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Welches Benzin beim US-SL 3/1973
9 years 5 months ago #161629
by docmaddin
Replied by docmaddin on topic Welches Benzin beim US-SL 3/1973
Hallo Thomas,
danke, das beruhigt mich...
Schöne Grüße aus Buxtehude
danke, das beruhigt mich...
Schöne Grüße aus Buxtehude
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9 years 5 months ago #161630
by docmaddin
Replied by docmaddin on topic Welches Benzin beim US-SL 3/1973
Hallo Sören,
vielen danke für deine Antwort,
Schöne Grüße aus Buxtehude
vielen danke für deine Antwort,
Schöne Grüße aus Buxtehude
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9 years 5 months ago #161631
by KalliSL
Gruss aus Bruchsal
Kalli
Replied by KalliSL on topic Welches Benzin beim US-SL 3/1973
Ach ja......
Ich bin ein Gläubiger - also im Sommer jede zweite Tankfüllung 1:200 Zweitaktöl (Divinol FF ) über den Winter 1:100.......Aber dazu wurde ja hier schon viel geschrieben. Und 95 Oktan reichen gut - wer ohne Ethanol fahren will muss wohl zu den teuren Spitzenprodukten von z.B. Shell greifen - die ich für völlig unnötig halte.
Kalli
Ich bin ein Gläubiger - also im Sommer jede zweite Tankfüllung 1:200 Zweitaktöl (Divinol FF ) über den Winter 1:100.......Aber dazu wurde ja hier schon viel geschrieben. Und 95 Oktan reichen gut - wer ohne Ethanol fahren will muss wohl zu den teuren Spitzenprodukten von z.B. Shell greifen - die ich für völlig unnötig halte.
Kalli
Gruss aus Bruchsal
Kalli
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- jhwconsult
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9 years 5 months ago - 9 years 5 months ago #161646
by jhwconsult
. Hartmut aus Hessen .
Replied by jhwconsult on topic Welches Benzin beim US-SL 3/1973
Wer von der Beimischung von Substanzen oder vom Tanken "höherwertigen" Sprits sich Vorteile erhofft, wird davon zugegeben wenig spüren.
Wer jedoch auf bestimmte Eigenschaften von Sprit und dessen Zusätzen verzichtet, läuft Gefahr, die eine oder andere unangenehme Erfahrung machen zu müssen.
Wie Sören schrieb, fuhren die US-SLs schon seit sehr langer Zeit nicht nur mit niederoktanischem Sprit sondern auch mit dem dort üblichen E10. Bei regelmäßiger Nutzung und eher geringen Standzeiten stört das offensichtlich keinen Motor und keine Nebenaggregate.
Lange Standzeiten sind jedoch bei den Hobbyfahrzeugen hier insbesondere im Winter häufig anzutreffen. Das schafft Raum für das hygroskopische Wirken des Ethanols im Sprit. Und Wasser an den benzinbenetzten Teilen per se ist unerwünscht wie auch der fehlende Korossionsschutz und Schmierung von Wasser im Gegensatz zu Benzin. Ein wenig Öl im Benzin ersetzt den im damaligen bleihaltigen und ethanolfreien Sprit vorhandenen Schmiereffekt insbesondere der Einspritzanlage und dabei des wohl nicht ganz günstigen Mengenteilers. Verschlissene Einspritzventile sind nun auch keine Seltenheit wie auch defekte Benzinpumpen, weswegen ich es wie Kalli halte.
Sollen doch andere sich lieber der Pflege des Lacks mit Schweizer Öl oder sonstigen Mittelchen mit Beimengungen von 85 % Estern langkettiger Fettsäuren (Wachssäuren), ω-Hydroxycarbonsäuren und aromatischen Carbonsäuren wie Zimtsäuren (auch Crananauba genannt) bemühen. Denn den Lack sieht man im Gegensatz zu den Innereien der benzinführenden Teile
Wer jedoch auf bestimmte Eigenschaften von Sprit und dessen Zusätzen verzichtet, läuft Gefahr, die eine oder andere unangenehme Erfahrung machen zu müssen.
