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Kaufen oder nicht.
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Mano, jetzt habe ich mir endlich einen 107er gekauft, den ich nächste Woche abholen will und jetzt kommt raus, dass das Auto mal einen Unfall im Frontbereich hatte. Im KFZ Brief steht drin, das die Fahrgestellnummer nachgeschlagen wurde. Sieht so aus, als wenn das ein Azubi gemacht hatte. Ansonsten sieht man von der Reparatur nichts. Tjo was tun... Vertrag stornieren, oder doch das Auto mitnehmen, bezahlt ist der schon. Lasst mal was hören. Grez Markus
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ich Pers würde nach einem anderen suchen , es gibt doch genug und die Preise sind auch nicht mehr so hoch und bis zum nächsten Sommer hast du garantiert einen guten gefunden .
Mein Fazit lass Ihn da wo er ist weil wenn du jetzt zweifelst es wird nicht besser obwohl ich glaube das die meisten Sl schon mal einen kleinen Rempler hatten betone auf klein keinen Rahmenschaden Richtbank oder so .
Gruss Karl
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Jetzt über den Winter hast noch Zeit ein besseres Fahrzeug zu finden und Preise sind auch runtergegangen.
Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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Gibt's Bilder vom Schaden und /oder Reparaturrechnungen?
Falls der Unfallschaden im Kaufvertrag drin steht wirds mit Rückabwicklung sicher nicht einfach......
Viele Grüße
Uwe
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Man sollte lediglich das Intervall fürs Prüfen des Ventilspiels halbieren.
Viele Grüße,
Michael
Disclaimer: Das meiste, was ich schreibe, ist "leider nicht ganz richtig".
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wenn der Wagen die letzten 31 Jahre überstanden hat und ordentlich läuft, würde mich der Unfall nicht kümmern. Ich meine dass die FG Nummer bei meinem Wagen auch etwas "unordentlich" aussieht, hat aber noch nie ein Prüfer beanstandet, bei deinem Wagen wohl auch nicht.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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ich sehe das wie Willy, wenn Du das Auto jetzt schon mal hast, lass ihn gründlich begutachten, meinethalben vermessen und schau dann was Du machst.
in jedem Fall dürfte das für einen Preisnachlass gut sein, wenn im Kaufvertrag auf den Schaden nicht hingewiesen worden ist, aber wenn es gut repariert worden ist und dafür spricht ja die lange Zeit, die das Auto seitdem gelaufen ist, behalt ihn.
Grüße, Holger
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der Vollständigkeit halber: Du hast neben Wandlung auch die Möglichkeit der Minderung wegen des verschwiegenen Unfalls. Ziehe einen Gutachter hinzu, der die Schäden bewertet. Der soll Dir sagen, was er von den Schäden hält. Danach entscheidest Du, ob Wandeln oder Mindern.
Viele Schraubergrüße - best regards, Volker, Admin und Betreiber
Fast alles zu Zündung und Jetronic auf jetronic.org
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Ansonsten zurückgeben, denke wenn der Unfall verschwiegen wurde sollte das kein Problem sein.
Das einzige Problem wird wohl sein zeitnah die Kohle zurück zu bekommen.
Gruß,
Jörg
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wenn nicht 100% sicher ist dass der Wagen einen Unfall hatte, einen der den Wert des Autos wirklich beeinträchtigt, einen solchen der offen gelegt werden muss und sicher ist dass der Verkäufer davon wusste, würde ich ihn ansprechen.
Ansonsten tät ich mit den juristischen Kram ersparen, meist kommt nur Ärger dabei heraus. Und ein ordentliches Auto zu finden, ist auch nicht einfach.
War übrigens auch lange Zeit ein weiterer Grund meinen nicht zu verkaufen, da findet einer bei einem 45 Jahre alten Auto eine faule Stelle und verklagt mich auf Rücknahme, Wertminderung wegen arglistiger Täuschung? Lass man, braucht kein Mensch.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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Viele Grüße,
Michael
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Früher war alles gut, heute ist alles besser.
Besser wär es, wenn alles wieder gut wär.
R107 SL 380 (US) Bj 83,
silberblaumetallic 930
Gruss Andreas
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Der Unfall war 1994. Wenn das nicht im alten Brief gestanden hätte, wäre das wahrscheinlich gar nicht aufgefallen.
Ich bin kein Jurist aber meine wenn es im Brief gestanden hat oder noch steht, wird es schwer zu beweisen, dass man als Käufer nichts davon wusste. Ich weiß nicht wie es allgemein üblich ist aber ich schau immer in die Papiere ehe ich ein Fahrzeug kaufe.
