Anlasser startet nicht - gelöst
wenn an X49/2 vom Zünd-Startschalter Kl. 5 vi-ws Spannung ankommt, an Kl. 6 vi aber nicht weiter geht in P oder N, sind möglicherweise defekt
- Leitungen
- Das Gestänge, das den Anlasssperrschalter bedient
- der Anlasssperrschalter selbst. Da der am Getriebe sitzt, musst Du von unten ran.
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- HerrTurtur
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Ja, an Klemme 5 kommt Strom an in Startstellung, nur an Klemme 6 nicht.
Somit werde ich mir morgen das Ganze mal von unten ansehen.
An der Schaltkulisse ist einmal die Beleuchtung und zudem für Schalterstellung 2B (Motorbremse) ein 2 adriger elektr. Anschluß. Links neben der Schaltkulisse geht verm. das Kabel für die Schaltsperre nach unten zum Getriebe.
Gruß Guido.
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ich habe jetzt leider keinen 560er (Mopf), aber normaler weise bekommt die Startsperre keinen elktr. Impuls vom Schalthebel. Der Startsperrschalter steckt im Getriebe. Schaltest du auf "P" wirkt eine Art Hebel auf den Startsperrschalter und in dieser Stellung lässt der "Startsperrschalter" den Zündstrom durch zum Anlasser.
Bist du auf "R", oder "D" etc., lässt der Startsperrschalter keinen Strom "durch". In "N" kannst du natürlich auch schalten.
Wenn deine Buchsen (2 Stück) für das Schalthebelgestänge zum Geriebe zerbröselt sind, wird der Schalthebel nicht mehr exakt geführt und der Startsperrschalter denkt, es ist eine Fahrstufe eingelegt. Das müsstest du am schlabberigen Wahlhebel erkennen können.
Wie gesagt, ist eine der Möglichkeiten.
Falls das jetzt beim 560er tatsächlich anders sein sollte, möge man mich berichtigen.
Viele Grüße
Thorsten
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- HerrTurtur
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nachdem ich heute auf der Grube war, konnte ich das Problem schnell beheben. Der Stecker der am Getriebe auf dem Sperrschalter/Rückwärtsganganzeige sitzt hatte sich gelöst und hing daneben. Draufgesteckt und mit dem Sicherungsring wieder eingerastet. Alles funktioniert wieder.
Danke an alle, Gruß Guido.
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Viel Spaß beim störungsfreien Fahren.
Gruß
Sven
Gruß
Sven
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na dann Glückwunsch zur gelungenen Reparatur. Jetzt stellt sich nur die Frage, warum der Stecker ab ging. Das müsste ein Stecker mit Rundkontakten sein und die rutschen normalerweise nicht so einfach mal ab. Hat da also jemand dran gearbeitet oder ist der Stecker lose/defekt? Nicht dass es bald wieder auftritt.
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- HerrTurtur
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der Stecker hat die Nr. 014 545 37 28 und wird durch einen drehbaren Kunststoffring ( keine viertel drehung) fixiert. Durch das Alter fängt der Stecker langsam an sich am Übergang vom Kabel in den Stecker zu zerbröseln. Ob es nur den Stecker einzeln gibt bezweifel ich mal, vermutlich nur komplett mit Kabelstrang.
Vor einigen Jahren hatten wir mal den Motor samt Getriebe ausgebaut, ob es jetzt daran lag, daß wir den Stecker nicht ordnungsgemäß wieder gesichert haben ......
Gruß Guido.
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dann war es letztlich doch nicht das ausgeschlagene Gestänge, aber durch den abgezogenen Stecker, der gleiche Effekt
Viele Grüße
Thorsten
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- ThomHolger
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Hallo Guido, wie hast du denn gebrückt?
Überbrückst du vom dicken Hauptstromkabel auf den kleien Anschluss vom Magnetscalter, umgehst du das Zündschloss und der Magnetschalter sollte das Ritzel rausfahren ud der Aallersmotor sollte drehen. Diese Übrbrückung birgt aber gefahren durch den Hohen Stom vomn der Batterie. Besser ist es ein dünnes Kabel mit einem Schalter zu benutzen mit dem du Plus auf den kleien Anschluss am Magnetschalter geben kannst
Blöde Frage, warum ist das gefährlich? Sofern nicht sonst ein Vorwiderstand existiert, dürfte doch derselbe Strom mit einem dicken Überbrückungskabel fließen als wie, wenn der Strom den vorgesehenen Weg über das Zündschloss nimmt. Meines Erachtens begrenzt die Spule des Relais' im Magnetschalter den Strom. Würde jetzt eine weitere Gefahr, zB Kurzschluss am Anlasser, drohen, müsste es doch öfters vorkommen, dass die Sicherung für den Anlasser durchbrennt. Habe ich aber noch nie gehört.
Ich habe nämlich auch gerade das Problem. Neuen Anlasser eingebaut, um dann festzustellen, dass das Problem in der Zuleitung liegt. Aber nicht umsonst gemacht, immerhin sind dann die Kohlen und der Magnetschalter im neuen Zustand. Insofern liegt gerade ein kleines "Starthilfekabel" (allerdings 2,5mm2) im Auto...
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Aber einen Schaltkreis per Hand zu überbrücken, bei dem ordentlich Strom fliesst kann dazu führen, dass zumindest ein Ende des Überbrückungskabels angepunktet wird, von der möglichen Funkenbildung mal abgesehen.
Bei zu dünnem Querschnitt kann im Extrenfall die Isolation des Kabelks aufweichen, als Verbrennungsgefahr für die Finger.
Grüße aus Hockenheim,
Uwe
Langeweile.....der Todfeind des Hobbyschraubers
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- ThomHolger
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Ich wusste gar nicht dass der 107er eine Sicherung für den Anlasser hat.
Nicht für den Anlasser direkt. Aber das Zündschloss mit der Verbindung zum Magnetschalter sollte eine haben.
Ich spreche nicht davon, dass dicke Kabel - die eigentliche Stromzufuhr des Anlassers - zu Brücken, sondern die Steuerleitung des Magnetschalters
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Viele Grüße
Thorsten
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- ThomHolger
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INFO BZGL NEUEM ANLASSER:
Falls noch jemand tauscht, Ihr werdet den Anschluss des Steuerkabels überarbeiten müssen. Der Bosch-Anlasser 1 986 S00 731 hat einen dickeren Anschlussbolzen, so dass das Ösenloch des Steuerkabels nicht mehr drüber passt. Nur mal so zur besseren Vorbereitung.
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