Wie Sören schrieb, fuhren die US-SLs schon seit sehr langer Zeit nicht nur mit niederoktanischem Sprit sondern auch mit dem dort üblichen E10. Bei regelmäßiger Nutzung und eher geringen Standzeiten stört das offensichtlich keinen Motor und keine Nebenaggregate.
Lange Standzeiten sind jedoch bei den Hobbyfahrzeugen hier insbesondere im Winter häufig anzutreffen. Das schafft Raum für das hygroskopische Wirken des Ethanols im Sprit. Und Wasser an den benzinbenetzten Teilen per se ist unerwünscht wie auch der fehlende Korossionsschutz und Schmierung von Wasser im Gegensatz zu Benzin. Ein wenig Öl im Benzin ersetzt den im damaligen bleihaltigen und ethanolfreien Sprit vorhandenen Schmiereffekt insbesondere der Einspritzanlage und dabei des wohl nicht ganz günstigen Mengenteilers. Verschlissene Einspritzventile sind nun auch keine Seltenheit wie auch defekte Benzinpumpen, weswegen ich es wie Kalli halte.
Sollen doch andere sich lieber der Pflege des Lacks mit Schweizer Öl oder sonstigen Mittelchen mit Beimengungen von 85 % Estern langkettiger Fettsäuren (Wachssäuren), ω-Hydroxycarbonsäuren und aromatischen Carbonsäuren wie Zimtsäuren (auch Crananauba genannt) bemühen. Denn den Lack sieht man im Gegensatz zu den Innereien der benzinführenden Teile
. Hartmut aus Hessen .
Last edit: 9 years 5 months ago by jhwconsult.
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9 years 5 months ago #161762
by docmaddin
Replied by docmaddin on topic Welches Benzin beim US-SL 3/1973
Hallo Hartmut,
vielen Dank für deinen guten Kommentar.
Grüße Maddin
vielen Dank für deinen guten Kommentar.
Grüße Maddin
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9 years 5 months ago #161780
by MBN
Replied by MBN on topic Welches Benzin beim US-SL 3/1973
Hallo Maddin,
um sich bei einem Helfer zu bedanken, steht in der Sternzeit 2.0 der "Danke" Kopf zur Verfügung.
Mit diesem mächtigen Werkzeug kann ein Fragensteller künftig die Qualität einer Antwort eines Helfer beurteilen und der Helfer wird nachhaltig belohnt.
@Hartmut, ich denke du meinst "Carnauba" Wachs. Dazu noch zwei Anmerkungen, wo du gerade dabei bist, das ursprüngliche Thema sinnvoll zu erweitern: Das Zeug, sowie alle Reinigungs- und Pflegeprodukte im Profibereich, sollten mit Schutzhandschuhen, z.B. Black Pearl Nitril (0,09 EUR/Stück) verarbeitet werden. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass auch ein günstiges Carnaubawachs einfach zu handhaben ist und seinen Zweck sehr gut erfüllt, viel besser als gleichteure Baumarktprodukte, die lange nicht so ergiebig und einfach zu verarbeiten sind.
Michael
um sich bei einem Helfer zu bedanken, steht in der Sternzeit 2.0 der "Danke" Kopf zur Verfügung.
Mit diesem mächtigen Werkzeug kann ein Fragensteller künftig die Qualität einer Antwort eines Helfer beurteilen und der Helfer wird nachhaltig belohnt.
@Hartmut, ich denke du meinst "Carnauba" Wachs. Dazu noch zwei Anmerkungen, wo du gerade dabei bist, das ursprüngliche Thema sinnvoll zu erweitern: Das Zeug, sowie alle Reinigungs- und Pflegeprodukte im Profibereich, sollten mit Schutzhandschuhen, z.B. Black Pearl Nitril (0,09 EUR/Stück) verarbeitet werden. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass auch ein günstiges Carnaubawachs einfach zu handhaben ist und seinen Zweck sehr gut erfüllt, viel besser als gleichteure Baumarktprodukte, die lange nicht so ergiebig und einfach zu verarbeiten sind.
Michael
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