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Unrunder Leerlauf 350Sl 4.5 USA
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Habe mir noch mal eine rechnungskopie vom motorrevisor besorgt.folgende teile sind erneuert worden oder bearbeitet worden:
Zylinderkopf geplant
Kurbelwelle gereinigt,poliert,auf schlag geprüft und vermessen
1 satz hauptlager
1 satz kolbenringe
1 satz pleuellager
1 steuerkette
1 satz gleitschienen
zündkerzen
1 satz ventilschaftdichtungen
auspuffkrümmerdichtung
ansaugkrümmerdichtungen
Zündreuhenfolge habe ich geprüft und ist in ordnung.
ich habe noch mal sämtliche falschluftquellen mit bremsenreiniger abgesprüht.es ist nichts festzustellen
des weiteren habe ich noch mal alle kabel vom steuergerät geprüft.es ist ok und alles richtig angeschlossen.
hat jemand erfahrungswerte mit dem schliesswinkel.wie sollte man in einstellen? so wie mercedes es vorschreibt mit 32 grad?
gruss
dennis
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wenn die Steuerkette und Gleitschienen erneuert wurden, kann die Nockenwelle nicht 5 Grad von der Kurbelwelle entfernt stehen. Es sei denn die Steuerkette ist falsch aufgelegt. Das habe ich bei einem M110 mal geschafft, sie um ein Zahnrad herum falsch zu führen. Da war die Nockenwelle auch etwa 3-4 Grad neben der Kurbelwelle.
Was war denn das Maß der Zylinderlaufbahnen gegen Soll ? Sind die Ventilführungen erneuert worden (wäre sinnvoll) ?
Ich würde Dir folgende Maßnahmen vorschlagen:
1. Ursache für 5° Abweichung feststellen und beheben
2. Wenn das nicht hilft, dann einen Druckverlusttest machen
Beim Druckverlusttest wird jeder Zylinder in OT gestellt und man beaufschlagt ihn dann mit z.B. 6 Bar. Wenn dann mehr als 20% Druckverlust existieren, hat man irgendwo ein Leck und kann das an Ventilen, Auspuff, anderen Zylindern, Kühlwasser hören.
Erst dann lohnt sich ein weiteres Suchen in der D-Jetronic. Hier wäre zu testen:
- Ist der Kabelbaum richtig verdrahtet
- Sind alle Unterdruckschläuche drauf (auch der vom Saugrohrdruckfühler in der Ansaugbrücke)
- Ist die Drosselklappe ausgeschlagen
- Spritzen alle Einspritzventile ordentlich und haben sie die richtige Durchflussmenge
- Wie verhält sich der Benzindruck beim Motorlauf (glyzeringedämpftes Manometer verwenden)
- Nochmals Tausch des Steuergeräts und des Druckfühlers zurück auf die originalen
- Kommen vom Gebiss die richtigen Signale am Steuergerät an (am besten mit Oszilloskop messen) bzw. vibrieren alle Einspritzventile gleichmäßig
Es tut mir leid, aber aus der Ferne kann ich Dir nicht mehr sagen Dennis.
Gruß,
Volker
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würde es dir helfen wenn ich dir ein video zukommen lasse wo du den motor im leerlauf siehst?
gruss
dennis
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das steuergerät schliesse ich aus.habe es mit drei anderen probiert
wenn ich die zündung anmache und die drosselklappe bewegen höre ich die ventile tackern.wenn ich den finger an jedes einzelne ventil halte stelle ich fest das dies jedoch nur bei zylinder 2,3,6 und 7 anzieht.bei laufendem motor sind es jedoch nur zylinder 4 und 8 die nicht mitlaufen.
was sagst du dazu,volker?
mfg
dennis
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ich sage dazu, dass wir dem Problem näher kommen
Die Gruppe 2 Deiner Einspritzventile für Zylinder 4 und 8 funktioniert nicht. Das liegt entweder am Kabelbaum oder am Gebiss oder am Steuergerät. Letzteres hast Du ja mehrfach getauscht.
Also dann miss mal nach:
- Einspritzventil 4 & 8 sollten eineriseits Masse und andererseits einen Kontakt mit Pin 4 des Steuergeräts haben.
- Pin 22 am Impulsauslöser sollte Kontakt mit Pin 22 am Steuergerät haben.
Da sie anderen Ventile funktionieren, sollte kein Masseproblem vorliegen.
