüße,
Dirk
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- c107daimler
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Grüße aus der Löwenstadt
c107daimler
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Hut ab vor der Qualität des 560ers. Sogar der Airbag hat nach (wahrscheinlich) 25 Jahren noch das gemacht was er sollte ! Man sieht vorne zwar nicht mehr viel, aber nach der Position der Nebelscheinwerfer zu urteilen, dürfte es sich um einen unverpfuschten US-560er gehandelt haben.
Glück für die Passagiere - Pech fürs Auto !
Uwe
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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- Uwe560
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hast Recht - von hinten hab ich ihn gar nicht angeschaut.
..... also ein "Zwitter" - Eurostangen und Doppelscheinwerfer .
Uwe
Gruß Uwe
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- Wolle107
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ach ja .. weiß einer wie es denn Verletzten geht.. nur so nebenbei..wichtiger ist natürlich das .....FAHRZEUG:::
da kann ich nur den Kopf schütteln..
ohne Grüße
Wolfgang
mit den freundlichsten Grüßen
vom Niederrhein
Wolfgang
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--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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On 2012-09-14 21:16, Wolle107 wrote:
mhhhh...
ach ja .. weiß einer wie es denn Verletzten geht.. nur so nebenbei..wichtiger ist natürlich das .....FAHRZEUG:::
da kann ich nur den Kopf schütteln..
ohne Grüße
Wolfgang
Was soll das, Wolle? Es geht hier sehr wohl um die Insassen. jeder macht sich bei solch einem Unfall Gedanken, was ihm in gleicher Situation passiert wäre. Und bei einem älteren Fahrzeug wie dem 107er darüber nachzudenken, ob es ein sicheres oder weniger sicheres Fahrzeug ist, ist absolut legitim und der Situation angemessen. Keiner möchte in so einen Unfall verwickelst sein. Und wenn, dann wünscht man sich einen glimpflichen Ausgang. Offensichtlich ist der 107er Mopf nicht so schlecht im Vergleich zu einem brandaktuellen Sprotwagen. Das ist Inhalt der Diskussion. Im Übrigen bekommt man gewöhnlich keine Infos aus Krankenhäusern zur Situation der Verletzten.
@Werner: Es sieht für mich weniger nach Vorsatz als nach ausbrechendem Heck eines übermotorisierten Sportwagens auf nasser Fahrbahn aus. Und offensichtlich ist Kohlefaser, wenn sie einmal bricht, viel schlechter als Stahl. Somit wohl die schwereren Verletzungen des Wiesmann-Fahrers.
. Gruß - Hartmut .[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : jhwconsult am 15-09-2012 09:52 ]
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On 2012-09-15 09:38, jhwconsult wrote:
Und offensichtlich ist Kohlefaser, wenn sie einmal bricht, viel schlechter als Stahl. Somit wohl die schwereren Verletzungen des Wiesmann-Fahrers.
Also erstmal meine Anteilnahme am Schicksal der Insassen und mein tiefstes Mitgefühl mit jedem der 4009 Verkehrstoten in D im letzten Jahr...
...Aber zurück zur Technik - dies ist ja ein Autoforum und keine Betroffenheitsselbsthilfegruppe...
Ein Seitenaufprall ist in Ermangelung einer voluminösen energieumwandelnden Knautschzone immer viel gefährlicher als der Frontaufprall. Wäre die Konstellation umgekehrt gewesen - Wiesmann trifft mit Front den SL in die Tür, gäbe es wahrscheinlich bereits einen SL Fahrer in der 2012er Statistik mehr.
Der Wiesmann hat übrigens _kein_ Kohlefaserchassis - das gibt es erst eine Preisklasse höher - der billigst aktuell ist der MCLaren MP4-12C dens ab 200k€ gibt. Der Wiesmann hat nur ein geklebtes Alu Monocoque, wie Lotus, Lambo, etc. Dadrüber ist nur ne GFK Verkleidung. Das ist zwar an sich noch nicht schlecht, ein Carbonmonocoque kann aber alles besser - siehe Formel1.
Der SL Fahrer darf sich sicher glücklich schätzen, in einem stabilen Klassiker gesessen haben, als er mit dem Wiesmann kollidierte. Viele andere Wagen dieser Epoche hätten ihm kein Chance gelassen, noch mal wieder Auto zu fahren...
