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Ratschläge erbeten: was tun mit einer vorzeitig beendeten Restauration 280SEL
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Ein 280 SEL im Zustand 1 ist gerade mal 27700 wert.
Und ob sich die für einen Schalter realisieren lassen, wage ich mal ganz schwer zu bezweifeln.
Und wenn er die Kiste einfach noch ein paar Jahre stehen lässt wird er noch mehr Geld verbrennen.
Da bleibt bei aller Gefühlsduselei eigentlich nur eine vernünftige Möglichkeit und die ist: verkaufen.
Gruß,
Jörg
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Gruß
Willy
500SL
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Ansonsten gebe ich Dir natürlich vollkommen recht.
Wobei, wenn ich ehrlich bin ist "einen SLC in der Garage stehen haben und eigentlich gar nicht fahren" auch ein leicht schräges Hobby ...
Gruß,
Jörg
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geht mir mit dem SL ähnlich, steht praktisch nur herum und schafft kaum eine Tankfüllung zwischen den HU Vorführungen, würden die Enkel rein passen, sähe es vielleicht etwas anders aus.
Im Haus habe ich eine Modellbahn, für den Preis hätte ich sicher auch einen neuen Kompaktwagen kaufen können. Wenn ich mal nicht mehr bin, ist nur das Rollmaterial nur noch einige Euros wert, alles andere wird wohl in die Wertstofftonne wandern.
Ist halt Hobby.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Gib doch mal etwas mehr Information darüber, was noch gemacht werden muss. Sind z.B. die Kabelbäume wider drin und angeschlossen, Kabel noch gut und nicht brüchig, was muss noch am Motor / Getriebe gemacht werden, ist der Dachhimmel drin u.s.w. Welche Teile fehlen offensichtlich und müssen noch besorgt werden. Wichtig zu wissen ist auch ob der Wagen vorher vernünftig lief oder evtl. auch keine Probefahrt mehr möglich war. Es wäre bestimmt auch hilfreich, wenn du Bilder vom Fz. und den restlichen Teilen einstellen würdest, um einen Überblick zu erhalten, was noch gemacht und besorgt werden muss. Damit hast du einen besseren Überblick, was noch für Kosten auflaufen werden.. Wenn so etwas mit den HWK's oder ähnlichen Institutionen klappen würde, wäre das ein Hauptgewinn für dich. Wenn hier genügend Info vorhanden wäre, wird evtl. auch der eine oder andere Schrauber eher sagen, das wäre noch ein überschaubarer Job für mich. Und das wichtigste, Bezahlung nur nach Arbeitsfortschritt und nicht im Voraus, Anzahlung oder ähnlichen Vorschlägen.
Viel Glück bei deiner Entscheidung
Werner
Original MB Werbeslogans aus vergangenen Zeiten
Ihr guter Stern auf allen Straßen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1955
Nach 266.623 km wurde hier zum ersten Mal was Gößeres
ausgetauscht : der Besitzer . . . . . . W126 aus den 80er Jahren
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Ich glaube das ist genau der Tipp, auf den John gewartet hat.....Weg mit der Kiste und gut ist's.
Wenn Du den in einer Werkstatt komplettieren läßt wird das teurer als das Fahrzeug wert ist.
Und einen Hobbyschrauber der das für lau macht wirst Du auch nicht finden.
Ich weiß ja nicht wieviel Du bis jetzt in die Kiste versenkt hast, lass es mal 30 T€ sein. wenn Du jetzt noch 2-3 kriegst kannst Du einen Schlussstrich ziehen und Dich anderen Dingen widmen. Und von dem Erlös kannst Du irgendwo ein paar Tage Urlaub machen oder gut essen gehen oder es für einen guten Zweck spenden.
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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ich glaube, es geht nur so, wie es Werner in Ansätzen beschrieben hat: eine ehrliche Bestandsaufnahme, was mit welchem Aufwand und welchen Kosten noch zu erledigen ist, steht mal am Anfang und dann muss eben eine Entscheidung her, die auch und gerade davon abhängt, ob sich jemand findet, der das machen kann und will, wobei dies eher eine Frage des Preises ist.
