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Vorderachse ausbauen
würde gerne die Vorderachse des 450SL Bj.79 ausbauen.
Da ich meinen neuen SL neue Stoßdämpfer,Bremsen,Achskörper Gummis und Motorlager spendieren möchte habe ich mich entschieden die komplette Vorderachse zu restaurieren...
Was wäre da zu beachten? Vorgehensweise bei ausbau?
Gruß
Peter
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schau mal unten in den Link,
da hat ein ehemaliges Forenmitglied eine komplette Überholung einer W107 500SL Vorderachse wirklich gut dokumentiert.
Überholung W107 500SL Vorderachse
VG Hans[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : crosswalk am 13-12-2016 20:57 ]
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Danke dir, es ist super schön beschrieben. Das hilft mir sehr weiter.
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Warum in die Ferne schweifen wenn das Gute liegt so nah?
In der linken Menüleiste findest Du im "Werkstattbereich" jede Menge Reparaturberichte.
Grüßle
Thomas
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Hab aber alleine dafür über 6 std. gebraucht. Es ist auch nicht leicht wenn der Wagen nur 55 cm hoch aufgebockt ist.
Die wird jetzt Sandgestrallt ,Zink gesprüht und neu lackiert.
Ich bräuchte alle Gummis inkl. Motorlager. Gibt es Komplette Rep. Satz dafür?
Könnt Ihr was empfehlen?
Original oder zubehör?
Gruß
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schau mal hier, Dirk hat alles was Du brauchst.
Ich bin weder verwandt noch verschwägert mit Dirk.
Viele hier fahren mit den neuen Gummis rum und sind zufrieden damit.
DTL
Gruß
Marcel
Gruß Marcel
300 CE-24 Bj 7/90
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Frage am Rande, was ist von Mayle Teilen zu halten?
Ich weiß, wer billig kauft zahlt doppelt...aber würde mich mal interessieren ob die wirklich nix taugen.
Gruß
Peter
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ich würde in dieser Reihenfolge priorisieren:
1. MB Original-Teile
2. Lemförder
Pause ....
3. Meyle
Was ich mir auf keinen Fall einbauen würde wäre Febi.
Das beste Preis-Qualitätsverhältnis bietet in den meisten Fällen Lemförder. Leider produzieren die nicht die komplette Palette an Gummiteilen.
Gruß
Richard
Gruß Richard
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Ich habe mich für ein mix aus Original und Meyle entschieden.
Motorlager und Achskörperlager von MB ,der Rest von Meyle. Da ich auch gleich die Führungsgelenke der Querlenker mal gerne mittauschen würde, frage an euch...
Der untere wird eingepresst (ist klar) , aber wie wird der obere gemacht? Ausbohren und die neuen verschrauben oder Schweißen. ....das ist mir leider nicht klar.
Gruß Peter[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : ronin30 am 07-01-2017 09:52 ]
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Gruß
Martin
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ich habe bei der Überholung meiner Vorderachse ebenfalls die von Dir erwähnte Reparaturlösung gewählt - das hat dann auch immerhin 7000 km gehalten
Ich kann das also nicht wirklich empfehlen. Immerhin ist der Austausch der oberen Querlenker auch bei eingebauter Vorderachse möglich (aber in Deinem Fall, mit ausgebauter Vorderachse, noch einfacher). Nachzulesen hier .
Beste Grüße
Markus[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : FoxBravo am 07-01-2017 11:00 ]
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ersatzweise mit Schrauben verschraubte Traggelenke anstelle werksseitig im Zuge der automobilen Erstausrüstung genietete solche sind zuweilen gängig. Ob der jeweilige Fahrzeughersteller (oder ebene der, jener welcher ungeachtet deflationärer Fertigungstiefen (der Trend geht in Richtung Null) als ein solcher (noch) gilt und als ein solcher sich ausgibt, eine solche Reparaturlösung vorsieht, ist im Einzelfall zu prüfen.
