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Bremsscheiben wechseln VA und HA
ich muß die Bremsscheiben an der VA und HA wechseln, die Beläge natürlich auch. Bremsflüssigkeit mache ich auch gleich neu.
Habe sowas an anderen Autos schon öfter gemacht.
Laut Werkstatt-CD ist da an der Hinterachse zumindest kein Problem.
An der Vorderachse muß aber, so steht´s geschrieben die Radnabe mit ab um die Scheibe abziehen zu können. Da ist jede Menge Spezialwerkzeug angegeben. (SLC Bj. 10/73)
Meine Frage ist ob das auch mit einem Standard 3-Arm Abzieher zu machen ist. Hat da Jemand Erfahrung ? habe nur Angst, dass der Nabe und den Radlagern passiert.....
Gruß,
Hjao
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Hajo am 23-07-2004 10:57 ][ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Hajo am 23-07-2004 11:43 ]
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Soweit ich mich erinnern kann, war für die vorderen Bremsscheiben kein Spezialwerkzeug nötig. Einfach Bremssattel komplett abmontieren, Nabendeckel abnehmen, Klemmschraube
lösen Zentralmutter abschrauben und die ganze Nabe zusammen mit der Bremsscheibe herunternehmen. Das geht problemlos ohne Abzieher. Wichtig ist nur, dass dabei kein Schmutz in die Radlager kommt.
Gruß
Günther
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>>Soweit ich mich erinnern kann, war für die vorderen Bremsscheiben kein Spezialwerkzeug nötig. Einfach Bremssattel komplett abmontieren, Nabendeckel abnehmen, Klemmschraube
lösen Zentralmutter abschrauben und die ganze Nabe zusammen mit der Bremsscheibe herunternehmen. Das geht problemlos ohne Abzieher. Wichtig ist nur, dass dabei kein Schmutz in die Radlager kommt.
Ich geh davon aus, daß er es auch wieder anmontieren will. Da muß man das Radlagerspiel einstellen, entweder mit Meßuhr, oder nach Gefühl. Klemmmutter anziehen, bis die Nabe schwer läuft, dann ne Viertel Umdrehung zurück, eine mit dem Gummihammer gegen die Scheibe, dann sollte sie schön leicht laufen. Ich hab mir dabei immer die Position der Klemmmutter gemerkt und die war nach dieser Einstellungsart immer wieder etwa wie vorher.
Im 123er Etzold ist das auch beschrieben, ob in der WIS weiß ich nicht. Ist kein Hexenwerk.
Gruß Björn
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Man braucht absolut kein Spezialwerkzeug dazu, den Nabendeckel kann man mit einem breiten Schraubenzieher abschlagen... Auch Abzieher für die Nabe werden nicht benötigt.
Bei dieser Gelegenheit sollte man die Lager schön reinigen und mit frischem Hochtemperaturwälzlagerfett (uff...) einstreichen. Nebenbei sollte man auch neue Bremssattelschrauben verwenden.
Bei speditivem Arbeiten braucht man pro Seite etwa 1 Stunde.
Gruss
Andi
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kann die Antworten nur bestätigen. Das Wechseln der Bremsscheiben ist keine große Sache. Habe die Arbeiten vor zwei Jahren durchgeführt.
Spezialwerkzeug wie Abzieher o.ä. ist nicht von nöten. Ansonsten Radlagerspiel richtig einstellen und mit neuem Fett versehen.
Viel Erfolg und
Gruß
Mario
Mercedes 350 SL, Bj 72
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Ihr habt mir die Bedenken genommen !
Ich besorge mir die Teile beim DC-Teileonkel und gehe an´s Werk.
Danke für die Hilfe.