Ich glaube nicht, dass es hilft, hier alle bisherigen Kosten aufzulisten, helfen tut allein eine ehrliche Einschätzung, was noch zu tun ist und dann die Entscheidung, ob man 1. willens und 2. in der Lage ist, das aufzubringen.
Allein die ehrliche Einschätzung ist schon schwierig genug, dazu würde ich mir wohl Hilfe holen, um eine einigermaßen realistische Einschätzung zu bekommen, die Entscheidung zu 2. ist in der Regel mit einem Blick auf das Konto einfach zu treffen, schwierig ist dann noch mal die Entscheidung zu 1, wobei ja jedem, der sich mit alten Autos beschäftigt, klar ist, dass sich Restaurationen selten wirtschaftlich rechnen. Ich finde das nicht so schlimm, sofern das Projekt für einen selber ist und man sich dafür nicht „krummlegen“ muss.
Wichtig ist aus meiner Sicht nach dem ganzen bisherigen Chaos ein einigermaßen planvolles Vorgehen, um den bereits entstandenen Schaden zumindest zu begrenzen.
Viel Erfolg bei Deinen Überlegungen.
Grüße, Holger
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Habe gerade den alten BMW e39 530i von meinem Vater Hohlraumversiegeln lassen den behalte ich 1 Hand kein Rost und unter 100tsd gelaufen säuft aber auch im Stadtverkehr 15l aber die alten 6Zylinder laufen schön , bevor ich mir so eine vollgestopfte Computerkiste kaufe die nur Ärger macht erhalte ich solche Fahrzeuge und hab zuverlässige Autos.
Gruss Karl
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ich denke, die Hauptproblematik ist die, daß Du nicht weisst, wie weit das Fahrzeug fertig gebaut wurde und welche Teile fehlen. Vielleicht findet sich ja jemand im Forum, der sich mit dem W116 auskennt, der sich das mal ansehen und eine qualifizierte Aussage machen kann, was noch benötigt werden würde, um das Fahrzeug fertig zu stellen.
Dann könntest Du vielleicht eher entscheiden, ob Du das noch investieren oder das Kapitel lieber beenden willst.
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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falls du noch nicht Mitglied in einem entsprechenden Club bist, würde ich das in Erwägung ziehen. Und da du eine Halle hast, kannst du ja einen Schraubertreff oder Technik-Tag veranstalten. Da finden sich sicher einige, die dich unterstützen. Auch wenn du wenig Zeit hast, ganz ohne Zeit zu investieren wird es nicht funktionieren.
Viel Erfolg.
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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- Oldtimerthommy
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das hilft Dir jetzt auch nicht, doch den Wagen hast Du in der Erwartung recht weit weg in Reparatur gegeben, um Kosten zu sparen.
Dass das möglicherweise mit Schwierigkeiten verbunden sein kann, wird Dir auch vorher klar gewesen sein. Insbesondere, wenn man von der Materie keine Kenntnisse besitzt. Klingt nicht galant, weiß ich.
Die Schadensbegrenzung wird in so einem individuellen Fall, wie schon mehrfach hier geschrieben, schwierig werden. Die Lebenszeit, die Du jetzt damit verbringst, zu versuchen, noch etwas zu retten, bekommst Du auch nicht ersetzt.
Rufe hier im Forum auf, dass Du das Projekt gegen eine Spende - z.B. an ein Hospiz o.Ä. - verschenkst. Du wirst sehen, dass Du Dich dann sehr schnell recht wohl fühlen wirst. Genieß Dein Leben und halte Dich nicht mit Dingen auf, die Du im Nachhinein nicht mehr ändern kannst - auch so sehr Du Dir das wünschen magst.
Verzeih mir bitte die persönlichen Worte - sollte nur ein gut gemeinter Rat sein von einem, der . . . .
LG! Thomas
Mercedes 280 SL, 9/1980, Silberdistel, dkl.-grünes Leder, Fuchsfelgen, ohne Klima und Sitzh.
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- Stuntman Mike
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Ist aber doch der einzige realistische Vorschlag der hier bis jetzt kam.
Ich glaube das ist genau der Tipp, auf den John gewartet hat.....Weg mit der Kiste und gut ist's.
