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Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
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10 Jahre 3 Monate her #39674
von Roadstolett
Roadstolett antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
Hallo Eugen,
da haben wir den Salat! Zu viel Information kann auch verwirren. Deshalb lies einfach nur meine Beiträge, der Rest ist eh meist Schmuck fürs Nachthemd.
Wir hatten es hier ja kürzlich schon einmal von den Heuristikern, die vor Statistikern und Anal ysten eher warnen und die Dinge vorrangig mit dem in keinem Buch abgedruckten gesunden Menschenverstand sehen und dabei in aller eben nicht vorhandener Regel meist besser liegen als die vollakademischen Hochsommerschneeflockenprognostiker, welche ihren wissenschaftlich untergebauten Schwachsinn auch noch universitär unter den jungen bis dahin überwiegend unschuldigen Menschen ver Brei ten.
Bevor dir irgendjemand deinen hälftigen Anteil am VS 560 SL im Außenbereich der Längsträger oder im Bodenrandbereich hochdrückt eindrückt umbiegt, falls der Falz knickt, ist klein Henkelmännchens Werkstatthandbuch für Legastheniker mit Abstand die bessere Alternative, weil das kleinere Übel.
Ab einem Zustand 2 aufwärts, nicht nur finanzmathematisch also in Richtung der größeren Zahlen zu Fahrzeugen mit kleinerem Wert hin also, mag klein Henkersmann ausreichend sein. Ein Gebrauchtwagen wird auch mit noch so viel Eimern Schwitzöl nicht mehr wie neu oder besser, selbst wenn der Benz dann in der Sonne glänzt.
Bei einem Spitzenfahrzeug dagegen, bei dem die vorderen Längsträger und deren PVC-Haut sich im von Tragarmen, Baumarktwagenheber und sonstigen Vergewaltigungen bis dato verschonten und hierdurch unberührten Auslieferungszustand präsentiert, sollte keine Entwertung stattfinden, indem die Perle auf der Zweisäulenbühne oder am Randstein ihre Unschuld und Teile ihres Reizes wie Wertes verliert.
Ich käme nicht auf die Idee, ein tatsächlich gutes Fahrzeug an den Kleinhenkelmannpunkten anzugreifen. Aber, darauf weise ich ausdrücklich hin, bin ich nicht der alleinige Maßstab. Außer etwa dann, wenn es um meine Bewertung eines Zustand 1 ginge.
Wie gesagt, bei einem Gebrauchtwagen ist nicht mehr viel kaputt zu machen und wer stört sich schon an zerdrücktem und/oder durchgedrücktem PVC oder an vermackten Fahrwerkkomponenten.
Die originalen Unterbockschuhe sind eben die maximale Lösung für garantiert minimalste Spuren - und Mann kommt vollflächig unten überall ran. Einziger Nachteil: Die Dinger kosten ein paar Euro. Und? Ich kenne niemanden, der sie hat und beim Anblick ob des Anschaffungspreises in Tränen ausbrächte. Dieses Werkzeug oder Hilfsmittel sehe ich auf der Zubehörliste auf Platz 1, gefolgt von der Coupédachkiste.
Im Grunde ist die Sache einfach: Entweder weiterhin drüber reden oder unter Ausblendung seiner weiblichen Anteile handeln, anschaffen. Ob es jene originalen Unterbockschuhe noch neu zu kaufen gibt, wäre zu prüfen. Gebraucht tauchen sicherlich immer mal welche auf. Doch wenn nicht einzig aber doch allein der Schwabe lieber virtuell in seinem Gelde baden geht, welches ihm beim Online Banking so herrlich schön als leuchtendes Zeichen am Monitor den Tanz der Werte des Lebens vorflimmert, dann bleibt halt alles wie es ist, beim Alten.
Winni
da haben wir den Salat! Zu viel Information kann auch verwirren. Deshalb lies einfach nur meine Beiträge, der Rest ist eh meist Schmuck fürs Nachthemd.
Wir hatten es hier ja kürzlich schon einmal von den Heuristikern, die vor Statistikern und Anal ysten eher warnen und die Dinge vorrangig mit dem in keinem Buch abgedruckten gesunden Menschenverstand sehen und dabei in aller eben nicht vorhandener Regel meist besser liegen als die vollakademischen Hochsommerschneeflockenprognostiker, welche ihren wissenschaftlich untergebauten Schwachsinn auch noch universitär unter den jungen bis dahin überwiegend unschuldigen Menschen ver Brei ten.