Gruß,
Hajo
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Viel Spaß
Gruß Björn
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- strich-acht
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Die Scheibe ist von innen verschraubt und lässt sich lösen, wenn man 3 kurze Radschrauben außen hineindreht und die Nabe damit in den Schraubstock spannt. Damit die Sache hinterher nicht zittert und auch hält ist eine saubere Nabe, gleichmäßig auf gebrachtes Drehmoment und ein Schluck Loctite notwendig.
scheibenweise
michael
schon wieder das falsche Auto zum Jubiläum, das war für einen 350 mein 300ster Beitrag törööö [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : strich-acht am 23-07-2004 21:44 ]
/8ungsvoll
Michael
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schlimmer noch, das war Dein 300. Posting für einen 450er......
Gruß, Hajo
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Bis neulich
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Schlüssel-Nr. 0709
1) Vorne: 2 Bremsscheiben + 4 Bremsklötze + 2 Bremsschläuche (Stahlflex umhüllt) oder wie sagt man ?
2)( Hinten: 2 Trommel-Scheiben + 4 Bremsbacken + 4 Klötze
2 Bremsschläuche (Stahlflex- Umhüllung)
Wo zu finden?
Bei ATE war nur R 197 anklickbar nicht W 107;
Bei Bosch wars auch so - oder war ich zu dumm ?
Man kann denen ja keine normale e- mail schreiben ! No e- address !
Wer weiß Hilfe ? 23.12.2016, Rwindenergie[at]gmx.de
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On 2016-12-24 01:38, Eco-Ing wrote:
Suche für Mercedes WDB10704212007513 9 also 280 SL, 136 kW, Automatikgetriebe
Schlüssel-Nr. 0709
1) Vorne: 2 Bremsscheiben + 4 Bremsklötze + 2 Bremsschläuche (Stahlflex umhüllt) oder wie sagt man ?
2)( Hinten: 2 Trommel-Scheiben + 4 Bremsbacken + 4 Klötze
2 Bremsschläuche (Stahlflex- Umhüllung)
Wo zu finden?
Bei ATE war nur R 197 anklickbar nicht W 107;
Bei Bosch wars auch so - oder war ich zu dumm ?
Man kann denen ja keine normale e- mail schreiben ! No e- address !
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Hier [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : breuni58 am 24-12-2016 08:53 ]
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Gruß Jens (Signature s#cks)
Woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage ?
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du meinst sicher die Vorderachse. Da ist die Bremsscheibe von hinten auf die Radnabe geschraubt. Die Schrauben werden mit 11,5 kpm angezogen, es kommen dabei selbstsichernde Schrauben zum Einsatz. Einen Schlagschrauber zum Anziehen der Schrauben würde ich nicht verwenden.
Ich hab mir eine kleine "Vorrichtung" gebastelt um die Schrauben lösen/anziehen zu können. Sie besteht aus einer Stange in welche zwei Löcher gebohrt sind welche das Abstandsmaß der Löcher in den Felgen haben. diese Stange schraube ich dann mit alten Radschrauben an die Nabe und spanne dann die Stange der länge nach in den Schraubstock. Dann kann man mit einem Imbusschlüssel und einer Verlängerung die Befestigungsschhrauben lößen. Am besten am Anfang mit einem kräftigem Rück, damit das Material im Schraubenkopf nicht zu fließen beginnt und dann der Schraubenkopf vernudelt.
das anziehen der neuen Schrauben erfolgt dan entsprechen, natülich mit einem Drehmomentschlüssel.
Gruß
Justus[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Justus am 26-12-2016 18:29 ]
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ihr seid ja kaum zu bremsen. JE aus HH scheint sich dem Anschein nach an eine von außen mittels einer Senkkopfschraube fixierten Bremsscheibe zu erinnern, welche abseits eines W 107 deren Platz eingenommen gehabt haben wird, welchen es ihr Angaben zufolge mittels weder pneumatisch noch elektrisch sondern händisch angetriebendem Schlagschraubendreher zu entziehen galt.
Justus: Würdest du bitte deine Angabe zum Anziehdrehmoment just in Nm angeben? Nicht dass dem Schrauber die Verschraubung am Ende zu leicht fällt.
