Zusatzluftschieber ZLS D-Tronic 350 SLC Bj. 73
11 Jahre 4 Monate her #137339
von Holger
Grße aus dem echten Norden Holger
Zusatzluftschieber ZLS D-Tronic 350 SLC Bj. 73 wurde erstellt von Holger
Moin,
im letzten Jahr hatte ich meinen ZLS zur Reparation bei Hr. Ebner gegeben. Nach langer Krankheit konnte ich den erst jetzt wieder testen. Und er funktioniert genauso schlecht wie vorher.
Kann man erkennen, ob das Dehnelement erneuert wurde oder er nur mit WD 40 geflutet wurde ?
Jetzt habe ich den bei Volker zur Reparatur gehabt und er funktioniert bestens.
Danke jetronic.org/d-jetronic
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Holger am 24-04-2016 15:06 ]
im letzten Jahr hatte ich meinen ZLS zur Reparation bei Hr. Ebner gegeben. Nach langer Krankheit konnte ich den erst jetzt wieder testen. Und er funktioniert genauso schlecht wie vorher.
Kann man erkennen, ob das Dehnelement erneuert wurde oder er nur mit WD 40 geflutet wurde ?
Jetzt habe ich den bei Volker zur Reparatur gehabt und er funktioniert bestens.
Danke jetronic.org/d-jetronic
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Holger am 24-04-2016 15:06 ]
Grße aus dem echten Norden Holger
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11 Jahre 4 Monate her #137340
von Obelix116
Gruß
Christian
Obelix116 antwortete auf Zusatzluftschieber ZLS D-Tronic 350 SLC Bj. 73
Moin,
naja, mehr als auf und zu machen kann er ja nicht . Wie hast du ihn getestet, wer hat ihn überholt ?
Gruß
Obelix
naja, mehr als auf und zu machen kann er ja nicht . Wie hast du ihn getestet, wer hat ihn überholt ?
Gruß
Obelix
Gruß
Christian
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11 Jahre 4 Monate her #137341
von Dr-DJet
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
Fast alles zu Zündung und Jetronic auf jetronic.org
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Dr-DJet antwortete auf Zusatzluftschieber ZLS D-Tronic 350 SLC Bj. 73
Hallo Holger,
wenn Du ihn noch nicht verbaut hattest, müsste das ja unten am Dehnelement relativ neu aussehen. Ansonsten würde man das nur sehen, wenn man ihn zerlegt. Das alte originale Dehnelement hat eine andere Aufnahme als das neue.
Aber der ultimative Test ist sowieso, wie der sich bewegt. Also ab in den neuen Ofen mit guter Temperaturregelung und bei 70° prüfen, ob er schließt. Danach ab in den Tiefkühler bei -18°C, da sollte er so 4 mm weit öffnen.
wenn Du ihn noch nicht verbaut hattest, müsste das ja unten am Dehnelement relativ neu aussehen. Ansonsten würde man das nur sehen, wenn man ihn zerlegt. Das alte originale Dehnelement hat eine andere Aufnahme als das neue.
Aber der ultimative Test ist sowieso, wie der sich bewegt. Also ab in den neuen Ofen mit guter Temperaturregelung und bei 70° prüfen, ob er schließt. Danach ab in den Tiefkühler bei -18°C, da sollte er so 4 mm weit öffnen.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
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11 Jahre 4 Monate her #137342
von Holger
Grße aus dem echten Norden Holger
Holger antwortete auf Zusatzluftschieber ZLS D-Tronic 350 SLC Bj. 73
Ok Volker,
werde ihn noch einmal ausbauen und ansehen und --natürlich testen. Danke.
werde ihn noch einmal ausbauen und ansehen und --natürlich testen. Danke.
Grße aus dem echten Norden Holger
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- Ferdinand107
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10 Jahre 9 Monate her #137343
von Ferdinand107
Ferdinand107 antwortete auf Zusatzluftschieber ZLS D-Tronic 350 SLC Bj. 73
Hallo,
ich bin neu hier im Forum und möchte auf diesem Weg einmal über Probleme mit meinem SL 280, Motor M110, berichten.
Seit Frühjahr 2015 sprang der SL sofort an, ging aber dann, wenn ich ihn nicht mit Gasgeben am Laufen hielt, sofort wieder aus.