Bevor dir irgendjemand deinen hälftigen Anteil am VS 560 SL im Außenbereich der Längsträger oder im Bodenrandbereich hochdrückt eindrückt umbiegt, falls der Falz knickt, ist klein Henkelmännchens Werkstatthandbuch für Legastheniker mit Abstand die bessere Alternative, weil das kleinere Übel.
Ab einem Zustand 2 aufwärts, nicht nur finanzmathematisch also in Richtung der größeren Zahlen zu Fahrzeugen mit kleinerem Wert hin also, mag klein Henkersmann ausreichend sein. Ein Gebrauchtwagen wird auch mit noch so viel Eimern Schwitzöl nicht mehr wie neu oder besser, selbst wenn der Benz dann in der Sonne glänzt.
Bei einem Spitzenfahrzeug dagegen, bei dem die vorderen Längsträger und deren PVC-Haut sich im von Tragarmen, Baumarktwagenheber und sonstigen Vergewaltigungen bis dato verschonten und hierdurch unberührten Auslieferungszustand präsentiert, sollte keine Entwertung stattfinden, indem die Perle auf der Zweisäulenbühne oder am Randstein ihre Unschuld und Teile ihres Reizes wie Wertes verliert.
Ich käme nicht auf die Idee, ein tatsächlich gutes Fahrzeug an den Kleinhenkelmannpunkten anzugreifen. Aber, darauf weise ich ausdrücklich hin, bin ich nicht der alleinige Maßstab. Außer etwa dann, wenn es um meine Bewertung eines Zustand 1 ginge.
Wie gesagt, bei einem Gebrauchtwagen ist nicht mehr viel kaputt zu machen und wer stört sich schon an zerdrücktem und/oder durchgedrücktem PVC oder an vermackten Fahrwerkkomponenten.
Die originalen Unterbockschuhe sind eben die maximale Lösung für garantiert minimalste Spuren - und Mann kommt vollflächig unten überall ran. Einziger Nachteil: Die Dinger kosten ein paar Euro. Und? Ich kenne niemanden, der sie hat und beim Anblick ob des Anschaffungspreises in Tränen ausbrächte. Dieses Werkzeug oder Hilfsmittel sehe ich auf der Zubehörliste auf Platz 1, gefolgt von der Coupédachkiste.
Im Grunde ist die Sache einfach: Entweder weiterhin drüber reden oder unter Ausblendung seiner weiblichen Anteile handeln, anschaffen. Ob es jene originalen Unterbockschuhe noch neu zu kaufen gibt, wäre zu prüfen. Gebraucht tauchen sicherlich immer mal welche auf. Doch wenn nicht einzig aber doch allein der Schwabe lieber virtuell in seinem Gelde baden geht, welches ihm beim Online Banking so herrlich schön als leuchtendes Zeichen am Monitor den Tanz der Werte des Lebens vorflimmert, dann bleibt halt alles wie es ist, beim Alten.
Winni
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- Johnny-1951
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10 Jahre 3 Monate her #39675
von Johnny-1951
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
Johnny-1951 antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
Ich habe es befürchtet, Winni steht auf die originalen Unterbockschuhe
Los Leute ran und bestellen, sonst steht auf der Liste NML und es muss für die originalen Unterbockschuhe eine Fabrik in Vietnam erstellt werden
Los Leute ran und bestellen, sonst steht auf der Liste NML und es muss für die originalen Unterbockschuhe eine Fabrik in Vietnam erstellt werden
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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- Gullydeckel
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10 Jahre 3 Monate her #39676
von Gullydeckel
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
Gullydeckel antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
So,
nachdem das Thema jetzt zweimal innerhalb kurzer Zeit durchgehechelt wurde, tritt vielleicht temporär eine gewisse Sättigung ein. Ein hier sehr bekannter Forist ist ja für die Bemerkung bekannt: "Es wurde schon alles gesagt, aber längst noch nicht von jedem", selbst dieser Punkt wurde aber inzwischen sauber abgerarbeitet.
Daher mal eine andere Facette.
Nicht jeder nennt ja ein schützenswertes Kulturgut (Urdeutscher Vormopf) sein eigen, hat dafür aber noch völlig unversehte Aufnahmen für den Wagenheber (oder die Einsteckschuhe) an/in den Schwellern.
Nicht mal im Traum würde es mir einfallen, da etwas aus Metall reinzustecken und das Auto daran hochzuheben. Es wäre Schade um all die originale Beschichtung und Lackierung, aber zum Glück darf ja jeder wie er will und kann.
Wer nicht kann (nämlich die Einsteckschuhe kaufen bzw. bezahlen), der kann sich aber aus massenweise verfügbaren Mercedes-Wagenhebern solche Teile selber anfertigen. Es sei allerdings davor gewarnt, die Adapterstücke einfach abzutrennen (vom Wagenheber) und an eigene Kontruktionen anzuschweißen. Da sollte man statisch und werkstofflich sicherer Konstruktionen wählen.