Volker
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dann hab ich mal gemessen:
Ventile 4 und 8 haben verbindung zu pin 4 am steuergerät.leitungen durchgemessen,jeweils 0,2 ohm.
ebenfalls hat pin 22 am impulsauslöser kantakt mit pin 22 am steuergerät.
habe noch mal den motorkabebelstrang mit allen anderen leitungen zum impulsauslöser durchgemessen und diese sind auch ok.
wat nu?
das neue "gebiss" ausbauen und prüfen? kann ich das gebiss selber prüfen/durchmessen?
gruss
dennis
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dann hab ich mal gemessen:
Ventile 4 und 8 haben verbindung zu pin 4 am steuergerät.leitungen durchgemessen,jeweils 0,2 ohm.
ebenfalls hat pin 22 am impulsauslöser kantakt mit pin 22 am steuergerät.
habe noch mal den motorkabebelstrang mit allen anderen leitungen zum impulsauslöser durchgemessen und diese sind auch ok.
wat nu?
das neue "gebiss" ausbauen und prüfen? kann ich das gebiss selber prüfen/durchmessen?
gruss
dennis
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dann mache jetzt mal folgendes:
1. Miss die Spannung an allen 4 Kontakten des Gebisses gegen die Masse Pin 12 dort sowie das gleiche am Steuergerät: Pin 12 (Masse) gegen Pins 21, 22, 13, 14
2. Miss die Spannung an den Pins der 4 Einspritzgruppen am Steuergerät und an den Einspritzventilen Pin 11 (Masse) an Pins 3, 4, 5, 6
Du hast nur ein Multimeter, deshalb wirst Du irgendetwas wie 1-4V messen. Wir vergleichen jetzt nur, ob alle 4 Einspritzgruppen symmetrisch sind bzw. wo der Fehler liegt. Deshalb auch am Steuergerät und an den Ventilen / Gebiss. Mit einem Oszilloskop und 4 Kanälen messe ich das sonst etwas besser.
Da es ein neuer Verteiler ist, frage ich nicht, ob zu viel Öl an das Gebiss kommt und ob das verdreckt ist.
Volker
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Der Motorkabelbaum, den Du eingebaut hast, war doch neu, oder? Nicht dass die Kabel porös sind und mal Kontakt geben und mal nicht, speziell wenn der Motor läuft.
Günter hatte das neulich, der hat dann temporär ein Herdkabel eingeflickt.
Gruß,
Volker
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führe ich die spannungsprüfungen bei laufendem motor im leerlauf durch?
mein messgerät zeigt entweder nichts an oder nur im milivolt bereich.
kabelstrang ist neu.also keine porösen kabel.
zündverteiler ist sauber
gruss
dennis
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das ist das Problem mit den Multimetern. Deshalb ist das Oszilloskop hier die erste Wahl.
Vom Impulsauslöser kommen 135° lange Impulse, die an den Einspritzventilen liegen im Millisekundenbereich.
Miss also mal im AC Bereich, nicht mit DC.
Volker
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hab mal mitgelesen. Du (dennis) hast ja nun schon fast alles gemessen.Besonders den Kabelbaum z.B. zum Gebiss. Du schreibst "Zündverteiler ist sauber", ist denn das Gebiss auch "sauber"??? Du scheinst ein Schrauber zu sein deshalb würde ich Dir empfehlen die Leitung vom Steuergerät MIT Gebiss zu messen damit Du ganz sicher bist daß das Gebiss auch schaltet.
Motor auf OT (am besten 1ster Zylinder) dann den Verteiler ausbauen (1ine 6mm Schraube) und am Kabelbaum angeschlossen lassen.Dann kannst Du vom Steuergerät die Leitungen zum Gebiss Ohmisch messen. Durch verdrehen der Verteilerwelle während der Messung kannst Du jeden einzelnen Kontakt vom Gebiss inkl. Leitungen überprüfen !!!
Und glaube mir, ich weiß wovon ich spreche, wenn ich Dir sage wie sensibel dieses Gebiss ist.
Hatte auch mal einen unrunden Lauf.Allein die Anwendung von Brensenreiniger bei ausgebautem Gebiss und anschließendem Probelauf hat mich total verblüfft.
Nicht verzagen, wird schon
schönen Abend und weiterhin frohes schrauben
günterw
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ja so kann man das Gebiss statisch kontrollieren und das ist schon mal ein sehr guter Test, den ich auch oft mache. Wenn es am Grenzverschleiß ist, kann es aber passieren, dass es bei Drehzahlen dann doch nicht richtig schließt. Deshalb kontrolliere ich das immer lieber im Lauf mit dem Oszilloskop.
Aber jetzt warten wir mal auf Dennis Antwort, ob er den Fehler so gefunden hat. Es gibt ja nur die Möglichkeiten Gebiss, Kabel, Steuergerät und Einspritzventile.