Wenn Du den in einer Werkstatt komplettieren läßt wird das teurer als das Fahrzeug wert ist.
Und einen Hobbyschrauber der das für lau macht wirst Du auch nicht finden.
Ich weiß ja nicht wieviel Du bis jetzt in die Kiste versenkt hast, lass es mal 30 T€ sein. wenn Du jetzt noch 2-3 kriegst kannst Du einen Schlussstrich ziehen und Dich anderen Dingen widmen. Und von dem Erlös kannst Du irgendwo ein paar Tage Urlaub machen oder gut essen gehen oder es für einen guten Zweck spenden.
Die anderen waren ja nur schlechtem Geld gutes hinterher zu werfen.
Der John hat halt kein Händchen für Autos und wenn er die Kiste behält werden noch viele Euros verbrannt bis das Teil wieder läuft.
Da ist es doch sinnvoller die Kiste abzustoßen und sich was einigermaßen fahrbereites zuzulegen. Z.B. meinen SLC ... 18 T€ OBO
Gruß,
Jörg
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Ich würde die umliegenden KFZ-Betriebe abklappern, ob jemand ein Projekt für eine Gesellen- oder Meisterprüfung braucht oder versuchen über einen Club ein paar Schraubertreffen zu organisieren.
Wenn er erstmal für wenig Geld weg ist, ist er weg. Andererseits weiß man leider auch nicht was noch alles zu machen ist.
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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der Oldtimerclub Bielefeld trifft sich regelmässig jeden zweiten Donnerstag im Monat ist Stammtisch-abend in der Gaststätte "Quellental" an der B 68 bei Bielefeld in Steinhagen.
Ich würde dort mal das Thema vorstellen und sehen welcher "Rentner" Langeweile hat und sich mit Mercedes auskennt.
Alles Gute fürs neue Jahr
JP
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ich würde so ein Projekt auf keinen Fall aufgeben, da das Tal der Tränen (die Karosseriearbeiten) bereits durchschritten ist.
Wenn die bisherigen Arbeiten ordentlich ausgeführt wurden und parallel auch bereits Teile aufgearbeitet wurden sollte das doch alles nicht mehr so tragisch sein.
Ich habe bisher drei Autos komplett restauriert und würde, von dem vermuteten Zustand ausgehend, für mich mit einem Jahr ganz gemütlicher Sonntagsarbeit rechnen.
Mit freundlichen Grüßen,
Bernd
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solche abgebrochene Restaurationen waren schon zu den Zeiten, in denen automobile Klassiker noch Wertsteigerungspotenzial hatten, oft ein Fass ohne Boden - egal ob man selbst, eine Werkstatt oder ein anderer Schrauber die Fertigstellung übernommen hat. Schon damals galt das Sprichwort "Wer restauriert, verliert!", heute ist es umso aktueller.
Wenn man nicht selbst ständig bei der Restauration dabei war und die Qualität der Arbeiten überprüfen konnte, gibt es einfach viel zu viele Unsicherheiten, angefangen von fehlenden Teilen über verbaute falsche Teile bis hin zu gut getarntem Pfusch bei den Karosserie-, Lackier- und Motorinstandsetzungsarbeiten. Wenn's blöd läuft, steckst du noch mal abertausende an Euro in die Fertigstellung, nur um dann bei der Vollabnahme wegen nicht TÜV-konformer Reparaturen in die Röhre zu schauen oder bei einem der nächsten HU-Termine mit "beginnender Korrosion" konfrontiert zu werden.
Für dich als Nichtselbstschrauber ist das Projekt daher in meinen Augen finanziell nicht vernünftig umzusetzen. Bei einer Fachwerkstatt mit Stundenpreisen zum Teil weit jenseits der 200,- € wird es ganz schnell exorbitant teuer. Und mit der "günstigen" Version im Nicht-EU-Ausland hast du ja bereits deine Erfahrungen gemacht, ähnliche Probleme sehe ich bei der Option, das Projekt einem Schrauber anzuvertrauen, der seine Rechnungen ohne MWSt. ausstellt.