Sören
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Hier ist ein Unfall mit hohem Sachschaden, aber mit erheblichen Personenschäden, also kommt die Ganze Sache vor Gericht mit Gutachter und so. Ich hoffe, dass alle Beteiligten ohne bleibende Schäden überleben, dennoch wird vor Gericht zu klären sein, wer wie viel zum dem Unfall beigetragen hat. Und da liegt der Hase im Pfeffer, ich denke, dass der SL Fahrer auch einen hohen Anteil zugesprochen bekommt, da er meiner Ansicht nach nicht den Verhältnissen nach eine angemessene Geschwindigkeit gefahren ist. Im ersten Moment sieht es natürlich so aus, das der Wiesmannfahrer schnell gefahren ist, der kann aber auch nur unachtsam Gas gegeben haben und hat sich dabei in den SL gedreht. Der Springende Punkt wird sein, ob man dem SL Fahrer nachweisen kann, das er zu schnell für die Verhältnisse gewesen ist, es war Nass und was noch zu Buche schlägt, ist das Gefahren-Schild, hier ist die Geschwindigkeit immer herab zusetzten, sonst braucht man so ein Schild nicht aufzustellen. Die Frage an die Spezialisten wird sein, ist der SL Fahrer aufmerksamer und langsamer gefahren weil da ein Gefahrenschild einen Hinweis gibt (nicht den Hinweis da kommt ein Wiesmann…), somit wäre der Aufprall viel geringer und die Schwerverletzten hätte es möglicherweise nicht gegeben. Auch verstehe ich nicht, wie ein Sportwagen eine Straßenzulassung bekommt, wo bei einem Crash Splitter umher fliegen als hätte jemand eine Granate gezündet.
Ich weis noch früher wo man Scheinwerder auf die Stoßstange montierte, diese dann wieder abmontierte, oder ohne Stoßstange fuhr, da mussten für den TÜV alle Halter abgebaut werden wegen scharfer Kanten "Verletzungsrisiken" bei einem Unfall. Jetzt wird ein Fahrzeug so gebaut und bekommt Straßenzulassung, wo bei einem Unfall sehr viele scharfe Kanten entstehen und Splitter ohne Ende herum fliegen, kann ich nur den Kopf schütteln.
--- Gruß Werner ---
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Gruß Thomas
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On 2012-09-15 16:03, emanresu wrote:
On 2012-09-15 09:38, jhwconsult wrote:
Und offensichtlich ist Kohlefaser, wenn sie einmal bricht, viel schlechter als Stahl. Somit wohl die schwereren Verletzungen des Wiesmann-Fahrers.
Also erstmal meine Anteilnahme am Schicksal der Insassen und mein tiefstes Mitgefühl mit jedem der 4009 Verkehrstoten in D im letzten Jahr...
...Aber zurück zur Technik - dies ist ja ein Autoforum und keine Betroffenheitsselbsthilfegruppe...
Ein Seitenaufprall ist in Ermangelung einer voluminösen energieumwandelnden Knautschzone immer viel gefährlicher als der Frontaufprall. Wäre die Konstellation umgekehrt gewesen - Wiesmann trifft mit Front den SL in die Tür, gäbe es wahrscheinlich bereits einen SL Fahrer in der 2012er Statistik mehr.
Der Wiesmann hat übrigens _kein_ Kohlefaserchassis - das gibt es erst eine Preisklasse höher - der billigst aktuell ist der MCLaren MP4-12C dens ab 200k€ gibt. Der Wiesmann hat nur ein geklebtes Alu Monocoque, wie Lotus, Lambo, etc. Dadrüber ist nur ne GFK Verkleidung. Das ist zwar an sich noch nicht schlecht, ein Carbonmonocoque kann aber alles besser - siehe Formel1.
Der SL Fahrer darf sich sicher glücklich schätzen, in einem stabilen Klassiker gesessen haben, als er mit dem Wiesmann kollidierte. Viele andere Wagen dieser Epoche hätten ihm kein Chance gelassen, noch mal wieder Auto zu fahren...
Sören
Schade, dass man Beiträge hier nicht "liken" kann
Der 560 SL hat ja als einziger der Baureihe verstärkte Querträger im Frontbereich, einen Seitenaufprallschutz in Form eines Trägers in der Tür, der vom Schloss zum Türscharnier läuft, sowie Knieaufprallschutz und Airbag serienmäßig für den Fahrer. Inwieweit diese Maßnahmen die Karosserie noch einigermassen beisammen gehalten haben, ist schwer zu sagen. Vermutlich hätte aber ein Euro-107er noch deutlich schlimmer ausgesehen.
Grüße
Matthias
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1.) Ob eine Verletzung schwer oder leicht ist, wird nach §84 Strafgesetzbuch (StGB) beurteilt: Entweder eine länger als 24 Tage dauernde Gesundheitsschädigung oder eine Gesundheitsschädigung, die "an sich schwer" ist. Heißt also: Gehirnerschütterung und 2 Tage Krankenhaus = schwer verletzt. Weitere Abstufungen sind "leicht verletzt" mit ambulanter Behandlung bzw. "schwerst verletzt". Letztere können auch lebensbedrohlich sein.