Aber die prinzipielle Vorgehensweise ist vielleicht als Anregung für ambitionierte und kreative Bastler hilfreich.
Mir persönlich reichen die Punkte vom Henkelmännchen, die man mit stabilem Holz, gummiert mit alten Fahrrad-/Motorradreifen geschützt gut nutzen kann. Und das ohne Deformationen zu hinterlasen, die da eh nicht schon waren. Wenigstens bleiben dann die Aufnahmepunkte in den Schwellern unversehrt.
Grüße Martin
nachdem das Thema jetzt zweimal innerhalb kurzer Zeit durchgehechelt wurde, tritt vielleicht temporär eine gewisse Sättigung ein. Ein hier sehr bekannter Forist ist ja für die Bemerkung bekannt: "Es wurde schon alles gesagt, aber längst noch nicht von jedem", selbst dieser Punkt wurde aber inzwischen sauber abgerarbeitet.
Daher mal eine andere Facette.
Nicht jeder nennt ja ein schützenswertes Kulturgut (Urdeutscher Vormopf) sein eigen, hat dafür aber noch völlig unversehte Aufnahmen für den Wagenheber (oder die Einsteckschuhe) an/in den Schwellern.
Nicht mal im Traum würde es mir einfallen, da etwas aus Metall reinzustecken und das Auto daran hochzuheben. Es wäre Schade um all die originale Beschichtung und Lackierung, aber zum Glück darf ja jeder wie er will und kann.
Wer nicht kann (nämlich die Einsteckschuhe kaufen bzw. bezahlen), der kann sich aber aus massenweise verfügbaren Mercedes-Wagenhebern solche Teile selber anfertigen. Es sei allerdings davor gewarnt, die Adapterstücke einfach abzutrennen (vom Wagenheber) und an eigene Kontruktionen anzuschweißen. Da sollte man statisch und werkstofflich sicherer Konstruktionen wählen.
Aber die prinzipielle Vorgehensweise ist vielleicht als Anregung für ambitionierte und kreative Bastler hilfreich.
Mir persönlich reichen die Punkte vom Henkelmännchen, die man mit stabilem Holz, gummiert mit alten Fahrrad-/Motorradreifen geschützt gut nutzen kann. Und das ohne Deformationen zu hinterlasen, die da eh nicht schon waren. Wenigstens bleiben dann die Aufnahmepunkte in den Schwellern unversehrt.
Grüße Martin
Ich bin jetzt in dem Alter wo ich meine Fehler zugeben könnte - wenn ich welche hätte
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10 Jahre 3 Monate her #39677
von slly
slly antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
......nach unermüdlicher suche und trotz des weitgehend verpönten googlens ist es mir nun endlich gelungen,
eins der letzten verbliebenen relikte, deutscher qualitäts- automobil- wartungsarbeit ausfindig zu machen
und präsentiere nun endlich auch zur anschau hier im forum in bebilderter form:
winni´`s heiligen gral
was soll man sagen, -der mann weiss von was er spricht...
lg, jürgen.... [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : slly am 04-07-2016 21:29 ]
eins der letzten verbliebenen relikte, deutscher qualitäts- automobil- wartungsarbeit ausfindig zu machen
und präsentiere nun endlich auch zur anschau hier im forum in bebilderter form:
winni´`s heiligen gral
was soll man sagen, -der mann weiss von was er spricht...
lg, jürgen.... [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : slly am 04-07-2016 21:29 ]
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10 Jahre 3 Monate her #39678
von jogi1168
Schrauben macht Spass
jogi1168 antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
jetzt wissen wir auch warum so viele Benze in den Aufnahmepunkten verrostet sind
ich hab mich immer gewundert warum die Schweller immer gut aussahen und die "Rohre" innen und drum herum immer verrostet waren, man lernt nie aus,
gruß
Arnd
ich hab mich immer gewundert warum die Schweller immer gut aussahen und die "Rohre" innen und drum herum immer verrostet waren, man lernt nie aus,
gruß
Arnd
Schrauben macht Spass
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10 Jahre 3 Monate her #39679
von slly
slly antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
.............und wenn man den text unter den bild liest, versteht man winni`s enthusiasmus.....
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- Johnny-1951
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10 Jahre 3 Monate her #39680
von Johnny-1951
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
Johnny-1951 antwortete auf Arme d. Hebebühne - richtiger Ansatzpunkt
Die Rohre rosten nicht von innen, sonder innen vom Schweller zu den Rohren und deren Verschweißung.
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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