Ich sehe es wie Mike: Um nicht weiter gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen, bleibt dir m. E. nur der Verkauf, um dem Schrecken ein baldiges Ende zu bereiten. Den erzielten Kaufpreis - es wird nicht allzuviel werden, da bin ich mir ziemlich sicher - kannst du dann als Anzahlung für einen perfekten 280 SEL verwenden, die mittlerweile deutlich günstiger geworden sind. Die Oldtimer-Versicherung OCC preist den Marktwert eines 280 SEL im perfekten Zustand mit 23.000 € ein, laut Marktspiegel von MB-Klassik sind's nicht einmal mehr 10.000 €. Ich denke, aktuell geht der realistische Marktwert eher in Richtung des Marktspiegels von MB-Klassik. Bei diesen Preisen lohnt es sich in meinen Augen definitiv, sich nach einem Sahneexemplar auf dem Markt umzuschauen. Nur zur Information und besseren Einschätzung des Marktpreises: Eine professionelle Motor- und Getriebeüberholung bei einem 280 SEL erreicht mittlerweile durchaus fünfstellige Euro-Beträge.
Mir ist natürlich auch klar, dass bei einer starken emotionalen Bindung an genau diesen einen Wagen alle Appelle an die Vernunft oftmals vergeblich sind. Sollte das bei dir zutreffen und du den Wagen dann doch nicht verkaufen wollen, dann kann ich nur für dich hoffen, dass du jemanden findest, der die nötige Kompetenz, Seriosität und Ausdauer besitzt, dir den Wagen wieder zusammenzubauen. Oder du gewinnst im Lotto und kannst das Mercedes-Benz Classic Center mit der Fertigstellung beauftragen.
Viele Grüße,
Robert.
R107 380 SL BJ 1982 (Europa)
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tut mir leid, so ein Auto verkauft man doch nicht.
Ich kann verstehen, daß John ein Problem hat, weil er nicht selbst schrauben kann/will.
Was ich nicht verstehen kann sind Aussagen wie "verkaufen, wird zu teuer".
Ein Auto zu restaurieren muß keinen Gewinn abwerfen und auch nicht kostendeckend sein.
Einige vergessen immer wieder, daß wir das völlig freiwillig machen und daß es sich um ein Hobby handelt.
Auch mit meinem zweiten SL verbrenne ich Geld, weil ich einfach Lust habe ihn immer schöner und auch besser zu machen.
Vermutlich befinde ich mich grade mit 10-15000.-€ im Soll, wenn ich meine Investition in Anschaffung und Teile mit einem eventuell erzielbaren Verkaufspreis vergleiche.
Das weiß ich doch aber wenn ich so etwas beginne und ich vermute mal John wusste das auch.
Wenn so ein Auto in dem vermuteten Zustand wirklich nur 2-3000.-€ wert sein sollte würde ich es sofort kaufen und fertigmachen.
Ich hoffe John findet eine gute Lösung.
Mit freundlichen Grüßen,
Bernd
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da Dir alle aus dem Forum das gleiche empfehlen, weisst Du ja jetzt, was zu tun ist.
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Die völlig unterschiedlichen Schlußsätze erklären sich dadurch, daß keiner das Fahrzeug im derzeitigen Zustand vor Ort gesehen hat.
Suche die Expertise von jemanden, der sich auskennt und sich das Fahrzeug ansieht und eine zumindest einigermassen qualifizierte Aussage über den finanziellen und zeitlichen Aufwand machen kann. Ohne Eigeninteressen!
Hälsningar,
Lutz
Nimm Dir jeden Tag die Zeit, still zu sitzen und auf die Dinge zu lauschen.
Achte auf die Melodie des Lebens, die in Dir schwingt.
Buddha
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Nach einer Bestandsaufnahme, kann das ermittelt werden.
Wenn John den Wagen jetzt für sehr wenig Geld verkauft,
dann war das tatsächlich Geld verbrennen.
Und wenn es jetzt etwas dauert das Auto zusammen zu bauen , ist doch egal. Halle vorhanden, Bühne vorhanden, alles gute Vorraussetzungen. Das Auto steht ja nicht im Hinterhof unter einer Linde.
John , durchhalten, wir kriegen das hin.
Gruß Ralf
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