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Startprobleme 280SLC
- Klaus280SLC
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Ich habe seit Samstag ein Problem mit meinem 280er. Er will zeitweise nicht starten.
Kaltstart funktioniert (wenn der Motor wirklich einen Tag gestanden ist,
und das Kühlwasser ~ 20°C hat)
Starten bei Betriebstemperatur funktioniert auch einwandfrei,
(Wassertemperatur 85-90°C)
Dazwischen weigert er sich teilweise massiv gegen ein Starten
Sobald das Kühlmittel auf nur 70° bis runter auf 40° C abfällt (nach 1-4 Std)
orgelt der Starter ziemlich unschön, und er springt nur bei Gasgeben an.
Er nimmt dabei auch widerwilligst Gas an.
Im Fahrbetreib läuft er einwandfrei. Am Samstag 200km, läuft seidenweich, Verbrauch 11,3 liter, kein Klackern, kein Tickern
Letzte Woche bekam er eine neue Zylinderkopfdichtung und die Ventilschafte wurden abgedichtet und eingeschliffen.
Hat jemand einen Tip? Wäre sehr sehr dankbar.
Mercedes-Benz 280 SLC, original mit dem M110 Sex-Zylinder, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige
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- FrankEinsNullSieben
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- Klaus280SLC
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Übersetzt heißt das: Wenn der Wagen sehr lange oder sehr kurz steht, startet er prima.
Steht er eine halbe Stunde oder zwei, dann orgelt er.
Hallo Frank!
Ja...Genau so ist es. Allerdings springe er in der erwähnten Phase des "Motorabkühlens" nur mit Gasgeben an. Und das nur wiederwilligst. Danach läuft er prima
Also dann lasse ich mal die beiden Dinge checken bzw. tauschen.
Was Gravierendes könnte man ja eigentlich ausschließen durch den einwandfreien Motorlauf samt guten Verbrauch, oder?
Gibt es sonst noch "Verdächtige"?
Mercedes Benz 280 SLC, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Klaus280SLC am 18-06-2012 08:15 ]
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wenn Du es wirklich genau wissen willst, misst Du den Systemdruck am heißen Motor. Ich hatte neulich einen 280SEL (Spitzname blauer Klaus), der auch erst unwillig startete und schließlich gar nicht mehr. Die Werkstatt hatte die Pumpe getauscht, nachdem die alte Geräusche machte. Ich habe dann auf Verschmutzungen geprüft und den Systemdruck gemessen. Ergebnis war, dass der Systemdruck nur noch 3 Bar war. Nach Austausch des Druckspeichers (es gibt beim W116 2 Varianten, mit 2 und mit 3 Abgängen), war wieder alles okay.
Gruß,
Volker
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- Klaus280SLC
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Auch Dir danke für die Info!
Braucht die Werkstatt irgend ein spezielles Gerät zur Messung dieses
Steuerdruckes? Oder geht das mit den modernen Geräten in jeder Werkstatt auch.
Ich frage deshalb so dumm, weil ich einfach zu wenig Ahnung vom Schrauben habe,
und auf fremde Hilfe angewisen bin.
Gott sei Dank habe ich 2 Werkstätten, die sich bei den alten Autos noch einigermaßen auskennen. Manche Werkstätten haben mich schon abgewunken...
Blauer Klaus ist ein cooler Name für einen 116er
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- sfmathias
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Ja und nein. Die Werkstatt braucht etwas um den Druck messen zu können.Sonst nichts. Die einschlägigen Druckwerte sollten bekannt sein. Steuredruck so um 5 bar,Systemdruck etwa 3 bar. Wie das geht sagt die WIS-CD.
Grüße, Mathias
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : sfmathias am 18-06-2012 12:42 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : sfmathias am 18-06-2012 12:44 ]
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das ist eigentlich ein Manometer 7Bar und ein Dreiwegeventil mit Absperrhahn sowie den passenden Verschraubungen. Das gibt es als Satz zu kaufen (ca. 200 Euro).
Das ist in der WIS-CD beschrieben, wie man den Steuerdruck und den Regeldruck misst. Der Steuerdruck sollte 5,5 Bar sein. Dazu schließt man den Abzweig zum Warmlaufregler. Stimmt der nicht, so kann am Mengenteiler der Druckregler verdreckt sein, der Eingangsfilter verstopft oder eben das Benzinpumpen-/Druckspeicherpaket defekt sein. Beim blauen Klaus war es der Druckspeicher. Die Teile gibt es von Bosch, allerdings wie gesagt in 2 Varianten. Mit 2 und mit 3 Anschlüssen. Da solltest Du vorher nachsehen, weil oftmals die Benzinpumpenpakete auch umgebaut wurden.
Eine gute Werkstatt sollte das können, sonst hat sie an der K-Jetronic nichts verloren und Du gehst vielleicht besser zu Bosch.
Volker
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- Colt_Seavers
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wie Volker schon schrieb, kann man durch Messen der Drücke dein Problem eingrenzen.
