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Repro-Kotflügel
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- Sandokan500
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On 2012-11-25 17:23, Nichtschwimmer wrote:
Was haltet Ihr von Repro-Kotflügeln?
Die Finger
Martin
Gruß
Martin
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- GG2801
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On 2012-11-25 17:23, Nichtschwimmer wrote:
Was haltet Ihr von Repro-Kotflügeln?
z.B. Repro-Kotflügel
Udo
Abstand
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- Johnny-1951
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Habt ihr ihn schon mal gesehen oder verbaut?
Vielleicht ist die Presse sogar original, weis man es...
--- Gruß Werner ---
Wirklich weise ist, wer mehr Träume hat, als die Realität zerstören kann.
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- FrankEinsNullSieben
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Paßform ist immer kritisch, nicht nur die Fugen, sondern auch die der einzubauenden Scheinwerfer, man möchte ja eigentlich gerne während der Fahrt die Fahrbahn vor dem Fahrzeug ausgeleuchtet haben und nicht z. B. den Nachthimmel oder die Alleebäume auf der Seite
Desweiteren weichen Blechstärke und -qualität evtl. von den Originalteilen ab, und die waren schon nicht immer optimal vor Durchrostung geschützt. Kann man evtl. durch Sonderbehandlung der Bleche in den Griff kriegen ...
Ich hab an meinem SL in 30 Jahren insges. 4 vordere Nachbau-Kotflügel eines anderen Herstellers gehabt, meine Werkstatt hat mich jedesmal verflucht, der Arbeitsaufwand ist ungleich höher als bei originalen, Lackierkosten sind gleich, also lohnt es sich nicht wirklich. Zumindest beim letzten Mal wären mich Originalkotflügel billiger gekommen als die Verwendung von Nachbauten. Du sparst ja nur bei den Blechkosten, der Mehraufwand bei Montage und Nachbearbeitung frißt das evtl. wieder auf.
Bevor jemand fragt: Bei der letzten Reparatur hat sich der örtliche Daimler-Händler unglaublich dusselig bei der Teilebestellung angestellt, die Bugschürze (Vormopf) sollte auch dazubestellt werden, mehrere Tage lang gingen Telefonate und Faxe mit techn. Zeichnungen zwischen Werkstatt und Daimler hin und her, noch nicht einmal die Verfügbarkeit der Teile konnte bestätigt werden, und nach einer Woche reichte es mir. Ich sagte meiner Werkstatt "dann eben wieder die blöden Nachbauten", obwohl ich von denen alles andere als begeistert war.
Grüße, Frank
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- Sandokan500
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On 2012-11-26 00:38, Johnny-1951 wrote:
" Die Finger" " Abstand"
Habt ihr ihn schon mal gesehen oder verbaut?
Vielleicht ist die Presse sogar original, weis man es...
Im Normalfalle bezahlt und gehören die Presswerkzeuge dem Hersteller (hier MB) auch wenn die Teile extern gefertigt werden.
Wenn nicht, werden sie über den Teilepreis verrechnet aber die Verfügungsgewalt liegt weiterhin beim Automobilhersteller.
Der externe Dienstleister hat sie für einen Vertraglich festgesetzten Zeitrahmen zu verwahren, zu pflegen und danach zu verschrotten.
Ausnahmen bestätigen zwar die Regel, ist aber meistens so üblich.
Was hätte MB davon, alte Werkzeuge und Formen für Kleingeld zu verkaufen um anschliessend nix als Ärger zu haben.
Martin
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Martin
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- StefanDaum
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also verstehe ich das richtig: da müßte sozusagen alle Repro Teile aus den originalen Presswerkzeugen von MB kommen, also zu mindest von der Passform den von MB gefertigten Teilen ebenwürdig sein. Sind ja die selben Presswerkzeuge!?
Und warum gibt es dann Reproteile die von der Passform schlechter sind?
Gruß, Stefan
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- Sandokan500
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MB lässt doch viele viele Teile von externen Firmen (Zulieferer) produzieren, egal ob Auspufftöpfe, Scheinwerfer, Sitze u.s.w.
Diese Zulieferer haben die entsprechenden Formen, Werkzeuge, Schablonen u.s.w. Diese Teile aber gehören meistens dem Auftraggeber sprich hier MB, MB hat sie bezahlt.
Als Beispiel eine Frontschürze vom R230, diese wird bei der Fa. Automotive Weiss GmbH hergestellt. Die Presswerkzeuge für genau diese Frontschürze gehört MB, die o.g. Firma produziert nur damit. Nun gibts den R230 nicht mehr, trotzdem muß die Fa. Weiss die Pressform weiterhin einlagern oder nach Aufforderung von MB verschrotten.
Martin
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Martin
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On 2012-11-26 16:42, Sandokan500 wrote:
Nein Stefan,
MB lässt doch viele viele Teile von externen Firmen (Zulieferer) produzieren, egal ob Auspufftöpfe, Scheinwerfer, Sitze u.s.w.
Diese Zulieferer haben die entsprechenden Formen, Werkzeuge, Schablonen u.s.w. Diese Teile aber gehören meistens dem Auftraggeber sprich hier MB, MB hat sie bezahlt.
