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D-Jetronik 300 SEL 3,5 Baujahr 1970

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13 Jahre 11 Monate her #103050 von Dr-DJet
Hallo Peter,

damit es leichter wird, hier der Schaltplan der Benzinpumpensteuerung aus dem 450SL, sollte bei Dir aber genauso sein.

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Gruß,
Volker[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Volker500SL am 24-10-2012 18:09 ]

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13 Jahre 11 Monate her #103051 von Pitterchen-SU
Hallo Volker,

vielen Dank für das Einstellen des Schaltplanes (Auszug), den ich aber erst jetzt sehe.

Gestern Nachmittag haben wir am Auto verschiedene Messungen durchgeführt.
Als erstes haben wir bei eingeschalteter Zündung das Siganl an Pin 19 des Steuergerätes gemessen. Hierzu haben wir zwei Büroklammern etwas aufgebogen und die Spitzen in die Anschlüsse Pin 11 und Pin 19 des Steuergerätes gesteckt. So konnten wir die Klemmen des Messgerätes gut anbringen.

Bei Einschalten der Zündung bekomme ich an Pin 19 sofort die Bordspannung ausgegeben, also ist dieser Ausgang ok.

Ab da wird alles etwas dubios. Der braun/weisse Draht von Pin 19 wird zur Klemme 85 (Spule des Pumpenrelais) durchgeführt. Die andere Seite der Spule des Pumpenrelais, (Klemme 86) ist mittels eines blauen Drahtes an (Klemme 87) Schaltkontakt des Hauptrelais angeschlossen. Die andere Seite des Hauptrelaisschalters (Klemme 30) wird nun, zum einen, an die Sicherungsdose Elektronik (75) welche ich nicht finden konnte, aber auch direkt auf den Plus der Batterie weitergeleitet. Aus der Sicherungsdose Elektronik geht es nun weiter über eine Sicherung zu Klemme 30 (Schaltkontakt) am Pumpenrelais. Der Kontakt schaltet dann den Plus über Klemme 87 durch zur Pumpe.

Hab den Weg dann mal anders herum aufgebaut und den Anschluss der Pumpe direkt an der Pumpe überprüft. Der braune Draht der Pumpe hat direkten Kontakt zur Fahrzeugmasse, ist ja auch logisch. Der gelb/grüne Draht, welcher an der Pumpe angeschlossen ist, findet sich im Kabelbaum im Motorraum nicht wieder. Er müsste spätestens an Klemme 87 des Pumpenrelais wieder auftauchen. Die Anschlussleitungen der Pumpe werden nach oben durch den Kofferraum geführt und im weiteren Verlauf durch den Einstieg Fahrerseite bis in den Fußraum Fahrerseite und enden dort auf einem Vielfachstecker, direkt hinter dem Sicherungskasten. Die Gegensteckdose jedoch führt exakt diesen Draht als rot/grauen weiter, deshalb konnte ich den gelb/grünen Draht im Kabelbaum des Motorraums auch nicht finden. Dieser rot/graue Draht geht nun an die Klemme 87 des Pumpenrelais und hat, direkt am Pumpenrelais gemessen, auch Verbindung bis hin zur Pumpe.

Verwirrend ist zum einen, dass die Drahtfarben an den Verbrauchern teilweise so nicht an die Relais herangeführt werden und es unterschiedliche Schaltpläne zum Fahrzeug gibt. Der Schaltplan im WHB ist an verschiedenen Stellen abweichend vom Schaltplan, welcher dem Bordbuch beigelegt ist. Hinzu kommt, dass im Schaltplan des Bordbuches weder Drahtfarben, noch Querschnitte benannt werden, was aber im Schaltplan des WHB der Fall ist.

Am Samstag gehts weiter und dann weiß ich mehr.