Dieses Verhalten verschlimmerte sich im Laufe des Jahres zusehens, meine Vermutung nach Durchsicht vieler Foren: Zusatzluftschieber defekt ! Leider ist dieses Teil so ungünstig platziert, das man mit normalen Schraubermitteln einfach nicht an diesen heran kommt, mein Versuch von unten auf der Hebebühne scheiterte an meinen zu großen Händen ( 51 Jahre handwerkliche Tätigkeit ), ich habe dann versucht die Lenkhilfepumpe auszubauen, ebenfalls gescheitert an den festgerosteten Schrauben, ich hatte einfach Angst diese trotz WD 40 abzureißen. Aufgrund der Schilderung von Hans Hehl über die KA-Jetronik sah ich die Explosionszeichnung über den Verlauf der Luftschläuche die zum ZLS führten, hier kam mir die Position des ZLS zu Hilfe, nämlich deshalb, das der ZLS an der tiefsten Stelle saß, also den dünnen Schlauch einer Glasreinigerpumpflasche zweckentfremdet, diesen an die große Kanüle einer Infusionspumpe, die eine Bekannte die als Krankenschwester tätig ist, besorgt hatte, angeschlossen, die Einstellschraube der Leerlaufverstellung herausgedreht und den dünnen, weichen Schlauch in diese Öffnung eingeführt, und durch den Schlauch der an den ZLS geht, eingeschoben. Dann die Kanüle mit Bremsenreiniger gefüllt und diese Füllung mit Druck in den ZLS gespritzt und das mehrmals und eine gewisse Zeit einwirken lassen, dann die wirklich schwarze Brühe mit der gleichen Kanüle wieder abgesaugt, zum Schluß eine Ladung WD40 nachgespritzt, wieder etwas Einwirken lassen und dann wieder abgesaugt. Es war für mich wie ein Wunder, der Motor springt seitdem auf Anhieb an und läuft absulut stabil im Leerlauf.
Vielleicht kann diese Schilderung doch einigen viel Arbeit ersparen, sicher wird es nicht in jedem Fall helfen, solange jedoch der Kolben des Wachselementes nicht total fest sitzt, hilft diese Methode sicher weiter und das ohne großen Aufwand und somit auch Kostengünstig.
Viele Grüsse, Ferdinand
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Ferdinand107 am 14-12-2015 14:17 ]
ich bin neu hier im Forum und möchte auf diesem Weg einmal über Probleme mit meinem SL 280, Motor M110, berichten.
Seit Frühjahr 2015 sprang der SL sofort an, ging aber dann, wenn ich ihn nicht mit Gasgeben am Laufen hielt, sofort wieder aus.
Dieses Verhalten verschlimmerte sich im Laufe des Jahres zusehens, meine Vermutung nach Durchsicht vieler Foren: Zusatzluftschieber defekt ! Leider ist dieses Teil so ungünstig platziert, das man mit normalen Schraubermitteln einfach nicht an diesen heran kommt, mein Versuch von unten auf der Hebebühne scheiterte an meinen zu großen Händen ( 51 Jahre handwerkliche Tätigkeit ), ich habe dann versucht die Lenkhilfepumpe auszubauen, ebenfalls gescheitert an den festgerosteten Schrauben, ich hatte einfach Angst diese trotz WD 40 abzureißen. Aufgrund der Schilderung von Hans Hehl über die KA-Jetronik sah ich die Explosionszeichnung über den Verlauf der Luftschläuche die zum ZLS führten, hier kam mir die Position des ZLS zu Hilfe, nämlich deshalb, das der ZLS an der tiefsten Stelle saß, also den dünnen Schlauch einer Glasreinigerpumpflasche zweckentfremdet, diesen an die große Kanüle einer Infusionspumpe, die eine Bekannte die als Krankenschwester tätig ist, besorgt hatte, angeschlossen, die Einstellschraube der Leerlaufverstellung herausgedreht und den dünnen, weichen Schlauch in diese Öffnung eingeführt, und durch den Schlauch der an den ZLS geht, eingeschoben. Dann die Kanüle mit Bremsenreiniger gefüllt und diese Füllung mit Druck in den ZLS gespritzt und das mehrmals und eine gewisse Zeit einwirken lassen, dann die wirklich schwarze Brühe mit der gleichen Kanüle wieder abgesaugt, zum Schluß eine Ladung WD40 nachgespritzt, wieder etwas Einwirken lassen und dann wieder abgesaugt. Es war für mich wie ein Wunder, der Motor springt seitdem auf Anhieb an und läuft absulut stabil im Leerlauf.
Vielleicht kann diese Schilderung doch einigen viel Arbeit ersparen, sicher wird es nicht in jedem Fall helfen, solange jedoch der Kolben des Wachselementes nicht total fest sitzt, hilft diese Methode sicher weiter und das ohne großen Aufwand und somit auch Kostengünstig.
Viele Grüsse, Ferdinand
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Ferdinand107 am 14-12-2015 14:17 ]
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