Gruß
Willy
500SL
Grand Cherokee WJ
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wenn die Träume des Traumwagens Albträume sind, weil es bei Dir Kopfsache ist: zurückgeben. Geht aber nur, wenn das auch rechtlich möglich ist. So was ist kompliziert und wie schon jemand schrieb: Zeit, Geld Nerven... wenn der Verkäufer quer in Stall steht.
als jemand, der als Alltagsautos schon öfter "Unfallautos" gekauft hat und jahrelang fuhr, habe ich bei modernen Autos kein Problem damit. Zumal jeder Leasingrückläufer schon nicht mehr unfallfrei ist, wenn da mal Parkschaden dran war, weil die Kosten mit den ganzen Sensoren etc schnell über 3.000 Euro liegen.
Aber hier und nur meine Privatmeinung: Ich würde was anderes suchen. Und das sage ich als jemand, der auch einen 107er fährt, von dem ich nicht weiß, ob er nicht mal was hatte (aus Italien halt, da zählt auch nur jeder zweite Kilometer).
Max
300 SL 1988 Schalter
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Im Nachgang nochmal etwas genauer erklärt wie ich das Auto gekauft habe. Der Wagen steht bei einem Händler. Den Verkäufer habe ich noch nie gesehen. Das Auto habe ich für gut befunden. Daraufhin hat der Händler im Auftrag des Verkäufer mit mir einen Privatverkauf mit ADAC Vertrag abgeschlossen. Erst nach dem Erhalt der Papiere, per WhatsApp habe ich das Geld dem Verkäufer überwiesen. Bei dem Händler steht jetzt das Auto abholbereit mit allen Papieren.
ABER als ich im Vorfeld die Dokumente bekommen hatte, war der KFZ Brief von vorne und hinten zwar abphotografiert aber leider nicht komplett. Die Seite mit der Eintragung, dass die FIN nachgeschlagen wurde fehlte. Das kam erst raus, als ich alle Unterlagen wegen der Zulassung eingescannt per Mail wollte.
Na ja, verärgert bin ich schon, aber ich weiß auch, dass das ein altes Fahrzeug ist. Mir ist es grundsätzlich lieber die Historie lückenlos nachvollziehen zu können, als ewig Glaskugeln zu lesen. Im Bereich der Oldtimer wird soviel betrogen, sei es mit getürkten Nummern, dem Zustand, Märchen über Vorbesitzer usw. usw..
Ich werde jetzt mit dem Händler nochmal ins Gespräch gehen und einen vernünftigen Nachlass fordern und wenn das klappt das Auto abholen. Was ich sicher nicht tun werde, ist vor Gericht ziehen. Da freuen sich nur die Anwälte und kostet unnötig Nerven. Gruß Markus
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du schreibst:
Im KFZ Brief steht drin, das die Fahrgestellnummer nachgeschlagen wurde
Das muss nicht ein Unfall gewesen sein.
Vielleicht mal geklaut und zurück gekommen, dem zu folge neuer Brief mit dem Vermerk.
Ich habe schon 2 mal solche Fahrzeuge gekauft, neue Nummer, Brief und beruflich aufgefahren mit demselben Vermerk.
Und wenn du den vielleicht Unfall vor X Jahren nicht erkannt hast, ist es ja gut gemacht worden.
Vielleicht ja auch nur die Traverse getauscht, ein richten ist fast unmöglich.
Bei fast allen Autos ist die Vergangenheit der letzten 30/40 Jahre im tiefen Dunkel, auch wenn die Besitzer nur das beste und tollste glauben.
Gruß aus Hamburg, Rainer
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Erst einmal bleibe ich bei dem, was ich oben bereits geschrieben habe, aber:
Um Händler, die im Auftrag von Privat verkaufen, mache ich grundsätzlich einen großen Bogen, denn was anderes, als irgendein Beschiss ist der Grund für eine solche Konstellation, wenn es sich nicht um einen normalen Gebrauchtwagenhändler handelt, der mal zufällig an einen Oldtimer geraten ist und insoweit die Gewährleistungsproblematik nicht wirklich überblickt.
Einem Händer, der mit Oldtimern handelt und diese „Im Auftrag“ verkauft, unterstelle ich von vornherein, dass er etwas weiß und nicht offenbaren will, tut mir leid!
Grüße, Holger
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Viele Grüße
Andreas
Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, ausser durch noch mehr Hubraum.
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