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Pkw - Maut
- Florian1234
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Denke auch dass ihr nicht lange von der Maut befreit sein werdet.
Die Grünen sind am Vormarsch und werden das Thema gerne aufnehmen.
Hoffe nur dass kein Roadpricing mit kilometerabhängiger Maut kommt, bin mehr als 50000 Kilometer im Jahr unterwegs.
Franz
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Ich bin immer wieder überrascht, wie viele hier freiwillig Steuern zahlen wollen.
Die Maut wird genauso wenig zweckgebunden sein wie die KFZ-Steuer und die Treibstoffsteuer. Würde man die beiden letzteren Steuern zweckgebunden einsetzen, könnten wir unsere Fahrbahnbeläge vergolden. Wieder ein weiterer Vorstoß des Staates um uns wie die Raubritter weiter auszunehmen. Das fängt beim Soli an und hört bei der Erbschaftssteuer auf.
Wenn schon Maut dann gerecht, also abhängig von den gefahrenen Kilometern.
Das könnte wie beim Strom einmal jährlich (oder öfter) übermittelt werden und würde beim nächsten TÜV Termin, bzw. bei Verkauf verifiziert. Eventuell könnte man die km-Anzahl für Vielfahrer deckeln.
Das wäre aber zu gerecht und kontraproduktiv bez. der staatlichen Abzocke.
Gruß Uwe
Gruß Uwe
Auszug aus den Führungskräfte-Informationen von 1987:
Seit 1985 werden vier Versionen gebaut: 300 SL, 420 SL, 500 SL und das Top Modell, der 560 SL !
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Uwe560 schrieb: Bei der Maut bin ich mir sicher, dass wir alle letztendlich die Mautkosten komplett selber zahlen - ohne Rückerstattung. Offiziell wird es heißen, die Politik hätte sich dagegen gesträubt, aber die böse EU ist schuld. Die angekündigte Klage der Österreicher passt da perfekt !
Ich bin immer wieder überrascht, wie viele hier freiwillig Steuern zahlen wollen.
Die Maut wird genauso wenig zweckgebunden sein wie die KFZ-Steuer und die Treibstoffsteuer. Würde man die beiden letzteren Steuern zweckgebunden einsetzen, könnten wir unsere Fahrbahnbeläge vergolden. Wieder ein weiterer Vorstoß des Staates um uns wie die Raubritter weiter auszunehmen. Das fängt beim Soli an und hört bei der Erbschaftssteuer auf.
Wenn schon Maut dann gerecht, also abhängig von den gefahrenen Kilometern.
Das könnte wie beim Strom einmal jährlich (oder öfter) übermittelt werden und würde beim nächsten TÜV Termin, bzw. bei Verkauf verifiziert. Eventuell könnte man die km-Anzahl für Vielfahrer deckeln.
Das wäre aber zu gerecht und kontraproduktiv bez. der staatlichen Abzocke.
Gruß Uwe
Moin,
bei der jetzigen Lkw Maut handelt es sich ja in der Tat um eine Gebühr (also ein Entgelt für die Straßennutzung), die bis auf die Erhebungskosten sowie einen Pauschalbetrag von 150 Mio. EUR wieder in den Verkehrshaushalt fließt (siehe § 11 Bundesfernstraßenmautgesetz), während die Pkw Maut vermutlich als normale Steuer weder als Gegenleistung für die Straßennutzung eingenommen noch zweckgebunden verwendet werden wird.
Ich zahle auch nicht gerne noch mehr Steuern, wäre aber bereit, bei zweckgebundener Verwendung einen Beitrag zu leisten, aber tatsächlich so, wie Du auch vorschlägst, nämlich nach dem Umfang der Straßen- /Autobahnnutzung, zumal ein vollständig nutzbares Mautsystem ja bereits existiert (bis auf die Lesegeräte in den Autos natürlich).
So wie sie jetzt wohl kommen wird - ich habe dies oben bereits geäußert - teile ich Deine Einschätzung, dass sie eben doch "oben drauf" kommt und nicht einmal zweckgebunden verwendet wird, also lediglich eine weitere Zusatzsteuer darstellt.
Grüße, Holger
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- jhwconsult
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Wer die Situation und die Lage der Straßenbauämter (wie sie früher einmalhießen) kennt und nach Möglichkeiten der Finanzierung dringend nötiger Maßnahmen fragt, wird sehr schnell erkennen, dass die PKW-Maut die große Hoffnung aller Beteiligten ist, einschlielich der Politik und Verwaltung!
Anstatt alles schlecht zu reden sollte man sich lieber gründlich informieren und nach Fakten suchen.Das täte vielen und auch einem selbst gut!
. Hartmut aus Hessen .
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jhwconsult schrieb: Die Vermutungen, die Schlechtes oder Negatives aufzeigen, helfen weder noch bringen sie irgendjemandem Vorteile.