Gruß

Peter

Peter

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13 Jahre 11 Monate her #103052 von Dr-DJet
Hallo Peter,

Pin 19 muss nach Zündung EIN für 1,9 Sekunden auf Masse liegen, erst danach auf +12V. Damit wird nämlich das Pumpenrelais erregt, das an der anderen Seite der Erregerspule Zündspannung (Kl. 15) anliegen hat.

Zu Deinen Kabelfarben kann ich leider nichts sagen. Beim 450SL ist da ein 6-fach Stecker, wo Pin 19 aus dem Motorkabelbaum rausgeht.

Ansonsten sollte Dein Wagen eigentlich noch ein 0 280 002 001 Steuergerät haben. Wenn Du ein 0 280 002 004 hast, dann passt das zwar (unterscheiden sich nur im Kaltlauf), heißt aber, dass da schon mal getauscht wurde.

Gruß,
Volker

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13 Jahre 11 Monate her #103053 von Pitterchen-SU
Seit gestern springt er wieder an.

Irgendwie war alles sehr merkwürdig. Kein Benzindruck, also Manometer ans Startventil gehängt, nix zu messen. Dann Pumpe mit nem Draht direkt an den + Pol der Batterie gehängt, Pumpe läuft. Dann festgestellt, dass die Zündkerzen alle naß und verrußt waren, also alle Kerzen gewechselt.

Zündfunke von der Zündspule geprüft, Zündkabel am Verteiler abgezogen und gegen Masse gehalten, Funke springt. Eine Kerze raus, angeschlossen und gegen Masse gehalten, Funke springt.

Kabelbaum auf Unterbrechungen oder Kurzschlüsse überprüft, alle Leitungen OK.

Sicherungen überprüft, uns mit dreierlei verschiedenen Schaltplänen zum Auto herumgeschlagen, mal war eine "Sicherungsdose Elektronik" eingezeichnet und mal nicht. In einem waren Leitungsfarben und Querschnitte angegeben, im anderen wieder nicht. Gelb/Grüne Drähte, die am nächsten Stecker als Rot/Graue weitergeführt werden und als Braun/Weisse am Steuergerät letztendlich ankommen bringen einen schon zur Verzweiflung.

Und immer wieder, von Beginn an der Verdacht der meisten Beteiligten, das Steuergerät ist defekt und steuert über PIN 19 das Pumpoenrelais nicht an.
Also Steuergerät abgesteckt und laut Prüfplan alle Signale gecheckt, alles OK.

Steuergerät zerlegt und in der Werkstatt mit dem Oszi gecheckt, alles OK.

Steuergerät wieder eingebaut, Fehler bleibt. Benzinfilter ausgetauscht, Haupt- und Pumpenrelais geprüft, alles OK.

Motor springt kurz an, läuft aber nur ca. 10 Sekunden und das wars.

Der Wagen steht bei unserem Karosseriebauer. Gestern abend rief er uns an. Ein Höllenlärm im Hintergrund, wir konnten ihn kaum verstehen.

Der Wagen läuft, der Wagen läuft.......

Was wars denn?

Die Zündspule war defekt, ganz einfach.

Und ja, bei der letzten Fahrt hatte er schon zwei bis dreimal Zündaussetzer, was wir aber auf eine anstehende erneute Einstellung der Zündanlage geschoben und nicht weiter beachtet haben, zumal ja im letzten Jahr erst das gesammte Zündgeraffel, Zündkerzen, alle Zündkabel samt beidseitigen Steckern, Zündverteilerkappe und Unterbrecherkontakt gewechselt wurden.

So kanns gehen.

Habt Ihr ähnliches erlebt?

Wenn noch nicht, immer ne Ersatzspule in den Kofferraum legen, man weiß nie, wofür es gut ist.

Gruß und nochmal danke an alle, die sich an der Diskussion und Hilfestellung beteiligt haben.

Unser ganz besonderer Dank gilt Volker.