2.) Der Unfallverlauf ist gut beschrieben, die Fotos sind selbsterklärend. Für einen Unfallgutachter eine eher leichte Aufgabe, das Unfallszenario sowie die Aufprallgeschwindigkeiten zu berechnen.
3.) Ob nun ein Fahrzeug einen verstärkten Querträger hat oder nicht ist zuerst einmal dritt- oder viertrangig bei der Bewertung des Crashverhaltens.
Worum es letztendlich geht ist doch folgendes: Das Fahrzeug soll/muss möglichst viel Energie auf einem möglichst langen (Verformungs-) Weg (= Knautschzone) abbauen, damit der menschliche Körper diese nicht mit seiner möglichen Vorverlagerung abbauen muss. Die Vorverlagerung wird ja durch den Gurt begrenzt und durch Airbags verzögert.
Je kürzer der zur Verfügung stehende Weg um Energie abzubauen ist, umso höher die (gefährlichen positiven/negativen) Beschleunigungen, die der Körper erfährt. Idealerweise werden Beschlunigungsspitzen durch geschickte Verformung der Karosse vermieden. Das KANN man mit konstruktiven Maßnahmen wie verstärkte Querträger erreichen. Ist jedoch der Querträger zu steif, gibt es keine Verformung mehr und der Energieabbau übernehmen die Insassen.
VG Günter
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On 2012-09-19 12:33, Guenni wrote:
Aufgrund meiner Berufserfahrung (Entwicklung von Rückhaltesystemen, Unfallforschung, VDA Gremienarbeit) erlaube ich mir mal den Klugscheißmodus einzuschalten und ein paar Beiträge kommentieren:
...
3.) Ob nun ein Fahrzeug einen verstärkten Querträger hat oder nicht ist zuerst einmal dritt- oder viertrangig bei der Bewertung des Crashverhaltens.
...
VG Günter
... nanana Günter, hast Du wirklich Ahnung? ... aber Du bekommst sicherlich gleich Licht ans Fahrrad geschraubt ...
Thomas
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On 2012-09-19 12:33, Guenni wrote:
Aufgrund meiner Berufserfahrung (Entwicklung von Rückhaltesystemen, Unfallforschung, VDA Gremienarbeit) erlaube ich mir mal den Klugscheißmodus einzuschalten und ein paar Beiträge kommentieren:
1.) Ob eine Verletzung schwer oder leicht ist, wird nach §84 Strafgesetzbuch (StGB) beurteilt: Entweder eine länger als 24 Tage dauernde Gesundheitsschädigung oder eine Gesundheitsschädigung, die "an sich schwer" ist. Heißt also: Gehirnerschütterung und 2 Tage Krankenhaus = schwer verletzt. Weitere Abstufungen sind "leicht verletzt" mit ambulanter Behandlung bzw. "schwerst verletzt". Letztere können auch lebensbedrohlich sein.
2.) Der Unfallverlauf ist gut beschrieben, die Fotos sind selbsterklärend. Für einen Unfallgutachter eine eher leichte Aufgabe, das Unfallszenario sowie die Aufprallgeschwindigkeiten zu berechnen.
3.) Ob nun ein Fahrzeug einen verstärkten Querträger hat oder nicht ist zuerst einmal dritt- oder viertrangig bei der Bewertung des Crashverhaltens.
Worum es letztendlich geht ist doch folgendes: Das Fahrzeug soll/muss möglichst viel Energie auf einem möglichst langen (Verformungs-) Weg (= Knautschzone) abbauen, damit der menschliche Körper diese nicht mit seiner möglichen Vorverlagerung abbauen muss. Die Vorverlagerung wird ja durch den Gurt begrenzt und durch Airbags verzögert.
Je kürzer der zur Verfügung stehende Weg um Energie abzubauen ist, umso höher die (gefährlichen positiven/negativen) Beschleunigungen, die der Körper erfährt. Idealerweise werden Beschlunigungsspitzen durch geschickte Verformung der Karosse vermieden. Das KANN man mit konstruktiven Maßnahmen wie verstärkte Querträger erreichen. Ist jedoch der Querträger zu steif, gibt es keine Verformung mehr und der Energieabbau übernehmen die Insassen.
VG Günter
Und ist kein vernünftiger Seitenaufprallschutz vorhanden fährt der Unfallgegner bei einem Seitenaufprall direkt ins Auto, ich glaube so war die Bemerkung zu den positiven Verbesserungen beim US 560er zu verstehen .
Wolfgang
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Seitenaufprallschutz ist eine ganz andere Geschichte,weil viel kleinere "Knautschzonen" vorhanden sind.