Wer die Situation und die Lage der Straßenbauämter (wie sie früher einmalhießen) kennt und nach Möglichkeiten der Finanzierung dringend nötiger Maßnahmen fragt, wird sehr schnell erkennen, dass die PKW-Maut die große Hoffnung aller Beteiligten ist, einschlielich der Politik und Verwaltung!
Anstatt alles schlecht zu reden sollte man sich lieber gründlich informieren und nach Fakten suchen.Das täte vielen und auch einem selbst gut!
Hallo Hartmut,
ich bin nicht sicher, ob Du hiermit mich bzw. meine Beiträge meinst, in denen, wie ich finde, einige Fakten enthalten waren.
In der Beurteilung der desaströsen Lage der Straßen bzw. derjenigen, die diese in Ordnung halten müssen, sind wir ja einig, auch darin, dass man durchaus einen Beitrag leisten kann, nur hinsichtlich des eingeschlagenen Weges offenbar eben nicht.
Diese Diskussion muss doch aber möglich sein, ohne gleich als "Miesmacher" zu gelten.
Sollte ich das missverstanden haben oder gar nicht gemeint gewesen sein, betrachte Vorstehendes als gegenstandslos.
Grüße, Holger
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Das Aufkommen aus der Erhebung der Infrastrukturabgabe steht unbeschadet des § 5a des Bundesfernstraßengesetzes dem Bund zu. Ausgaben für
1. Betrieb, Überwachung und Kontrolle des Abgabensystems,
2. Erstattungen nach § 10 und
3. den im Zusammenhang mit der Infrastrukturabgabe entstehenden Aufwand für die Vollstreckung der Infrastrukturabgabe und bei der Kraftfahrzeugsteuerverwaltung werden aus diesem Aufkommen geleistet.
Das verbleibende Aufkommen wird dem Verkehrshaushalt zugeführt und in vollem Umfang zweckgebunden für die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur verwendet.
Das ganze Gesetz ist hier nachzulesen.
Gruß Hans
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- jhwconsult
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80erFan schrieb:
jhwconsult schrieb: Die Vermutungen, die Schlechtes oder Negatives aufzeigen, helfen weder noch bringen sie irgendjemandem Vorteile.
Wer die Situation und die Lage der Straßenbauämter (wie sie früher einmalhießen) kennt und nach Möglichkeiten der Finanzierung dringend nötiger Maßnahmen fragt, wird sehr schnell erkennen, dass die PKW-Maut die große Hoffnung aller Beteiligten ist, einschlielich der Politik und Verwaltung!
Anstatt alles schlecht zu reden sollte man sich lieber gründlich informieren und nach Fakten suchen.Das täte vielen und auch einem selbst gut!
Hallo Hartmut,
ich bin nicht sicher, ob Du hiermit mich bzw. meine Beiträge meinst, in denen, wie ich finde, einige Fakten enthalten waren.
In der Beurteilung der desaströsen Lage der Straßen bzw. derjenigen, die diese in Ordnung halten müssen, sind wir ja einig, auch darin, dass man durchaus einen Beitrag leisten kann, nur hinsichtlich des eingeschlagenen Weges offenbar eben nicht.
Diese Diskussion muss doch aber möglich sein, ohne gleich als "Miesmacher" zu gelten.
Sollte ich das missverstanden haben oder gar nicht gemeint gewesen sein, betrachte Vorstehendes als gegenstandslos.
Ich meine keinen persönlich. Deshalb habe ich auch nicht zitiert. Und der Bezug gilt den negativ geprägten Vermutungen, die typisch Deutsch immer wieder mit aufgeführt werden.
Ob die angestrebte Methode die richtige ist? Keine Ahnung. Jedenfalls besser als gar keine. Und die Nutzer aller Nationen mit ins Boot zu nehmen, findet doch hier auch breite Zustimmung. Der nutzungsabhängige Beitrag hört sich vordergründig stimmig an, ist aber weder sozial noch gerecht. Wie viele, zudem noch sehr oft Leiharbeiter, müssen täglich größere Strecken von und zur Arbeit leisten, dann zusätzlich zu den mageren Löhnen und hohen PKW-Kosten tragen, die durch die steuerliche Anrechnung kaum zur Hälfte refinanziert werden, und sollen dann auch noch erhöhte Straßengebühr zahlen .... Abgesehen vom Verwaltungsaufwand, der jetzt schon als zu hoch angesehen wird ... Ich stelle mir gerade vor, wie jährlich 80 Millionen Fahrzeugabrechnungen durchgeführt, geprüft, verifiziert, korrigiert, steuerlich erfasst und abgerechnet werden sollten ...... Die Kosten will gar keiner wissen ...
. Hartmut aus Hessen .
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