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Welches Benzin beim US-SL 3/1973

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9 years 5 months ago #161629 by docmaddin
Hallo Thomas,
danke, das beruhigt mich...

Schöne Grüße aus Buxtehude

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9 years 5 months ago #161630 by docmaddin
Hallo Sören,
vielen danke für deine Antwort,
Schöne Grüße aus Buxtehude

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9 years 5 months ago #161631 by KalliSL
Ach ja......

Ich bin ein Gläubiger - also im Sommer jede zweite Tankfüllung 1:200 Zweitaktöl (Divinol FF ) über den Winter 1:100.......Aber dazu wurde ja hier schon viel geschrieben. Und 95 Oktan reichen gut - wer ohne Ethanol fahren will muss wohl zu den teuren Spitzenprodukten von z.B. Shell greifen - die ich für völlig unnötig halte.

Kalli

Gruss aus Bruchsal

Kalli

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9 years 5 months ago - 9 years 5 months ago #161646 by jhwconsult
Wer von der Beimischung von Substanzen oder vom Tanken "höherwertigen" Sprits sich Vorteile erhofft, wird davon zugegeben wenig spüren.

Wer jedoch auf bestimmte Eigenschaften von Sprit und dessen Zusätzen verzichtet, läuft Gefahr, die eine oder andere unangenehme Erfahrung machen zu müssen.

Wie Sören schrieb, fuhren die US-SLs schon seit sehr langer Zeit nicht nur mit niederoktanischem Sprit sondern auch mit dem dort üblichen E10. Bei regelmäßiger Nutzung und eher geringen Standzeiten stört das offensichtlich keinen Motor und keine Nebenaggregate.

Lange Standzeiten sind jedoch bei den Hobbyfahrzeugen hier insbesondere im Winter häufig anzutreffen. Das schafft Raum für das hygroskopische Wirken des Ethanols im Sprit. Und Wasser an den benzinbenetzten Teilen per se ist unerwünscht wie auch der fehlende Korossionsschutz und Schmierung von Wasser im Gegensatz zu Benzin. Ein wenig Öl im Benzin ersetzt den im damaligen bleihaltigen und ethanolfreien Sprit vorhandenen Schmiereffekt insbesondere der Einspritzanlage und dabei des wohl nicht ganz günstigen Mengenteilers. Verschlissene Einspritzventile sind nun auch keine Seltenheit wie auch defekte Benzinpumpen, weswegen ich es wie Kalli halte.

Sollen doch andere sich lieber der Pflege des Lacks mit Schweizer Öl oder sonstigen Mittelchen mit Beimengungen von 85 % Estern langkettiger Fettsäuren (Wachssäuren), ω-Hydroxycarbonsäuren und aromatischen Carbonsäuren wie Zimtsäuren (auch Crananauba genannt) bemühen. Denn den Lack sieht man im Gegensatz zu den Innereien der benzinführenden Teile

. Hartmut aus Hessen .
Last edit: 9 years 5 months ago by jhwconsult.
The following user(s) said Thank You: KalliSL, MBN

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9 years 5 months ago #161762 by docmaddin
Hallo Hartmut,
vielen Dank für deinen guten Kommentar.

Grüße Maddin

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9 years 5 months ago #161780 by MBN
Hallo Maddin,
um sich bei einem Helfer zu bedanken, steht in der Sternzeit 2.0 der "Danke" Kopf zur Verfügung.
Mit diesem mächtigen Werkzeug kann ein Fragensteller künftig die Qualität einer Antwort eines Helfer beurteilen und der Helfer wird nachhaltig belohnt.

@Hartmut, ich denke du meinst "Carnauba" Wachs. Dazu noch zwei Anmerkungen, wo du gerade dabei bist, das ursprüngliche Thema sinnvoll zu erweitern: Das Zeug, sowie alle Reinigungs- und Pflegeprodukte im Profibereich, sollten mit Schutzhandschuhen, z.B. Black Pearl Nitril (0,09 EUR/Stück) verarbeitet werden. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass auch ein günstiges Carnaubawachs einfach zu handhaben ist und seinen Zweck sehr gut erfüllt, viel besser als gleichteure Baumarktprodukte, die lange nicht so ergiebig und einfach zu verarbeiten sind.

Michael

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