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Probleme beim Anlassen 560er
ich habe folgendes Phänomen:
versuche ich den Motor zu starten, tut sich der Anlasser SEHR schwer die ersten 2-3 Umdrehungen (bzw. Takte) durchzudrehen. Beim 3. oder 4. meint man dann geradezu dass er es nicht mehr schaffen würde so schwer tut er sich und so lange dauert es , dann springt er (bislang noch immer...) an.
Es ist nicht die Batterie, die ist in sehr gutem Zustand. Es kam auch noch nie das Tackern, das man vielleicht kennt wenn die Batterie zu schwach ist.
Ich habe auch schon geprüft ob es vom Enterfernen des Abgleichssteckers (Zündung) kommen könnte: kein anderes Verhalten wenn drauf oder abgezogen.
Was könnte das sein? Kann es sein dass der Anlasser schwach ist? Würde sich dies so äußern?[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : SLover107 am 14-07-2015 12:36 ]
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Kontakte/Anschlüsse verdreckt, Magnetschalterkontakt verdreckt/verschmort, Anlasserkohlen runter, eine Wicklung kaputt, die Möglichkeiten sind vielfältig.
Wenn du zwischen den beiden M8 Anschlüssen brückst, kannst du den Magnetschalter umgehen und damit prüfen, ob er die Schuld trägt.
Aber OBACHT dabei, wenn du brückst, läuft der Anlasser auch ohne Zündung los. Und nicht an Masse geraten!!
Willy[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Nichtraucher am 14-07-2015 12:59 ]
500SL
Grand Cherokee WJ
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Bj. 89 in recht gutem Zustand, falls das noch was hilft (Kontakte?).[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : SLover107 am 14-07-2015 13:45 ]
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grob schon. Ich würde mit den Kabelanschlüssen beginnen.
Erst beide von der Batterie abnehmen und schauen ob sie sauber sind und guten Kontakt haben.
(erst die Masse abnehmen!)
Dann das Massekabel verfolgen und dort, wo es auf die Karosse geht, abschrauben, prüfen ob sauber und kontaktfreudig.
Dann runter zum Anlasser, da auch wieder die beiden Kontakte wie die anderen auch, prüfen und reinigen wenn nötig.
Nun die Batterie wieder dran, jetzt aber erst den Pluspol anschließen.
Probieren ob der Anlasser funktioniert, wenn nicht, wieder abtauchen und die beiden M8 Stifte am Anlasser, mit der gebotenen Umsicht, brücken. Läuft er dann gut los, ist es der Magnetschalter.
Geht er auch nicht, würde ich, so keine Kenntnisse vorhanden sind, lieber einen neuen Anlasser beschaffen und einbauen.
Alles natürlich auch eigene Gefahr und Verantwortung.
Gibt auch sicher einiges dazu im Internet.
Gruß
Willy
500SL
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bevor du größere Aktionen unternimmst, würde ich erst das Einfachste machen. Leihe dir von jemand eine wirklich gute Batterie oder mach einen Startversuch mit Starthilfekabel und deinem Privatwagen. Ich habe schon Batterien gesehen, bei denen nach 2 Jahren einen Zelle halb schlapp machte. D.h. der Motor startet dann im Sommer noch sehr "quälend". Ich weiß nicht, welchen Motor du drin hast, aber beim V8 ist nicht zum Spass eine 95AH Batterie drin. Der Anlasser zieht ordentlich Strom.
Gruß Uwe
p.s.: Jetzt habe ich grad in der Überschrift gelesen, dass du auch einen 560er hast - der zieht definitiv eine Menge Strom ![ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Uwe560 am 15-07-2015 09:15 ]
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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Da ist ja der halbe Kofferraum voll und es braucht verstärkte Fahrwerksfedern.
Gruß
Willy
500SL
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.....und deshalb hinten auch die dicksten Unterlagen unter den Federn, sonst schleifen die Räder im Radkasten
Gruß Uwe
Gruß Uwe
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Gestern fuhr ich nach einer Woche mal wieder mit dem SL und der Starter schaffte es beim Anlassen gerade so die Welle zu wuchten. Unheil ahnend packte ich die Starthilfekabel ein.
Trotz einer längeren Fahrstrecke sprang der Wagen dann auch wirklich nicht mehr an.