Die Ventile schließe ich tendentiell aus, da ja gleich 2 defekt sein müssten, die an einer Gruppe hängen.
@Dennis: Bist Du weitergekommen?
Gruß,
Volker
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hatte leider gestern keine zeit mehr an dem 107er zu schrauben.daher bin ich erst mal nicht weitergekommen.
jetzt werde ich erst mal das schöne wetter am wochenende geniessen bevor es dann denke ich mal am montag weiergeht mit dem guten stück.
dann werde ich naoch mal das gebiss mit kabelstrang durchmessen.
bis dahin
ich wünsche auch allen ein sonniges wochenende
gruss
dennis
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Nach längerer Abstinenz melde ich mich hiermit zurück.
Ich hab mir in der Zwischenzeit ein EFAW 228 besorgt!
Auch habe ich viel gemessen und eingestellt:
- Die Steuerzeiten der Rechten Bank waren um 5° verstellt.
Also Keile Besorgt ind die Nockenwellen richtig und nach MB Vorgaben eingestellt.
- Ventile selbstverständlich kontrolliert und eingestellt.
- Alle Schläuche an der Benzinpumpe erneuert.
- Benzindruck gemessen - 2 bar -
- Steuergerät zusammen mit Druckfühler beim Bosch Dienst kontrollieren
lassen. Beide sind absolut in Ordnung und passen zueinander.
- Fehler im Verteiler gefunden. Unterbrechernocken so weit verschlissen, dass über
10° Zündversatz entstanden sind. Daraufhin habe ich einen vom Bosch Dienst
überholten und kontrollierten Verteiler eingebaut.
- Das Gebiss ist auch noch mal gegen ein anderes neues Getauscht worden.
- Ich habe den gesammten Mororkabelbaum auf Durchgang, Kurzschluss, Masseschluss,
Aderschluss und selbstverständlich auf korrektheit der Belegung durchgemessen. Alles
Super!
- Alle Verbauten Teilenummern mit Vorgaben verglichen - alle Richtig -
- Komplettes Prüfprogramm mit dem EFAW durchgeführt. Alles korrekt
- Alle Einspritzventile mit EFAW und Manometer geprüft. Dabei Benzindruck auf 2,2
bar angehoben um statische Spritzmengen den Vorgaben anzupassen.
- Ein Ventil mit schlechtem Spritzbild erneuert. (neues Ventil auch nochmal
kontrolliert - ok -)
- Alle Steckverbindungen im Mororraum gereinigt und mit etwas Kontaktspray wieder
montiert.
- Steuergerät incl. Druckfühler aus einem anderen, identischen und laufenden 107er
verbaut. - Keinerlei veränderung - Daher denke ich mal, dass es nicht an dieser
Kombo liegt.
- Zündung wieder komplett auf altes Zündschaltgerät zurückgebaut. Ohne Wirkung.
- Zündung per Oszilloskop kontrolliert. Absolut in Ordnung.
- Kompressionstest Kalt und Warm. Beide super. Warm zwischen 10,5 und 11,2 bar.
Nachdem der Fehler dann immer noch da war dachte ich mir, dass ev. eine längere Probefahrt nicht schlecht wäre. Gesagt, getan. 35 - 40 km gefahren. Ohne jegliche Wirkung...
Nach der Probefahrt dann noch mal die Kerzen raus und siehe da, Zylinder 7 fällt stark aus dem Rahmen. Die Kerze ist Weiß. Zylinder 2 ist ebenfalls mager gelaufen, allerdings lange nicht so stark wie Zyl. 7.
Dann hab ich noch einen Druckverlusttest gemacht und diesen mit dem anderen 107er verglichen. Alle gestesteten Zylinder an beiden Wagen haben laut Testgerät 36% Verlust. Allerdings glaube ich dem Gerät nicht so ganz, da der zweite SL Sahne läuft...
Nach all diesen Arbeiten bin ich mittlerweile echt ratlos. Denn außer einer festeren Umrahmung des Fehlers haben all meine Arbeiten nichts gebracht.
Wenigstens ist der Fehler jetzt sicher reproduzierbar:
Wagen warmlaufen lassen (kalt ist der Fehler nur sehr schwach spürbar).
Spätestens ab 60 - 70° Wasser laut Instrument kommt dann der Fehler.
Bei leicht gehobenem Leerlauf (immer zwischen 1000 und 1250/min) fallen ein oder mehrere Zylinder aus un der Motor schüttelt sich wie bescheuert! Bei einer weiteren Drehzahlerhöhung verschwindet der Fehler apprupt und äußert sich in höheren Drehzahlen nur noch als ein ab und zu auftauchendes Aussetzen eines oder mehrerer Zylinder (dann aber kein Schütteln, sondern nur ein Patschen).