Eine Ursache für das "Warmstartproblem" könnte ein kontinuierlicher Druckabfall im Einspritzsystem sein. Dazu wie beschrieben den Systemdruck messen (sollte 5,x bar ergeben). Nach Abstellen des Motors muss ein gewisser Druck gehalten werden (ich glaub ca 3,2 bar). Fällt der Druck sofort auf 0, ist wahrscheinlich das Rückschlagventil der Pumpe defekt. Nach 30 Min sollte immernoch ein gewisser Druck da sein (ich glaube mind. 2,5 bar, genaueres in der WIS). Ist der Druck bis dahin kontinuierlich unter diesen Wert gesunken, liegt irgendwo eine Undichtigkeit vor. Das kann am Druckspeicher liegen, aber auch z.B. an tropfenden Einspritzventilen.
Gruß
Sven
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- Klaus280SLC
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Wenn der Motor 1 Tag steht, startet er prompt...ist da eben das Kaltstartventil zuständig.
Das verstehe ich noch nicht so ganz...da müßte ja der Druck gegen null gesunken sein.
Entschuldigt bitte, wenn ich solche Fragen stelle, einerseits verstehe ich zuwenig davon, andererseits habe ich größtes Interesse die Funktionsweise der Technik verstehen zu lernen.
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Mercedes Benz 280 SLC, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Klaus280SLC am 18-06-2012 14:36 ]
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- Dr-DJet
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nach längerer Standzeit wird das Kaltstartventil angeworfen. Mehr fällt mir dazu jetzt auch nicht ein. Bei Einspritzungen muss man immer systematisch testen. Deshalb erst mal dei Drücke (kalt, warm, beim Ausfall) messen. Dann sehen wir weiter, entweder beim Pumpenpaket oder bei den Düsen (Tropfen, gleiche Mengen).
Volker
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- FrankEinsNullSieben
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- Klaus280SLC
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Das Problem ist, daß die meisten Werkstätten heute mit der Diagnose überfordert sind, da muß man praktisch hier im Forum nachfragen, evtl. diskutieren, abwägen, und dann mit einem klaren Auftrag in die Werkstatt fahren
Hallo Frank, genauso ist es. Zuerst habe ich eben befürchtet, daß die mir beim
Wechsel der ZKD etwas beschädigt haben.
Ich habe zwar gute Leute an der Hand, doch die kosten auch ihr Geld, und je länger die (vergebens) nach der Ursache suchen, desto teurer wird der Spaß. Darum bin ich Euch dankbar für die Tips, die eigentlich alle auf eine Ursache hinweisen.
Na ja...der Kindheitstraum SLC ist doch etwas kostspieliger, als zuerst angenommen. Verkaufe nächste Woche meine W204 C-Klasse, und kaufe mir ne 6,5 Jahre alte W203-C Klasse. Für 10km Weg zur Arbeit reicht das auch.
Wer SLC fahren will, muß Verzicht üben...
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- FrankEinsNullSieben
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Noch ein Nachtrag ... da ich mich länger mit diesem speziellen Problem befaßt habe, zwangsweise: Die Möglichkeit "Rückschlagventil" habe ich deswegen nicht favorisiert, weil da der Druck eher sofort nach dem Abstellen abhaut, während bei Dir ja der heiße Motor noch gut startet. Das wäre tatsächlich der Druckspeicher. Der Febi/Bilstein 08901 müßte passen, oder über Daimler der originale Bosch-Druckspeicher. Preislich ist da kein Riesenunterschied. Montage ist einfach.
Viel Glück,
Frank[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : FrankEinsNullSieben am 18-06-2012 22:36 ]
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- zitrus280
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hörst du, nachdem der Motor abgestellt wurde, ein gequältes fiepsen und in gleichmässigen abständen ein metallisches "Klong" von der benzinpumpe her?
Dann ist es das rückschlagventil in der benzinpumpe. das geht mit der zeit kaputt, und der druck entweicht langsam, die feder im druckspeicher entspannt sich und verursacht das knacken. dann springt er "lauwarm" extrem scheiße an.
es gibt ein zusätzliches rückschlagventil, das in den ausgang der pumpe eingeschraubt wird, falls das nicht eh schon bei dir montiert ist. bei mir war das so, das war aber auch defekt. kostet anner theke ca. 20€, der austausch ist leider ne ziemliche benzinsudelei, aber danach hatte ich ruhe. bei der gelegenheit kannste gleich die eventuell maroden gummischläuche rund um die benzinpumpe wechseln.
gruß basti
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- Klaus280SLC
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On 2012-06-18 23:22, zitrus280 wrote:
Hallo Klaus,
hörst du, nachdem der Motor abgestellt wurde, ein gequältes fiepsen und in gleichmässigen abständen ein metallisches "Klong" von der benzinpumpe her?
Dann ist es das Rückschlagventil in der benzinpumpe
Ja, so ein leises Pfeifgeräusch unmittelbar nach dem Abstellen in der Tiefgarage,
ist mir schon mal aufgefallen...