Hajo: Wenn du Bremsscheiben und Bremsklötze kaufst, je nach Zustand und Hersteller der Bremszangen (wer Glück hat, hat Ate) ggf. auch neues Montagezubehör (Federn, Stifte, ggf. Federsplinte), dann solltest du, wenn du, was zu empfehlen ist und deshalb schon empfohlen wurde, die Radlager ausbaust, Lager und Naben reinigst und mit frischem Fett* versiehst (passende Menge), hierfür neue Dichtringe besorgen.
Das beim Einbau zunächst auf hundertstel Millimeter genau einzustellende Radlagerspiel kannst du an den alten Konstruktionen näherungsweise prüfen, indem du die vor der Klemmmutter zu montierende, mit etwas Fantasie an einen in der Trochoide laufenden Läufer erinnernde Scheibe bei angezogener Klemmmutter zu drehen versuchst. Lässt sich die Scheibe leicht drehen, mit der Klinge eines zwischen zwei Fingern gehaltenen Schraubendrehers etwa leicht im Kreis herum schieben, ist das Radlagerspiel zu groß. Kannst du die Scheibe dagegen nicht dazu bewegen sich zu bewegen, ist das Radlagerspiel, etwa wenn das Spiel gar in der Vorspannung verloren ging, zu klein, was freilich besonders auch dann gilt, wenn jenes unter Null nicht vorhanden ist. In etwa passt es, wenn du die Scheibe dann drehen kannst, wenn du beispielsweise an einem näherungsweise tangential angesetzten Schraubendreher mit dem Handballen diesem auf das Griffende klopfend die Scheibe weder locker noch fest, eher zwischen locker und stramm, aber mehr locker als zu stramm, zur Bewegung bewegen kannst. Sollten die Lagerschalen und/oder Kegelrollen farbliche Veränderungen oder anderweitige Verschleißspuren aufweisen, so wären die Radlager flugs zu ersetzen.
An der Hinterachse sind gangbare Spannschlösser in der Trommelbremse oft nicht gängig, was zu schwergängiger Feststellbremse führt, wonach unbedingt entgegenzuwirken ist. Ausbauen, gangbar machen, nach Befund ggf. mit Neuteilen einbauen. Der weniger routinierte macht eine Seite nach der anderen, so dass ihm jederzeit ein Anschauungsmuster in Spurweitennähe zur Verfügung steht. Je nach vorhandenem Werkzeug ein Kinderspiel oder ein Plage, vor Beginn derer schon mal der Verbandskasten bereitzulegen kein Schaden im Schadensfalle sein muss. Sollten neue Bremsbacken zum Einbau kommen, etwa weil sich die alten ob schwergängiger Schlösser schon aufgerieben haben, so ist ggf. die Einstellung des Feststellbremsseiles zu lockern, was dessen Zugänglichkeit unter Tage freilich voraussetzt.
Glückauf.
Winni
* Das Thema könnte außerhalb der Fettkappe einen eigenen Beitrag füllen
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On 2016-12-27 13:08, Roadstolett wrote:
Guten Tag,
ihr seid ja kaum zu bremsen. JE aus HH scheint sich dem Anschein nach an eine von außen mittels einer Senkkopfschraube fixierten Bremsscheibe zu erinnern, welche abseits eines W 107 deren Platz eingenommen gehabt haben wird, welchen es ihr Angaben zufolge mittels weder pneumatisch noch elektrisch sondern händisch angetriebendem Schlagschraubendreher zu entziehen galt.
Winni
* Das Thema könnte außerhalb der Fettkappe einen eigenen Beitrag füllen
Aber Winni, jetzt muss ich die im wahrsten Sinne des Wortes mal einbremsen, gab es die Bezeichnung W 107 denn wirklich, kann es nicht sein, dass es R 107 oder C 107 heißen muss?