Ich bin mit meinem Latein am Ende. Nach meinem Dafürhalten habe ich alle relevanten Faktoren überprüft. Alle kleinen Teilfehler, die ich gefunden habe ändern aber leider nichts am Hauptfehler, meinem Schütteln.
Kennt einer von Euch ein ähnliches Problem, oder habe ich noch irgendetwas elementares Übersehen?
Bitte entschuldigt meinen Roman, aber ich wollte nochmal alls zusammenfassen.
Gruß
Dennis[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von : aixclusive am 19-11-2012 11:02 ]
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sind es immer Zylinder 2 und 7, die zu mager laufen? Das wäre eine Einspritzgruppe und würde auf eine Treiberstufe im Steuergerät bzw.die zugehörigen Kabel deuten.
Gemeinerweise gibt es in Elektroniken (und Mechaniken sowieso) Effekte, die erst mit Temperaturänderungen auftreten. Dein Steuergerät könnte also bei einem Bosch-Test in Ordnung sein, bei Erwärmung aber erst Probleme bereiten. Oder aber die zugehörigen Kabel einen gemeinen Wackelkontakt haben.
Wichtig wäre jetzt, das Magerlaufen zu lokalisieren. Sind es also immer die beschriebenen Zylinder?
Gruß,
Volker
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mom. sieht es so aus, als ob es diese eine Gruppe wäre.
Aber ich glaube nicht, dass es das Steuergerät ist. Ich habe den SL mit 3
verschiedenen, passenden SG laufen lassen. der Fehler bleibt immer der selbe.
Und ich bezweifele, dass ein SG in einem Wagen läuft und in einem anderem nicht
mehr...
Auch ist mir noch aufgefallen, dass es sich stark nach Zylinderaussetzern anhört.
Wenn ich am Berg mit leicht getretener Bremse anfahre schüttelt sich der Wagen, als ob
es kein morgen gäbe. Und es hört sich an wie Zündaussetzer...
Aber die ist eigendlich top?!
Gruß
Dennis
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wie ich schon schrieb: Zylinder 2 und 7 hängen an einer Einspritzgruppe. Will heißen:
- ein Auslösekontakt im Gebiss
- ein Kabel vom Gebiss zum Steuergerät
- eine Treiberstufe im Steuergerät
- ein Kabel im Motorkabelbaum, das dort verzweigt auf die beiden Einspritzventile
- gemeinsames Massekabel aller Einspritzventile
Irgendwo da muss der haken sitzen. Denkbar (aber unwahrscheinlich) wäre noch, dass ein Einspritzventil kurzschließt und damit die Spannung des zweiten mitreißt.
Wenn es also nicht das Steuergerät ist - was ich bei 3 getauschten auch nicht glaube - ist es eine der anderen genannten Komponenten, die mal läuft und mal nicht. Hänge doch mal Dein Oszilloskop an die Leitung der beiden Einspritzventile (ca. 3V) und beobachte die Einspritzimpulse, was da passiert. Du solltest Rechteckimpulse von ca. 3 msec und ca. 3V im Leerlauf dort sehen.
Nicht verzweifeln, aber irgendwo dort muss der gemeine Fehler sitzen. Wahrscheinlich tritt der auch kalt auf, aber da da die Drehzahl erhöht ist, merkt man ihn nicht so.
Ich tippe auf ein Kontaktproblem im Motorkabelbaum.
Gruß,
Volker
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danke für die Tips. Werde ich morgen mal checken.
Sag mal, ist es möglich, dass das was mit der Schubabschaltung zu tun hat?
Da werden doch aktiv Zylinder abgeschaltet, oder?
Gruß
Dennis
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die Schubabschaltung schaltet die Benzinpumpe ab, dann werden alle Zylinder abgeschaltet. Auch die hängt vom Steuergerät ab. Denn der Trigger dafür ist die Drehzahlerfassung über die Kontakte im Gebiss und der Leerlaufkontaktschalter.
Laut Deiner Aussage ist Dein Phänomen aber, dass die Zylinder 2 und 7 zu mager laufen. Da der Benzindruck (2,2 Bar ist zu hoch!) an allen Einspritzventilen gleich ist und Du die Ventile auf Durchgang geprüft hast, bleibt dann nur, dass die Öffnungszeit einzelner Einspritzventile falsch ist. Dafür ist dann die von mir genannte Kette verantwortlich.
Gruß,
Volker
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