Ein neuerer Toyota gab mir Starthilfe:
Kabel dran, Toyota gestartet, Mercedes gestartet: Der Anlasser dreht schnell und kräftig durch, Motor in unter 1 Sekunde an. Fertig, klasse. Es ist also eindeutig die Batterie welche Ursache der Startprobleme ist.
Dennoch möchte ich der verbauten Batterie (Original-Mercedes, anscheinend Uralt (erste??)) noch eine Chance geben. Ich füllte jeweils 2 Spritzen destilliertes Wasser in die Kammern, da IMO etwas Wasser fehlte (wieviel muss da eigentlich rein???).
Mein Ladegerät, ähnlich eines CTEK, stellte 11.6 V fest (ging also nicht in das Programm um tiefentladene Batterien zu reaktivieren) aber NULL Segmente der 5 Balken die den "Füllungsstand" anzeigen sollen.
1h nach Ladebeginn war die Spannung auf 12V aber noch keiner der 5 Balken ersichtlich.
Nun, nach 12h Laden sind es 12.6 V und 3 der 5 Balken glänzen wieder.
Ich bin gespannt wie es weitergeht. Leider ist es ja durchaus so dass ich die Batterie immer mal wieder nachgeladen hatte. Wäre schade wenn dies zukünftig nicht mehr reicht.
Könnte der niedrige Wasserstand damit zu tun gehabt haben?
Wie erkenne ich den richtigen Füllstand? Ich konnte keine Markierung o.ä. sehen?!
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ich will dir deine Illusion nicht nehmen, aber wenn die Batterie einmal älter als 5 Jahre ist und eine Zelle schwächelt, kann man sie zwar durch nachladen ein bisschen am Leben halten, aber Freude hat man daran nicht mehr.
Ich habe solche Batterien schon wochenlang mit dem Megapulser, etc. behandelt, aber der Sulfatschlamm am Boden macht ihnen den Garaus.
Gerade wenn man irgendwo einen Ausflug macht, macht die Batterie schlagartig wieder schlapp. Bei ungünstiger Parkposition hat man dann auch oft beim Fremdstart Probleme.
Ich habe mir vor ein paar Wocher eine 100Ah Energizer über Ebay gekauft - 95€ incl. Versand und Batteriepfand. Die zieht beim Starten gigantisch durch.
Gruß Uwe
p.s.: Es wäre schön, wenn du deine Posts mit deinem Vornamen versiehst. Das ist hier im Forum so üblich.
Gruß Uwe
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- gelberbenz
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probiere erst mal mit einer anderen Batterie... Du brauchts keine 95 AH nehmen . Es kann auch eine 70 er oder kleiner sein, Falls Du merkst das sich was bessert brauchst Du eine neue Batterie. Auch eine neue 55 AH würde deinen Motor starten . Nur zum Probieren .
Falls nicht , wie Willy beschrieben hat vorgehen.
Grüsse
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Was mir jetzt noch einfiel ist die Alarmanlage!
Es ist die wohl ab Werk erhältliche, die meines Wissens nach nicht über einen Schalter ein- oder auszuschalten ist sondern analog mit der Schließanlage aktiviert bzw. deaktiviert wird.
Diese zieht doch wahrscheinlich immer Strom wenn der Wagen verschlossen ist?!
Wie kann man diese deaktivieren? Mechanisch oder reicht es wenn man eine Sicherung zieht?
Darüber hinaus werde ich jetzt einfach mal schauen was die Batterie so macht... wahrscheinlich setzt es eine Neue, klar. Vielleicht kann ich es aber noch bis in Frühjahr rauszögern. Auf jeden Fall ist mir wichtig dass es nichts anderes ist.
Aber Eure Meinung zur Alarmanlage als Batteriefresser würde mich noch interessieren.
VLG,
Marco
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- gelberbenz
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nimm ein Multimeter und klemme den Minuspol von der Batterie ab . Stelle auf Milliampere ein und messe zwischen Minuspolklemme und Minuspol der Batterie . Vorher nimm aber die Kofferraumleuchte / Birne heraus . Wenn Du unter 50 Milliampere misst ist alles OK ! Über 50mA hast Du einen Stromfresser ............
Grüsse Werni
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Sitz hinter dem Handschuhfach. Aber warum, wenn nicht defekt ?
Ist eine tolle Sicherheit. Wenn jemand bei geöffnetem Dach die Tür über die innere Entriegelung öffnen will, geht der Krach los.
Gruß Uwe
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