Dann werde ich beides checken lassen bzw. beides austauschen, da sicher noch original. Die Pumpe selbst ist gebraucht von einem Schlachtfahrzeug
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Du baust eine gebrauchte Benzinpumpe ein??????????????????? Sonst dermaßen pingelig und dann die 130 € für ne neue Bosch Pumpe sparen wollen .... Hammer
Grüß dich Hartmut,
Ist es denn bei dir so heiß in Heringen?.
Um dich zu beruhigen - nicht ich sondern der Vorbesitzer hat die eingebaut.
Ich hätte auch eine neue eingebaut (auf ebay sogar um 59,--) Die Pumpe funktioniert auch einwandfrei, und solange soll sie dranbleiben.
Mercedes Benz 280 SLC, EZ 18.02.1980, Automatik, DB 172 anthrazit, Velour 935 beige[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Klaus280SLC am 19-06-2012 10:21 ]
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So sieht ein richtiger SLC von unten aus...
Grüße Ulli
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On 2012-06-19 10:20, Klaus280SLC wrote:
Du baust eine gebrauchte Benzinpumpe ein??????????????????? Sonst dermaßen pingelig und dann die 130 € für ne neue Bosch Pumpe sparen wollen .... Hammer
Grüß dich Hartmut,
Ist es denn bei dir so heiß in Heringen?.
Um dich zu beruhigen - nicht ich sondern der Vorbesitzer hat die eingebaut.
Ich hätte auch eine neue eingebaut (auf ebay sogar um 59,--) Die Pumpe funktioniert auch einwandfrei, und solange soll sie dranbleiben.
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[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Klaus280SLC am 19-06-2012 10:21 ]
Sorry, dann habe ich das falsch verstanden, dass das Rückschlagventil in der Pumpe kaputt gegangen sein könnte .....
Wie kommst Du dazu, mich beruhigen zu müssen? Ich bin begeistert über so viel Sachverstand und Konsequenz, einen SLC zu erhalten ...
. Gruß - Hartmut .[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : jhwconsult am 19-06-2012 10:38 ]
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der Druckspeicher. das werde ich berichten, wenn es repariert wurde.
Eine gebrauchte Pumpe einzubauen ist sicher am falschen Fleck gespart, das weiß
selbst ich.
Und nein, Leider fehlt mir eben dieser Sachverstand, den ich mir aber aneignen möchte. Darum bin ich über Ratschläge gerne auch von Dir hier sehr dankbar.
Könnten wir mal unser Kriegsbeil wegen des Kaufland-Kärcher-SLC begraben,
und Freunde werden?
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Bei der Häufigkeit mit der hier von Lauwarmstartprobleme geschrieben wird, wäre diese kleine Nachrüstung vielleicht auch für unsere Autos nicht falsch.
Selbst habe ich übrigens auch alles getauscht, Kaltstartdüse, Einspritzdüsen, Druckspeicher und Rückschlagventil. Also sozusagen die große Familienpackung und habe seither damit keine Probleme mehr. Und obwohl meine Mutter den Unterschied vielleicht nicht bemerken würde, finde ich den kalten Neustart immer noch eine Idee knackiger als den Lauwarmstart.
Viele Grüße,
Thomas
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SLC ist repariert worden...es war - wie von allen vermutet - der Druckspeicher der Benzinpumpe.
Kosten 197,-- + Einbaukosten.
Leider war das "Leck" ziemlich klein, weshalb leider die Suche etwas länger gedauert
hat.
Jetzt startet er wieder wie es sich gehört...
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darf ich fragen, wie viel der Einbau gekostet hat? Ich bin nämlich morgen zum Grillen als Dank für Diagnose und Wechsel des Druckspeichers eingeladen und ich würde gerne wissen, wie viele Bier ich mir morgen auf den blauen Klaus leisten kann.
Gruß,
Volker
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- Klaus280SLC
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Der Werkstattmeister (Mercedes-Stützpunkt) hatte was von 381,--
Druckspeicher inkl. Einbau und allem Kleinmaterial inkl. 20% Mwst. gesprochen
Die Suche nach dem Fehler hat leider doch mehrere Stunden gedauert, weil der Druckspeicher nicht sofort als Übeltäter entlarvt werden konnte.
Das wären schon einige Bierchen, die du trinken darfst...
Schaffst Du das?
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ich habe heute wieder was gelernt. Die meistn von Euch wissen es bestimmt schon und bekommen gleich das große Gähnen, ich fand es aber echt beeindruckend, wie einfach getestet werden kann, ob der Druckspreicher defekt ist. Wobei gesagt werden muss, bei mir ist es sehr defekt. hat schon nach kürzester Zeit keinen Druck mehr.
Erst mal Startversuch. Etwas Gas, länger orgeln, zögerndes anlaufen Zylinder für Zylinder.
Dann etwas warten bis der Druck weg ist. Bei mir wusste ich, dass bereits nach max. einer Minute die Orgelei von vorne los ging.
Dann Zündung ein, kurz warten und Zündung wieder aus. Das ganze vier mal, um Druck aufzubauen. Dann ganz kurz starten ohne Gas und siehe da, er sprang sofort an.
Einfacher Test und total logisch.
Bin immer noch beeindruckt
Jörg
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