Peter

Peter

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13 Jahre 11 Monate her #103054 von Dr-DJet
Hallo Peter,

womit mal wieder bestätigt wäre, dass die meisten "D-Jetronic-Probleme" auf andere Ursachen zurückzuführen sind. Deshalb habe ich inzwischen auch einen Bosch Zündungstester.

Am Wochenende hatte ein Freund Probleme mit seinem Porsche 928S. Der sprang nicht mehr an und der Warmlaufregler wurde verdächtigt. Systemdruck war da, Zündfunke auch. Mit dem Tester haben wir dann rausgefunden, dass sein Zündzeitpunkt im Nirwana stand.

Jetzt vergiss aber trotzdem nicht, das Ventilspiel, die Züdnung und den Leerlauf-CO einzustellen.

Viel Spaß mit Luise,
Volker

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13 Jahre 11 Monate her #103055 von Pitterchen-SU
Hallo Volker,

ja, Du hast recht. Wenn gar nichts mehr geht, wird meist die "Blackbox" als defekt vermutet.

Vielleicht ist es auch für uns ratsam, dass wir uns so einen Zündungstester zulegen. Was meinst Du und wo gibt es einen guten?

Lieber Geld in ordentliche Tester investieren, als sich in Zukunft erneut mit so einem Fehler herumzuschlagen.

Die Grüße gehen an Dich zurück und Spaß hast Du ja allemal mit Deinem SL.

Und ja, Ventilspiel werden wir einstellen, da gibts ne gute bebilderte Anleitung im Strichacht Forum.
Zündung und CO werden wir ebenfalls überprüfen und einstellen.

Dir und natürlich allen hier einen restlichen schönen Feiertag

Gruß Peter, mit Claudia und Luise

Peter

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13 Jahre 11 Monate her #103056 von Dr-DJet
Hallo Peter,

dann suche Dir einen Bosch CompacTest mit einem MOT301 Motortester und einem MOT401 Zündungsoszilloskop. Statt des MOT301 kannst Du auch einen MOT501 nehmen. Der hat aber schon viel zu viel Elektronik. Die Dinger nehmen viel Platz weg, sind aber toll.

Der Motortester misst Zündzeitpunkt, Schließwinkel und Drehzahl. Daneben kann er einzelne Zylinder kurzschalten und so vergleichen, ob dabei an allen Zylindern der gleiche Drehzahlabfall passiert. Mit dem Zündosziooskop kannst Du Dir die Prümär- und Sekundärspannung ansehen. Da sieht man dann, ob die Zündspule einen Knacks hat, ob alle Zündkerzen in Ordnung sind, ob der Zündkontakt in Ordnung ist und mit Erfahrung sogar, ob die Kompression der Zylinder intakt ist.

Auf jeden Fall nicht einfach blind kaufen, sondern vor Ort ausprobieren.

Die Dinger sind viel wichtiger als ein EFAW 228 D-Jetronic-Tester von Bosch. Der kann nur eines besser als ein Multimeter: Er kann direkt in die Leitung eingeschleift werden. Beim Multimeter muss man halt an die Pins mit der Tastspitze ran.

Gruß,
Volker

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13 Jahre 11 Monate her #103057 von DB-Only
Hallo Peter,

im anderen Forum habe ich gelesen, daß der Fehler gefunden ist; die Zündspule wars. .

Ähnliche Erfahrungen haben Kollegen und ich selbst auch gemacht. War seinerzeit ein D-Jet 350 SLC.

Daher nochmals:Auch eine schwache Zündspule schafft in freier Atmosphäre den knappen Millimeter-aber nicht unter Kompression. Du bist gut beraten wie geschildert zu verfahren.

Gruß

Reiner

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13 Jahre 11 Monate her #103058 von Pitterchen-SU
Hallo Volker, hallo Reiner,

ja das war ne richtige Schnitzeljagd.

Hat aber ein gutes, wir haben unseren Wagen kennengelernt,
zumindest zu einem kleinen Teil.
Es ist doch schon sehr erstaunlich, wie sensibel solch ein System auf kleinste Veränderungen reagiert.