Als Beispiel eine Frontschürze vom R230, diese wird bei der Fa. Automotive Weiss GmbH hergestellt. Die Presswerkzeuge für genau diese Frontschürze gehört MB, die o.g. Firma produziert nur damit. Nun gibts den R230 nicht mehr, trotzdem muß die Fa. Weiss die Pressform weiterhin einlagern oder nach Aufforderung von MB verschrotten.
Martin
Braucht man für Plastik Presswerkzeuge ?
Wolfgang
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On 2012-11-26 16:50, driver wrote:
On 2012-11-26 16:42, Sandokan500 wrote:
Nein Stefan,
MB lässt doch viele viele Teile von externen Firmen (Zulieferer) produzieren, egal ob Auspufftöpfe, Scheinwerfer, Sitze u.s.w.
Diese Zulieferer haben die entsprechenden Formen, Werkzeuge, Schablonen u.s.w. Diese Teile aber gehören meistens dem Auftraggeber sprich hier MB, MB hat sie bezahlt.
Als Beispiel eine Frontschürze vom R230, diese wird bei der Fa. Automotive Weiss GmbH hergestellt. Die Presswerkzeuge für genau diese Frontschürze gehört MB, die o.g. Firma produziert nur damit. Nun gibts den R230 nicht mehr, trotzdem muß die Fa. Weiss die Pressform weiterhin einlagern oder nach Aufforderung von MB verschrotten.
Martin
Braucht man für Plastik Presswerkzeuge ?
Wolfgang
Ja
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Wolfgang
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Mit diesem Produktionsverfahren fertigen wir Stoßfänger und Schwellerverkleidungen mit einem Bauteilgewicht von bis zu 8000 Gramm.
Hier kommt vor allem der thermoplastische Werkstoff PP-EPDM zum Einsatz. Natürlich können auch alle anderen gängigen Thermoplaste verarbeitet werden.

Beim Spritzgussverfahren wird das thermoplastische Material in der Spritzeinheit plastifiziert und unter hohem Druck in das Spritzgusswerkzeug eingepresst.
Im Werkzeuginnern erkaltet die Masse wieder und das neu geformte Bauteil wird nach ca. 20 – 30 Sekunden Abkühlzeit mit einem Handlingsroboter vollautomatisch entformt und auf ein Förderband abgelegt.
Das fertige Kunststoffteil ist dann in der Regel ohne zusätzliche Fertigungsschritte sofort lackierbar.
Bedingt durch die hohen Werkzeuginnendrücke und die dadurch benötigten Schließkräfte müssen diese Werkzeuge aus hochwertigen Stählen und mit geringen Fertigungstoleranzen hergestellt werden.
Die dadurch höheren Werkzeugkosten amortisieren sich im direkten Vergleich zum PUR-RRIM Verfahren durch die geringeren Stückkosten (je nach Bauteilkomplexität) bei einer Stückzahl von ca. 10.000 bis 15.000 Stück. 
Somit eignet sich das Thermoplast-Verfahren in der Regel für mittelgroße und große Stückzahlen (größer als 10.000 Bauteile über Laufzeit).
Gruß
Martin
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Wolfgang
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...aber bis 2000bar sind massiver Druck!
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Tiefziehen (Thermoformen).
Udo
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Wolfgang
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Bei Blechteilen sind die Werkzeugsätze so ausgelegt, dass es nur 1 Satz über die gesamte Laufzeit gibt, sofern sich die Form nicht durch eine MOPF komplett ändert.
Bei Kunststoffteilen gibt es die Möglichkeit von billigeren Werkzeugen, die dann nur eine geringe Stückzahl aushalten, das können Silikonwerkzeuge sein, mit denen man bis zu 20 Schuss machen kann oder aber Stahlwerkzeuge mit deutlich über 100000 Schuss.
Viele Grüße aus dem Nordschwarzwald
Rolf
Nur das Beste aus Schwaben , oder lieber nix
www.keicher.biz
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das Endprodukt muss stimmen.
--- Gruß Werner ---
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On 2012-11-25 18:06, Sandokan500 wrote:
On 2012-11-25 17:23, Nichtschwimmer wrote:
Was haltet Ihr von Repro-Kotflügeln?
Die Finger
Martin
Martin: Der Repro Kotfluegel hat auf deinem Foto die untere Schuertze integriert d.h. es ist ein Teil.
Auf meinem Foto ist zu sehen, das es sich um 2 Einzelteile handelt.
Letzten Freitag erst habe ich verbluefft festgestellt das bei mir diese Schuerze auf der Fahrerseite nicht mehr mit dem Kotfluegel verbunden ist. (Siehe meinen Schuerzen Post)
Was ist denn jetzt Orginal? Mein SL ist von 1977 ??????
Juergen
Juergen
1977 - 350 SL
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der Kotflügel mit dem Schürzenteil ist ein Stück. Das Kleinteil war als Ersatz gedacht, da es gerne dem Rost zum Opfer fiel und es einfacher war, das kleine Ding anzuschweißen, denn gleich einen neuen Kotflügel zu verbauen.
Der mit den neuen Kotflügeln von 2006.
Grüßle
Thomas
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