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Zündschloss/Schliesszylinder Ausbau
Ich brauche mal Hilfe beim zerlegen eines Zündschlosses.
Es handelt sich um das Schloss der ersten Serie.
Um wieder alle Schlösser gleichschliessend zu haben, habe ich mir dieses Schloss besorgt.
Wollte das Schloss dann umcodieren.
Ich bekomme aber den Schliesszylinder nicht entfernt.
Wäre schön wenn jemand mir helfen könnte.
Gruß Lothar
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- Teileonkel
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Vorschlag, 1. mit dem Zündschlüssel auf Pos. 1 (ca. 14.00 Uhr drehen)
2. durch die Bohrung mit einem ca. 1,5mm starken Draht die Sperre auslösen.
3. den Draht drinlassen und die äussere schwarze Hülse (müsste ein Feingewinde sein) herausdrehen. fertig.
Gruß Wolfgang
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- gelberbenz
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das abgebildete Schloss ist aber keine 1 Serie !
Grüsse Werni
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Prima Tip, es hat funktioniert.
Danke
Gruß Lothar
Gruß Lothar
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Alles richtig, jedoch:Hallo namenloser,
Vorschlag, 1. mit dem Zündschlüssel auf Pos. 1 (ca. 14.00 Uhr drehen)
2. durch die Bohrung mit einem ca. 1,5mm starken Draht die Sperre auslösen.
3. den Draht drinlassen und die äussere schwarze Hülse (müsste ein Feingewinde sein) herausdrehen. fertig.
Gruß Wolfgang
Zu Punkt 3: Ich kann mich nicht erinnern, dass der schwarze Überwurfring herausgedreht wird. Ich meine er wird nach Entriegelung axial abgezogen.
VG
Frank
VG
Frank
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- Teileonkel
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bei meinem (09/86),ist die Hülse geschraubt.
Gruß Wolfgang
Gruß Wolfgang
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Grüße Lothar
Gruß Lothar
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ich habe jetzt etwa 1 Stunde lang nach der Anleitung hier im Thread versucht, den Schliesszylinder auszubauen, aber leider ohne Erfolg.
Die Öffnung für den Draht habe ich offensichtlich gefunden, er lässt sich auch etwa 3 cm einstecken, aber ich kann die Hülse nicht drehen. Sie bewegt sich zwar ein wenig hin und her, scheint aber irgendwie noch arretiert zu sein.
Hat noch jemand einen Tipp?
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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Hallo Lutz
eine Nadel nehmen , in den Schlitz stecken und etwas die Nadel drücken ,gleichzeitig den Schlüssel anfangen zu drehen .Die Nadel geht in ein Loch ,Nadel etwas tiefer drücken ,
Sperrblock senkt sich ab und gibt Überwurfmutter frei
Gruß
günter trunz
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Gruß
Günter trunz
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der Günther hat ja freundlicherweise alle Varianten fotografiert.
Ich denke, bei Baujahr 86 wird die Hülse nicht mehr geschraubt sondern axial aufgesteckt und verriegelt.
Beachte die richtige Schlüsselstellung und Du brauchst viel Kraft den Stift hineinzudrücken. Ich habe einen Bohrerschaft genommen.
Es hilft auch die Überwurfhülse etwas hinunterzudrücken während man den Stift hineinschiebt. Ist der Stift 1. dick genug und 2. tief genug drin geht es dann wie von selbst.
Viel Erfolg!
VG
Frank
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Noch eine halbe Stunde ohne Ergebnis. Was ist denn die richtige Position des Schlüssels? Etwa 45 Grad aus der Nullstellung nach rechts?
Ich habe mir einen 1,6 mm Schweißdraht spitz-kugelig angeschliffen und komme in dieser Position etwa 2,4 cm in die Öffnung rein. Das geht ohne viel Widerstand und trotz Drehen und leichtem Rütteln am Schlüssel komme ich nicht weiter rein. Wenn ich in dieser Position die Hülse leicht hin und her drehe, spüre ich am Draht ein entsprechende Bewegung. Das sollte doch darauf hindeuten, daß ich an der richtigen Stelle bin, oder?
Mein Fahrzeug besteht ja aus einer 380er Karosse von 1984 und einem 560er Chassis von 1986. Ich habe unterschiedliche Schlüssel, einmal für Türen und Kofferraum und einmal für das Zündschloss, was der Grund für den Ausbau ist. Ich möchte versuchen, hier eine Anpassung vorzunehmen. Wegen der unterschiedlichen Schlüssel würde ich davon ausgehen, daß das Zündschloß tatsächlich von 1986 ist.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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Wie auch immer: einen 2,4 mm Schweißdraht bekomme ich nicht mehr in die Öffnung.
Hälsningar,
Lutz
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Buddha
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auf dem Bild ganz unten, ist Schlosstyp III abgebildet ,ab 5/85 verwendet , aber auch bei Typ II darf der Durchmesser nur 1,5mm sein . Das Loch , um den Sperrblock zu versenken ,durch Druck auf diesen , ist kleiner als der Schlitz , der außen sichtbar ist .
Gruß
Günter Trunz
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auf dem Bild unten , ist die schwarze Verschraubung zu sehen ,diese hat einen Punkt
und anschließend 2 Punkte . Von dem linken der zwei Punkte , ca8mm Richtung Punkt 1 ist das Loch .Von Punkt 1 sind es ca. 14mm zum Loch .
Gruß
Günter Trunz
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Am Durchmesser des Drahtes hing es. Die 1,6 mm waren zu dick. Mit einer dickeren Nähnadel aus dem Nähkästchen, 1,3 mm, ging es total einfach: ganz sachte und ohne viel Drücken einführen und schon konnte ich die Hülse abschrauben und den Schliesszylinder entfernen.
Die richtige Position des Schlüssels hatte ich ursprünglich, ca. 90 Grad aus der Nullstellung nach rechts, wie von Dir angegeben. Ich bin dann nur zu der anderen (falschen) 45 Grad Position gewechselt, weil der Draht da weiter rein ging.
Hälsningar,
Lutz
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ich bin auch etwas verklemmt was den Ausbau angeht, darum frag ich nochmal nach.
Der schwarze Ring muss vorher ab? Der ist geschraubt oder habe ich da was falsch gelesen? So wie es im Bild aussieht, bekomme ich keine Nadel weiter als ca. 0,8cm eingeschoben.
Gruß
Willy
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500SL
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auf deinem Bild ist der Schlüssel nicht in Stellung 1 (Radio an), das ist Voraussetzung um den Nagel/ Draht reinschieben zu können. Vielleicht ist ja nur das Bild falsch, oder Du hast doch beim Arbeiten nicht aufgepasst
Grüße
Hans
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- gelberbenz
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der schwarze Ring muss vorher ab. Der Schlüssel muss auf Pos. 1 stehen sonst geht die Nadel nicht rein.
Grüsse Werni
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- gelberbenz
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wenn es schon verklemmt ist ...musst Du versuchen durch klopfen auf den Metallring des Schlosses ( Durchschlag) den Schlüssel mit einer Festellzange zu drehen. ( Nicht zu doll sonst bricht der ab, )
Deine Frau soll drehen und du klopfst gleichzeitig mir dem Durchschlag auf den Metallring des Schlosses, nur dann wenn der Schlüssel auf Pos 1 ist kannst Du die Nadel einführen und das Schloss rausziehen.
Wenn der Schlüssel auf Pos 1 ist NICHT nochmal probieren ob das Schloss doch wieder geht !!
Auch kannst Du es mit dem Ersatzschlüssel probieren ob es in Stellung 1 geht.
Grüsse Werni
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