Will ja nicht behaupten, dass D-Jetronik kompliziert ist, aber sehr umfangreich ist sie schon.

Bedenkt man, dass diese tolle Technik bereits Ende der 60er erdacht und gebaut wurde, da fragt man sich schon, was gab es danach für großartige wirkliche Verbesserungen?

OK, ABS, ESP und jede Menge Assistenten, letztere machen die Menschen faul, träge und teilweise sogar dumm. Ohne Rückfahrkamera kann ja kaum noch jemand mit dem neuen Gelumpe einparken und selbst da gibt es noch einen Einparkassistenten, einfach die Hände vom Lenkrad nehmen und sich bequem zurücklehnen, die Technik macht es schon.

Bei Dämmerung werden die Scheinwerfer und bei Regen die Wischer automatisch aktiviert.

Bei unseren Autos muss man noch mitdenken und noch wirklich "fahren".

Ein freundlicher Gruß an alle Denker

Peter, Claudia und mit Luise, die endlich wieder, wie unser griechischer Karosseriebauer sagt...springt.

Peter

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13 Jahre 10 Monate her #103059 von Pitterchen-SU
So, da bin ich nochmal und will hier auf jeden Fall das für alle, die hier mit Rat und Tipps geholfen haben, so wichtige Feedback hinterlassen.

In der letzten Woche haben wir das Motoröl abgelassen (8,37 Liter laut Handbuch. Die Auffangwanne lief immer voller und zum Schluß waren es mehr als 12 Liter, was bedeutet, dass wir ca. 4 Lter Benzin im Motoröl hatten.
Selbstverständlich haben wir auch das Öl aus dem Ölkühler abgelassen.

Wir haben frisches Öl eingefüllt und natürlich auch den Ölfiltereinsatz mit gewechselt.

Dann erneut die Zündkerzen gewechselt und das Steuergerät ausgebaut. In meiner Werkstatt habe ich es geöffnet und überprüft. An zwei Transistoren waren von drei Anschlussbeinchen zwei gebrochen. Der eine Transistor sitzt in der +12V Leitung zum Druckfühler (Sekundär und Primärwicklung), und zum Lufttemperaturfühler.

Da er unterbrochen war, wurde also der + nicht zum Druckfühler und auch nicht zum Lufttemperaturfühler durchgeschaltet. Somit waren beide Bauteile quasi nicht mehr vorhanden.

Der andere Transistor steuert den Pin 19, also das Pumpenrelais, des Steuergerätes an.

Durch die intermittierenden Unterbrechungen hatten wir mal den Motorraum mit Benzin geflutet und andererseits wurde die Benzinpumpe nicht angesteuert und das immer schön abwechselnd.

Seit vorgestern läuft der Wagen nun definitiv wieder und hat seine erste Probefahrt bestanden.

Unser ganz herzlicher Dank geht an alle, die sich hier mit Rat und Hilfestellungen beteiligt haben, jedoch ganz besonders an Volker.

Gruß auch von meinen beiden Mädel (Claudia und natürlich Luise)

Peter

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13 Jahre 10 Monate her #103060 von Dr-DJet
Hallo Peter,

Glückwunsch, dass Du die defekten Transistoren gefunden hast. Der eine an der Benzinpumpe ist auch total unkritisch, da er nur schaltet. Der andere aber ist ein Spannungskonsthalter und beeinflusst die gesamten Spannungsniveaus und damit die Einspritzzeiten des Steuergeräts. Die alte Elektronik kannte noch keine ICs wie den 7812. Deshalb ist nach dem Austausch der meisten Transistoren und Dioden sowie Elkos auf dem Steuergerät ein Neuabgleich oder zumindestens eine Überprüfung der Einspritzzeiten bei verschiedenen Betriebszuständen anzuraten.

Statt Trimmern hat das Steuergerät jede Menge hochgestellte Widerstände für diesen Abgleich.