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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so lange dein Blick auf deine Gartenzwerge im Vorgarten noch durch lichtemittierende Rentierumrisse und sonstigem Weihnachtsplunder weiblichen Ursprungs verstellt ist, scheint es dir an deinem sonst klaren Blick zu mangeln. Was auch selbsternannte Insider über R und C anstelle von W von sich geben glauben zu müssen, was auch immer hierüber wo auch immer schwarz auf weiß gedruckt oder online von Unwissenden vor Augen geführt werden soll, es ist freilich falsch. Am Anfang stand der Motor und der Wagen und hierzu das Motorenbuch und das Wagenbuch. Ein jeder Roadster und ein jedes Coupé aus dem Hause Daimler-Benz ist und bleibt ein Wagen, bevor der letzte Schritt auf dem Weg alles irdischen noch nicht gegangen ist.
Winni
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was fährst Du eigenlich für einen Wagen ?
Grüsse Werni
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da ist sie wieder, die Frage aller Fragen, welchen Wagen ich fahre. Den Volkswagen fahre ich gerne. Es gibt da noch andere Wagen, auch einen gelben, aber keinen Benz. Als Neuwagen hätte ich mir keinen leisten können und schon seit langem sind Gebrauchte Benz teurer als mancher Neuwagen. Naja. Mann muss nicht alles haben, auch wenn Mann gentechnisch vorbelastet ist zu meinen, mehr haben zu müssen als Mann braucht. Das Leben ist zu kurz, um mehr als einen Wagen zu haben. Nicht nur eigentlich. Aber naja.
Grundsätzlich fahre ich selbst. Die Marke finde ich heutzutage nicht mehr wichtig. Mit zunehmendem Alter weiß Mann zumeist, welche Marke heute noch hält was sie verspricht und hinter welcher einst vorzüglichen Marke falsch agierende Marketingdeppen den Wert der Marke erst berechnen und diese dann ausschlachten. Bei vielen ohne Vorsatz, denn die sind allem Anschein nach einfach zu blöd um zu überschauen, was sie da anrichten.
Früher haben die Produkte die Marke geprägt. Das war auch bei Automobilen so und schließlich geht es ja auch nachhaltig nur in dieser Abfolge, aber seit bei den Autobauern kaum mehr Autobauer sind und seit zu viele Köpfe unsinnigerweise studieren, da meinen viele von denen, man könne mit der Marke flugs ein Produkt prägen. Ein fataler Irrtum freilich, ganz offenkundig. Doch entweder sehen das diese bis zur Blindheit Studierten nicht oder sie folgen in ihrem Tun und Handeln letztlich tödlicher Zielvorgaben. Ein weiterer Irrtum.
Nun denn.
Grundsätzlich sollte Mann froh sein, wenn Mann auch mit über 90 noch fahren kann.
Winni
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On 2016-12-27 16:10, Roadstolett wrote:
Mein lieber Nachbar Werner,
so lange dein Blick auf deine Gartenzwerge im Vorgarten noch durch lichtemittierende Rentierumrisse und sonstigem Weihnachtsplunder weiblichen Ursprungs verstellt ist, scheint es dir an deinem sonst klaren Blick zu mangeln. Was auch selbsternannte Insider über R und C anstelle von W von sich geben glauben zu müssen, was auch immer hierüber wo auch immer schwarz auf weiß gedruckt oder online von Unwissenden vor Augen geführt werden soll, es ist freilich falsch. Am Anfang stand der Motor und der Wagen und hierzu das Motorenbuch und das Wagenbuch. Ein jeder Roadster und ein jedes Coupé aus dem Hause Daimler-Benz ist und bleibt ein Wagen, bevor der letzte Schritt auf dem Weg alles irdischen noch nicht gegangen ist.
Winni
Ok Winni, ist klar, hast gewonnen, hatte mal wieder eine Falle um meine Gartenzwerge ausgelegt
Übrigens, W 201 war, glaube die 32.000 Euro Frage bei "Wer wird Millionär?" mit Herrn Jauch.
Da wurde gefragt welcher Hersteller seinen Typ so nennt, der Kandidat hatte es nicht gewusst…
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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