VG Günter
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Wenn ich allerdings den 560er insgesamt mit meinen 50er Jahre Karren vergleiche wird einem gleich doppelt schlecht. Allein die durchgehende starre vor der Vorderachse endende Lenksaeule laesst Boeses erahnen. Und ein starrer Rahmen, der vermutlich nicht einen Milimeter nachgibt wird wohl saemtliche Energie ungefiltert an die gurtlosen Insassen weitergeben.
Irgendwie scheint es wohl einen Grund gegeben zu haben sich damals massiv mit Unfallschutz zu beschaeftigen.
Gruss
Frenek [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : frenek am 19-09-2012 13:19 ]
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On 2012-09-19 12:47, T-Modell wrote:
On 2012-09-19 12:33, Guenni wrote:
Aufgrund meiner Berufserfahrung (Entwicklung von Rückhaltesystemen, Unfallforschung, VDA Gremienarbeit) erlaube ich mir mal den Klugscheißmodus einzuschalten und ein paar Beiträge kommentieren:
...
3.) Ob nun ein Fahrzeug einen verstärkten Querträger hat oder nicht ist zuerst einmal dritt- oder viertrangig bei der Bewertung des Crashverhaltens.
...
VG Günter
... nanana Günter, hast Du wirklich Ahnung? ... aber Du bekommst sicherlich gleich Licht ans Fahrrad geschraubt ...
Thomas
Ohja, Thomas, das hat er...
Über was sollte man wohl hier reden, wären nur Leute wie du hier.
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On 2012-09-19 13:07, Guenni wrote:
Wenn ich die Fotos richtig deute hatte der 107er einen Frontalaufprall, und keinen Seitenaufprall erfahren, richtig?
Seitenaufprallschutz ist eine ganz andere Geschichte,weil viel kleinere "Knautschzonen" vorhanden sind.
VG Günter
Das war eindeutig ein Frontaufprall.
Mir ist auch klar, dass die Aufprallenergie nur durch Verformung aufgefangen werden kann.
Hatte mich nur gefragt, ob der "Seitenaufprallschutz" (der sicher nicht heutigen Maßstäben entspricht) auch dazu dienen kann, die Fahrgastzelle in Längsrichtung zu stabilisieren. Ein Cabrio besitzt zwar eine erheblich stärkere Bodengruppe als eine Limousine - und dennoch fehlt ein stabilisierendes Dach, das ein Einknicken verhindern könnte.
Grüße
Matthias
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On 2012-09-19 13:44, josh111 wrote:
On 2012-09-19 13:07, Guenni wrote:
Wenn ich die Fotos richtig deute hatte der 107er einen Frontalaufprall, und keinen Seitenaufprall erfahren, richtig?
Seitenaufprallschutz ist eine ganz andere Geschichte,weil viel kleinere "Knautschzonen" vorhanden sind.
VG Günter
Das war eindeutig ein Frontaufprall.
Mir ist auch klar, dass die Aufprallenergie nur durch Verformung aufgefangen werden kann.
Hatte mich nur gefragt, ob der "Seitenaufprallschutz" (der sicher nicht heutigen Maßstäben entspricht) auch dazu dienen kann, die Fahrgastzelle in Längsrichtung zu stabilisieren. Ein Cabrio besitzt zwar eine erheblich stärkere Bodengruppe als eine Limousine - und dennoch fehlt ein stabilisierendes Dach, das ein Einknicken verhindern könnte.
Grüße
Matthias
Matthias,
Maßnahmen zur Verbesserung des Seitenaufprallschutzes waren/sind nicht immer zuträglich für den Frontalaufprallschutz. Wie bereits gesagt: Steifigkeit bezahlt man mit cm für die Knautschzone.
Es gab vor vielen Jahren mal den Vorschlag, für Homolgationszwecke einen Car-to-Car Crash (Frontal in die Seite) mit identischen Fahrzeugen (also z.B. E-Klasse gegen E-Klasse) zu entwickeln. Komischerweise haben alle europäischen Hersteller dankend abgewunken
Crashkompatibilität verschiedener Fahrzeuge ist ebenfalls ein Thema, sprich: wieviel Knautschzone "frisst" eine schwere Limousine einem Kleinwagen beim Frontalcrash....
VG Günter
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Aber in der Fahrgastzelle sollte es doch möglichst keine Verformungen geben, damit Einklemmungen verhindert werden bzw. ggf. auch die Türen noch zu öffnen sind, oder?
Was im Falle S-Klasse gegen Smart passiert, hatte ich schonmal gesehen:
=> klick
Grüße
Matthias
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Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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On 2012-09-19 15:39, Nichtraucher wrote:
Diese zivilen Panzerwagen gehören verboten.
Willy
Und laute Motorräder und Rasenmäher erst recht, alles verbieten, vorher Willy fragen.
Wolfgang
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