Gruß,
Volker

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13 Jahre 9 Monate her #103061 von bengal
Hallo Volker,

auf der Suche nache Hilfe für die D-Jetronic bin ich auf dieses Forum gestoßen.
Ich restauriere gerade meinen VW Porsche 914.
Er ist seit 1975 in meinem Besitzt. Seit dem habe ich einige Teile gesammelt.
Auch etliche Steuergräte und Drucksensoren.
Da mein Motor noch nicht wieder in der Karosse ist, kann ich die D-Jetronikteile nicht testen.
Frage: Hast du eine Möglichkeit sie zu testen und gegebenfalls zu reparieren?
Würde mich über ein Antwort freuen.

Viele Schrauber Grüße
Bengal

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13 Jahre 9 Monate her #103062 von Dr-DJet
Hallo Bengal,

na da ist meine Überraschung groß, hier einen VW 914 wiederzufinden.

Saugrohrdruckfühler kann ich nicht reparieren, wenn die Baromterdose gerissen ist. Die bestehen aus einer geprägten Kupferfolie, die ich nicht nachbauen kann. Prüfen kann ich sie.

Von den MB Saugrohrdruckfühlern habe ich mir aus vielen Mustern Referenzdaten angelegt und kann so die Daten der 280er, 350er und 450er vergleichen. Der 250er fehlt mir hier noch. Bei VW habe ich bisher keine Referenzdaten und es würde deshalb nur Sinn machen, wenn Du mehrere Druckfühler hättest, mit denen ich eine Referenz bilden kann. Dabei prüfe ich den Volllastanschlag und die elektrische Antwort über den Unterdruckbereich sowie die Dichtheit der Fühler.

Für Steuergeräte von MB und VW habe ich eine Prüfbank (keine anderen Hersteller), mit der ich die einzelnen Funktionsblöcke und die Länge der Einspritzimpulse in verschiedenen Betriebszuständen gegen Refenzen prüfen kann.

Steuergeräte für den 350er von MB habe ich zur Hälfte entschlüsselt und kann sie bei vollständiger Entschlüsselung auch reparieren.

Ich schicke Dir meine email per PN, dann kannst Du mir mal Dein Fehlerbild schildern und ich weiß, ob ich Dir helfen kann. Leider ist all das Testen mit entsprechendem Aufwand verbunden und ich kann es nicht auf die Schnelle erledigen.

Gruß,
Volker [ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : Volker500SL am 12-12-2012 16:10 ]

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13 Jahre 7 Monate her #103063 von JKing
Hallo Gemeinde , ich stelle mich und meinen Wagen mal kurz vor.
Ich heisse Jan und komme aus Braunschweig.

Ich besitze einen 350 SLC Bj. 1973 ebenfalls mit D Jetronic.

So nun zu meinem Problem , mein Benz stand längere Zeit circa 5 Jahre hatte ihn aber fahrbereit abgestellt. Naja wie dem auch sei. Habe nun alle Kerzen erneuert und merhrere
Startversuche absolviert . Leider springt er nicht an sondern zündet zwar geht dann aber sofort wieder aus . Läuft Kwasi 2 bis 4 Secunden und das wars dann. Die Kerzen kommen Nass wieder raus. Kontakte vom Verteiler habe ich selbstverständlich auch schon gesäubert.

Hasbe den Druckregler gegen einen anderen gleich mal getauscht "Bosch".

Jetzt weiss ich nur leider nicht mehr wo die 4 Kabel (Grün,Rot usw.) wieder an den Druckfühler angeschlossen werden? Der Druckfühler hat ja auch bezeichnungen für die Stecker wie "15" und 3 Weitere die ich jetzt aus den Kopf nicht weiss.

Kan mir jemand sagen wo die 4 Kabel an den Druckfühler wieder angeschlossen werden? Also welche kabelfarbe an welchen Stecker ?

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