Freilich kann man sich bei einer Verschraubung auch ganz schön verschrauben, etwa wenn man, was Mann nicht macht, beim Lack, wie mitunter sonst im Leben, wieder einmal zu dick aufgetragen oder unsinnigerweise sein Geld für fragwürdige relative Dickschicht Beschichtungen verpulvert hat. Na bravo! Eine Schraubverbindung hält nicht zuletzt von der Hemmung zwischen den Gewindeflanken und wer ungehemmt nachgiebiges Material um die Ex-Nietenlöcher aufgetragen hat, der muss sich ob seiner lockeren Schraube nicht wundern. Warum wohl muss beim Anbau einer Anhängevorrichtung an den Anlageflächen der Verschraubung alles entfernt werden, was sich im Anhängerbetrieb setzen oder aufreiben könnte und so das einst vorschriftsmäßige Anzugsdrehmoment in Bruchteilen von Millimetern auf Null schwindet? Dodoo von Donzdorf lässt von Anfang an den Fachmann ran, der, wenn er denn ein Fachmann ist, mit dem Drehmomentschlüssel in der stählernen Hand wohl weiß, dass ein guter Anzug alleine noch keinen guten Monteur macht.
Schweißen ist an der Stelle keine Alternative, das darfst du dann am Heckdeckel üben. Es darf geschraubt werden, aber richtig. Sonst geht es dir wie dem Restaurator des 170 Cabriolet A, der nach bemerkenswert durchgeführter Vollrestauration bei der ersten Ausfahrt beinahe das rechte Hinterrad verloren hätte - den Kotflügel hatte das Rad schon erwischt. Warum wohl sollen mitunter Schrauben nachgezogen werden, wenn auf welche Art auch immer beschichtete Teile miteinander verschraubt werden und warum haben die geschmiedeten Leichtmetallräder aus dem Haus Fuchs Stahlbuchsen vor den Radschraubenlöchern im Leichtmetall?
Winni
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Wenn der Lenker im eingebauten Zustand ersetzen werden kann gehe ich das Risiko ein.
Danke .....Und ein schönes WE
😉[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : ronin30 am 07-01-2017 14:24 ]
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Die Achse ist fertig zum Lackieren und zusammenbau.
Bevor die eingebaut wird, würde ich noch gerne Ölwannendichtung tauschen. Im WIS steht das dafür der Klimakompressor ausgebaut werden muss
Stimmt das??
Gruß
Peter
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[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : ronin30 am 17-01-2017 08:33 ]
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habe bei meinem 450SL Bj.78 auch gerede die Vorderachse ausgebaut.
Zum einen um an die undichte Ölwannendichtung zu kommen und auch die Vorderachslager zu tauschen (hab das Kit von Meyle genommen).
Also ich habe auch in der Reparaturanleitung gelesen, dass der Klimakompressor ausgebaut werden müsste. Es geht aber auch ohne! Hab ledeglich den Riemen runter genommen und die vordere Halterung am Kompressor abgeschraubt. Mit einem Gelenk und paar Verlängerungen für die 1/4 Zoll Ratsche gingen die Schrauben auch raus und wieder rein. Etwas fummelig ist die Aktion aber schon
Aktuell ist die Ölwanne mit neuer Dichtung wieder eingebaut, die Achse aber noch nicht. Muss noch 2 Gummischläuche an der Unterdruckpumpe tauschen...
Gruß
Arthur
Gruß Arthur
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Die Wanne habe ich runter ohne den Klimakompressor abzumontieren. Keilriemen muss auch nicht ab.
Ist mir noch ein Rätzel wie ich die wieder dran bekomme...
Gruß
Peter
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wenn du die schon ab hast, dann gehts in umgekehrter Reihenfolge wieder rein
Wie schon geschrieben, ist der Zugang zu den 2 Schrauben vorne unter dem Kompressor leichter, wenn die Halteplatte ab ist.
Ich hatte auch etwas Bedenken was den Einbau betrifft, aber das ging eigentlich besser als erwartet.
Die Dichtung mit etwas Fett an der Wanne fixiert und rein damit. Die Engstellen: Ölmesstabrohr durch den Motorraum reinfummeln und die 2 Leitungen zum Getriebe, die unter den Ölwanne hinten verlaufen
Jetzt inspiriert durch deine Bilder habe ich festgestellt, dass an meiner VA auch diese Verstärkungen fehlen
Also solange die noch nicht eingebaut ist, werde ich die zerlegen und die Bleche auch noch einschweißen.
Gruß
Arthur
Gruß Arthur
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Gruß
Martin
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Gruß
Peter
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